Produktinformation
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Fortan versucht Ico mit dem Mädchen namens Yorda zu fliehen. Kein leichtes Unterfangen, denn der Fluchtweg ist durch die verschiedensten Hindernisse versperrt. Also heißt es, kreativ zu sein und die Augen offen zu halten, denn die gebotenen Rätsel kann man durchaus als knifflig bezeichnen. Ico muss klettern, Hebel betätigen, waghalsige Sprünge unternehmen und vieles mehr. Als weitere Schwierigkeit kommt hinzu, dass Ico ständig auf Yorda aufpassen muss, denn mysteriöse Schattenwesen versuchen immer wieder, Yorda ins Schattenreich zu ziehen. Meist muss Ico Yorda bei der Hand nehmen, damit sie mitkommt; manchmal muss Ico aber auch alleine losziehen, um den Weg für sich und Yorda freizumachen, und genau diese Möglichkeit nutzen die Schattengegner, um Yorda anzugreifen. Sie ruft dann um Hilfe und Ico sollte schleunigst zu ihr eilen...
Ico ist sicherlich nicht das Richtige für Ballerfreunde -- wer allerdings knifflige Adventures mag, kommt um dieses traumhafte Spiel nicht herum. Zu erwähnen bleibt noch, dass die Spachausgabe in Japanisch ist und man deshalb um deutsche Untertitel nicht herumkommt. Trotzdem: Auf dieses Spiel sollte man sich ruhig einlassen, es lohnt sich garantiert! --Ines Heidrich
Selten hat ein Spiel mich vom ersten Moment an so in seinen Bann gezogen wie "Ico". Die Story ist einfach aber märchenhaft und die Steuerung von Ico geht leicht von der Hand. Die Figuren bewegen sich fast einmalig, scheu aber hoffnungsvoll aufgeregt weist Yorda oftmals den Weg, wenn man sich zu lange an einem Ort aufhält, trotzig und wagemutig stürmt Ico voran, und das alles passt sich perfekt in die Umbebung ein. Die Grafik ist wirklich ein Kunstwerk: grandiose Architekturen mit realistischen Texturen, wie sie so noch immer Seltenheitswert auf der PS2 haben.
... Lesen Sie weiter... ›Die Geschichte – Ico ist ein kleiner Junge, der mit Hörner geboren wurde. Er selbst ist ein nettes Wesen, dennoch lastet ein Fluch auf ihm ... und auf dem Dorf, indem er lebt. Kinder sterben, Dürren kehren ein. Als Reiter das Kind mitnehmen, hindern die Eltern die Fremden nicht. Ico wird mit einem Boot zu einer Insel gebracht, auf der eine gigantische Burg thront. Er wird bei lebendigen Leib eingesperrt und dem Schicksal überlassen ... zum Wohl der Dorfbewohner. Es gelingt ihm sich zu befreien. Der Anfangspunkt seines Abenteues ist eine große Halle mit vielen geheimnisvollen Sakrophagen, Gefängnisse für Kinder/Menschen, wie er einer ist. Er wandert herum und stößt auf Yorda ... ein schneeweißes Mädchen, gefangen in einem Käfig. Zusammen versuchen Sie aus der Burganlage zu entfliehen.
Doch ganz so einfach ist es nicht. Erstens will Yorda geführt werden und zweitens tauchen Geister auf, die das Mädchen jagen und entführen ... Yorda wird dazu in ein schwarzes Loch gezogen. Gelingt dies vollständig, ist das Spiel verloren. Deswegen ist es auch wichtig zu speichern, was aber nur mit Yorda an Icos Seite gelingt - zu zweit auf eine Steinbank setzen, löst den Speicherdialog aus. Ohne Yorda geht also nichts.
Die Geisterhatz kann in Streß ausarten, wenn Ico bewußtlos schlagen wird und der Spieler mit heftigen Hämmern auf die Gamepad-Tasten versucht, den Jungen wiederzubeleben. Die Geister fliegen auch gerne mit der blaßen Dame zum entferntesten „schwarzen Loch“ ... es gibt also mehrere Löcher, die das Spielende bedeuten.
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