Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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138 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ausgereiftes Gerät für Geduldige, 20. Dezember 2007
Ich habe mir den KDL32D300 hier bei Amazon bestellt. Ging flott, der Lieferant hat sich pünktlich gemeldet, kam zum vereinbarten Termin und trug das Gerät sogar bis in den fünften Stock. Soweit dazu. Zum Gerät hier mal ein paar ausführlichere Informationen, da mir die anderen hier etwas zu undifferenziert erscheinen.
Ich besaß bis jetzt einen LOEWE Planus 100Hz 16:9 Röhrenfernseher. Die Messelatte lag also sehr hoch für den nachfolgenden LCD-Bildschirm.
VERARBEITUNG
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Das Gerät ist robust und trotzdem nicht allzu schwer. Das Gehäuse wirkt massiv, nur der Stand auf dem mitgelieferten bereits montierten Standfuß ist etwas wackelig. Er fällt nicht um, ist aber auch nicht bombenfest. Die mitgelieferte Kippsicherung schafft Abhilfe. Diese wird direkt an der Rückseite des Fernsehschrankes befestigt und mit dem Gerät verschraubt. Sehr ordentlich und dann auch sehr sicher.
FERNBEDIENUNG
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Diese ist aufgeräumt, hat alle wichtigen Funktionen, ist nicht überladen, wirkt aber etwas wirr von der Tastenanordnung. Videotexttaste und die 4 farbigen Tasten liegen jeweils am unteren und oberen Ende. Die Bildformattaste liegt auch zu weit weg. Dafür sind die wichtigsten Tasten 1-0, Lautstärke und Programmwahl einfach zu erreichen. Die Sensibilität der Tasten ist sehr gut, fast schon zu leicht.
ANSCHLÜSSE
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Über die möchte ich nicht viel Worte verlieren, die technischen Daten liefern genug Infos. Wichtig wäre hervorzuheben, dass Antenneneingang (analog, DVB-C und DVB-T), CI-Schacht für den DVB-C-Tuner, ein HDMI-Eingang, ein S-Video und ein Video-Audio-In sich an der linken Seite des Gerätes befinden. Ideal zum schnellen An- und Abstöpseln von Geräten. Alle anderen Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des Gerätes, sind gut angeordnet und lassen sich mit der angebrachten Kabelführung gut bündeln.
BILDSCHIRMMENÜ
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Das Bildschirmmenü ist logisch aufgebaut und vereint alle Funktionen. Schnell zugänglich und gut sortiert, wenn auch etwas überladen und für Laien mit viel zu viel Funktionen. Allerdings sind einige Dinge meiner Meinung nach dilletantisch gelöst. Mein vorheriger Fernseher war von 1997. Warum kann nach 10 Jahren der Fortschritt noch nicht soweit sein, dass man Sendernamen einfach per eingeblendeter Tastatur ändern kann? Mein FAST PVR kann das auch. Der SONY TV nicht. Man muss mühsam mit den Auf- und Ab-Tasten durch das ganze Alphabet + Sonderzeichen hüpfen. Sehr nervig. Auch das Ordnen der Sender ist unpraktisch. Denn während man durch die Liste navigiert, schaltet der Fernseher auch gleich auf den gewählten Sender um. Mit Verzögerung. Man kann sich vorstellen, wie lange es dauert, bis man einen Sender von der Mitte zum Anfang gelegt hat und dann zum nächsten Sender in der Mitte hüpfen möchte. Aber da man das nur einmal benötigt, ist es verschmerzbar.
TON
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Der Ton ist akzeptabel. Der Front Surround-Modus lässt die Hintergrundgeräusche zu dominant erscheinen, darum habe ich ihn abgeschaltet. Für normales TV/Serien/Shows leisten die Boxen gute Arbeit. Man kann bei so einem geringen Gerätevolumen eh kein Klangwunder erwarten. Bei den meisten, kommen ja sowieso AV-Receiver zum Einsatz.
BILD - FARBE / HELLIGKEIT / KONTRAST
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Kommen wir zum sicherlich für alle interessantesten. Dem Bild. Meine Erwartungen waren zugegebenermaßen recht hoch, da das Gerät ja überall sehr gut weggekommen ist und es eigentlich nirgendwo schlechte Kritiken gibt. Das Fernsehgefühl ist ein anderes. Wer die Röhre kannte, wird sich ein wenig umstellen müssen. Aber der Reihe nach.
So, wie der Fernseher ausgeliefert wird, ist er nahezu unbrauchbar. Das ist kein Witz. Das Bild ist grottenschlecht und ich habe mich schon richtig geärgert. Danach habe ich in diversen Foren und auf britischen Seiten die optimalen Einstellungen gesucht, gefunden und dann das Gerät dementsprechend eingestellt. Denn man kann sich am KDL32D3000 zu Tode einstellen. Viele mag das freuen, aber Otto-Normalverbraucher oder Oma Schulz hat da sicherlich Probleme und lässt das Bild auf der schlechten Fabrikeinstellung. Nach den Einstellungen und ein paar persönlichen Änderungen (ich mag z.B. überhaupt keine künstliche Schärfe, sieht unnatürlich aus) ist das Bild bombig.
Schade, dass man diverse Einstellungen nicht als Presets abspeichern kann, aber immerhin kann man das Bild und den Ton für jeden Signaleingang (analog/digital/Scart/HDMI etc.) separat ändern, was auch nach dem Ausschalten und Ziehen des Netzsteckers erhalten bleibt. Löblich. So kann man das Bild von SCART-Quellen anders optimieren, als das von DVB-C etc.
Nach diesem eher langwierigen Rumgestelle (ich hatte erst nach einer Woche die optimalen Einstellungen im Web gefunden) ist das Ergebnis sehenswert und kann sich locker mit einem Röhrengerät messen.
Der Schwarzwert ist für ein LCD recht gut, wenn er auch nicht an das Tiefschwarz eines Röhrenfernsehers (CRT) heranreicht. Dafür sind die Grauabstufungen sehr detailliert und kommen besser zur Geltung, als bei einem CRT. Die Farben sind brilliant und durch diverse Einstellungen der Farbräume und -werte dürfte jeder seine Lieblingskräftigkeit schnell gefunden haben.
BILD DARSTELLUNG
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Jetzt zum Eingemachten. Der KDL32D3000 wird mit 100Hz angepriesen, was einerseits an der guten Reaktionszeit der LCDs liegt und andererseits an der Zwischenbildberechnung. Auch hier gilt: Mit den Grundeinstellungen wird man von jedem Röhrenbesitzer ausgelacht. Verwaschen, manschig, schlierig. Erst mit den oben genannten Einstellungen klappt es. Denn erst die richtige Kombination aus Rauschreduzierung, Bildwiedergabe, Zwischenbildberechnung etc. zeigt ein gutes Bild. Laufschrift wird horizontal besser dargestellt, als vertikal. Warum auch immer, packt es die Software vertikal nicht ganz so gut zwischenzuberechnen. Das ist aber nur bei sehr schnellem Scrollen so. Leichtes Nachschlieren ist bei hohen Geschwindigkeiten jedoch immer noch zu erkennen. Ebenso bei ruckartigen unerwarteten Bewegungen von Menschen.
Lässt man übrigens die Zwischenbildberechnung - ohne die anderen Einstellungen anzupassen - auf Hoch, kommt der sogenannte Soap-Effekt zur Geltung. Durch die klarere und ruckelfreie (für CRT-Seher ungewohnte und deshalb fremd wirkende) Wiedergabe des Hintergrundes bei Bewegung, erscheint dieser glatter, die Elemente im Vordergrund werden hervorgehoben und es sieht dann aus wie Schauspieler vor einer Pappleinwand. Grausig, aber zum Glück ja zu Ändern.
Auch die Rauschunterdrückung ist nett gemeint, aber eher Makulatur. Gerade analoges Bild wird zwar sehr glatt und faktisch rauschfrei, aber sobald Bewegung ins Spiel kommt, schwimmen die Konturen und z.B. Gesichter wirken schwammig. Die Automatische Korrektur schafft Abhilfe und bei digitalem Bild benötigt man es sowieso nicht.
Sehr löblich ist bei dem Gerät, dass das analoge Antennenbild fast genauso gut dargestellt wird, wie bei einem Röhrengerät. Einzigst der Schwarzwert hinkt hinterher und der LCD stellt das schlechte Analogsignal natürlich unverblümt dar (im Gegensatz zur Röhre), sodass man doch oft das eine oder andere Fragment sieht. Auch mein analoges FAST PVR Signal kommt gut. Vorteil bei analogem Empfang ist auch die Tatsache, dass kleine Schrift und andere Bildschirmanzeigen mit detailierten Konturen und scharf angezeigt werden. Da kommt keine Röhre hinterher. Bei Digitalbild ist es ja dann logisch, dass alles brilliant erscheint.
Punkten kann das Gerät dann natürlich bei digitalem Empfang. DVB-C-Tuner ist ja eingebaut. Dass das Bild hierbei brillanter ist, ist ja der Tatsache geschuldet, dass es in reiner Form ohne Störung digital übertragen wird und die meisten Sender sowieso ein hochwertigeres Signal dafür verwenden.
Bilder vom DVD-Player (SCART) werden auch erst nach den grundlegenden Einstellungen richtig gut dargestellt. Vorher wirkte das Bild flau und sehr grobpixelig.
Alle weiteren höher auflösenden Quellen über HDMI sind dann natürlich nicht mehr zu toppen. Der Sony kann zwar "nur" HD Ready, also nicht die volle HD-Auflösung, aber bei der Bildschirmgröße ist FullHD auch nicht nötig, da die Unterschiede fast nur mit einer Lupe zu erkennen wären.
BILDERKENNUNG
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Wieder der Vergleich zum LOEWE-CRT. Egal, welcher Film mit Letterbox kam, das Gerät stellt sich automatisch darauf ein. Unverzerrt optimal. Der Sony packt es nicht. Was ich schon an Einstellungen probiert habe; er schaltet nicht um. Schade. Muss man von Hand machen (geht zwar schnell, aber trotzdem ärgerlich). Es sei denn es wird ein Signal zur automatischen Umstellung gesendet (machen aber meisten nur die öffentlich rechtlichen Sender). 4:3 wird vernünftig dargestellt. Wer das nicht mag, kann auf den Smart-Modus umschalten, wobei das Bild leicht gedehnt und verzerrt wird.
ALLGEMEINES
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Die Umschaltzeiten sind recht lang. Bei Digitalempfang ist es noch ein wenig besser.
Der Fernseher benötigt ungefähr zwei Minuten, bis er richtig warm gelaufen ist und ein sattes Bild anzeigt.
Das EPG beim DVB-C/T ist armselig. Nur ein grober Überblick mehr nicht.
Man kann die einzelnen AV-Eingänge mit eigenen Namen versehen. Sehr gut.
Lichtsensor unbedingt ausschalten. Er versaut alle Einstellungen.
Unbedingt das Gerät nach eigenen Bedürfnissen einstellen. Hier mal die Liste, wie es am besten funktioniert:
Menü Bild
- Eingangswahl: Video
- Bild-Modus: Kino
- Ht.Grd.Licht: 4
- Kontrast: Max
- Helligkeit: 50
- Farbe: 40
-...
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88 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gutes Gerät, 2. September 2007
Vorweg: Das Gerät selbst hat 5 Sterne verdient. Den Punktabzug gibt es für den Lieferservice von amazon.
Kaufentscheidend war: Dieses Gerät hat das meisten Pluspunkte im Test der c't 18/2007 bekommen (Vergleichstest: 7 Modelle 100Hz LCD-Fernseher 32 Zoll).
Meine persönlichen Prioritäten sind:
- unverzerrte Darstellung
- integrierter DVB-T Tuner
- vielfältige Anschlussmöglichkeiten
Am allerwichtigsten ist mir eine unverzerrte Darstellung des Bildes. Ein 4:3 Bild auf einem 16:9 Fernseher darf nicht in die Breite gezogen sein, sondern muss schwarze Balken rechts und links haben. Dieser Fernseher hat eine "Autoformat" Einstellung, mit der das meistens auch klappt.
Dieses Gerät hat drei integrierte Tuner: Analog, DVB-T, DVB-C. Ich benutze nur den DVB-T Tuner und bin zufrieden damit.
Anschlussmöglichkeiten: Der Fernseher hat Zwei Scart-Buchsen, an die bei mir ein VHS-Rekorder und ein DVB-T Festplattenreceiver angeschlossen sind. Einen DVD-Player habe ich per Komponenteneingang angeschlossen und ein Computer (mac mini) per DVI-auf-HDMI-Adapterkabel + separates Audiokabel. Die native Auflösung des Fernsehers (1360x768) wird vom Computer erkannt und vom Fernseher korrekt dargestellt. Eine der 3 HDMI-Buchsen hat extra für DVI-Geräte einen zugeordneten separaten Audioeingang (Per HDMI kann auch Audio übertragen werden, per DVI nicht).
Die zwei weiteren HDMI-Eingänge, einen S-Video-Eingang, einen Compsite Eingang und einen VGA-Eingang (ebenfalls mit zugeordetem Audio-Eingang) benutze ich nicht.
Das Bild von allen Quellen wird sehr gut dargestellt. Von VHS sieht man etwas Bildrauschen, aber da kann der Fernseher ja nichts für, das liegt am VHS-Material.
Ein Elektronischer Programmführer bei Digitalemphfang integriert. Er ist etwas unübersichtlich und hat nicht immer die aktuellen Infos aller Programme. Er kann bei Beginn einer Sendung automatisch daran erinnern, einen per HDMI angeschlossenen Videorekorder steuern, oder den Fernseher aus dem Standby aufwecken.
Zum Lieferumfang gehört der Fernseher, die Fernbedienung mit Batterien, das Kaltgerätekabel und ein kurzes Antennenkabel. Und natürlich Handbücher.
Auch wenn ich die Lieferkösten von amazon mitrechne, habe ich den Fernseher immer noch für 76% der UVP von Sony bekommen. Unzufrieden mit der Lieferung bin ich, weil ein Versprechen nicht eingehalten wurde: Der Spediteur sollte sich laut amazon innerhalb von 3 Werktagen telefonisch melden, um die Lieferung abzustimmen, es waren dann jedoch 5 Werktage, bis ich das erste mal etwas vom Spediteur hörte. Ansonsten kam alles heile hier an.
Unseren Sofa-Abstand vom Gerät von 3,20m finde ich zum fernsehen sehr angenehm. Für das Arbeiten mit dem Computer ist die Text-Darstellung zu klein, allerdings ist der mac-mini auch nicht primär zum arbeiten angeschlossen, sondern in seiner Funktion als Media-Center, und daführ ist dieser Abstand angemessen.
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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super Gerät..., 8. Oktober 2007
...mit vielen Anschlussmöglichkeiten - 3 HDMI, 2 Scart, davon 1 SmartLink. Kopfhöreranschluss und Audio-Aus und-Eingang sind ebenso vorhanden. Anfangs war ich noch im Zweifel, da man in den einschlägigen Fachmärkten zwar die Geräte vorgeführt bekommt, aber diese so schlecht eingestellt sind, dass jeder Röhrenmonitor ein besseres Bild aufweist. Jetzt habe ich das Gerät und bereue es nicht.
Die Erstinstallation läuft automatisch, man hat aber die Möglichkeit diverse Einstellungen auch später vorzunehmen. So ist es möglich, Einstellungen für Ton und Bild für die verschiedenen Signaleingänge (analog, digital und AV-Eingänge) separat zu speichern.
Durch die integrierten Tuner für Analog- und Digtitalempfang ist das Gerät sehr vielseitig ausgelegt. Bei Digitalempfang ist die Bildqualität gestochen scharf, farblich brilliant und kontrastreich. Ein eingebauter Helligkeitssensor passt die Bildhelligkeit an das Umgebungslicht an. Der Ton ist zum Normalgebrauch gut, nicht so voll wie bei meinem "alten" Röhrengerät. Aber das ist der Kompromiss an die Bauweise. Über HDMI läuft bei mir AppleTV - das macht richtig Spaß.
Alles in allem, ein super Gerät mit Topausstattung und einem guten Preis.
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