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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Name ist Programm - "Spaßkamera" für den Internetgebrauch, 1. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Sony MHS-PM5KW Bloggie Pocket-Camcorder (5 Megapixel, 6,1 cm (2,4 Zoll) LCD Farb-Display, 360 Grad Videoaufnahme) weiß (Elektronik)
Seit gestern besitze ich eine Sony Bloggie und möchte hier meine ersten Eindrücke mitteilen. Die Haptik ist okay, aber nicht herausragend. Die Abdeckklappe über dem praktischen USB-Stecker mit dem sich die Kamera direkt an einen Computer anschließen lässt bewegt sich etwas, wenn man mit dem Finger drüber streicht. Alles in Allem sind die Knöpfe zur Bedienung (besonders Auslöser und Zoomfunktion - die Kamera hat einen 4-fach digitalen Zoom) klein und dadurch selbst für meine relativ schmalen Finger nicht ganz einfach zu bedienen. Zudem sind die Auslöser für Foto- und Videoaufnahmen am Rand des Displays (und nicht seitlich)angebracht, so dass das auslösen manchmal etwas knifflig ist und einem vorallem Fotos schonmal verwackeln (bei Videoaufnahmen meiner Ansicht nach nicht so schlimm, da man ja noch nachbearbeiten/schneiden kann). Aus meiner Sicht ist die Bloggie kein Ersatz für eine kompakte Digital(Foto)kamera. Schnappschüsse sind bei Tageslicht okay, die Gesichtserkennung dafür praktisch, aber mehr ist im Fotomodus nicht drin. Keine Makroaufnahmen und auch sonst keine Gestaltungsmöglichkeiten beim Aufnahmemodus. Dies nur als Hinweis an diejenigen, die vielleicht dachten, die Bloggie ersetzt zukünftig unterwegs auch gleich den Fotoapparat. Fairer Weise soll hier aber auch angemerkt werden, dass dies nicht unbedingt Sinn und Zweck dieser spaßorientierten Kamera ist - es handelt sich ja in erster Linie um eine Schnappschuss-Videokamera. Ich gehe daher ab jetzt nicht mehr in erster Linie auf die Fotofunktion, sondern auf meine bisherigen Erfahrungen im Videomodus ein. Ein Vorteil der Bloggie ist gleichzeitig ein Nachteil, sie ist sehr leicht (ca. 100 - 150 Gramm) und dadurch natürlich praktisch für unterwegs, aber auch nicht ganz einfach bei Aufnahmen still zu halten. Da ist es meiner Ansicht nach manchmal besser ein bisschen Gewicht in den Händen zu halten, um nicht so stark zu verwackeln. Nun zu den Vorzügen: Der Akku ist nicht fest verbaut, sondern lässt sich austauschen (praktisch für längere Aufnahmen bei denen eine Akkuladung nicht reicht). Der mitgelieferte Akku soll für ca. 90 Minuten reichen - ich habe ihn bisher noch nicht leer bekommen und kann es daher nicht mit Sicherheit sagen. Der mitgelieferte 4GB Memorystick, lässt je nach Auflösung (von 640x480 30p bis 1920x1080 30p in Full HD)Videoaufnahmen von ca. 40 Minuten (höchste Auflösung) bis über 4 Stunden (niedrigste Auflösung zu). Endlich ist man nicht mehr auf das proprietäre Sony Memorystick-Format angewiesen und kann auch SD Karten als Speichermedium nutzen. Zudem hat die Bloggie einen kleinen internen Speicher, mit dem sich zumindest ein paar Fotoaufnahmen machen lassen. Für's filmen ist er meiner Ansicht nach mit grade mal 26 MB zu klein. Sehr praktisch ist das um 270° schwenkbare Objektiv, mit dem man auch sich selbst ganz gut in Szene setzen kann und sich dabei gleichzeitig auf dem Display sieht. Der Clou ist der mitgelieferte 360° Aufsatz, der auf das Objektiv gesteckt werden kann und mit dem sich "Rundum-Panorama-Aufnahmen" machen lassen. Beispiele gibt's bereits auf youtube zu bestaunen - ich werde den Aufsatz beispielsweise bei großen Konzerten/Festivals zum Einsatz bringen, um alles in einer Einstellung festzuhalten. Richtig praktisch ist der integrierte USB Stecker, der sich seitlich aus der Kamera schieben lässt und mit dem sich die Bloggie an jeden Rechner (Windows/Mac)anschließen lässt. Sie hat auch eine einfache Software an Board, so dass man seine Filme und Fotos sofort am Rechner ansehen und ins Internet hochladen kann, unabhängig davon welche Software auf dem Rechner installiert oder nicht installiert ist. Die Software ist sehr einfach gehalten (Wiedergabe von Clips und einige Informationen zur Dateilänge, Auflösung, Größe, Datum) wurde auf meinem Rechner (Win XP) problemlos erkannt. Dazu muss man die Kamera einschalten, wenn sie mit dem Rechner verbunden ist. Es werden auch alle benötigten Kabel (USB Verlängerungskabel und TV-Kabel zum Anschluss an ein Wiedergabegerät) mitgeliefert, so kann man bspw. auch die Kamera ablegen und per Kabel mit dem Rechner verbinden, denn wenn sie so hochkant direkt am Rechner steckt ist das etwas sperrig und ich bin mir nicht so sicher, ob das auf Dauer den Steckplätzen so gut tut, denn so leicht (wie z.B. ein USB Stick) ist die Kamera ja auch wieder nicht. Aufnahmen bei Tageslicht sind in guter Qualität, es gibt kleine Farbfehler, wenn man von helleren in dunklere Bildbereiche schwenkt, aber das ist aus meiner Sicht bei einer Schnappschuss-Kamera zu verzeihen. Für dunkle Räume ist die Bloggie allerdings nicht geeignet, auch bei einer künstlichen Lichtquelle (z.B. Deckenbeleuchtung) ist die Lichtempfindlichkeit zu gering und die Bilder sind zu unterbelichtet, um damit etwas anzufangen. Letztes Defizit ist aus meiner Sicht, dass sich kein externes Mikrofon anschließen lässt. Das interne ist okay, aber für gezielte Sprach- oder Musikaufnahmen wäre ein externes Mikro durchaus praktisch gewesen. Mein Fazit: schicke Kamera, für Internetfilme durchaus geeignet, kein Ersatz für eine digitale Fotokamera, lustige Extras wie z.B. 360° Aufnahmen und direkter upload ins Internet.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Schlecht, wie alle Pocket-Cams, 11. November 2010
Pocket Camcorder - diese Kategorie der Spielzeug-Kameras ist zwar auch schon seit gut zwei Jahren auf dem Markt, aber für ernsthafte Video-Aufnahmen hat sie noch nie was getaugt. Egal von welchem Hersteller und in welchem Gewand die Geräte nun herkommen. Nun ist mittlerweile auch HD-Auflösung zum Standard geworden und dementsprechend protzen mittlerweile alle möglichen Geräte damit, Videos in Äitsch-Die aufnehmen zu können - egal ob Fotokamera oder Handy und natürlich auch die Taschen-Camcorder. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß die Qualität dieser Geräte insgesamt eher bescheiden ausfällt. Ich spreche da aus Erfahrung, da ich schon einige von diesen Dingern getestet habe. So ist auch die Sony Bloggie keine Ausnahme. Auch sie schwächelt wie die anderen Geräte, die Kritikpunkte sind überall recht ähnlich. Zwar hat die Sony mit dem Schwenkkopf und dem 360 ° C Adapter durchaus Alleinstellungsmerkmale, doch das alles genügt nicht, um über die maue Qualität der Videos hinwegzutäuschen - denn schlußendlich wurde so ein Camcorder ja dafür gebaut. Was mich an der Bloggy stört: 1. Schärfe der Videos - natürlich hört sich 1920x1080 recht toll an, nur sollte man bei dieser Größenangabe nicht automatisch annehmen, daß eine Kamera auch tatsächlich so scharf aufnimmt. Die Bloggie kann zwar bei knackigstem Sonnenschein halbwegs scharfe Videos aufnehmen, jedoch nie wirklich befriedigend. Schon bei einem bewölktem Himmel bricht die Schärfe sichtbar ein. Die Datenrate ist auch viel zu gering, um wirklich ausreichende Video-Informationen aufzunehmen. Die MP4-Videos haben alle eine Datenrate von etwa 5MB/s, was einfach nicht ausreicht. Bei Dunkelheit ist die Kamera eigentlich unbrauchbar, da sie schon bei Zimmerbeleuchtung ein sehr dunkles und verrauschtes Video liefert. Überhaupt erstaunte mich die Tatsache, daß sie bei Zimmerbeleuchtung schon fast schwarz aufnahm - andere Geräte rauschen hier zwar auch schon heftig, aber erkennen wenigstens noch was. Auch störend: Lensflares. Der Ton ist halbwegs brauchbar, wenn auch keine Offenbarung(Mono und etwas gedämpft). Die 360 ° Aufnahme-Option ist zwar ein nettes Gimmick, produziert nach Konvertierung mit der mitgelieferten Software aber auch nur einen schmalen Streifen, der über den Bildschirm verläuft. Spielerei, mehr nicht. Man erkennt nicht wirklich viel, und wenn, dann ist es naturgemäß stark verzerrt. 2. Rolling Shutter - wie bei allen Geräten mit CMOS-Sensoren ist das auch hier ein Problem. Durch das zeilenweise Auslesen des Sensors entsteht bei Bewegungen der Eindruck von einem "schwabbelndem" Video. Während höherwertigere Geräte durch eine schnellere Ausleserate das Problem mittlerweile auf ein erträgliches Maß reduzieren, leiden die Pocket-Camcorder immer noch darunter. So auch die Bloggie. 30p ist eigentlich kaum brauchbar, maximal vom Stativ. 60p sieht zwar etwas besser aus, jedoch sieht man es auch hier immer noch. In Kombination mit dem uneffektivem Stabilisator nicht gerade ein Garant für gute Videos. 3. Wie eben erwähnt, ist die Wirkung des Stabilisators eigentlich nicht spürbar. Er läßt sich auch nicht abschalten, was bei Stativ-Einsätzen sinnvoll wäre. 4. Bedienung und Verarbeitung - das Display ist sehr blickwinkelabhängig und spiegelt stark. Es ist schwer, immer etwas darauf zu erkennen. Dies stört auch besonders bei Aufnahmen "aus der Hüfte" mit dem schwenkbaren Kopf der Kamera - dieses Feature wird dadurch eigentlich in seiner Nützlichkeit deutlich reduziert. Abgesehen davon wird eh nur ca. die Hälfte des Displays für das Vorschaubild verwendet, der Rest für Laufzeit, Auflösung etc. - so hat man im Endeffekt nur ein recht kleines "Guckloch". Die Verarbeitung ist ok, aber die Knöpfe für die Aufnahme lassen sich etwas schwer drücken, so daß man oft nicht weiß, ob die Kamera nun aufnimmt oder nicht. Störend ist die Verwendung von speckigen Hochglanzmaterialen, auch mal wieder - klar, bei einem "Lifestyle"-Produkt kann man wohl nicht erwarten, daß man sich mit solch läppischen Dingen wie praktischer Nutzbarkeit aufhält, Hauptsache es sieht "cool" aus, auch wenn die glänzenden Flächen(Plastik und das Metallimitat an der Seite ob der Fingerabdrücke dann doch schnell an Glanz verlieren, im wahrsten Sinne des Wortes... Das Menü ist auf das Wesentliche reduziert - finde ich durchaus in Ordnung. Daß der Akku nur über den Computer geladen werden kann, nervt etwas - aber vermutlich wollte man das Geld für den Lader sparen. Immerhin: Ein 4GB Memory-Stick wurde mitgeliefert. Fazit: Ernsthafte Videos kann man mit solchen Geräten leider nach wie vor nicht aufnehmen. Ich habe keine Wunder erwartet, aber wenigstens mal Videos, die ohne Gewackel auskommen, wenn man nun nicht gerade ein Stativ verwenden will(was die Kompaktheit der Kamera ja auch wieder zunichte machen würde). Oder auch Videos, die nicht nur bei hochsommerlichen Lichtbedingungen taugen. Ich würde lieber 50 ¤ mehr ausgeben, um eine halbwegs ernsthaft verwendbare Kamera zu haben als nun ein Gerät, was für ca. 130 ¤ nun das ultimative Film-Erlebnis mit allem Pipapo verspricht, davon aber nicht mal die Hälfte einhält. Schade, das war wohl nichts.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Schicke Lifestyle-Kamera mit ein paar Schwächen, 11. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Sony MHS-PM5KW Bloggie Pocket-Camcorder (5 Megapixel, 6,1 cm (2,4 Zoll) LCD Farb-Display, 360 Grad Videoaufnahme) weiß (Elektronik)
Beim Kauf hatte ich folgende Anwendungen im Auge: (a) Zwei Personen im Gespräch aufnehmen (b) Musikalische Lifeauftritte ins Internet stellen (c) Vögel und andere Tiere im Garten aufnehmen Leider hat sich die Kamera dafür als nur bedingt brauchbar erwiesen, so dass ich sie zurückgeschickt habe. Bei der Aufgabe (a) ging es darum, eine Diskussion zwischen zwei Personen aufzuzeichnen, die meine Klienten sind, und die Aufnahmen anschließend sofort abzuspielen. Das konnte die Kamera leidlich gut. Man kann bei normaler Bürobeleuchtung aufnehmen und das Mikrofon arbeitet zufriedenstellend. Um zwei Leute, die am Tisch beieinander sitzen, auf's Bild zu kriegen, muss man allerdings relativ weit weg vom Geschehen. Man kann die Kamera nicht einfach vor sich auf den Tisch stellen und die anderen Leute am Tisch aufnehmen. Die Brennweite ist dafür zu lang. Gut ist, dass die Kamera auch während der Aufnahme das FBAS-Videosignal über Kabel ausgibt, so dass man einen TV als Monitor anschließen kann. Aufgabe (b) konnte die Kamera nur mit Abstrichen erfüllen. Auch hier stört die lange Brennweite, wenn man nicht gerade ein Popkonzert in einer Arena aufnimmt. Um sich z.B. selber mit der Gitarre aufzunehmen braucht man einen so großen Abstand, dass der Raumhall deutlich hörbar wird. Die Lichtempfindlichkeit reicht bei 720p mit 30 fps für Aufnahmen bei schummriger Beleuchtung gerade noch aus. Die Aufnahme erfolgt in Mono und das "Pumpen" der Aussteuerungsregelung nervt bei Musik doch ziemlich. Ansonsten ist die Tonqualität passabel. Zwischen Bild und Ton besteht ein leichter zeitlicher Versatz, der bei Musikaufnahmen auffällt. Aufgabe (c) erfüllte die Kamera am besten. Dank high-speed-Modus (60 Bilder/s) kann man z.B. Vögel im Flug ruckelfrei aufnehmen und davon sogar ganz passable Einzelbilder abspeichern. Die Tonaufnahme liefert hier befriedigende Ergebnisse. Allerdings kriegt man Jungvögel im Nest nicht scharf drauf, weil eine Makrofunktion fehlt. Pluspunkte: 1. Die Kamera ist sehr handlich und das Design ist ansprechend. Der drehbare Objektivkopf ist in vielen Situationen Gold wert. Der 360 Grad-Aufsatz ist eine nette Zugabe, die ich leider nicht ausprobieren konnte (siehe unten). 2. Die Schnittfunktion der Software funktionierte gut, ebenso das Archivieren der Aufnahmen. Das Konvertieren klappte leider nicht (siehe unten). 3. Die Akkulaufzeit betrug bei 720p-Aufnahme ungefähr 90 min. Man kann den Akku wechseln oder ein USB-Steckernetzteil (z.B. vom iPod) verwenden und hat dann längere Laufzeiten. 4. Belichtung und Farben der Videos sind recht stimmig, allerdings abhängig von der gewählten Auflösung. Fotos wirken etwas blass. Minuspunkte: 1. Die Software stürzte trotz Update und schnellem PC öfters ab. Auch Neuinstallation half nicht. Der Versuch, Filme zu konvertieren, misslang komplett. Es funktionierte weder die 360 Grad-konversion, noch die Konversion in eine WMA-Datei. 2. Bei der Trennung der USB-Verbindung kam es vor, dass die Kamera selbst abstürzte und erst nach Herausnehmen des Akkus wieder funktionierte. 3. Die Aufnahme brach oft aus unerfindlichen Gründen nach einiger Zeit ab, obwohl die Batterie noch Kapazität hatte und noch Speicherplatz frei war. Das ist ärgerlich wenn mann sich auf die Aufzeichnung verlässt. 4. Zu dem eingebauten USB-Stecker und dem Verschlussdeckel habe ich wenig Vertrauen in Bezug auf Haltbarkeit. Bei dem Versuch, das mitgelieferte USB-Verlängerung anzuschließen, gab der Schieber des Steckers bereits nach. 5. Es fehlt ein Knopf, mit dem man die Aufnahme ohne Menüwechsel sofort anschauen oder löschen kann. 6. Die Anschlussmöglichkeiten sind arg beschränkt. Es fehlen ein Anschluss für externe Mikrofone und eine Kopfhörerbuchse. So kann man das Ergebnis der Aufnahme vor Ort nur über den winzigen eingebauten Lautsprecher beurteilen. Außerdem gibt es keinen HDMI-Anschluss. 7. Die fest eingestellte Brennweite ist zu lang. Ein Weitwinkelobjektiv wäre besser gewesen. Der minimale Aufnahmeabstand ist mit ca. 30 cm etwas groß. Das ist aber zugegebenermaßen Geschmacksache. Fazit: Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch für den Preis und die Größe der Kamera. Ich habe aber dann doch gemerkt, dass das für meine Zwecke nicht ausreicht und mir statt dessen die Panasonic DMC-TZ10 gekauft, die bei ca. doppelt so hohem Preis alles kann, was ich brauche, und noch einiges mehr. So habe ich jetzt Foto und Video mit Stereoton und das alles mit Superzoom, Weitwinkel, Makro und High-Speed im Hosentaschenformat.
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