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Forbidden Siren
 
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Forbidden Siren

von Sony Computer Entertainment
PlayStation2  USK ab 16 freigegeben
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation2
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

  • ASIN: B0001CGNAS
  • Erscheinungsdatum: 10. März 2004
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.117 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

GamesMarkt

Bei "Forbidden Siren" soll das gängige Survival-Horrorszenario durch eine packende, innovativ erzählte Storyline aufgewertet werden. In chronologisch zusammenhanglosen Episoden wollen zehn Charaktere abwechselnd durch eine unheimliche japanische Geisterstadt gelotst werden. Der bewusst verwirrende Handlungsablauf soll die Spannung aufrechterhalten.

Produktbeschreibungen

Das Spiel ist in gutem Zustand und komplett inklusiv Hülle, Cover und Anleitung.

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Kundenrezensionen

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kaufen Sie sich dieses Spiel NICHT, wenn sie Horror-Spiele mögen, in denen man mal getrost wild durch die Spiellandschaft rennen und gedankenlos einige Magazine verfeuern kann, ohne das es sonderliche Auswirkungen darauf hat, ob Sie die Mission bestehen oder nicht.

Aber kaufen Sie dieses Spiel bedenkenlos, wenn Sie Spiele mögen, in denen man jeden Augenblick mit dem Tod rechnen muss und praktisch jede unüberlegte Aktion die letzte ist. (In diesem Game wird das Motto aller ähnlichen Spiele "Unvorsichtiges Spielen führt zum Tod" GANZ GROSS geschrieben!

Zugegeben: manchmal geht es einem schon an die Nerven, ein und dasselbe Level öfters wiederholen zu müssen, aber je mehr man beim Spiel nachdenkt und je vorsichtiger man agiert, desto besser klappt es.

Anfangs störte es mich auch, dass man seine Position auf der Karte nicht ausmachen kann. Allerdings sind auf der Karte so viele Orientierungspunkte angegeben, dass man sich doch meistens (und mit ein bissel Übung) sehr gut zurechtfinden kann.

Die Möglichkeit, durch die Augen seiner Freunde und Feinde schauen zu können, verleiht dem Spiel seinen ganz eigenen Reiz und besondere Spannung. Abgesehen davon ist es eine großartige Hilfe, die Level zu überstehen! ;-)

FAZIT: Ein hervorragendes Spiel, dass allerdings durch seinen extremen Schwierigkeitsgrad einen Stern von mir abgezogen bekommt. Aber die restlichen vier hat es sich redlich verdient (Grafik, Spielstimmung, Story etc: 1A!) !

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genial, aber nicht schmerzfrei 21. September 2004
Von Wux Iapan
Ich habe SIREN kürzlich beendet, musste mir aber ab Spielmitte via Replay Max den Spielspass aufrechthalten. Es ist heutzutage ein bisschen vermessen, ein Spiel wegen dem krassen Schwierigkeitsgrad herunterzuwerten, wenn man betrachtet, dass wir "Früh-Zocker" uns fast ausschliesslich mit hammerharten Spielen den Schweiss aus den Poren locken mussten. Ungefähr ab DOOM1-Ära (PC) wurden die Spiele so konzipiert, dass die Spieler gewinnen können. Das hört sich merkwürdig an, ist aber so, viele alte Klassiker waren schon ab Spielbeginn etwa so schwierig wie heute die Spielekästen in Arcade-Hallen, wo man nach wenigen Sekunden den nächsten Jeton reinwerfen muss.

SIREN gehört eindeutig zu jener Kategorie Spiele, wo der Spieler grauenhaft viel Geduld und Wille mitbringen muss. Teilt man SIREN in die zwei Genre "Action" und "Adventures" auf, muss man beidem bzgl. Schwierigkeitsgrad die Höchst-Note verteilen. Die Kombination beider Teile gibt dem ganzen noch einen drauf:

So gilt es beispielsweise, während einem Level ungefähr 5 Dinge zu machen: leeren Benzinkasten finden, Auto finden, Schlüssel finden, Kassette finden, mit dessen Band ein Strassenschild zum Ablenkungsmanöver umzufunktioneren (Anbinden und aus Entfernung dran ziehen) usw. Bis dies alles klar wird, muss man die Gegend ziemlich genau unter die Lupe genommen haben. Um dies wiederum zu bewerkstelligen, müssen einige Shibitos umgangen, "narkotisiert", abgelenkt, beobachtet und ÜBERLEBT werden. Hinzu kommt, dass man somit zwar vielleicht die gegebene Mission beenden kann, doch vergisst man so 'Kleinigkeiten' wie zum Beispiel ein Aufschliessen einer Tür (unnötig fürs aktuelle Missionsziel), kann man in einem späteren Kapitel, wo ein anderer Charakter durch die selbe Umgebung irrt, dessen Mission nicht beenden - wird aber nicht darüber informiert. So spielt man jedes einzelne Kapitel nicht nur zweimal, sondern gleich mehrfach. Vom Adventure-Standpunkt her schon extrem fordernd, aber machbar: kommt man in einem Kapitel nicht durch eine bestimmte Tür, vermutet man irgendwann mal, dass diese vorher von einem anderen hätte aufgeschlossen werden können, also gilt es, ein früheres Kapitel erneut anzugehen, wo man sich bestenfalls erinnern kann, dass man an der verschlossenen Tür vorbeigekommen ist. Pro Kapitel gibt es bis zu 4 Aktionen, die nötig sind, um spätere Kapitel abschliessen zu können, man wird entsprechend informiert, wem man quasi Hilfe geleistet hat - man wird allerdings nicht informiert, wer im Vorfeld hätte Hilfe leisten können.

Mit dem GOD-Cheat (unsterblich) reduziert sich das ganze auf den Adventure-Teil, man kann dann in aller Ruhe die Gegend inspizieren. Dies allein ist schon ziemlich fordernd, mit dem ständigen Beobachten/Ausweichen der Shibitos wird das teilweise sogar 'unmöglich'. Ich erinnere mich an jene Szene, wo ich eine Notiz in einem Café holen musste. Dort drinnen sitzt ein Polizist, der sofort aufschreckt, wenn man die Türe geöffnet hat, und einen mit zwei schnellen Schüssen zum Re-Try zwingt. Nun, solch schwierige Stellen, wo's auf Reaktion und Timing drauf ankommt, gibt's einige. Da spielt dann das Glück die weitaus grössere Rolle. Nach fast einer Stunde wiederholtem Versuchen lese ich im Walkthrough, dass man in sehr frühen Kapitel als andere Person einen Kühlschrank hätte aktivieren sollen, in einem späteren Kapitel als wiederum andere Person ein Handtuch hätte finden, mit Wasser benetzen und im Kühlschrank verstauen sollen, damit man dann später das gefrorene Handtuch zwischen zwei Tische klemmen kann, um ein Sparschwein aus Porzellan darauf zu platzieren, welches herunterfallen wird, sobald das Handtuch aufgetaut ist - damit lenkt man den Polizisten ab, der dem Geräusch nachgehen wird - Notiz holen.

Wer auf hammerharte Spiele steht, bzgl. Überlebenskampf sowie Puzzle-Anteil, der wird sich hier krass die Zähne ausbeissen. Ich persönlich wollte schlussendlich eine gute Geschichte erleben, hab mich unsterblich gecheatet und ab und zu im Walkthrough nachgelesen. Das nimmt dem Spiel ein bisschen die Spannung weg, bei dieser Gratwanderung von Spass und Frust war mir das aber wert, und ich bereue es nicht.

Also eigentlich ein geniales Spiel mit kuhler Atmosphäre, morbiden Einfälle, aber für die vielen Charakter ein bisschen zu wenig Story pro Charakter. Man hätte auch viel mehr preisgeben können, wie's dazu gekommen ist, dass all diese Leute in der Gegend sind. Wir lernen die Leute nicht wirklich kenne, erfahren auch nicht sehr viel und erleben pro Charakter auch nicht allzu viel. Am Schluss bleibt der Eindruck einer eher pseudo-komplexen Angelegenheit. Und in Sachen "Horror" dominiert nicht dieser selbst, sondern die Angst, gegen Ende einer Mission diese nochmals von vorn zu versuchen - wenn man stirbt.

Wer wirklich ein gutes, komplexes, absolut angsteinflössendes Horror-Survival-Game sucht, dem kann ich Project Zero 2: Crimson Butterfly ans Herz legen.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Entweder Top oder Flop 28. August 2006
Von Ein Kunde
Obwohl dieses Spiel viele schlechte Kritiken bekommen hat, habe ich es mir vor ein paar Wochen zugelegt. Die Bilder auf dem Cover sahen einfach zu spannend aus.

Jetzt verstehe ich, was viele an diesem Spiel nicht mögen. Forbidden Siren ist eines der schwierigsten Spiele, die mir je untergekommen sind. Die Story ist zu verwirrend, als das man sie verstehen könnte (vielleicht am Ende des Spieles). Die Steuerung erfordert extrem viel Übung.

Im ersten Level bin ich vollkommen orientierungslos herumgegurkt, ohne zu wissen, worauf ich zu drücken habe.

ABER: Jetzt, wo ich den Dreh raus und einige Level geschafft habe, muss ich sagen, dass das Spiel durchaus gelungen ist.

Und nie hat mich ein Spiel so nervös gemacht, wie dieses. Man kann (und muss) sich so "realistisch" vor den Zombies verstecken. Und wenn sie einen dann doch aufgespürt haben, dann geht es rund. Zwar kommt es nicht direkt zu spektakulären Kämpfen, aber allein die Versuche vor dem Horror zu flüchten, machen mich total nervös.

Das Spiel nimmt einen total mit. Ich habe jetzt ein paar Tage Pause gemacht, weil es mir einfach zuviel wurde.

Wer also bereit ist etwas zu tüffteln und zu probieren, wird sicher belohnt. Ich bereue den Kauf nicht. Ich weiß, dass ich noch sehr lange brauchen werde, um das Spiel durchzuspielen, aber das ist okay, da es in viele Level aufgteilt ist. Und jedes ist für sich ein großes Abenteuer.

Ohne Hilfe aus dem Internt sind die Missionen allerdings wohl nicht zu schaffen. Dafür ist das Spiel zu komplex.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Anspruchsvoll, aber sehr gut!
Der Entwickler von Silent Hill hat hier wieder zugeschlagen! Mit Forbidden Siren ist ihm ein wirklicher gutes Survival-Horror-Game gelungen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2009 von MrReset
Da hätte ich echt mehr erwartet...
Es war ja eine ganz nette Idee durch die Augen seiner Feinde sehen zu können, leider finde ich aber, dass das das einzig Gute an dem Spiel ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2008 von Shimatsu
Sauschwer? Oh ja! Unfair? Das weniger.
Von Forbidden Siren hatte ich monate- bis jahrelang nur gehört.
Und davon überwiegend nur, dass es schlecht, zu schwer und weniger hübsch aufgemacht sei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2008 von Fantasma
Hochspannend und hochgradig unfair
Allein schon der Name Forbidden Siren klingt doch irgendwie verheißungsvoll, oder? Gleichzeitig lässt sich vermuten, dass es sich hierbei um ein eher mystisch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2007 von sinfortuna
Düster, schockig,....gut
Absolut geniales Spiel. Es gibt am Anfang keinen durchgehen Handlungsstrang, bei dem man z.B. Montag morgen um sechs anfängt und die Geschichte dann z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2005 von klassenklown
Völlig vermurkst
Ich fange mal mit dem Positiven an:

Das Spiel hat in Form der Gegnersicht eine nette Idee. Man kann sich mittels einer Art mentalen Radar in den Kopf der Gegner hineinversetzen... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 11. Mai 2005 von Henrik Fisch
Eines der besten Spiele
Eigentlich bin ich kein Fan von Horrorspielen.Aber Siren musste ich haben.Obwohl einige Rewievs FS als ein durchschnittliches Spiel bezeichneten,stimmt dies keineswegs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2004 von "alucard82"
Forbidden Siren - Einfach Phänomenal!!!!
Eigentlich bin ich kein grosser Fan von Horror Spielen,aber FS musste ich haben,da ich auf schwere Spiele stehe. Lesen Sie weiter...
Am 23. Dezember 2004 veröffentlicht
Frischer Wind in der Horror-Szene
Endlich ist es mal einem Spiel des Survival Horror Genres gelungen, eine völlig neue Richtung einzuschlagen, und dabei immer noch höchst spannend zu bleiben! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2004 von "psysonic"
nervtötend
Als große Konkurrenz von Silent Hill und co angekündigt, geht das Spiel leider an seinem hohen Schwierigkeitsgrad und dem mangelhaften gameplay unter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2004 von Andreas Gryphius
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