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am 13. Februar 2012
Ich möchte speziell die "Aufsteiger" ansprechen, so wie ich es einer bin, und aus dieser Perspektive die NEX C3 etwas beleuchten.

In den 90igern habe ich mit einer analogen Spiegelreflex fotografiert, diese aber bei Motorradtouren immer aus Platzgründen Zuhause gelassen. Dann ging der Weg über eine Powershot G2, einer IXUS 30 zu meiner letzten Kamera, einer Canon sx210is, die ich erst vor knapp 2 Jahren gekauft habe. Meine Ansprüche an die letztere waren schon recht hoch, denn ich wollte die berühmte Eier legende Wollmilchsau und hoffte diese, nach sehr langer Recherche, in der Canon zu finden. Von Anfang an gab es die bekannten Probleme: Bei schlechten Lichtverhältnissen waren die Fotos nicht zu gebrauchen. Fotos in Innenräumen mit Blitz waren keine Freude und es war unmöglich, zu Objekten im Vordergrund einen unscharfen Hintergrund zu erzeugen.
Im Herbst letzten Jahres habe ich auf einem Geburtstag mit einer in die Hand gedrückten DSLR ein paar Fotos bei Schummerlicht und ohne Blitz gemacht, die mir vollends den Rest gaben, denn sie waren echt gut gelungen, was mit meiner kompakten niemals möglich gewesen wäre.
Es musste eine neue her, aber ich wollte einfach keine DSLR, wegen der Größe.

Somit kam ich irgendwann zu der Nex C3. Ich musste die Kompaktheit der Canon und das große Zoom opfern. Ich entschied mich für das 18-55mm und werde vermutlich auch kein großes Tele dazu kaufen. Einfach auch eine Preis- und dann auch wieder eine Platzfrage.

Nun mal endlich zur Nex:

Die Fotos sind einfach sehr gut. Ich habe gleich mal die ersten guten Fotos an fotografierende Freunde geschickt und nur positive Reaktionen erhalten. Es ist eine wahre Freude in normal beleuchteten Innenräumen schöne Fotos zu machen. Genau das, was ich wollte. Sensorgröße ist durch nichts zu ersetzen!! Da können die kompakten noch so tolle Software-Gimmicks auffahren, es geht aber trotzdem nichts über den üppigen Sensor. Punkt.
Das Menü ist übersichtlich und die Automatik funktioniert sehr gut. Darum ist die NEX auch für reine Knipser, wie meine Frau, geeignet, die gleich mal fragte: "Komme ich mit der auch klar?" Die Antwort ist Ja. Man kann sich mit den halbautomatischen Programmen oder dem manuellen Modus auseinander setzen, muss es aber nicht.
Eine Umgewöhnung ist gleich mal die Gewichtsverteilung. Ich habe mir angewöhnt die Hauptlast über das Objektiv zu tragen, was ja durch die Größe ganz gut in der Hand liegt. Der Griff für die rechte Hand ist leider zu klein geraten. So ein kleines bißchen dicker war besser gewesen. Einhändig halten geht nicht so gut.
Das Verschlussgeräusch ist echt recht laut. Also in einer mucksmäußchenstillen Kirche kurz vor dem "Ja ich will" eher nicht direkt neben dem Brautpaar stehen und abdrücken.
Der Aufsteckblitz, ich meine eher das "Blitzchen" ist als Aufhellblitz ganz brauchbar, aber viel mehr nicht. Dennoch sei gesagt, dass die geblitzten Fotos immer noch besser aussehen, als die meiner SX210.

So, den Rest lasse ich mal noch den anderen Rezensenten.

Mein Fazit an alle, die mit ihrer Kompaktkamera nicht mehr zufrieden sind, und Kauf einer DSLR scheuen: Schaut euch die Nex C3 an und vor allem die Fotos, die sie liefert - hat mich völlig überzeugt und deshalb, trotz der Kritikpunkte, kein Sternabzug.

1. Nachtrag 16.2.2012:
Das halten mit einer Hand (mit 18-55mm Obj.) geht doch besser als im ersten Moment gedacht. Ich habe gestern auf einer Faschingsparty über 100 Fotos geschossen und viele davon einhändig. Besonders ergonomisch ist es zwar nicht, aber einen Krampf in den Fingern hab ich auch nicht bekommen. Gewöhnungssache.
Fast alle Fotos habe ich ohne Blitz gemacht und die meisten sind echt gut geworden. Ein paar Fotos waren unscharf, aber es war stellenweise auch wirklich sehr schummriges Licht. Die Automatik macht maximal ISO 1600. Ich hab dann mal im A-Modus auf ISO3200 eingestellt. Die Fotos sind selbst dann noch sehr brauchbar, was das Rauschen angeht. Ich bin immer mehr begeistert von der Leistung der C3.

2. Nachtrag 28.3.2012:
Ich habe nach ein paar Hundert Fotos den Kauf noch keineswegs bereut. Dennoch ist mir eine Schwäche der C3 stärker bewusst geworden und das ist der etwas langsame Autofokus. Bei schnell bewegten Objekten ist dann doch etwas mehr Ausschuss dabei. Für mich ist das nicht wirklich ein Problem, da ich eher statische Objekte ablichte, aber speziell Leute, die viel bewegtes fotografieren möchten, sollten sich den Kauf überdenken.
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am 23. April 2012
Mit meiner S95 als "Immer-dabei" bin ich draußen bei gutem Licht und bis ISO 400 wirklich sehr zufrieden. ISO 800 ist, wie man so schön sagt, "verwertbar", aber irgendwie nicht befriedigend. Darüber wirds gruselig. Daher war ich auf der Suche nach eine "low-light"-Lösung: wenn ich "wirklich" fotografiere, dann habe ich die 5D mark II dabei oder die 50D, aber manchmal brauchts eben das schmale Gepäck.
Die NEX C3 erfreut mit einem für diese Klasse recht großen Sensor im APS-C-Format, nur einen Hauch größer als der meiner 50D. Das Gehäuse und das gesamte Äußere sind auf Gewicht und Größe optimiert: Klein statt griffig, Plastik statt Metall. Wenn man weiß, was man will, gibt es keinen Grund, unzufrieden zu sein. das Display ist schwenkbar und dennoch stabil befestigt, sehr schön. Auch bei hellem Licht finde ich es gut nutzbar.
Die Bedienung ist einfach und übersichtlich. Für einfaches Fotografieren mit Zeitautomatik etwa, hat man alles Nötige im direkten Zugriff: Blende, ISO, AF, Belichtungskorrektur. Dazu gibt es noch allerlei Hilfsprogramme, die mir nicht so wichtig sind.
Extras, die ich bei der 5D oder der 50D nicht missen kann, hat die NEX C3 zum Teil nicht: z.B. einen halbwegs gängigen Blitzschuh, die Möglichkeit zur Fernbedienung, ein Programm für extreme Langzeitbelichtungen. Da sie für mich nur einen Ergänzung ist, vermisse ich Nichts.
Die Bildqualität ist für die Größe der Kamera absolut überraschend gut: zwischen ISO 200 und ISO 400 ist Rauschen nicht vorhanden. Die Tatsache, dass die C3 bei ISO 200 nach unten gedrosselt ist, spielt keine Rolle. ISO 800 ist immer noch sehr rauscharm, ISO 1600 bei einigermaßen gutem Licht nur sehr dezent verrauscht, ISO 3200 "verwertbar" und dann wirds gruselig. In allen übrigen Parametern ist der Sensor meiner 50D nicht unterlegen.
Eine Krankheit ist das mitgelieferte Ladegerät: der Akku braucht gefühlt Jahre (tatsächlich ca. 4,5 Stunden) bis er von 0 auf 100% ist. Zweitakku also Pflicht.
Wenn man ein System, dass so neu ist wie das NEX-System kauft, erlebt man den Kontrast zu einer vom Hersteller über mehrere Jahrzehnte aufgebauten Linsenauswahl. Da gibt es Schlechte und Gute. Offenbar hat Sony nicht damit gerechnet, dass irgendwer den Anspruch hat, dass der tolle Sensor auch direkt tolle Linsen haben soll. Das finde ich umso witziger, als dass es für den E-Mount sehr viele Festbrennweiten gibt, die bei weniger ehrgeizigen Fotografen nicht gerade die beliebtesten sind. Naja, blickt man vielleicht als Kunde nicht so rein ...
Das 16mm Pancake ist in der Mitte ab F4 richtig prima, am Rand teilweise weich und verzerrt. Viele Motive stecken es weg, mich schreckt es nicht. Das Bokeh geht so: es ist nicht ganz so cremig, wie man es sich wünscht. Allerdings: Größe der Linse und Gewicht, sogar die Haptik sind beeindruckend. Hier hat Sony eben die Schwerpunkte gelegt und man kann nicht alles haben. Außerdem gehen manche Dinge bei 16mm eben physikalisch nicht.
Gut, dass die Konkurrenz zu Hilfe geeilt ist und Sigma zwei hervorragende Linsen anbietet: 19mm und 30mm, beide sehr zu empfehlen. Schön scharf, im Falle des 30mm auch in Bezug auf die anderen Bildkriterien mehr als gut. Die beiden sind etwa doppelt so groß wie das Pancake und nicht aus Metall. 30mm sind an der C3, bedingt durch den Cropfaktor, etwa Normalbrennweite, also ein sehr schönes Immerdrauf für Festbrennweitenfreunde. Das Problem: Sony kommt mit der Firmware offenbar nicht hinterher bzw. vielleicht ist es auch Firmenpolitik, dass man Sigma hier nicht protegieren will. Der Nachführ-AF funktioniert sehr langsam, die Reaktionszeit der Linse insgesamt wirkt gebremst, mein erstes Exempar hatte "Kommunikationsprobleme", wurde von der Kamera nicht erkannt-wieder erkannt-nicht eraknnt- wieder erkannt, usw. Ist der AF mit dem Pancake zumindest ausreichend für den ein oder anderen Schnapper, das 30mm braucht Zeit. Ich hoffe, mit dem nächsten Firmware-update ist das vorbei und die beiden verstehen sich besser.
Nebenbei auch noch ganz schön ist, dass man endlich den Sensor selbst reinigen kann. Der war bei der S95 schon nach 1000 Bildern dreckig und ich bin wahrlich kein Gewalttäter in Sachen pfleglicher Behandlung. Die Kamera wurde auf Kulanz gereinigt, aber nervig ist das schon.
FAZIT: als Jackentaschenmini für sehr hohe Ansprüche an die Bildqualität und Ergänzung zur DSLR super. Als stand-alone-Lösung nur für Fotografen, die eine Kamera wenig ausreizen und trotzdem super Bildqualität wollen. Dann lieber zur 5N greifen, die allerdings, getrieben durch den Markt, mittlerweile fast das doppelte kostet und für die es auch nur sehr wenige sehr gute Linsen gibt. Als Objektiv besonders zu empfehlen ist das Sigma 30mm F2,8 EX DN Objektiv (46mm Filtergewinde) für Sony-E.
Ich wollte nur was Kleines für unterwegs und eine ISO, die available-light Fotos bei ordentlichen Belichtungszeiten ermöglichst. Für meine Bedürfnisse also 5 Sterne.
Nachtrag 10.11.2013: Ich bin noch immer extrem zufrieden mit der C3. Im Dauergebrauch nervt ab und an das fehlende "physische" Funktionswahlrad, aber oft genug spielt das gar keine Rolle. Empfehlen kann ich den JJC MSA-10 Blitzschuh-Adapter für Sony NEX. Die Nex wird kaum sperriger dadurch, löst aber per Mittenkontakt gängige Blitzgeräte aus. Ich nutze so das Canon Speedlite 430 EXII an der Nex und das erweitert die Möglichkeiten enorm. Manuell Blitzen (und am bestebn auch manuell belichten) ist zwar dann ein muss, aber mit ein bisschen Übung kein Problem.
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am 17. April 2012
Eine kleine besonders gute Kamera für mich sollte es sein - ich betrachtete immer neidisch die Fotos meines Mannes mit seiner Canon 5D Mark II - vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen. Meine gute alte G9 hat dabei immer völlig versagt - ist aber als Handtaschenmodell immer meine 1. Wahl gewesen. Jetzt haben wir den Kompromiss Sony Nex-C3KS bestellt - fast Handtaschen tauglich - aber mit Super-Sensor und auch mit Wechselobjektiven aufzurüsten. Wenn man aber ein größeres Objektiv nimmt als das 18-55 mm, dann muss man schon sagen......es wird sehr eng mit den normalen Handtaschen! Also wolle ich sie schon zurückschicken.
Dann haben wir sie aber unter schwierigen Lichtbedingungen getestet mit den besonderen Finessen die sie dort hat und die Videofunktion ausprobiert, die HDR Funktion (macht eine schöne Hautfarbe bei Portraits)schätzen gelernt - und haben sie dann doch behalten, weil sie uns überzeugt hat. In der Vergrößerung der Bilder sind die kleinsten Details sehr gut erkennbar, die Farben werden schön wiedergegeben - also jetzt meine Kamera.....dachte ich....
"Sie passt sehr gut in die Satteltaschen meines Motorrads" meinte mein Mann..... und nimmt sie bevorzugt mit auf Tour!
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am 12. November 2011
Stil: 18-55mm ObjektivFarbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nach einer Woche im täglichen Gebrauch lässt sich nun festhalten, mit Rückblick auf den ersten Eindruck, Sony hat es mit der NEX-C3 tatsächlich geschafft, das schmale und kompakte Design des Vorgänger-Models nochmals zu verkleinern. Ebenfalls positiv fällt die Verarbeitung aus, dessen einstiges Kunststoffgehäuse nun zumindest auf einer Seite durch Metall ersetzt wurde. Dadurch wirkt die Kamera sehr hochwertig verarbeitet und durchaus robust. Die NEX-C3 eignet sich für fast jede Lebenslage, ist freundlich gegenüber Jackentaschen gestimmt und lässt auf diesem Gebiet sicherlich keine Wünsche unerfüllt. Zu beachten ist natürlich das gegenwärtig angebrachte Objektiv, wodurch die Kamera ordentlich an Gewicht zulegt. Doch davon abgesehen bietet das beiliegende E 3,5-5,6/18-55 Objektiv einen guten Halt für die linke Hand, auch weil die Tiefe um gute zehn Zentimeter anwächst.

Doch blicken wir auf die Menüführung. Zugeschnitten für Menschen, die der Digitalkamera müde geworden sind, bietet die NEX-C3 zunächst ein bedienerfreundliches Menü. Glücklicherweise wurden auch viele Umständlichkeiten des Vorgänger-Models ausgebessert und irreführende Wege vereinfacht. Das ansonsten bei anderen Herstellern gewohnte Funktionswählrad an der Oberseite findet sich bei der NEX-C3 im angenehm großen Display im 16:9-Format und wohl auch deshalb, musste so manche manuelle Taste vom Gehäuse entfernt werden. Ein störender Faktor ist das allerdings keineswegs, denn die wenigen versteckten Menüoptionen - wie die Formatierung der Speicherkarte - hätten auch bei mehr Tasten die selbe Zeit in Anspruch genommen. Das Drehrad bietet die Möglichkeit zwei der vier Tasten dauerhaft mit jeweils einer benötigten Funktion zu belegen, während die obere Taste für die Bildschirmanzeige verantwortlich ist und die untere für die Belichtungskorrektur.

Zudem bietet die NEX-C3 neben den bekannten Aufnahmemodi, die Szenenwahl, Bildeffekte für individuelle Texturen, die Anti-Bewegungs-Unschärfe, Schwenk-Panorama (das Bild wird direkt von der Kamera verarbeitet, wie bei Sony üblich) und das Ganze nochmals als 3D. Was fehlt ist der Modus U (User Settings), während sinnvollerweise, wie ich finde, bei den Effekt-Einstellungen auf überflüssiges Zeug verzichtet wurde. Der im Lieferumfang enthaltene Flash HVL-F7S hat eine maximale Leitzahl von 7 bei ISO 100 und bietet damit eine durchschnittliche Leistung. Einen besseren Blitz bietet das Zubehör, doch insgesamt ist dieser sehr kompakt und ideal für Aufnahmen relativ nahe am Motiv. Doch kommen wir zur Bildqualität mit dem 18-55mm Zoom-Objektiv und dem vorläufigen Ergebnis, eine durchaus gute Bildqualität zu erhalten.

Besonders bei dunklen Lichtverhältnissen bietet sich mit der Anti-Beweg.-Unschärfe ein guter Helfer um schlecht beleuchtete Räume mit einer erhöhten Schärfe zu versehen. Die NEX-C3 arbeitet dabei mit fünf aufeinanderfolgenden Bildern, die unterschiedlich belichtet und anschließend zu einem Bild zusammengefügt werden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Mit verantwortlich ist natürlich auch der APS-C Sensor, der bereits zusammen mit den Standard-Einstellungen natürliche und lebensechte Bilder fabriziert. Das 14-55mm f/3.5-5.6 Zoom-Kit und 16mm f/2.8 bieten gute Detailansichten und nur Kanten waren bei vollem Zoom plötzlich mit einer leichten Unschärfe versehen. Für bessere Bilder wurden das Objektiv mit einem Bildstabilisator ausgestattet - das 16-Millimeter-Objektiv hingegen nicht. Ein toller Effekt ist jedoch, dass auf Wunsch die Kamera Umrisse von Motiven farblich hervorhebt, die sich innerhalb der Fokusebene befinden.

Die Basis-Empfindlichkeit von ISO 200 liefert rauschfreie Bilder, die bis ISO 800 auch so rauschfrei bleiben. Nur bei exaktem Hinsehen finden sich leichte Aufweichungen im Detail. Bei ISO 1600 und sogar ISO 3200 gibt es weitere Aufweichung einzelner Punkte, die aber beim normalen Betrachten am PC nicht auffallen. Selbst bei ISO 6400 bleiben die Bilder immer noch ausgesprochen ansehnlich. Der automatische Weißabgleich leistet hervorragende Arbeit, ebenso wie die Intelligente Automatik - wer selbst die volle Kontrolle über seine Bilder haben möchte - die manuelle Belichtung ist vorhanden. Insgesamt hat sich die Bildqualität gegenüber der NEX-3 leicht verbessert, auch durch den Einbau des neu entwickelten Exmor CMOS-Sensor.

Durchschnittlich verhält sich in meinen Augen die Akku-Laufzeit, wenngleich drei Tage am Stück mit rund 300 Bildern und einem 9-minütigen Film keine Probleme für die NEX-C3 darstellen. Gut gelöst wurde auch die verbesserte Prozent-Anzeige - ungenaue Balken spielen hier glücklicherweise keine Rolle. Nennenswerte Details noch kurz am Rande: Stets im Menü vorhanden sind aktive Aufnahmetipps, während man über eine wählbare Funktion scrollt. Schön zum Beispiel, dass auch eine Hilfestellung eingeblendet wird wenn die auswählbare Funktion in diesem Modus nicht zur Verfügung steht. Es gibt das automatische Auslösen bei Lächeln in drei Stufen, die Fotogestaltung mit Hintergrund-Defokusierung, Helligkeit, Farbe, Lebendigkeit, Soft Skin-Effekt, Bildeffekte und den Selbstauslöser, der wahlweise auch 3 Bilder in Folge knipst. Es kann auch alles zusammen für ein Bild verwendet werden.

Verwirrend bleibt das Menü zwar an manchen Stellen trotzdem, wenn zum Beispiel eben dieser Selbstauslöser einmal über das "Menü/Kamera" ausgewählt werden kann und ebenfalls über den "Aufnahmemodus/Intelligente Automatik/Fotogestaltung/Selbstauslöser". Man sieht, der letzte Weg ist eine Irrfahrt und bietet nach langem Suchen auch nicht die Möglichkeit mit den 3 Bildern in Folge - die funktionieren nur über die erste Variante. Um solche Details zu umgehen muss man sich einige Zeit mit der NEX-C3 beschäftigen, bekommt aber dann eine flexible und hochwertig verarbeitete Kamera mit ausgezeichneter Bildqualität bei sehr hoher ISO-Empfindlichkeit.

Nicht wundern sollte man sich über das laute Geräusch beim auslösen der Photos - der Schlitzverschluss, der sich vor und nach der Aufnahme kurz schließt, verursacht das Geräusch, ist aber technisch bedingt und könnte mit einem Zentralverschluss behoben werden, der jedoch in jedes Wechselobjektiv eingebaut werden müsste, wodurch es größer und schwerer würde. Aber schlussendlich ist die Sony NEX-C3 ein tolles Gerät mit innovativen Features für Fotografen aller Erfahrungsstufen.
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am 10. Dezember 2011
Ich bin seit sehr kurzer Zeit im Besitz dieser Kamera. Für mich hat eine Kamera höchste Ansprüche zu erfüllen. Dabei muss es aber von einfachster Bedienbarkeit sein. Großes hin und her wie bei Spiegelreflexkameras liegt mir nicht.
Die Sony bietet genau das was ich gesucht habe. Bilder in Qualität einer Spiegelreflexkamera sowie Bedienbarkeit im Selbstlauf. Eine kleine Kamera mit geringen Gewicht. Der fehlende Sucher stört nicht im geringsten. Beim Fotografieren möchte ich das zu erwartente Bild im Display sehen. Dieses Display ist Schwenkbar.
Im Vorfeld habe ich die Olympus Pen E-Pl 1 getestet. Auch die neue Nikon 1 lief kurz durch meine Hände. Alle konnten aus meiner Sicht der Sony nicht das Wasser reichen. Spätestens beim Fotografieren im dunklen Räumen und bei Nachtaufnahmen merkt man einen Unterschied .... einen wesentlichen.
Diese Sony würde ich mir jederzeit wieder zulegen und kann sie nur wärmstens empfehlen!!!!!
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am 8. April 2012
Ich muss gleich dazu sagen, dass ich diese Kamera als Ergänzung für mein DSLR Equipment gekauft habe (Eos 7D mit verschiedenen Objektiven, Blitzen, Stativ, Funkauslöser... was man halt so auf die Dauer zusammenkauft).

Manchmal ist es aber doch ärgerlich, dass man gar keine Kamera dabei hat, wenn man die DSLR nicht mitnehmen kann/möchte. Systemkameras wie die NEX-C3 hatte ich hierfür schon lange im Auge, aber sie waren mir, als reine Ergänzung, immer zu teuer.

Kürzlich habe ich jedoch die NEX-C3 mit dem 16mm 2.8 Pancake im Bundle für 370 Euro entdeckt (hallo Amazon?) und das hat den Ausschlag gegeben, sie mir zu kaufen.

Mein Fazit: die Kamera macht echt Spaß, und muss sich in Sachen Bildqualität wirklich nicht vor großen DSLRs verstecken. Selbst Bilder mit ISO 3200 sind direkt als JPEG aus der Kamera gut verwendbar, als RAW lassen sie sich mit Lightroom noch besser entrauschen.
Das 16mm Objektiv ist für die kleine Bauweise und den geringen Preis ganz gut, es übertrifft meiner Meinung nach immer noch locker viele der billigen Kit-Zooms, die bei kleineren DSLRs dabei sind.

Die ISO Automatik funktioniert bei dieser Kamera sehr gut, und scheut sich auch nicht davor, ISO 1600 einzustellen, wenn es sinnvoll ist. Man kann also sehr gut im AV-Modus arbeiten, und muss wirklich nur die gewünschte Blende einstellen - bei Bedarf erreicht man die Belichtungskorrektur auch sehr schnell. Meine bevorzugte Arbeitsweise kann ich also wie bei der DSLR durchziehen. Allgemein lässt sich sehr gut (halb)manuell mit der Kamera arbeiten, in allen Programm-Modi.

Die Videofunktion zeichnet nur Videos in 720p und 30 Bilder/Sekunde auf, die auch vom Codec recht stark komprimiert werden. Allerdings arbeitet der AF während der Videoaufzeichnung ordentlich, und man kann brauchbare Clips damit produzieren, die natürlich durch die Chipgröße automatisch den Look von großen Kameras bekommen. Wenn man keinen besonderen Wert darauf legt, eine nette Zugabe. Wegen der Videofunktion sollte man diese Kamera allerdings nicht kaufen, dazu ist sie zu eingeschränkt.

Schade finde ich, dass das AEB (Belichtungsreihe) sich nur auf 0.3 und 0.7 einstellen lässt - ein gutes HDR Bild braucht bei schwierigem Licht ein bisschen mehr Abstand. Ebenfalls schade ist, dass man keinen Fernauslöser benutzen kann, denn ohne ist die Bulb-Funktion für Langzeitbelichtungen kaum verwendbar.
Hier soll man wohl einfach gezwungen werden, die teureren Kameras kaufen, diese Produktpolitik kennt man ja von Kameras aller Hersteller...

Alles in allem ist die Kamera genau das, was ich gesucht habe: eine möglichst kleine Kamera für die Jackentasche, mit der ich trotzdem nicht auf die Lichtstärke und den Look einer guten DSLR verzichten muss, und die ich mit der selben Arbeitsweise wie eine DSLR bedienen kann.
Zusätzlich hat die Kamera eine sehr gute Vollautomatik, sodass man sie auch mal jemand in die Hand drücken kann, der einfach nur den Auslöser drückt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2011
Stil: 18-55mm ObjektivFarbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Welt der Digitalkameras scheint recht klar aufgeteilt. Da sind die Point & Shoot Kameras, die Super-Zoom Bridge Kameras und schließlich die DSLRs am oberen Rand des Preissegments. Aus (Semi-)Profi Sicht, ist alles unterhalb von DSLRs nicht konkurrenzfähig und nur für (bisweilen auch sehr gute) Schnappschüsse tauglich. Auch wenn die technische Ausstattung der kompakten Kameras immer besser wird, so scheinen doch immer noch 2 wichtige Eckpunkte für das Ergebnis der Fotografie entscheidend zu sein.
1. Größe des Sensors
2. Qualität der Optik

Mit der NEX-C3 geht Sony den ungewöhnlichen Weg die kompakte Größe und die geführte Bedienung einer Point & Shoot Kamera mit der Sensorgröße und der Optik einer Spiegelreflex Kamera zu paaren. Das Ergebnis hat sehr kompakte Ausmaße und einen APS-C formatigen Sensor - was fehlt, ist der Spiegel. Folglich hat man auch keinen Sucher mehr, sondern ein hochauflösendes Display auf der Rückwand.

Auf den ersten Blick ist man erstaunt, wie kleine der Body (der kaum noch den Namen verdient) im Verhältnis zur Optik ist. Handtaschen-tauglich ist die NEX-C3 mit dem mitgelieferten 18-55mm Objektiv nicht mehr, der Vergleich zu meiner Nikon mit equivalentem Objektiv macht aber deutlich, dass die Sony wirklich viel kleiner ist. Nach den ersten Fotos wird klar; diese Kamera macht wirklich sehr gute Fotos, so wie man es von Sensor und Objektiv auch erwarten würde.

Das Bedienkonzept folgt dem einer Kompakten. Bunte und mehr oder weniger intuitive Menüs, die dem Fotografen die Arbeit erleichtern, bzw. abnehmen sollen. So fotografiert die Sony bei Bedarf nur, wenn das Portrait auch wirklich lächelt, oder filtert bei s/w-Aufnahmen nur eine einzige Farbe heraus. Es gibt viele dieser "kreativ-Einstellungen", die man sonst nur mit Erfahrung und Photoshop erzielt - Knöpfe zur schnellen Einstellung der elementaren Fotografie-Parameter sucht man vergebens. Dennoch, ein gutes Bild garantieren alle diese Hilfsmittel natürlich nicht automatisch.

Hier die wichtigsten Punkte zur C3:
+ kompakte Größe
+ gute bis sehr gute Bildqualität auf DSLR-Niveau
+ sehr gutes und flexibel schwenkbares Display
+ starke Menü-Unterstützung für den Hobbyfotografen
+ verzögerungsfreies Live-View fotografieren über das Display

- nicht billiger als eine Spiegelreflex
- nur wenige Objektive zur Auswahl
- recht lauter Verschluss
- kein eingebauter Sucher
- keine Funktionenstasten für manuelle Einstellungen

Als Fazit kann man all denen die C3 (oder die größeren Brüder NEX-5 und NEX-7) ans Herz legen, die entweder nicht den Platz für eine Spiegelreflexkamera haben, oder sich vor deren allzuvielen Knöpfen fürchten, aber dennoch keine nennenswerten Abstriche bzgl. Optik und Sensor machen wollen.

Wer eine Kamera für die Westentasche sucht, oder die ultimative Performance einer DSLR braucht, der sollte einen Bogen um die C3 machen, beides kann diese Kamera nicht erfüllen.
22 Kommentare29 von 34 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2011
Über die legendäre Bildqualität und das APS-C-Sensorformat muss man keine Worte mehr verlieren. Da hat SONY schon bei der NEX-3/-5 alles richtig gemacht gehabt.

Bei der C3 - obwohl eindeutig das Einstiegsmodell - sind nun auch sehr viele Macken des User Interface behoben. Überhaupt ist die Kamera komplett ohne Handbuch einstellbar. Großes Lob! Ein riesiger Unterschied zu Panasonic und Olympus mFT, wo alles der massen kryptisch bezeichnet ist, dass man selbst als Kenner erst mal nachschlagen/-googlen muss. Die Kamera hat weiterhin sehr wenig physikalische Knöpfe. Man kann mittlerweile aber 5 Buttons frei belegen. Erstens die beiden Softkeys direkt neben dem Display. Zweitens das Drehrad in der Links- und in der Rechtsstellung. Dazu den Knopf innerhalb des Drehrads, dieser gibt dann Zugang zu einer Art Quickmenü. Das ist schon eine ganze Menge an Funktionen die man erreicht ohne sich in Menüs rum treiben zu müssen. Wenn man sich hier 15 min. Zeit nimmt, dann braucht man das Hauptmenü nicht mehr. Gut so! Muss dazu sagen, dass ich in RAW fotografiere, Funktionen wie Weißabgleich muss ich mir also auf keine Taste legen, denn das wird sowieso erst zuhause angepasst. Wenn überhaupt noch ein manueller Weißabgleich notwendig ist. Ich habe jetzt also fast schon Tasten übrig.

Der Autofokus ist ganz passabel. Präzise, ohne Back/Frontfocus-Problem wie bei Spiegelreflexkameras, und lässt sich mit dem Fokusring am Objektiv und der automatischen Lupe jederzeit feintunen.

Der Autofokus-Speed kommt nicht an die neuen Panasonic oder Olympus ran. Das soll ja dann mit der NEX-5N und NEX-7 anders werden. Für den mit mehr Ambitionen sind diese Kameras wohl eh die bessere Wahl. Olympus/Panasonic eher für die die doch mal eine schnelle Nicht-DSLR haben wollen, SONY NEX für die die DSLR-Bildqualität ohne jeden Kompromiss haben wollen.

Zwei Sachen finde ich stören:

- Die Kamera hat das Potential bei Auto-ISO auch mit 3200 ISO Bilder zu schießen. Der Auto-ISO ist jedoch fix auf maximal 1600 ISO eingestellt und man kann die Automatik nicht konfigurieren. Dämlich.

- Eine Program-Shift-Funktion fehlt. [Oder ich muss doch noch einen Blick ins Handbuch werfen.] Wenn die von der Automatik gemachten Einstellungen für Zeit und Blende nicht gefallen, dann kann man diese nicht durch Drehen am Einstellrad "shiften". So wie ich das sehe muss man dann gleich nach Av oder Tv wechseln. Grummel.

Das Set mit 18-55 mm und 16 mm Objektiv ist ein Schnäppchen. Mit dem 16 mm dazu schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Ein Objektiv für Street Photography in der Dämmerung. Und die Möglichkeit mit 24 mm (KB-äquivalent) Landschaften, Innenstädte oder Innenräume aufzunehmen. Denn da sind 18 mm nicht immer genug. Nur das 16 mm alleine nehmen würde ich niemanden empfehlen der nicht genau weiß was er tut.

Weiter so SONY. Letztes Jahr habt Ihr mit der NEX-Serie gezeigt, dass Ihr innovativ seid. Aber nur die "Knipser" im Fokus gehabt. Jetzt wird es aber interessant. Bin gespannt auf die NEX-7.
44 Kommentare31 von 37 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2012
Die Kamera sollte meine Panasonic Lumix G2 ersetzen, welche mir einfach etwas unhandlich geworden war und ausserdem zu etwas dunklen Aufnahmen neigte. Die Nex C3 bietet mit 16,2 Megapixeln eine ideale Auflösung für die digitale Nachbearbeitung und hat den gleichen Bildsensor verbaut, wie man ihn von den "großen" Sony ALPHA Modellen kennt. Die Bildqualität ist wie erwartet über der Lumix G2, sowohl was die Auflösung als auch die Qualität und vor allem Helligkeit/Kontrast angeht. Ich habe das 18-55 Objektiv im KIT gekauft und werde mir für unterwegs noch das Pancake-Objektiv zulegen, somit habe ich eine qualitativ hochwertige Kamera, die trotzdem auch handlich und leicht zu haben ist. Einziges "Manko" ist in meinen Augen die Verschlusszeit, die mit dem deutlich lauteren Auslösegeräusch einhergeht und etwas langsamer ist, als es die Lumix G2 war. Trotzdem bin ich begeistert, auch wegen der Live-Funktionen wie z.B. dem Hintergrund-Defocus oder der Farbanpassung noch vor Bildaufnahme.
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am 7. Oktober 2012
Seit gestern habe ich eine gebrauchte C3 und ich muß sagen ich bin schon sehr, sehr angetan von der Kamera.

Es hätte auch eine RX100 werden können, der günstige Gebraucht-Preis gab den Ausschlag.
"Antreten" muß die C3 gegen meine Samsung NX20 und eine EOS 650.
Ich bin nicht so sehr auf die Bedienung und Haptik von Digitalkameras aus, sondern in erster Linie auf die Qualität der Fotos.
Gegen eine EOS600 oder 650 kommt man allerdings schwer an, so viel ist klar.

Die Verarbeitung und Wertigkeit der C3 ist top! Ich finde sie etwas schwer, was mich aber nicht stört.
An das eigenwillige Design der Sony habe ich mich schnell gewöhnt und nach stundenlanger Spielerei habe ich mich auch mit der Menüführung anfreunden können. Insgesamt gefällt sie mir einfach!

Die Größen- und Gewichtsvorteile einer Systemkamera weiß ich auch zu schätzen.
Gedacht ist die C3 für den Rücksack oder beim Biken.

Ich habe nun den direkten Vergleich mit meiner NX20 vorliegen.
Die Kriterien waren natürlich die Bildqualität und das Rauschen der C3.
Lob und gute Testergebnisse gibt es genug, sonst hätte ich sie mir nicht geholt.
Die positiven Argumente sind auch berechtigt!
Das 18-55 Objektiv ist durchschnittlich und deckt die meisten Bereich gut ab.
Vielleicht kommt noch eine Festbrennweite mit 20 mm dazu.

Also dann... die C3 ist vergleichbar mit meiner NX20.
Die NX liegt aber bei der Auflösung und beim Kontrast der Bilder leicht vorn.
Beim Rauschen führt die C3 ganz leicht, aber eben nur minimal.
Die Samsung überrascht mich immer wieder.
Der Blitz der C3 ist besser und hat eine recht gleichmäßige Ausleuchting.
Im Makrobereich ist er zu hell, konnte ihn auch über die Menüeinstellungen nicht runter regeln.
Die Fokussierung ist müde, macht mir aber auch nichts, da ich mehr Landschaft oder Architektur fotografiere.

Unter Berücksichtigung das die NX20 fast doppelt so viel kostet,
ist die C3 für mich absolut empfehlenswert. Das Desgin und das Konzept ist aber ein völlig anderes als bei Samsung oder Lumix, usw.
Wer es eilig hat beim Fotografieren ist bei der C3 falsch, die Menüführung läßt dies nicht zu. Außer man knipst nur mit der Automatik.

Ich hätte ihr gerne 4,5 Punkte gegeben!
Das wäre aber ungerecht gegenüber meiner NX20...
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