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Die PlayStation Vita ist Sonys innovativestes Next Generation Portable Entertainment System, dafür gebaut, die ultimative Spielerfahrung auch unterwegs bieten zu können. Im Herzen der PlayStation Vita liegt modernste Technologie. Sie liefert hohe Performance, die beeindruckende Grafik, mehrere Steuerungsmöglichkeiten für unterschiedliche Spieletypen und eine komplette Integration ins PlayStation Network für eine wirkliche portable Spielerfahrung der nächsten Generation.
PS Vita ist mit einem besonders leistungsstarken OLED-Display (Organic Light Emitting Diode) ausgestattet, das dem User bei einer Bildschirmdiagonale von 12,7 cm komplette Multitouch Funktionalität bietet. In Kombination mit dem Multi-Touchpad auf der Rückseite entsteht eine vielfältige Spielerfahrung: Die Benutzer können über dreidimensionale Fingergesten wie Berühren, Greifen, Führen, Schieben und Ziehen direkt mit den Spielen interagieren. Zwei zusätzliche Analog-Sticks sorgen dafür, dass PS Vita sich für ein sehr breites Spektrum an portablen Games perfekt eignet, unter anderem beliebte Genres wie Shooter, Action-Games und Kampfspiele.
Sony Computer Entertainment Worldwide Studios hat bereits eine Vielzahl attraktiver neuer Titel angekündigt, die die einzigartigen Möglichkeiten von PS Vita nutzen werden. Darunter befinden sich: GRAVITY DAZE, Uncharted Golden Abyss, Little Deviants, Hot Shots Golf, Reality Fighter, Hustle Kings, ModNation Racers, Wipeout 2048 und Super Stardust Delta. Auch viele andere 3rd-Party-Entwickler werden Spiele-Software für PlayStation Vita auf den Markt bringen.
Durch die WLAN-Funktion sowie zahlreiche Software-Applikationen stehen den Benutzern mit PS Vita unzählige Möglichkeiten offen, sich mit Freunden zu „treffen“ und gemeinsam mit ihnen „auszutauschen“, zu „spielen“ und zu „entdecken“. Mit der auf dem Gerät vorinstallierten Anwendung „near“ können die Benutzer herausfinden, welche Spiele die PS Vita-Benutzer in ihrer Nähe spielen oder zuletzt gespielt haben, und die eigenen Spielinformationen mit anderen austauschen. „near“ unterstützt darüber hinaus standortbasierte Gaming-Funktionen wie die Geschenk-Funktion. Dabei können Benutzer an einem realen Ort virtuelle spielbezogene Elemente deponieren, die dann von anderen Benutzern an genau diesem Ort aufgenommen werden können. Bei den virtuellen Elementen kann es sich zum Beispiel um Kleidung für Spielfiguren, Waffen oder Schätze handeln. Durch den Austausch dieser virtuellen Gegenstände an realen Orten wird das portable Gaming-Erlebnis der PS Vita Spieler um eine völlig neuartige Dimension bereichert und zugleich die soziale Interaktion innerhalb der PS Vita-Community verstärkt.
Noch eine weitere neue Anwendung wird auf der PS Vita vorinstalliert sein: „Party“. „Party“ ist eine innovative Anwendung für Sprach- oder Text-Chats außerhalb einzelner Spiele. Das heißt, die Benutzer können auch chatten, während sie unterschiedliche Spiele oder andere Anwendungen wie einen Internet-Browser verwenden. Die neuen Social Networking-Funktionen von „Party“ und die Anwendung „near“, mit der die Benutzer ihre Spielinformationen unabhängig vom Ort mit anderen austauschen können, stellen eine neue Dimension für die interaktive Kommunikation dar. Zur Grundausstattung von PS Vita wird zudem der „Welcome Park“ gehören, ein kleines Einführungsprogramm, das PS Vita-Benutzer mit der neuen Benutzeroberfläche vertraut macht, insbesondere mit dem Touchscreen und dem Multi-Touchpad auf der Rückseite des Geräts. Durch „Welcome Park“ lassen sich die dreidimensionalen Fingergesten auf der PS Vita schnell erlernen.
| Modellnnummer | Baureihe PCH-1000 |
| CPU | ARM® Cortex™-A9 core (4 Kerne) |
| GPU | SGX543MP4+ |
| Voraussichtliche Abmessungen (ohne das am weitesten vorstehende Teil) | ca. 182,0 × 18,6 × 83,5 mm (Breite × Höhe × Tiefe) |
| Bildschirm (Touchscreen) | 5 Zoll / 12,7 cm (16:9), 960 × 544 Pixel, ca. 16 Mio. Farben, OLED Multi-Touchscreen (kapazitiv) |
| Touchpad auf der Rückseite | Multi-Touchpad (kapazitiv) |
| Kameras | Je eine Kamera auf Vorder- und Rückseite Bildfrequenz: 120 fps bei 320 × 240 (QVGA), 60 fps bei 640 × 480 (VGA) Auflösung: max. 640 × 480 (VGA) |
| Ton | Integrierte Stereolautsprecher Integriertes Mikrofon |
| Sensoren | Sechs-Achsen-Sensorensystem (dreiachsiger Kreisel, dreiachsiger Beschleunigungssensor), dreiachsiger elektronischer Kompass |
| Positionsbestimmung | Integriertes GPS, Unterstützung von WLAN-Positionsbestimmung |
| Tasten / Schalter | PS-Taste Power-Schalter Richtungstasten (Oben-Taste, Unten-Taste, Rechts-Taste, Links-Taste) Aktionstasten (Dreieck-Taste, Kreis-Taste, X-Taste, Quadrat-Taste) R-Taste, L-Taste (Schultertasten) rechter Stick, linker Stick START-Taste, SELECT-Taste (Auswahl) Lautstärke (+/-) |
| Drahtlosverbindungen | Wi-Fi IEEE 802.11b/g/n (n = 1 × 1) (WLAN) (Infrastruktur-Modus/Ad-hoc-Modus) Bluetooth® 2.1+EDR (A2DP/AVRCP/HSP) |
| Steckplätze / Anschlüsse | PlayStation®Vita Kartensteckplatz Speicherkarten-Steckplatz SIM-Karten-Steckplatz Multifunktions-Anschluss (für USB-Datenkommunikation, Gleichstromeingang, Audio [Stereo-Ausgang / Mono-Eingang], serielle Datenverbindung) Kopfhörerbuchse (Mini-Stereo-Klinke) (für Audio [Stereo-Ausgang / Mono- Eingang]) Zubehöranschluss |
| Stromversorgung | Integrierter Lithium-Ionen-Akku Netzteil |
| Unterstützte Audio- und Videoformate | Musik: MP3 MPEG-1/2 Audio Layer 3, MP4 (MPEG-4 AAC), WAVE (Linear PCM) Videos: MPEG-4 Simple Profile (AAC), H.264/MPEG-4 AVC Hi/Main/Baseline Profile (AAC) Fotos: JPEG (Exif 2.2.1), TIFF, BMP, GIF, PNG |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die bessere PSP? Ja! Achtung, sehr ausführliche Rezension ;),
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: PlayStation Vita - Konsole WiFi (Konsole)
Ich werde in dieser Rezension nicht umfangreich auf Dinge eingehen, die sowieso offensichtlich sind (Optik etc.). Stattdessen will ich die Vorzüge und Nachteile der PSV aufzählen.Der Inhalt der Packung ist minimalistisch. Neben der PSV findet man ein Netzteil, diverse Kurzanleitungen in verschiedenen Sprachen, und ein paar AR Play Cards für Augmented Reality (schon bekannt vom Nintendo DS). Man kann das Ladekabel vom Netzteil abstecken und an einen beliebigen USB-Anschluss stecken, um so die PSV am PC zu laden, und Daten zu übertragen. Das Kabel vom Netzteil zur PSV ist mit 1 m Länge nicht gerade großzügig bemessen. Will ich im Sitzen mit angeschlossenem Ladekabel spielen, und lehne mich zurück, dann hebe ich mit der PSV bedingt durch das kurze Kabel das ganze Ladegerät vom Boden weg. Nach dem ersten Einschalten muss man die PSV kurz konfigurieren, das beschränkt sich aber auf Datum, Uhrzeit, Sprache, Zeitzone und ggf. Netzwerk. Wer kein offenes Netzwerk nutzt, stößt hier auf erste Probleme, denn während der Erstinstallation gibt es keinerlei Möglichkeiten, Dinge wie IP-Adresse, Gateway-Adresse usw. anzugeben. Man muss das Ganze also gezwungendermaßen abbrechen, und wird dann aufgefordert, sein Geburtsdatum anzugeben (wozu, erschließt sich mir nicht wirklich). Sobald man auf dem Home-Bildschirm ist, kann man aber genau wie bei PS3 und PSP die Netzwerkkonfiguration auch im Detail vornehmen. Die erste Verbindung zum PSN Store klappte problemlos, auch das Herunterladen von Demos lief ohne Komplikationen. Lediglich der mitgelieferte Code für die Software für die AR-Karten lehnt der Shop ab, was hoffentlich nur ein kurzfristiges Problem ist. Status-LED's sucht der PSP-Nutzer bei der PSV vergeblich. Man kann also nicht auf den ersten Blick sehen, ob die PSV gerade online Daten verschickt, oder auf die Speicherkarte zugreift. Dafür ist die PS-Taste nun beleuchtet, und informiert mittels Blinken über diverse Ereignisse. Beim Ladevorgang wechselt sie von blau auf orange. Die PSV wechselt nach XX Minuten automatisch in den Standby-Modus. Und diese XX Minuten lassen sich lediglich von 1-5 einstellen. Deaktivieren lässt sich der Standby-Modus bisher ebenfalls nicht. Aber das größte Manko, und wirklich peinlich für Sony ist, dass der Standby-Modus auch bei Ingame-Videos aktiv wird. Als ich mir gestern gemütlich den Vorspann zu Rayman Origins angesehen habe, ging die PSV plötzlich in den Standby-Modus, und sowas geht wirklich überhaupt nicht. Ich hoffe, das wird noch mittels Firmware nachgebessert. Ich habe die Zeit jetzt erstmal auf 5 Minuten gestellt, das sollte für die meisten Ingame-Videos reichen. Die beiden Analogsticks sind eindeutig besser als das Schiebepad der PSP. Wer hier allerdings genauso loslegt wie auf den großen Konsolen, wird im wahrsten Sinne des Wortes schnell an seine Grenzen stoßen. Nach 3 mm ist nämlich Schluss mit dem Kippen, da dann die Sticks bereits am Gehäuse "anschlagen". Man muss hier also deutlich feinfühliger steuern als bei den großen Analogpads von PS3 & Co. - nach etwas Übung funktioniert das allerdings sehr gut. Ich habe die komplette Demo zu "Unit 13" durchgespielt, und kam mit den beiden Sticks super zurecht. Für mich ein dicker fetter Pluspunkt gegenüber der PSP! Negativ fällt auf, dass die Analogsticks sehr nah an den darüberliegenden Buttons (Steuerkreuz unten und X-Button) sind. Ich habe schon öfter versehentlich auf den Analogstick anstatt auf X gedrückt, was natürlich nichts bewirkt. Übrigens befinden sich unter den Analogsticks keine weiteren Tasten, wie z. B. L3 und R3 bei der PS3. Alles in allem sind die Bedienelemente der PSV sogar noch enger aneinander gequetscht als bei der PSP, und noch dazu sind die Tasten kleiner als bei dieser. Für Leute mit großen Patschehänden und dicken Fingern dürfte die PSV weniger geeignet sein. Auch sehr gut gefällt mir der Multitouchscreen. Er reagiert sehr schnell und präzise, und es offenbaren sich dadurch beim Zocken ganz neue Möglichkeiten, denn endlich kann man fehlende Buttons wett machen, indem man einfach zusätzliche Steuerelemente auf den Touchscreen packt. So kann man z. B. bei Unit 13 mittels Touchscreen auf das Zielfernrohr umschalten, Waffen aufheben und nachladen, mit Terminals interagieren und vieles mehr. Bei Rayman Origins lässt sich mit 2 Fingern der Bildschirm vergrößern und verkleinern - wenn man mal was nicht so genau erkennen kann, zieht man einfach den Screen größer. Die Bedienung und Konfiguration der PSV außerhalb von Spielen läuft ausschließlich über den Touchscreen, und sollte für jeden, der schonmal ein Smartphone oder einen Tablet PC in der Hand hatte, kein Problem darstellen. Der große Bildschirm liefert glasklare Grafik, und man erkennt schon an den jetzigen Spielen, dass die PSV das Zeug hat, zur tragbaren PS3 zu werden, was die Leistungsfähigkeit angeht. Der Sound der PSV ist ebenfalls sehr gut, und die Maximallautstärke erscheint mir persönlich lauter als bei der PSP, was ich gut finde, denn die PSP war mir immer zu leise. Der Akku hält ja nun angeblich doppelt so lange wie bei der PSP, das konnte ich allerdings noch nicht ausgiebig testen. Gar nicht gut finde ich, dass man den Akku nicht ohne Weiteres selbst wechseln kann - dazu muss man die PSV nämlich aufschrauben, indem man 6 Gehäuseschrauben löst. Dadurch geht natürlich die Garantie flöten. Rein zufällig bietet Sony für die PSV externe, nicht gerade preiswerte, Akkupacks an. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die beiden Kameras der PSV reichen genau wie die des 3DS für 08/15-Schnappschüsse - für mehr aber nicht. Da die Kameras nur VGA-Auflösung (640 x 480) schaffen, ist das auch nicht weiter verwunderlich. Jedes moderne Handy hat bessere Kameras, daher verstehe ich nicht ganz, wieso man das bei den Konsolen nicht hinbekommt. Vielleicht denkt man, dass Zocker keine guten Kameras brauchen. Positiv finde ich noch, dass man ähnlich wie bei der PS3 aus jeder Anwendung heraus auf den Home-Bildschirm wechseln kann, um andere Dinge zu erledigen, während die Software pausiert im Hintergrund weiterläuft. Das gilt auch für Spiele! Da merkt man, dass man ein richtiges Multitasking-System in den Händen hält. Weitere Neuerung gegenüber der PSP ist natürlich noch, dass es auf der PSV Trophies gibt. Wer drauf steht, den wird's freuen, ich brauche sie nicht unbedingt. Die Trophies zählen zur Gesamtsammlung dazu, also ggf. zu denen, die man auf der PS3 schon ergattert hat. Außerdem informiert einen die PSV genau wie die PS3 live, wenn jemand aus der Freundesliste online geht. Konfigurationsmöglichkeiten dafür habe ich bisher vergeblich gesucht. Ich denke, ich bin erstmal auf alles Wichtige eingegangen, wenn mir noch was einfällt, oder jemand Fragen hat, werde ich einfach diese Rezension noch erweitern. Alles in allem bekommt man hier ein gewaltiges Technikpaket in kompaktester Form in die Hand gedrückt, denn die PSV geizt nun wirklich nicht mit technischen Spielereien. Bleibt nur zu hoffen, dass die Spieleentwickler davon auch ausgiebig Gebrauch machen werden. Wie es geht, zeigt ja schon Uncharted, das wohl so gut wie alle Funktionen der PSV nutzt. Ich kann mir vorstellen, dass hier noch sehr interessante Dinge auf uns zukommen. Ich persönlich finde, dass die PSV ihren Preis wert ist. Das Zubehör ist allerdings gelinde gesagt saftig teuer - aber das wird sich wohl mit der Zeit auch noch bessern. Die Dinge, die mich an der PSP am meisten nerven, gibt es bei der PSV nicht mehr (nur ein Analogstick/-pad, lächerliche Akkulaufzeit, mieses Medium UMD, besch...eidener Power-Schalter), und ich bin wirklich begeistert von diesem neuen Handheld. Dann hoffe ich mal, dass ich einigen mit meiner Rezension ein paar nützliche Infos geben konnte, und wünsche allerseits viel Spaß beim Zocken! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der technisch stärkste Handheld mit dem meisten Spaß?,
Von
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: PlayStation Vita - Konsole WiFi (Konsole)
Der erste Eindruck nachdem Auspacken: Wow. Angenehm leicht trotz stattliche Größe liegt sie in der Hand und sagt: vergiss jetzt den Handyspielkram hier kommt was Ansruchsvolles!Die Verarbeitung ist hochwertig und der Bildschirm läßt vergleichbare Geräte und Tablets alt aussehen. Satte Farben, toller Kontrast, schöne Größe-eine Augenweide. Die Tastaturen sind ebenfalls präzise und gut verarbeitet (imo besser als das Ps3 Pad). Menüs und Bedienung sind komplett neu und etwas gewöhnungsbedürftig. Der Touchscrennzwang ist nicht immer vorteilhaft. Eine optionale Bedienung mit der Tastatur bei vielen Menüs wie beim 3DS fehlt leider. So muß man den Griff lösen und auf dem schmutzempfindlichen Screen rumgrabbeln (wie bei Tablets). Software gibt es "serienmäßig" genug. Wer sich bei Facebook o.ä. outen möchte hat auch hier reichlich Gelegenheit dazu. Videos, Fotos, Musik-kein Problem. Aber mal ehrlich, deswegen hab ich das Ding nicht gekauft. Das kann mein Handy auch. Jetzt wird gespielt (und nicht der Handykram!!!)! 4 Spiele für die Vita hab ich ausprobiert. Trotzdem die ersten Games sicher noch alle technisch das Gerät nicht ausreizen ist das Spielen schon jetzt ein Erlebnis, läßt jedoch den Aha-Effekt wie ich ihn bei Resident Evil Revelations auf dem 3DS in 3D hatte vermissen. Negativ: Der Download aus dem PS Store klappt nicht immer reibungslos (wie bei der PSP z.B.). Viele Minis laufen noch nicht obwohl sie unter der Kategorie Vita eingestellt sind. Eine Nachfrage auf der Hotline ergab, daß ich mich in Geduld üben müsse-naja. Auch hier empfinde ich die Bedienung als suboptimal. Zukünftig ist aber auch die Online-Zukunft der Vita sicherlich positiv. Sony hat halt noch eine riesige Menge an tollen Games in der Hinterhand. Ein Preisvergleich mit dem 3DS hält die Vita nicht ganz stand. Die teuren Speicherkarten fallen hier ebenfalls negativ auf. Aber genug gemeckert wer "richtige" Games unterwegs zocken will (oder sich im Haus mal in eine stille Ecke verdrücken will und auf den Schickimickiquatsch von wesentlich teureren und schwächeren Tablets und Smartphones verzichten kann muß das Ding kaufen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kompakt: DAS nervt - ansonsten super,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: PlayStation Vita - Konsole WiFi (Konsole)
Die PS Vita ist ein tolles Gerät, keine Frage, darüber muss man nichts weiter schreiben.Aber die wenigen negativen Aspekte will ich hier ganz kurz darstellen: - direkt nach Kauf (22.02.12) musste ich erstmal das Firmware Update 1.6 runterladen und installieren, vorher ging nichts. Bei meiner lahmen Internetverbindung mit ca. 40 KB/s max. Geschwindigkeit hat das gut 2 Stunden gedauert. In der Zeit ging nichts. Hätte mir gewünscht, der Download läuft im Hintergrund und die Firmware wird nach Abschluss installiert. - die Inhalte die man als Vorbesteller umsonst bekommt, oder die jeder Käufer kriegt, z.B. AR-Games oder Frobisher says, schlucken an sich schon sehr viel Speicherplatz. Man MUSS sich auf jeden Fall mindestens eine 8GB Karte kaufen. - WLAN Empfang ist schwach.Wo ich mit meinem Android Handy noch Verbindung habe da reisst es bei der Vita schon ab. Muss mir also einen WLAN-Verstärker kaufen. - extrem Fingerabdruck anfällig! War bei der PSP ja auch schon so, hier aber durch den Touchscreen quasi unvermeidlich... - Batterielaufzeit mau Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R1T19VXTV4LHYV;2115|R1XGCQYB87DDIX;2115|R28NOH2ZD0HT24;
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