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Sony NEX-5NDB Systemkamera (16,1 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Live View) inkl. 16mm und 18-55mm Objektiv, schwarz
 
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Sony NEX-5NDB Systemkamera (16,1 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Live View) inkl. 16mm und 18-55mm Objektiv, schwarz

von Sony
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)



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Sony NEX-5NDB Systemkamera (16,1 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Live View) inkl. 16mm und 18-55mm Objektiv, schwarz + Sony LCS-EMC Kameratasche für NEX 3 und NEX 5 Kameras + Bundlestar * Qualitätsakku für Sony NP-FW50 mit Infochip - Intelligentes Akkusystem - 100% kompatibel "neueste Generation" für Sony NEX-7 NEX-7B NEX-7C NEX-7K NEX-3 NEX-C3 Nex-5 NEX-5N NEX-5K SLT A55 A33 A35
Preis für alle drei: EUR 807,60

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Produktmerkmale

  • 16 Mio.Pixel Auflösung und Exmor APS HD CMOS-Sensor für Bilder mit herausragender Qualität und geringem Rauschen sowie DSLR-Unschärfe-Effekte
  • 2 Objektive: 16 mm F2,8 und 18 bis 55 mm F3,5-5,6 E
  • 7,5 cm (3 Zoll) Xtra Fine TruBlack-LC-Display mit einer Auflösung von 921.600 Pixeln, einfache Bedienung mit Touchscreen und Tasten, neigbar
  • Full HD-Filme mit Stereo-Sound und manueller Belichtungssteuerung
  • Lieferumfang: Sony NEX-5NDB Systemkamera inkl. 18-55mm und 16mm-Objektiv schwarz, Akku

Produktinformation

Technische Details [71 KB PDF]
  • Artikelgewicht: 699 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,3 Kg
  • Modellnummer: NEX-5NDB
  • ASIN: B005JRI4C0
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 29. August 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sony NEX-5NDB SystemkameraKit inkl. 18-55mm und 16mm-Objektiv schwarz

DSLR-Qualität, die Sie überall hin begleitet

Genießen Sie DSLR-Bildqualität und die Vorteile von Wechselobjektiven im handlichen Format. Leicht und kompakt mit benutzerfreundlichem Touchscreen und leistungsstarken Funktionen wie Full HD-Video, 3D-Schwenkpanorama und Bildeffekt.

Außergewöhnliche Bildqualität

Der hochauflösende Exmor APS HD CMOS Sensor ermöglicht eine fantastische Bildqualität - vergleichbar mir der einer DSLR-Kamera, jedoch ohne deren Größe und Gewicht in Kauf nehmen zu müssen. Erleben Sie den Unterschied anhand detailreicher Bilder mit geringem Rauschen, selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.

Fantastische HD-Filme
Fantastische HD Filme

Nehmen Sie klare, detailreiche Full HD-Videos auf. Mit Autofokus können Sie auch beim Zoomen actionreiche Szenen einfangen. Schöne Unschärfe-Effekte im Hintergrund sorgen für noch mehr Spaß beim Filmen.

Klein genug, um sie immer dabei zu haben

Freuen Sie sich auf professionelle Ergebnisse sowie äußerst schnelle Reaktionszeiten in einer leichten, ultrakompakten Kamera. Die elegante Kamera passt in nahezu jede Jackentasche und nimmt auf Ausflügen, Wochenendtrips oder langen Reisen so gut wie keinen Platz in Ihrem Gepäck in Anspruch.

Wählen Sie das richtige Objektiv
Wählen Sie das richtige Objektiv

Warum sollten Sie Kompromisse in Bezug auf Ihre künstlerischen Vorstellungen eingehen? Ob ultraflacher Weitwinkel oder leistungsstarker Telezoom - wählen Sie aus zahlreichen kompakten E-Objektiven, oder entdecken Sie mithilfe einer Adapterhalterung die unzähligen Möglichkeiten des α-Objektiv-Sortiments.

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Absolut benutzerfreundlich

Komplizierte Menüs und Tasten können Sie getrost vergessen. Dank der neuen, benutzerfreundlichen "Photo Creativity" Benutzeroberfläche lassen sich Kameraeinstellungen nun einfach über einen Touchscreen ändern. Kreieren Sie außerdem ganz ohne PC beeindruckende Bildeffekte.

Produktbeschreibungen

Sony Alpha NEX-5 inkl. 16mm und 18-55mm Objektiv

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73 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von JB
Farbe:schwarz|Größe:18-55mm/16mm-Objektiv
Ich habe mir die NEX-5n als Zweitkamera neben meiner Canon Eos 5D Mark II gekauft. Sie soll vor allem dazu dienen auf der Straße unbemerkt mit manuellen Einstellungen zu fotografieren. Dieser Aufgabe wird sie jedoch nicht vollständig gerecht, weil es an einem optischen Sucher fehlt und die Bedienung nicht immer gut gelöst ist. Ich verwende sie daher nur, wenn leichtes Gepäck wichtiger ist als alles andere. Für Fotografen mit einem andern Anforderungsprofil als meinem, kann sie jedoch gut geeignet sein. Der Reihe nach:

1. Bildqualität des Sensors
Ich nehme ausschließlich RAW-Fotos auf, daher bezieht sich die folgende Praxisbeschreibung ausschließlich auf dieses Format. Ein kurzer Test zeigt jedoch, dass jpgs hinsichtlich Schärfe und Rauschen kaum gegenüber gut entwickelten RAW Bildern zurückliegen. Lediglich der Dynamikumfang ist bei jpg Fotos erwartungsgemäß geringer, so dass weniger Spielraum bei der Nachbearbeitung bleibt. Dies ist jedoch eine generelle Einschränkung des jpg-Formats.
Das Rauschen beurteile ich wie folgt: Bis ISO 1600 ist die Bildqualität extrem gut. Mit Lightroom lässt sich bis zu dieser Empfindlichkeit aus RAW Bildern das sehr geringe Rauschen fast ohne Detailverlust eliminieren. Auch ist bei ISo 1600 noch genügend Spielraum vorhanden, um die Schatten etwas aufzuhellen, ohne dass diese gleich unansehlich werden. Bei ISO 3200 nimmt das Rauschen überproportional stark zu. Für große Ausdrucke ist diese Empfindlichkeit schon grenzwertig, für kleinere bis 13x18cm aber noch ohne weiteres zu gebrauchen. Alles über ISO 3200 eignet sich für kleine Ausdrucke, wenn man keine Fine-Art Qualität erwartet.

2. Qualität des Objektivs 18-55 OSS.
Die optische Qualität ist allenfalls durchschnittlich, was für die Praxis jedoch meist ausreicht. In der Bildmitte ist das Objektiv extrem scharf. Hier ist kaum Steigerungsmöglichkeit vorhanden. Die Schärfe fällt zu den Bildränder jedoch bei allen Brennweiten relativ stark ab.Sie ist in den Ecken aber nicht schlechter als an den Rändern. Eine Verbesserung der Schärfe durch Abblenden ist nur sehr eingeschränkt möglich. Selbst bei Belnde 8 oder 11 sind die Bildränder noch leicht unscharf. Praxisrelevant ist der Schärfeabfall bei Landschaftsaufnahmen, mit sehr vielen feinen Details bis zum Bildrand, sofern man große Ausdruck über A4 wünscht. Bei gewöhnlichem Betrachtungsabstand, von 1m oder mehr sind aber Ausdrucke bis 30x45 noch durchaus ansehlich.

Sind in den Bildern keine feinen Details am Bildrand (wie z.B. Gräser oder Blätter) vorhanden, steht postergroßen AUsdrucken (50x75cm) auch mit dem 18-55 Objektiv nichts im Weg. Insgesamt ist das Objektiv die größte Schwäche der Kamera, da im Moment noch hochwertige Alternativen fehlen. Das 18-200 OSS soll Tests zu folgen nur etwas besser sein. Vielleicht bringt das angekündigte 24mm 1.8, das 50 1.8 oder das für 2012 geplante "hochwertige Standardzoom" hier Verbesserung.
Die Verzeichnung des Objektivs ist bei 18mm sehr stark, lässt sich in Lightroom aber mit dem programminternen Profil gut korrigieren.

Chromatische Aberrationen (bunte Farbsäume ) und Vignettierung (Abschattungen zu den Bildecken) werden sowohl Kameraintern bei jpgs als auch in Lightroom sehr gut korrigiert. Sie sind für mich daher nicht praxisrelevant.

Mechanisch ist das Objektiv gut verarbeitet, die Einstellringe laufen satt und spielfrei; das Gehäuse ist außen aus Metall. Den guten Eindruck beeinträchtigt jedoch ein leichtes Kratzgeräusch beim Zoomen, wie ein anderer Rezensent schon hervorgehoben hat.

Der optische Bildstabilisator ist etwa genauso effektiv wie der meines Canon EF 24-105 L. Vielleicht sogar ein bißchen effektiver. Bei 55m Brennweite werden 80% der Bilder noch mit einer Belichtungszeit von 1/5 Sec scharf, sofern es sich um ein statisches Motiv handelt.

3. Autofokusgeschwindigkeit
Der Autofokus funktioniert sehr zuverlässig. Bei schlechtem Licht ist er langsam, aber nicht langsamer als der meiner 5D MArk II, selbst bei ausgeschaltetem AF-Hilfslicht. Dies liegt jedoch nicht daran, dass die NEX-5n so gut ist, sondern daran, dass die 5d bei schlechtem Licht sehr langsam fokussiert.
Bei gutem Licht fokussiert die Nex-5n deutlich langsamer als die 5D MArk II, jedoch immer noch schnell genug, um keinen Moment zu verpassen. Für die Straßenfotografie ist sie damit in 90% der Fälle ausreichend schnell.
Eine Verfolgung bewegter Objekte ist mit dem AF der NEX nicht wirklich möglich. Spielende Kinder und alles was sich nicht parallel zur Kamera bewegt, ist daher kein ideales Motiv für die NEX.

Die manuelle Fokussierung ist eigentlich extrem gut gelöst. Sobald man am Fokussierring des Objektiv dreht, zoomt die Kamera auf das Fokussierfeld, so dass man eine stark vergößerte Ansicht des scharfzustellenden Bildbereiches angezeigt bekommt. nach 2sec springt die Anzeige dann wieder zum vollen Bild zurück. Außerdem können die scharfen Bildbereiche durch farbige Linien hervorgehoben werden, was die manuelle Fokussierung weiter vereinfacht. Äußerst mangelhaft gelöst ist jedoch der manuelle Eingriff in den Autofokus. Die beschriebenen Fokussierhilfen stehen nämlich nur dann zur Verfügung, wenn man entweder die Kamera manuell in den MF-Modus gesetzt hat oder wenn die Kamera im DMF Modus (der AF-Modus, der jederzeitigen manuellen Eingriff in den AF gestattet) unmittelbar zuvor bereits einmal erfolgreich automatisch scharfgestellt hat. Wenn die Kamera sich im DMF Modus befindet und wegen schlechter Lichtverhältnisse oder mangelndem Objektkontrast nicht scharfstellen kann, so werden die Fokussierhilfen NICHT durch Drehen am Schrafstellring aktiviert. Man muss dann erst manuell in den MF Modus Wechseln. Dies ist extrem nervtötend, da der DMF Modus doch gerade dafür gedacht ist manuell zu fokussieren , wenn AF nicht möglich ist. Wozu brauche ich denn noch die manuelle Fokussierung noch, wenn die automatische schon möglich war?

4. Reaktionsgeschwindigkeit
Bei Druck auf den Auslöser löst die Kamera sofort aus. Es gibt keine auch nur ansatzweise wahrnehmbare Verzögerung. Auch die Bildwiedergabe- und die Reihenbildgeschwindigkeit sind sehr gut. Im Reihenbildmodus sind max 10 Bilder/s möglich. Mit einer Sandisk Extreme Speicherkarte schafft die Kamera etwa 6 Raws in Folge, bevor sie zwischenspeichern muss.

5. Bildwiedergabe
Das Display ist top. Von allen Seiten gut einsehbar, brilliant, hell und mit einer sehr robusten Kippmechanik ausgestatet. Durch Druck auf die Displaytaste kann man die Bildwiedergabeanzeige wechseln und fast beliebig viele oder wenige Informationen neben den Bildern anzeigen lassen . Es stehen dann sogar Histogramme für alle drei Grundfarben zur Verfügung. Unter- und überbelichtete Bildbereiche werden in einer der Ansichten durch Blinken hervorgehoben. Einzoomen in die Bilder ist durch Druck auf den Touchscreen schnell und unproblematisch möglich, um die Schärfe zu kontrollieren. Nervtötend ist die Tatsache, dass die Kamera verschiedene Ornder für Videos und Standbilder anlegt, zwischen denen man nur im Menü mittels gefühlt hunderter Tastendrücke wechseln kann.

6. Bedienung
Hier gibt es Höhen und Tiefen zu vermelden. Generell ist die Bedienung der NEX-5n gegenüber einer DSLR gewöhnungsbedürftig. Allerdings lassen sich einige Tasten manuell mit Funktionen belegen und es lässt sich ein eigenes Custommenü erstellen. Dies vereinfacht die Bedienung sehr, so dass man gegenüber einer DSLR nicht viel langsamer ist. Ich vermisse allerdings das EInstellrad unter meinem Zeigefinger, wie ich es von meiner 5d gewohnt bin. Das rückseitige Rad der NEX-5n erfordert wegen der geringen Größe der Kamera teilweise eine verkrampfte Haltung, um es richtig bedienen zu könnnen.Das Rad liegt bei normaler Kamerahaltung einfach nicht natürlich unter oder neben einem Finger. Die bald verfügbare NEx-7 mag hier besser sein.

Der Touchscreen reagiert generell sehr schnell und zuverlässig. Die Bedienung der Kamera ist über ihn nach kurzer Eingewöhnung gut möglich. Äußerst negativ ist jedoch, dass man über den Touchscreen ständig unbeabsichtigt irgendwelche Funktionen ein und ausschaltet. Dies geschieht insbesondere beim Tragen um den Hals oder am Handgelenk, wenn man die Kamera schnell greift und ein Finger, wegen der kleinen Größe der Kamera, versehentlich über das Display streicht. Dies ist sehr ärgerlich, weil mir dadurch schon mehrere Bilder entgangen sind. Daher bleibt nur den Touchscreen auszuschalten, was tragisch ist, da er der Bedienung eigentlich sehr zu Gute kommt. Unangenehm ist auch, dass die Kamera durch unvermeidliche leise Berühungen des Touchscrens aus dem Sleep-modus aufwacht. Hier wäre es besser gewesen, ein Aufwachen nur bei Andrücken des Auslösers oder der Bildwiedergabetaste zuzulassen.

7. Videos
Die Videoqualität ist sehr gut. Das Klacken auf der Tonspur, das andere Rezensenten erwähnt haben, ist vorhanden, lässt sich aber durch vorsichtige Schwenks fast völlig vermeiden. Ich werde die Kamera daher nicht reparieren lassen, da ich kaum Videos mache.

8. Vergleich zur NEX-7 insb. Lesen Sie weiter... ›
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58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A.T.
Farbe:schwarz|Größe:18-55mm/16mm-Objektiv
Die Antwort ist ein klares Jein.

Das Ja gilt für alle Fotografen, die den Blick für die gesteigerte Schärfe und Brillanz haben, auf Randunschärfen achten, Ausschnitte aus Fotos vergrößern oder einfach Freude am noch besseren Ergebnis haben. Nicht nur die Abbildungsleistung der bisher vorhandenen E-Mount Objektive wird gefördert, auch die Leistung von alten, manuellen Objektiven wird erheblich verbessert. Ich habe in der letzten Woche mit denselben Objektiven unter identischen Bedingungen Vergleichsreihen mit Nex 5 und Nex 5n fotografiert und eine deutliche Zunahme an Schärfeverhalten und Kontrastdynamik festgestellt. Solche Vergleichsreihen funktionieren nur mit fest eingestellten Werten im manuellen Modus, da die beiden Kameras in der Automatik ganz unterschiedlich belichten. Die Nex 5n greift z.B. wesentlich schneller in höhere ISO-Bereiche vor. Jedoch wirklich schneller - außer auf dem Papier und im Labor meßbare Millisekunden - ist die Nex 5n gefühlt nicht geworden.

Das Nein gilt für all jene, die schon mit der bisherigen Fotoqualität zufrieden waren, die Kamera hauptsächlich unter Tageslichtbedingungen, Im Urlaub oder für Famlienfotos einsetzen. Auch die Nex 5 ist eine sehr gute Kamera, und wenn man die Fotos nicht nebeneinander legt, kann man auch mit dieser Leistung sehr zufrieden sein. Wer kein Fotoenthusiast ist, also kein Perfektionist, der ständig nach der noch besseren Auflösung, der noch feineren Zeichnung schielt (so wie ich), ist bei der Sony Nex 5 oder Nex 3 bestens aufgehoben.

Was mich jedoch überraschenderweise sehr begeistert, ist der Touchscreen und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen ist natürlich der Zugriff an die vielen Funktionen im Menü wesentlich erleichtert, da ein Antippen genügt und man nicht mehr per Scrollrad durchklicken muss. Das geht viel schneller. Ein Ruckeln oder schlechtes Ansprechverhalten habe ich nicht beobachtet. Das funktioniert einwandfrei. Dazu kommt die geniale Funktion des aktivierbaren Autofokus, mit dem man per Anklicken einen Bildbereich definiert, auf den sich die Kamera einrichtet, auch wenn man sie schwenkt. Das war vorher nur mit halb niedergedrücktem Auslöser ansatzweise zu erreichen. Und prima erfüllt der Touchscreen seine Aufgabe bei der Bildbetrachtung, wenn man das Foto vergrößert hat und sich einzelne Ausschnitte per Fingerzeig ansehen möchte.

NEGATIVES:

Das Klicken bei Video: Ja, es existiert. Einer aus Asien hat die Nex mal auseinander genommen und irgendein kleines Metallstäbchen verantwortlich gemacht, das sich lose im Gehäuse bei Schüttelbewegungen bewegt. Das ist ein Eigentor von Sony, da es viele potentielle Käufer, die insbesondere an den enormen Videoeigenschaften dieser Kamera interessiert wären, abschreckt. Aber mal ehrlich - Schütteln und ruppige Schwenkbewegungen sollten beim Filmen doch wohl ohnehin eher vermieden werden. So ist das Klicken geradezu ein Warnsignal für hastige Bewegungen, die später in der Betrachtung des Gefilmten doch nur Kopfschmerzen verursachen. Von daher verstehe ich nicht den Aufschrei des Entsetzens, der durch die Foren geistert. Es klickt, wenn man die Kamera stärker bewegt - na und? Man hört es ohnehin nur, wenn es sonst kaum Geräusche gibt. Kamera ruhig halten = besseres Bild und kein Klicken. Trotzdem natürlich ein Serienfehler in der Produktion, der nicht sein sollte.

Grundsätzlich mangelhaft bei den Sony Nex 3-5 Modellen finde ich die Anbringung des Blitzes gelöst. Das ist eine Fummelei mit Plastikkläppchen auf, Rädchen drehen und Hochklappen, die umständlich und anfällig ist. Problematisch bei der Nex 5n ist - wie schon oft erwähnt - dass nicht alle Akkus von anderen Anbietern akzeptiert werden. Was vorher gut bei der Nex 5 funktionierte, läuft nicht unbedingt bei der Nex 5n. Und natürlich ist die Objektivauswahl für den E-Mount nach wie vor sehr schwach bestückt. Das dürfte die größte und unverständliche Schwäche von Sony am Markt sein, weswegen sich dann viele doch für Olympus, Samsung oder Panasonic entscheiden, zumal das Kitobjektiv 18-55mm zwar ganz anständig ist, aber der Sensorleistung - insbesondere der von der Nex 5n - nicht gerecht wird. Das 18-200mm ist am zierlichen Korpus der Nex dagegen ein wenig monströs. Der erhältliche Adapter LA-EA2 erweitert zwar den Objektivpark, ist aber erstens klobig und optisch wenig gelungen und zweitens preislich in die Vollen gegriffen.

Fazit: Für mich hat sich auf alle Fälle das 'Hardware-Update' zur Nex 5n gelohnt. Ich fotografiere viel unter schlechten Lichtbedingungen und bin auf den ISO-Bereich 1600-3200 angewiesen. Hier holt die Nex 5n ein ganzes Stück mehr raus. Mit manuellen 1.2 oder 1.4 Linsen kann ich noch dort gute Fotos machen, wo alle anderen zum Blitz greifen müssen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Oliver Wolter TOP 50 REZENSENT
Farbe:schwarz|Größe:18-55mm/16mm-Objektiv
Auf der Suche nach der Besten muss man sich zunächst überlegen welche Kriterien für einen selber am wichtigsten sind. Für mich war das:
- Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen und
- dabei muss die Kamera so lichtstark sein, dass sie das ganze ohne Blitz erlaubt (Ich bin ein erklärter Gegner des Blitzens, den mit Ausnahme von professionellem Studiogerät ergeben sich beim Blitzen vielerlei Nachteile: Blitz erzeugt scharfe Kanten und Schatten, es zerstört idR immer die Stimmung der Szene, Blitz dauert zu lange zum Aufladen für SChnappschüsse und wer will dem Baby schon in die Augen blitzen)
- Einiger Maßen handlich (sonst kann ich mir auch gleich eine Digitale SR-Kamera kaufen, die hat dann einen besseren Preis-Leistungs Wert)

Nun zu den Kandidaten, welche in die engere Auswahl kamen:
- Vorgänger NEX 5: 14 auf 16MP machen keinen großartigen Unterschied in der Auflösung
- Olympus XZ-1: im Gegensatz zu den übrigen Kameras mit Wechselobjektiven ist dieses das einzige Point and Shoot Model mit fest integrierter Linse
- Olympus PEN E-PM1 sehr schönes, handliches Model der Micro-Four Third Generation
- und das Nachfolgemodel NEX 7 : MP werden auf 24 aufgerüstet, Abmessung des Sensors bleibt identeisch (23,5mm x 15,6mm)

In der Kategorie Lichtstärke ist die Reihenfolge der Wertigkeit (absteigend) wie folgt:
- NEX 5N, NEX 7, NEX 5, E-PM1, ZX1
Wie kommt`s? Die NEX ist mit den 24MP unglaublich auflösungsstark aber bei gleicher Abmessung des Sensors führt dieses zangsläufig zu der Problematik der Interdependezen zwischen den Bildpunkten auf dem Sensor, was dann zu Rauschen führt. Deshalb schlägt die 5N die 7!!! Und wer seine Bilder nur auf max. Din A1 aufziehen möchte und nicht gleich auf eine Hauswand, dem reicht die 5N völlig.
Das Vorgängermodel ist trotz der o.g. Logik nicht stärker. Zum einen ist der MP-Unteschied von 14 auf 16 marginal und zum anderen hat die 5N die offensichtlich überlegene Elektronik.
Die Micro-Four Third finde ich toll, fällt aber in dieser Kategorie deutlich ab. Die kleine Olympus XZ-1 ist gegen den APSC-Sensor komplett chancenlos.

Handlichkeit:
OK kleiner ist besser. Dann ist die XZ1 unschlagbar, zumal ich hier nicht mit Linsen herumhantieren muss, was zudem den Preis sehr übersichtlich hält.
Alle übrigen Bewerber sind für meine Ansprüche auf gleichem Niveau.

Ohne Blitz:
Nach über 6.000 Photos mit der 5N kann ich sagen, dass bis ISO 800 noch einem qualitativen Anspruch genügt wird. Darüber kann man es nur noch als Photo mit Erinnerungswert verbuchen.
In Kombination mit dem Pancake 18mm 2,8f ergibt das eine Killerkombination, bei der man im Haus bei jedem Licht noch ein ordentliches Ergebnis erzielt. Wie gesagt - immer ohne Blitz.
WEiter unten habe ich etwas zur Schärfe des Pancake geschrieben. Ich empfehle mind. 3,2f weil die Schärfe deutlich zunimmt. Schafte Photos kann man auch noch bis 1/80sec schießen, darunter fallen zunehmend unschärfen auf. Mit diesen WErten kann ich gut belichtete Photos in einem Raum mit auschließlich Lampenlicht schießen. DAs ist das was ich wollte.
Was mir auch sehr gut gefällt, ist der Umstand das die NEX gar keinen Blitz besitzt. Das macht die SAche noch handlicher. Dieser liegt aber bei und kann bei Bedarf als Austeckblitz problemlos aufgeschraubt werden.

Zusammenfassung der Kriterien und Ergebnis:
Unter dem Strich bietet die Olympus XZ-1 zwar die beste Handlichkeit, kann aber in Sachen Lichtstärke nicht meinen Anforderunge genügen und fällt daher raus. Dennoch meiner Meinung nach die beste Point and Shoot, die es zur Zeit auf dem Markt gibt.
Die PEN von Olympus ist ebenfalls ein sehr schöner Kompromiss. Die 5N kann sich aber in der Lichtstärke deutlich von der PEN Serie absetzen, wenngleich der Unterschied nicht fundamental ist.
Das Nachfolgemodel NEX 7 ist zwar irre in der Auflösung, nur entspricht das nicht meinen Anforederungen. Im Gegenteil, meine Anforderung der Lichtstärker wird von der 5N sogar noch besser erfüllt. Zudem ist die 7 auch deutlich teurer. Das Vorgängermodel die NEX 5 hingegen ist merklich schwächer in der Lichtstärke als die 5N oder das Megapixel-Monster 7N. Die 5N etabliert sich als der Spitzenreiter in dieser Kategorie und ist daher mein Favorit.

Sonstige Auffälligkeiten der 5N:
Objektive:
OK die Objektive der Kombination NEX-5NDB sind keine hochwertigen. Das ist auch das wesentliche Manko dieser Kamera. Für anspruchsvolle Anwendungen gibt es (noch) keine vernünftigen Objektive. Allerdings hat Sony dieses Dilemma erkannt und die E-Mount Spezifikation für 3. Anbieter freigegegen. Prompt hat Tamron jetzt vor einigen Wochen ein erstes sehr hochwertigen 18-200mm speziell für NEX auf den Markt gebracht. Die Testphotos, welche ich auf einer japanischen Seite im Vergleich zum Standard 18-55 von Sony gesehen habe, dokumentieren die überlegenheit des Tamrons. Zum doppelten Preis darf man das wohl auch erwarten. Der Crop-Faktor beträgt bei der NEX 1,5 somit bietet das TAmron eine 27-300mm Brennweite auf Standardnorm umgerechnet.
WEitere Objektive sollen folgen, einfach mal "NEX Lenses roadmap" googlen. Schade ist nur, dass das Tamron sowiel kostet wie das komplette 5NDB-Bundel mit 2 Linsen.

Oben hatte ich das 16mm Pancake als Killer-Kombo für lichtstarke Erfordernisse beschrieben. Nach etlichen tausend Photos hat sich herausgestellt, dass die Schärfe recht ordentlich ist. Allerdings sollte man die Blende deutlich herunterstoppen. 2,8 ist doch recht weich. Die 3,2 ist deutlich besser und ab 3,5 kann man von gestochen scharf sprechen.
SChade finde ich, dass man den Body nicht in Kombination mit auschließlich dem Pancake bekommt. DAnn könnte man das durchschnittliche 18-55mm gegen das höherwertige Tamron austaushcen. Body und Pancake separat kaufen macht keinen Sinn, da das genauso viel kostet wie das Bundle mit dem 18-55 inclusive.
Ergo würde ich sagen, wenn es die 5N sein soll, dann kommt man an dem 5NDB-Bundle nicht vorbei. Das Pancake ist der Hammer und das 18-55 bekomme ich geschenkt dazu. Selbst wenn ich das Standard-Zoom nicht meine Anforderungen genügt, kann ich es immer noch verkaufen und mir das gute von Tamron zulegen.

Steady Shot / Anti Motion Blur:
Das bei Sony bezeichnete Steady Shot ist ein Anti Verwacklungssystem, welches nicht in der Kamera verbaut ist sondern in der Linse. Sony argumentiert, dass diees dem CCD-Shift Technologie überlegen sei. Fakt ist auf jeden FAll, dass es nur dann funktioniert, wenn die Lins dieses beherrscsht. Und hier hätten wir auch schon einen Nachteil bei dem Pancake. Denn diese Linse im Gegensatz zum 18-55 und 18-200 hat diese Linsentechnologie nicht verbaut und beherrscht diese Funktion nicht. OK es hält die Linse schlank und bei einem Weitwinkel mit Festbrennweite ist es sicherlich weniger erforderlich als bei einem Zoom. Dennoch finde ich das überaus bedauernswert, denn damit wird ein Gutteil der "Schwachlichttauglichkeit" dieser Linse wieder kaputt gemacht. Ab 1/80sec an abwärts verwackeln die Photos. DAs hatte mich zunächst gewundert, denn mit Verwacklungsmechnismus sollte man in der Lage sein bei unbewegten Objekten in der Nähe noch bis 1/30 verwacklungsfrei Aufnahmen zu machen. Aber die traurige Wahrheit ist die, dass das Pancake diese Funktion eben nicht besitzt.
Als Alternative bietet Sony noch den "Anti Motion Blur" Modus an. Hierbei werden bei hoher Geschwindigkeit 1/250 und hohem ISO von 1600 schnelle 6 Photos hintereinander geschossen und dann von der Software zu einem Photo zusammegefügt. Leider muss ich aber sagen, dass mich diese Funktion nicht überzeugt. Auch diese Technologie kann die Unschärfen bei bewegtem Objekt nicht kompensieren. Das einzelne Photo friert die Bewegung mit 1/250 zwar ein, aber im Zeitraum der 6 Photos entspricht dass wiederum einer Gesamtbelichtungszeit von einer geschätzten 1/2 Sekunde. Jegliche Kamerabewegung oder Bewegung des Objektes ist in der Serienbildaufnahme enthalten. Das Ergebnis sind ebenfalls unscharfe Konturen bei Bewegung. Um ehrlich zu sein erkenne ich hierbei keinen Unterschied zu einer längeren Belichtungszeit.

REaktionszeit:
Einige schreiben ja, dass die Reaktionszeit immer noch zu wünschen übrig läßt. Also das kann ich so nicht bestätigen. Zumindest mit der Pancake (zoomen nicht erforderlich) ist die Kamera suuuper schnell. Drücken und Photo ist sofort da. Auch lassen sich bei DAuerfeuer sehr schnell Photos hintereinander schießen - gschätzt so ca. 9 Stück. Die Rate beträgt dabei so ca. 3 Photos pro Sekunde. Nach dem Trommelfeuer von ca. 9 geht die Rate zurück auf ca. 1 Photo pro Sek. Mit anderen Worten kann man dann aber immer noch permanent ein Photo machen. Es gibt mit Ausnahme von Spezialanwendungen praktische keine Limitierungen. Ich empfindes sowohl die Reaktionszeit als auch die Verarbeitungszeit als hervorragend.
Diese Werte beziehen sich auf JPG. in der beste Auflösung. Sofern man natürlich mit RAWs arbeitet oder andern Formaten RAW+JPG, ergeben sich natürlich ganz andere Werte. Im Gegensatz zu den vielen Kameras die ich zuvor besessen habe und teils auch immer noch benutze, ist diese die 5N die Beste (Canon 300D, Dimage S4, Panasonic Lumix FZ-10, Panasonic LX-3).

Batteriedauer:
Ich habe was von 400 Bildern pro Ladung gelesen. Unter bestimmten Voraussetzungen mag das auch stimmen. Lesen Sie weiter... ›
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