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Sony MZ-NH1 Tragbarer MiniDisc-Rekorder (Hi-MD) silber
 
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Sony MZ-NH1 Tragbarer MiniDisc-Rekorder (Hi-MD) silber

von Sony
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Produktmerkmale

  • Speichert Musik, PC-Daten, Bilder und Videos
  • 17 Stunden Li-Akkubetriebsdauer, Magnesium-Gehäuse
  • MP3, WMA, WAV und ATRAC kompatibel
  • Ultraschneller USB Download: 1 CD in 40 Sekunden über USB Docking-Station
  • SonicStage 2.0 Software u. Zugriff auf CONNECT™, dem Online-Musik-Service
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7,6 x 8,2 x 1,5 cm ; 1,1 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,2 Kg
  • Modellnummer: MZNH1
  • ASIN: B0002B989Q
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 26. Mai 2004
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.035 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

Produktbeschreibungen

High-End MiniDisc-Walkman mit 1 GB
Speicherkapazität auf einer Hi-MD Disc,
Voll-Magnesium-Gehäuse, bis zu 100-
fache Übertragungsgeschwindigkeit vom
PC, Line In/Out, Mikrofoneingang, USB-
Kabel, Docking Station, Akku uvm.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ferdinand
Der Player:
Zu dem Player ist hier schon genug gesagt worden. Die Qualität der Technik ist unbestritten, das Design hat eine edle Anmutung, der Klang des Sony eigenen Formates ATRAC - vor allem von ATRAC3plus mit 256 kb - hervorragend. Ein riesiges Manko ist IMHO, dass *alle* Formate in ATRAC konvertiert werden müssen, damit der Player diese abspielt. Erst die jüngste Generation der Sony MD-Player, die gerade (Mai 2005) auf den Markt kommt spielt auch Mp3 Dateien, ohne dass diese konvertiert werden müssen. Deshalb auch nur 4 Sterne für den Sony MZ-NH1. Mit dieser Entwicklung ist Sony 1-2 Jahre zu spät und hat Sony (in Kombination mit dem bislang zu viel restriktiven Rechtemanagement der Software) letztendlich den Massenmarkt gekostet.

Die Ausstattung:
Die Fernbedienung am Ohrhörerkabel ist IMHO ein wenig friemelig, die Schrift sehr klein, so dass man sie sich schon direkt vor die Nase halten muss. Ansonsten sind die Menüs brauchbar, aber nicht umwerfend aufgebaut. Am Player versuche ich nie die Musik einzustellen, dafür ist das einzeilige Display zu klein. Allerdings ist das für mich kein wirkliches Manko, warum sollte ich den Player jedes mal aus der Tasche holen, wie die IPod Benutzer ;-).
Die Ladestation ist sehr schick und der Player lädt sehr schnell. Blöderweise sind der Ausgang für die Ladestation und die USB-Verbindung zum Computer identisch. Deshalb sind das Laden des Akkus und eine Computerverbindung nicht gleichzeitig möglich. Da aber der Akku, wie gesagt, schnell lädt ist dies kein wirkliches Problem. Für Reisen hätte die Ladestation gerne ein wenig kleiner sein können.
Da der mitgelieferten Kopfhörer auf englischen in Webboards nicht so gute Kritiken erhalten hat und ich In-Ear Hörer bevorzuge, habe sie durch die Sony SL71 ersetzt.
Das kleine (Schutz-)Beutelchen für den Player ist eine Zumutung. Bislang habe ich keine Hülle gefunden, die dem edlen Design des Players angemessen ist :-(.
Insgesamt halte ich aber die kleinen Mängel in Zubehör für kein wirkliches Manko.

Die Software:
Seit ein paar Tagen ist Sonicstage 3.1 raus! Während die bisherige Version 2.3 mich in den Wahnsinn getrieben hat (ich hoffe, dass Sony die Verantwortlichen der Version 2.3 zur Programmierung von Reiskochern verurteilt hat) ist 3.1 endlich ohne große Mühen nutzbar. CDs werden ganz easy aufgenommen und die Musikinformationen werden schnell über's Netz aktualisiert. Allerdings weigert sich Sonicstage immer noch dasselbe mit Alben zum machen, welche auf dem Computer als MP3 vorliegen. Deshalb lade ich alle MP3-Alben zuerst mit der Freeware "MP3tag", hole damit die Infos aus dem Netz und gleiche die Tags und Dateinnamen an. Anschließend wird das ganze in Sonicstage geladen.
Sehr schön ist in Sonicstage die Funktion jedem Album das Album-Cover zuzuordenen. Dieses wird jetzt sogar mit auf den Player übertragen :-).
Über den optischen Eingang aus der Stereoanlage aufgenommene Alben haben übrigens einen nochmals besseren Klang als ATRAC3plus aus dem Computer. Welcher andere Nicht-Sony Player kann dies schon!
Auch lassen sich laut Herstellerangabe jetzt alle mit dem Player (über Line-In) aufgenommenen Aufnahmen problemlos zurück auf den Computer übertragen.
Manchmal weigert sich Sonicstage bestimmte MP3-Files auf den Player zu übertragen. Seitdem ich "MP3tag" einsetze scheint dies aber nur noch sehr selten der Fall zu sein, vermutlich weil bestimmte Sonderzeichen von "MP3tag" automatisch ausgeschlossen werden. Wenn dies nicht hilft, bleibt noch die besagte Datei aus Sonicstage zu löschen und neu zu laden, oder diese vorher in eine WAV-Datei umzuwandeln.

Insgesamt ist das Arbeiten mit Sonicstage endlich eine Freude und der Qualität des Players angemessen. Warum nicht gleich so Sony?

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Highflyier mit Macken 8. Februar 2005
Von Matthias
Eigentlich beeindruckt dieser kleine Walkman einen schon stark. Schön verarbeitet, nimmt auch im erstklassigen unkomprimierten PCM-Modus auf (CD-Qualität) und bietet mit der HiMD eine Menge Speicherplatz. Man soll sich aber nicht irre machen lassen: die von Sony versprochenen 45 CD passen zwar auf eine 1 GB-HiMD, allerdings nur im höchstkomprimierten 48-kbps-Modus, über den man im Kleingedruckten der Bedienungsanleitung liest, dass er zu hörbaren Einbußen der Klangqualität führen kann. Das heißt also für mich: reingefallen! es passen doch keine 45 CDs in CD-Qualität drauf! Jedoch ist dieser Punkt höchst individuell, einem kann die Menge der mitgenommenen Daten wichtiger sein, als ihre Qualität.

Zweitens: das Gerät ist für den Zweck, für den ich es gekauft habe, nämlich zum Aufnehmen von selbstgespielten Instrumenten per Mikrofon nur bedingt zu empfehlen. Es produziert nämlich in regelmäßigen Abständen bei der Aufnahme deutlich hörbare Summgeräusche, die vom Minidisc-Laufwerk selbst stammen und leider auch mit aufgenommen werden. Diese Laufwerkgeräusche hört man immer dann, wenn der interne Zwischenpuffer voll ist und die Daten auf die Minidisc geschrieben werden müssen (so ca. alle 2-3 Minuten). Damit die Aufnahme gelingt, muss man das Gerät also entweder mit einem Kissen o.ä. abdecken oder in die Hosentasche stecken, was aber nicht immer und überall möglich ist. Ich bin mir nicht sicher, ob andere Hersteller diesen Punkt besser in den Griff bekommen haben, jedenfalls erzeugen alle HiMD-Recorder von Sony diese Laufgeräusche. Eine überlegenswerte, weil absolut geräuschlose Alternative zu portablen Minidisc-Recordern erscheint mir das (unkomprimierte) Aufnehmen auf CompactFlash-Geräten, wie zb. dem Edirol R1 etc. zu sein.

Drittens: man sollte sich auch nicht von den Akkuzeiten irre leiten lassen: Zwar besitzt das Gerät im Vergleich zu anderen Sony-Minidisc-Recordern eine geringere Akkukapazität, was sich vor allem bei der reinen Wiedergabe leicht negativ bemerkbar macht, jedoch handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku, der wiederum beim Aufnehmen mit dem MZ-NH1 deutlich besser abschneidet, als die anderen Sony-MD-Recorder mit NiCdm-Akkus und deshalb eine doppelt so lange ununterbrochene Aufnahmezeit als diese ermöglicht.

Viertens: die mitgelieferten harten Ohrhörer sind wohl für große Ohrlöcher ausgelegt, oder aber so konstruiert, damit sie aus dem Ohr nicht so leicht oder versehentlich herausgerissen werden können, was aber bei mir dazu führte, dass mir die Ohren schon nach 15 min Tragen so weh getan haben, dass ich die Ohrhörer absetzen musste.

Fünftens: der Austausch der Daten mit dem PC klappte bei mir problemlos. Schließt man den Minidisc-Recorder per USB an, so erscheint im Windows-Explorer ein neues "Wechselspeichermedium" und man kann einfach per Drag&Drop die Dateien hin- und herkopieren. Zum Austausch von Musikdaten muß man allerdings die mitgelieferte Sonicstage-Software benutzen. Alle Musikdaten werden beim Ablegen auf der MD in das ATRAC-Format umgewandelt. Beim Herauslesen aufgenommener Musik stehen diese im OMG-Format (ATRAC, PCM etc.) zur Verfügung, man kann sie per Sonicstage abspielen. Zum Weiterverarbeiten der Musikdaten steht auf der Sony-Webseite im Donwloadbereich ein WAV-Konverter bereit. Dann lassen sich die WAV-Dateien auch auf CD brennen. Ohne diesen extra zu besorgenden WAV-Converter läßt sich außer Abhören der Musikdaten über den PC, mit ihnen absolut nichts anfangen, und da ich mit dem Gerät vorhatte, selbstgespielte Musik über Mikrofon aufzunehmen, um sie natürlich auch weiter zu verwenden, wäre das ohne den Konverter sehr ärgerlich. Hier ist die Sony-Produktbeschreibung absolut irreführend, denn sie suggeriert unbegrenzte Austausch-Möglichkeiten mit dem PC (zumindest auf der Verpackung), was aber mit dem Gerät und der beigepackten Software alleine nicht möglich ist!

Sechstens: was bei diesem Gerät noch absolut nervig ist, ist die Tatsache, dass die mühsam eingestellte manuelle Aufnahmepegel-Aussteuerung nach Ende jeder Aufnahme wieder in den Automatik-Modus zurückspringt. In diesem jedoch läßt sich ohne deutliche Verzerrungen kaum ein Instrument aufnehmen, mit dem man sowohl leise, wie auch laut spielen möchte, denn die dynamische Pegelaussteuerung reagiert naturgemäß zu langsam. Ein Anstieg an Lautstärke führt zur merkbaren Übersteuerung und Verzerrung, was anschließend von der Automatik korrigiert wird, damit die folgenden lauten Töne sauber klingen, aber der erste laute Ton produziert immer einen Aussetzer! Dieser Punkt ist das größte Manko des Gerätes, mit allen anderen Fehlern könnte ich leben, aber nicht bei hintereinander folgenden Aufnahmen jedesmal sich durch das 3-stufige Menü durchhangeln, um den Aufnahmepegel auszusteuern!

Ein letztes mich nervendes Manko: wenn man das Gerät an eine heimische Stereoanlage anschließt, um den Klang auch ohne die wundreibenden Ohrhörer zu genießen, kann man die sonst fantastisch bequeme Kabelfernbedienung nicht benutzen, da man statt ihrer das LINE-Kabel anschließen muss! Aber einfach das LINE-Kabel anschließen genügt noch nicht: man muss ZUNÄCHST das Kabel anschließen und DANN in dem klitzekleinen Menü den Ausgang von Kopfhörer auf LINE-OUT umstellen. Wenn man dann die Fernbedienung wieder kurz anstelle des LINE-Kabels anschließt, obwohl man gar nicht die Ohrhörer benutzen möchte, springt der Ausgang automatisch in den Kopfhörer-Modus zurück! Um die Ohren (nicht die Ohrhörer!) vor versehentlichen Schäden des viel zu lauten LINE-Signals zu schützen, liest man in der Bedienungsanleitung.

Alles in allem ist das Sony MZ-NH1 wunderbar geeignet, wenn man eine Menge Musik oder Daten mit sich herumtragen möchte und sich eher auf das Abspielen, als auf das Aufnehmen von Musik konzentriert. Wen die oben beschriebenen Nachteile und Automatismen nicht stören, dem sei es wärmstens zu empfehlen. Es ist das flachste Gerät der Sony-Reihe und läßt sich somit bequem in einer Hosentasche tragen. Zum Aufnehmen von (eigener) Musik jedoch - und dafür brauche ich einen RECORDER und nicht einen Player - ist es fast unbrauchbar, jedenfalls hinterläßt das Gerät den Eindruck, als ob Sony alles mögliche darangesetzt hat, um jegliche Aufnahmen - egal für welchen Zweck - zu erschweren.

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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tja, wo soll ich anfangen?

Eine Sammlung selbstaufgenommener Minidiscs im Schrank, den Wunsch diese zu erhalten und die Absicht Musik der eigenen Band aufzunehmen im Sinn ergibt ein Abwägen von für und wieder den Kauf eines MZ-NH1...

Und was isser nich schick, der kleine! Und klingen tut er auch noch (sehr gut)! Ebenso spielt er meine alten Minidiscs ab und die Atrac 3+ (256KBit/s) Komprimierung ist für mich als ansonsten HiFi-Verrücktem auch mit gespitztem Ohr nicht unmittelbar und wenn überhaupt im Vergleich als schlechter als das Original auszumachen. Zudem scheint er durch eine kleine Vorliebe im Grundtonbereich auch nicht so behagliche Aufnahmen anzuwärmen - was mich nicht stört.

So weit so gut, dann übertragen wir mal Files meiner alten Aufnahmen auf den PC.
Geht nicht, also frage ich den Sony Support. Deren ausgefeilte sehr hilfreiche Antworten lautet in etwas: "Geht nicht!".
Nachdem ich den Ärger heruntergeschluckt habe - wo er noch immer schlummert - Gehe ich an das Übertragen von selbstgemachten Aufnahmen mit dem neuen Teilchen.
Geht nicht!
Natürlich - nur bei als HI-MD formatierten Discs ist eine Übertragung laut Sony statthaft - danke für Ihr Vertrauen in unser neues Produkt!
Also gut, eine neue alte Minidisc als HI-MD formatiert, denn die neuen 1GB HiMDs gibt es hier nicht zu kaufen, und aufgenommen.
Klingt sehr gut, ob als Linear PCM oder ATRAC3 (SP)!
Die Übertragung klappt auch und schon geht's ans schneiden mit passender Software.
Ähm, sorry: Geht nicht!
Denn die Dateien werden im offenen Sony Format omg gespeichert, das Sie vermutlich mit einer Versclüsselungshülle umgibt. So offen, das alles andere hindurchfällt.
De fakto kann diese Dateien KEIN PROGRAMM bearbeiten!
Na gut, brennen wir also vom selbst aufgenommenen (analog) File, das schön offen herumliegt eine einfache Audio CD.
Geht nicht - klar, dernn ich habe ja auch die 'alte' mitgelieferte Sonic Stage Software! Das Update bekommt man leicht, wenn man sich für RealAudio (Player) interessiert - sonst nicht...
Installiert und gebrannt - nur das auch hier die Antwort lautet: Geht nicht!
Laut Gerüchten prüft die Software ob man einen (natürlich original Sony) Audio CD Rohling eingelegt hat - dann soll es angeblich funktionieren.

Alles in allem ein teures Spielzeug für alle, die auch mir einem tragbaren MP3 Player OHNE Aufnahmefunktion leben könnten.
Für alle anderen heisst es klar: FINGER WEG! Denn Sony spielt hier ein lustiges Spielchen das nur zu Ihren Gunsten ausgehen kann. Der tolle Nutzen aller interessanten Sonderfunktionen liegt bei ca. Null!

Deswegen sollte ich eigentlich negativsterne vergeben, aber da heisst es ja auch: Geht nicht ;)

Nachtrag:
Einige Zeit später hat Sony nachgebessert und ein Paar der angemeckerten Punkte sind nun möglich geworden. Vermutlich war das Echo der Kunden laut genug? Die Discs sind nun erhältich und man kann auf HiMd aufgenommene eigene Aufnahmen nun auch als WAV auf den PC übertragen und nach belieben weiterverarbeiten. Die anderen Punkte habe ich nicht nachgeprüft, werde dies aber noch tun um die alten Schärtze evtl. einfach sichern zu können...
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