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Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz
 
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Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz

von Sony
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Sony DSC-HX200V Digitalkamera (18 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, GPS, Schwenkpanorama) Sony DSC-HX200V Digitalkamera (18 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, GPS, Schwenkpanorama) 3.9 von 5 Sternen (9)
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Sony HX100V Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,75 cm (3 Zoll) Display, 27-mm-Weitwinkel, Full HD) schwarz + AKKU passend für SONY Cybershot DSC-HX100, DSC-HX100V ersetzt NP-FH40 NP-FH50 mit INFOCHIP & RESTLAUFZEITANZEIGE + LADEGERÄT LADEKABEL NETZTEIL +KFZ für AKKU SONY ersetzt DSC-HX100, DSC-HX100V
Preis für alle drei: EUR 358,80

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Produktmerkmale

  • Exmor R CMOS Sensor mit 16,2 Mio. Pixel (effektiv)
  • 27-mm-Weitwinkel mit 30fachem Zoom
  • 7,5 cm LCD-Display, Full HD 50p
  • GPS-Funktion, Intelligentes Schwenkpanorama, 11 Modi, Memory Stick PRO Duo/SD, SDHC, SDXC
  • Lieferumfang: Kamera, Akkusatz, USB-Kabel, Netzkabel, Tragegurt, Objektivkappe, Objektivkappenbefestigung, CD-ROM
  Weitere technische Details

Produktinformation

Technische Details [342 KB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 9,3 x 12,2 x 8,7 cm ; 526 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,3 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: DSC-HX100V
  • ASIN: B004M4OV4Q
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 22. Februar 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sony DSC-HX 100 VB

Das ultimative Cyber-shot Erlebnis

Das Glanzstück der Cyber-shot Reihe bietet eine außergewöhnliche Bildqualität sowie Kreativfunktionen wie bei DSLR-Kameras. Dank einem äußerst leistungsstarken Zoom, Full HD 50p-Videofunktion, GPS und 3D-Aufnahmemodus ist die HX100V eine kompakte Digitalkamera, die selbst anspruchsvollen Fotografen gefällt.

Zoom
Noch näher am Geschehen

Von schnellem Sportgeschehen bis hin zu atemberaubenden Natur-Nahaufnahmen – So fangen Sie unglaublich detailreiche Bilder ein. Dank besonders leistungsstarkem optischen 30fach Zoom können Sie sich in allen Aufnahmesituationen (z. B. Weitwinkel oder Tele) auf lupenreine Ergebnisse freuen.

GPS-Position
Wissen, wo Sie sind … und wo Sie waren

Wenn Sie den Aufnahmeort Ihrer Fotos und Videoclips kennen, macht jede Reise gleich noch viel mehr Spaß. Wenn Sie unterwegs sind, wird die entsprechende GPS-Position auf dem Bildschirm angezeigt. Wieder zuhause können Sie mit tollen Online-Karten auf Ihrem PC dann genau nachverfolgen, wo Sie waren.

Zoom
Tolle Bilder, auch bei schlechtem Licht

Viele Kameras versagen bei schlechten Lichtverhältnissen. Der revolutionäre Exmor R™ CMOS Sensor hingegen erhöht die Empfindlichkeit bei gleichzeitiger Unterdrückung von Bildrauschen und sorgt so für brillante und detailreiche Bilder.

Video-Funktion
Magische Momente

Sie haben Ihren Camcorder vergessen? Mit nur einem Tastendruck können Sie gestochen scharfe und detaillierte Videoclips aufnehmen. Mit der Cyber-shot™ können Sie unglaubliche 50 Full HD-Bilder (1920x1080) pro Sekunde mit weichen Übergängen wie im Kino aufnehmen.

Zoom
Eine neue Dimension durch 3D

Entdecken Sie die unglaubliche Welt der 3D-Fotografie mit einem Tastendruck. Mit Schwenkpanorama lassen sich Bilder mit besonders breitem Blickwinkel erstellen, die Sie dann auf Ihrem 3D-Fernseher ansehen können. Der „3D Sweep Multi Angle“ erstellt eindrucksvolle 3D-Effekte, die Sie durch einfaches Schwenken des Kamerabildschirms genießen können.

Produktbeschreibungen

Sony Cybershot DSC-HX100V schwarz

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162 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die HX100V ist die beste Superzoom-Kamera, die ich bisher in den Händen hatte, und das waren einige. Unter anderem S6500fd, FZ20, FZ38, FZ45, FZ100, HS10, SX20, SX30. Die P500 hatte ich mir mal zur Ansicht bestellt und nach drei Tagen wieder zurückgesendet, weil die Bilder - gerade im Telebereich - gruselig waren (wenig Details, Randunschärfen, wenig Kontrast).

Kann die HX100V eine DSLR mit Universal-Zoom (18-200 mm oder ähnlich) ersetzen?

Ja, wenn man ein wenig Abstriche bei der Bildqualität und der Arbeitsgeschwindigkeit macht.

Eine DSLR macht sicherlich besser Aufnahmen bei kritischen Bedingungen, aber das kommt nur zum Tragen, wenn man große Ausdrucke macht oder seine Bilder ausschließlich bei 100% betrachtet. Der hohe Brennweitenbereich ist aus meiner Sicht aber ein Vorteil, der das wieder aufwiegt. Ich habe immer gedacht, dass man mit 810 mm Brennweite wenig anfangen kann. Irrtum. Bei Spaziergängen findet man immer Details in Gebäuden oder kleine Tiere und Pflanzen, die formatfüllend abgebildet werden wollen. Mit der HX100V kein Problem, denn der Bildstabilisator arbeitet auch bei 810 mm hervorragend.

Man versuche, sich eine DSLR mit einem Brennweitenberich von 27-810 mm um den Hals zu hängen... OK, eine DSLR hat andere Vorteile (die mir alle bekannt sind), aber meine persönliche Abwägung der Kriterien führt mich zur HX100V.

Die Kamera habe ich vor 2 Wochen bei einem kleinen Online-Händler in Süddeutschland erstanden. Es war das einzige Exemplar weit und breit im Internet und ich bin froh, dass ich es bekommen habe.

Beispielaufnahmen finden sich bei dpreview unter dem Benutzer Jever68 oder im Forum Sony Talk.

Pluspunkte:

+ Hervorragende Bildqualität über den gesamten Zoombereich, das Beste, was ich bisher in dieser Klasse gesehen habe
+ sehr schneller Autofokus bei allen Brennweiten
+ das Objektiv: Scharf bis in die Ecken, guter Kontrast, hervorragende Farbübertragung, keine Verzeichnung, wenig CA
+ die Bilder aus der Kamera können ohne weitere Verarbeitung verwendet werden, sehr gute JPG-Engine
+ sehr praktischer Zoombereich, Weitwinkel ginge vielleicht etwas mehr, aber dann würde die Qualität bestimmt leiden
+ sehr kurze Auslöseverzögerung mit und ohne Autofocus
+ gute Bild zu Bild Zeit
+ bis ISO 1.600 gute Bilder
+ 10 Bilder pro Sekunde für 10 Bilder
+ zwei gute Szenen-Modi: HDR, handheld twilight
+ toller, hochauflösender Panorama-Modus
+ unglaublich guter Video-Modus mit 50 Bildern pro Sekunde und Full HD
+ GPS funktioniert einwandfrei und lokalisiert sehr schnell
+ Bildstabilisator ist sehr effektiv, macht 3-4 Stufen gut
+ bei Aufnahmen mit 10 Megapixel (meine Standard-Einstellung) Smart-Zoom 27 bis 1000 mm ohne Qualitätsverlust
+ hochauflösendes Klappdisplay
+ auch für große Hände geeignet

Nicht so toll:

- kein Filtergewinde, kein Filteradapter
- startet relativ langsam (knapp 2 Sekunden)
- kein RAW-Modus
- keine manuellen Kontrollen (Zeit, Blende) im Video-Modus
- nicht ganz perfekte Bildqualität bei 100% Ansicht und sehr feinen Strukturen
- für mich sinnlose 3D-Funktionen
- 16 Megapixel etwas zu viel, bringen nicht viel mehr Details als die 10 Megapixel-Einstellung
- Aufnahmen mit selektiver Schärfe schwierig (nur mit langen Brennweiten oder mit Defokussier-Szenenmodus)

Trotz der Negativpunkte gibt es ohne Einschränkungen 5 Sterne von mir.
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192 von 202 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von RainerH
Meine Erfahrungen:
Ich bin reiner Hobbyfotograf (47). Bisher besaß ich eine Minolta 7000 AF Spiegelreflex, eine Kodak Digicam und zu letzt die Pentax Optio 550 Digitalcamera mit 5fach opt. Zoom (37-188 mm) und 5 MPixel Bildauflösung (max 2.592 x 1.944 Bildpunkte), die ich 2003 für ca. 650 Euro gekauft hatte.

Meine Ansprüche:
Meistens sehe ich mir meine Bilder (Unsere Kinder, Urlaub, Garten, Personen auf Festlichkeiten wie Weihnachten, Ostern, Parties) auf einem PC-Bildschirm mit 46cm Diagonale an oder als Ausdruck in Fotoalben mit max. Größe DIN A4. Nur zwei Bilder unseres neuen Teiches habe ich auf Leinwand 40x60cm und als Bild 50x70cm vergrößern lassen. In allen Fällen war ich mit der gelieferten Bildqualität meiner Pentax vollkommen zufrieden.

Vor allem durch den Teich habe ich allerdings gesteigerte Anforderungen:
1. mehr Weitwinkel, um den ganzen Teich mit Gartenhaus (Gesamtlänge ca. 15 m, Breite ca. 10m) von möglichst vielen Positionen im Garten auf das Bild zu bekommen
2. vor allem mehr Zoom für das Fotografieren von Vögeln, Schmetterlingen und Libellen. Gerade die scheuen Vögel lassen den Fotografen nicht sehr nahe an sich herankommen. Ideal ist es für mich sie vom Balkon aus, der ca. 18 m von der Trink- und Vogelbadestelle entfernt ist, abzulichten.
3. Schnellere Geschwindigkeit beim Start der Kamera und bei Serienbildaufnahmen für die Libellen und vor allem für die Schwalben, die während des Flugs Wasser aus dem Teich aufnehmen.
4. Filme in HD-Qualtität
5. Panorama-Bilder
6. Bildqualität nicht schlechter als die meiner Pentax

Der Kaufentscheidungsprozess:
Wegen der Brennweitenspanne kamen daher für mich entweder Bridge-Kameras in Frage oder eine Spiegelreflex mit Wechselobjektiven. Leider hieß es in beiden Fällen Abschied zu nehmen von dem kleinen, leichten und handlichen Jackentaschenformat der Pentax. Bei den Bridge (oder auch Superzoom genannt) kamen für mich entweder die
a) Canon SX30 IS (24 - 840 mm)
b) Nikon P500 (23 - 810 mm)
c) Fujifilm HS20 EXR (24 - 720 mm)
d) Sony HX 100V (27 - 810 mm)

in Frage. Bei den Spiegelreflex gefielen mir am Besten die
e) Nikon D7000
f) Sony A55
g) Canon 60D
h) Nikon D5100

Bei Spiegelreflexkameras stellt sich aber immer die Frage: Mit welchem Objektiv bzw. gar Objektiven? Ich habe kein Objektiv gefunden, dass an die Brennweitenspanne der Bridgekameras annähernd herankam. Wohl, weil bei diesen Brennweitenspannweiten die Bildqualität zu sehr leidet und die Profifotografen dann eher mehrere Objektive nehmen, um das Optimum an Qualität zu erreichen. Aber wie oben schon erwähnt, reicht mir die Bildqualität der kleinen Pentax vollkommen aus, daher war die Bildqualität nur bedingt ein Kaufkriterium für mich insofern die Bildqualität nicht schlechter sein sollte als die meiner Pentax. Für die Spiegelreflex interessant fand ich das neue Objektiv von Tamron mit 18 bis 270 mm Brennweite. Zwar hat dieses Objektiv einen besseren Weitwinkel als meine Pentax aber nicht sehr viel mehr Zoom. Würde der Zoom für meine Ansprüche schon genügen? Ich hatte meine Zweifel, also verfolgte ich intensiver die Bridge-Modelle.

Neben der Brennweitenspanne gab es die Geschwindigkeit der Pentax zu schlagen: Startzeit bis zur Aufnahmebereitschaft 6 sec - in der Zeit war so manches tierisches Motiv schon längst wieder weg :-) und Serienbildgeschwindigkeit 1,25 Bilder/sec - leider v i e l zu langsam für die flinken Schwalben.
a) Canon SX30 IS (2,3 sec / 1,4 Bilder/sec) für mich zu langsam
b) Nikon P500 (1,4 sec / 9,1 Bilder/sec) klingt gut
c) Fujifilm HS20 EXR (4,3 sec / 3 Bilder/sec) für mich zu langsam
d) Sony HX 100V (2,4 sec / 10 Bilder/sec) klingt gut

Damit blieben noch zwei Kameras im Rennen wobei die Sony aber etwas schneller ist und vor allem 10 Bilder in der Serie macht, die Nikon aber nur 5. Schwenkpanorama und HD-Video bieten beide. Die Lichtstärke des Objektivs, die Verschlusszeiten und die Blendenwerte sind bei der Sony HX100V besser. Die Bildqualität der Nikon wurde in so manchen Testberichten ebenfalls nicht so gut bewertet wie die der Sony.

Aber war die Bildqualität der Sony mit dem Carl-Zeiss Objektiv nun besser als die meiner alten Pentax? Bei meinen Recherchen habe ich immer wieder gelesen, dass die alten Kameras häufig die besseren Objektive hatten als die heutigen und da war ja auch noch die Unsicherheit, dass durch den großen Brennweitenbereichs des Objektivs vielleicht auch die Bildqualität erheblich schlechter sein könnte. Laut Testberichten gibt es anscheinend ja auch Kameras mit besseren Bildqualitäten wie z.B. die der Nikon P7000 oder eben nach diversen Meinungen, die Objektive von Spiegelreflexkameras.

Die Kaufentscheidung:
Schließlich kam ich zu dem Enschluss, dass mir die Werte aus den verschiedensten Testlaboren über Linienpaare, Texturtreue, Rauschwerte, Dynamikumfang und so manch anderen objektiven Bildqualitätsmerkmalen nicht weiterhelfen, sondern einzig und allein mein eigener Vergleichstest.

Also machte ich mich auf zu einem Markt mit dem Planetennamen und bekam zu hören, dass Sony wegen der Tragödie in Japan im Moment nicht liefern kann. Das gleiche hörte ich im Doppel-M-Laden. Der Verkäufer dort war sehr kompetent und öffnete mir mein Herz für die Pentax K-r mit einem Tamron 18-200 Objektiv für 777 Euro im Paket. Ohne es wirklich zu wissen, traf er mit dieser Kombination bei mir ins Volle. Er untermalte seine Argumentation für die Spiegelreflex noch mit selbst gemachten gestochen scharfen Papageien- und Landschaftsbildern, die mit dieser Kamera aufgenommen wurden. Für Sony hatte er rein gar nichts übrig. Damit brachte er mich wieder voll ins Wanken. Eine neue Pentax-Kamera war aber für mich erst einmal überhaupt nicht in die engere Wahl gekommen.

Also bin ich ohne das Angebot gekauft zu haben und leider ohne eine Testkamera wieder nach Hause gegangen und habe noch mal im Internet über die Pentax K-r nachgelesen. Allerdings konnte ich wenig überragend positives über diese Kamera lesen und sie (das Paket) war in fast allen von mir geforderten Kriterien der Sony HX100V unterlegen.

Zum Glück fand ich dann doch noch im Internet auf dpreview.com aktuelle Bilder von Nutzern der Sony HX100V. Allesamt waren für meine Ansprüche perfekt. Daher stand für mich dann in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag fest, dass ich diese Sony kaufen werde. Und siehe da, in fast allen Internetshops war die Sony sofort lieferbar. Also habe ich bei Amazon in der Nacht um 2 Uhr für 460 Euro bestellt. Die Bestätigung mit der Lieferzeitangabe vom 26. Juli bis 01. August fand ich fair und wollte mich bis dahin gedulden. Jetzt kommt der Hammer: Sie wurde bereit am Freitag Mittag von DHL geliefert. Riesen großes Lob an Amazon.

Mein Vergleichstest:
Ich habe die Kamera natürlich gleich ausgepackt. Wie erwartet ist sie wesentlich größer als meine Pentax aber dennoch für die Brennweitenspanne kompakt, leicht und griffig.

Im Paket lag eine Zubehörwerbung von Sony für das externe Ladegerät - scheint also in der Zwischenzeit erhältlich zu sein.

Mein Objektivdeckel sitzt fest auf dem Objektiv. Selbst durch starkes Ziehen an dem Fangseil kann ich den Deckel nicht lösen - scheint also auch gelöst zu sein. Ja, beim Einschalten springt der Deckel vom Objektiv, wenn man ihn vorher vergessen hat abzunehmen, weil das Objektiv herausfährt. Das finde ich allerdings gut, weil man dann nicht versehentlich Aufnahmen machen kann mit aufgesetztem Deckel. Soll ja schon mal vorgekommen sein :-)

Das 3 Zoll Display ist natürlich viel größer als das der alten Pentax. Es ist sehr scharf, allerdings in den Farben auch sehr peppig. Die leicht rötlichen Haare meiner Frau erscheinen auf dem Bildschirm deutlich rot. Hierfür eine 1/10 Note Abzug.

Zunächst war ich geschockt, weil meine SD-Karte aus der Pentax nicht in der Sony erkannt wurde. Aber beim zweiten Einsetzten hat auch das funktioniert.

Die Kamera startet vernünftig schnell, die Serienbildfunktion ist hammerschnell und der Autofocus ist meiner Meinung nach ebenfalls schnell. Schwalben - und erst recht keine Libellen - sind natürlich wegen des schlechten Wetters am Wochenende noch nicht über den Teich geflogen, aber das rattern der Serienaufnahme ist schon klasse.

Der Sucher der Sony ist digital, der meiner Pentax war ein optischer. Das ist tatsächlich ein großer Unterschied, denn obwohl die Auflösung des Suchers schon recht hoch ist, wirkt das Bild dennoch verpixelt. Man kann zwar die Dioptrin auf die eigenen Augen einstellen, aber das hilft gegen die Pixel auch nicht. Gut ist natürlich, dass man jetzt im Sucher auch alle Angaben zum Bild wie das aktuelle Programm, die Iso, die Verschlusszeit, Blendenwert, Alarmwerte usw. angezeigt bekommt. Dennoch ziehe ich hierfür wieder 1/10 Note von meiner Bewertung ab. Da haben Spiegelreflex einen eindeutigen Vorteil.

Durch die vielen Funktionen (16 Szenenprogramme und 10 Modi) ist das Lesen der Bedienungsanleitung - eine Schnellanleitung liegt in zig Sprachen bei und eine ausführliche als CD-ROM - meiner Meinung nach ein Muss. Die Kamera hat viele versteckte Funktionen - wie die des Stellrads - und zu viele Wenn-Dann-Funktionen - z.B. Lesen Sie weiter... ›
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78 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von O. Engels
Als langjähriger Hobby-Fotograf war ich bisher mit meiner Sony Alpha 700 und dem Sigma 18-250 3,5-6,3 OS HSM unterwegs. Nach zehn Jahren der Video-Abstinenz, bis dahin habe ich eine Hi-8-Kamera mit viel Freude genutzt, sollte es eigentlich ein neuer Camcorder mit Full-HD-Auflösung sein. Da stand ich vor der Entscheidung: Sony CX130 für ca. 380,- oder Panasonic SD99 für ca. 480,-, aber mit den Gedanken, dann immer die Spiegelreflex und den Camcorder mitnehmen zu müssen.

Im Lager der kompakten Fotokameras habe ich eine Full-HD-Videofunktion in guter Qualität einfach nicht erwartet. Durch Zufall wurde ich auf die Sony HX9V aufmerksam und die technischen Daten und die Testberichte überzeugten mich, keinen Camcorder sondern diese Kompakte zu kaufen. Zu vielen Gelegenheiten sollte dann nur diese Kamera beides, also gute Videos und brauchbare Fotos, kombinieren.

Warum jetzt die HX100V ?
Die Videoqualität der HX9V ist absolut beeindruckend. AVCHD-Videos mit 1920x1080i und 17 mbit/sec.(max. 1920x1080p 50hz mit 28 mbit/sec.), von der SDHC-Speicherkarte per Kartenleser, oder einfach kopiert auf eine externe 2,5" Festplatte, abgespielt von der PS3 Slim auf einem Full-HD Plasmafernseher sind wirklich grandios. Dazu kamen tolle, scharfe, farbig stimmige Fotos. Jetzt das Problem der HX9V: Das Zoomobjektiv (bis 16-fach und ab 24 mm Brennweite) knackte beim einzoomen so ab ca. 10-fach dann bis zur maximalen Brennweite immer dreimal, was auch auf den Videos zu hören war. Das Schlimmere war allerdings, das dieses Knacken offenbar von einem Objektivfehler herrührte, denn mit dem Geräusch hüpfte auch das Bild dreimal. und das bei jedem zoomen. Und es scheint ein verbreitetes Problem der HX9V zu sein, es gibt sogar auf Youtube ein Video, das diesen Fehler zeigt, und die Reaktionen darauf sind eindeutig.
Für eine Kamera, die für mich den Schwerpunkt Video hat, ein K.O.-Kriterium. Aber von der Qualität der Videos und Fotos war ich schon überzeugt.

Also was nun?
Ich stellte fest, dass viele technischen Details (Video-Aufzeichnung, Sensor, Bedienung, automatische Programme usw.) der HX9V auch in der größeren HX100V stecken und noch einiges mehr. Seit ein Paar Tagen habe ich die HX100V jetzt genutzt und habe mit dieser mindestens die gleiche Qualität, nahezu lautloses Zoomen (minimales mechanisches aber im besten Sinn eintöniges Geräusch)und einen 30-fach Zoom statt des 16-fachen der HX9V.

Zusätzliche Vorteile der HX100V:
Viel mehr Möglichkeiten der manuellen Bedienung und der Einstellungen. Z.B. kann man mit dem Daumen-Wahlrad im P-Modus (Programm-Automatik) die Blende/Verschlußzeit gleichzeitig gegenseitig verschieben. Auch im manuellen (M), Zeitautomatik (S) und Blendenautomatik (A) kann man die Werte verändern wie bei einer DSLR. Zudem läßßt sich in diesen Halbautomatiken im Menü die Rauschunterdrückung, Schärfewerte, Farbsättigung, Kontrast und vieles mehr einstellen.
Für eine spätere Nachbearbeitung am Rechner sind nämlich die Fotos mit den Sony-Automatiken, die nahezu kein Eingreifen des Nutzers erlauben, nicht so gut geeignet. Diese werden dann Kamera-Intern entrauscht und geschärft mit einem noch guten Ergebnis wenn mann die Bilder in Gesamtansicht auf dem Computerbildschirm oder dem Flachbild-Fernseher betrachtet. Aber wenn man die Bilder im Detail auf 100%-Vergrößerung betrachtet, sieht man an Kanten oder anderen Details ein leicht grieseliges, nach meinem Empfinden überschärftes und durch die kamerainterne Rauschunterdrückung trotzdem ein wenig matschiges Bild, an dem sich dann auch nachträglich nicht viel "retten" läßt.

In den Halb-Automatiken P,M,S, oder A läßt sich da eingreifen. Vor allem sollte man die Rauschunterdrückung und die Schärfe auf Minimum (-) stellen und wenn einem das Ergbnis, wie mir auch, dann zu weich erscheint, mit einem Bildbearbeitungsprogramm nach seinem Geschmack nacharbeiten. Die Resultate sind sehr überzeugend. Ich werde meine DSLR wohl nur noch zu besonderen Anlässen oder Einsatzzwecken einsetzen (Low-Light/High-ISO usw.). Da ist die HX100V, wie aber auch alle anderen Kameras mit einem ca. 5 x 7 mm großen Chip, überfordert. Die Ergebnisse wären dann auch bei ISO 1600 oder 3200 besser, wenn Sony nicht den Megapixel-Wahnsinn mit forcieren würde. Warum muß ein solch kleiner Chip, obwohl schon ein BSI (von hinten belichteter CMOS-Sensor), 16,2 mio. Pixel haben?
10 oder 12 mio. auf dieser kleinen Fläche, mit dann größeren Einzelpixeln, wären meiner Meinung nach die absolute Obergrenze und würde einer besseren Bildqualität, auch oder gerade bei höheren ISO-Einstellungen, zuträglich sein.

Vorteile in der Bedienung gegenüber der HX9V:
1. Gummierter DSLR-Like Griff. Die Kamera läßt sich super halten
2. Viel besser erreichbarer Video-Aufnahme-Knopf und zudem größer
3. Kombinierter Objektiv-Ring: Entweder als Zoom-Ring oder durch seitliches Umstellen als Fokus-Ring für manuelles fokusieren nutzbar
4. Kippbares 3" Display (90° nach oben bis ca. 45° nach unten) allerdings nicht drehbar
5. Separater elektronischer Sucher zur Nutzung bei z.B. grellem Sonnenlicht, allerdings nicht von überragender Qualität und ziemlich klein
6. Manuelle Einstellmöglichkeiten der Belichtung und Bildgestaltung

Noch eins zur Brennweite:
Umgerechnet auf Kleinbild-Format 27 mm bis 810 mm hören sich für einige wohl im Tele-Bereich nach verwackelten Fotos und auch Videos an. Weit gefehlt. Was Sony hier in Sachen optischem Bildstabilisator verbaut hat ist einfach fantastisch.

Was würde ich mir für den Nachfolger der HX100V wünschen:
Größerer Sensor (vielleicht Four-Third oder gar APS-C) mit maximal 12 Megapixeln, dadurch könnte bei ähnlicher Baugröße des Gehäuses dann kein 30x-Zoom (bis 810 mm Brennweite in 35 mm-Kleinbild) verbaut werden, wo aber ein 15x - 20x Zoom von 25 bis max. 500 mm Brennweite auch mehr als ausreichend wäre. Durch den größeren Sensor wären dann auch mehr Möglichkeiten bei Schärfentiefe-Effekten einsetzbar. Wenn die Kamera dann noch das RAW-Format unterstützen würde, wäre das für mich die perfekte Kamera und ich würde meine DSLR in Rente schicken...
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