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Sony DSLR-A500 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, BIONZ Bildprozessor, Live-View) nur Gehäuse
 
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Sony DSLR-A500 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, BIONZ Bildprozessor, Live-View) nur Gehäuse

von Sony
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen


Produktmerkmale

  • Exmor™ CMOS Sensor mit 12,3 Mio. Pixeln (effektiv) und BIONZ Prozessor für hervorragende hochauflösende Bilder
  • 90º-neigbares 3"-Display „Clear Photo LCD Plus“ mit neuem Grafik-Display und automatischer Helligkeitseinstellung
  • Sehr hohe Empfindlichkeit von bis zu ISO 12800
  • Quick AF Live View inklusive Autofokus mit Phasendetektion für Freestyle-Aufnahmen und schnellen, präzisen Autofokus
  • Lieferumfang: Lithium-Ionen-Akku (NP-FM500H), Akkuladegerät (BC-VM10), USB-Kabel, Schultergurt mit Okularkappe und Clip für die Fernbedienung, Gehäusekappe, CD-Rom mit Software/USB-Treiber, Zubehörschuhkappe
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 8,4 x 13,7 x 10,4 cm ; 599 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,8 Kg
  • Modellnummer: DSLR-A500
  • ASIN: B002N5M84Q
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. September 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.989 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hohe Bildqualität und reaktionsschnelles Fotografieren
Genießen Sie mit Quick AF Live View eine superschnelle Reaktionszeit und umfangreiche kreative Möglichkeiten für Bilder mit geringem Rauschen in sehr hoher Qualität.

Auf die Details kommt es an.
Dank des hochauflösenden CMOS-Sensors erhalten Sie Bilder mit großer Detailtiefe, ausgezeichnetem Kontrast und wunderschönen Farben. Durch die Exmor-Technologie wird das Rauschen schon während der Konvertierung der Bilddaten auf dem Sensor minimiert. Das Ergebnis? Brillante, rauscharme Bilder.
Schnelle Aufnahmen, immer im Fokus
Quick AF Live View ist jetzt noch genauer und reaktionsschneller. Diese herausragende Technologie vereint die Vorteile einer exakten Live-Vorschau mit einem extrem schnellen und präzisen Autofokus und einer Aufnahmefunktion für schnelle Bildserien. Mittels der manuellen Fokusüberprüfung im Live View-Modus lassen sich der Fokus und kleine Details auch bei schwierigen Lichtverhältnissen präzise anpassen.
Großartige Bilder aus jedem Winkel
Das LC-Display kann nach unten oder oben geneigt werden und sorgt somit für eine problemlose Ansicht aus jeder Aufnahmeposition. Diese Eigenschaft erweist sich als besonders nützlich, wenn Sie die Kamera nicht nah am Auge halten – wenn Sie beispielsweise ein Gruppenfoto aus erhöhter Position schießen oder für ein interessantes Foto in die Hocke gehen.

Produktbeschreibungen

ALPHA 500 DSLR

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von tom l. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Einem Artikel in einem Fotomagazin ist es zu verdanken, das ich nun eine der neuen Sony DSLR Modelle, genauer die Alpha 500, vor mir auf dem Schreibtisch stehen habe. Erst vor zwei Monaten habe ich mich von meiner gesamten Pentax Ausrüstung getrennt, und war "Back to the roots" mit einer Bridgekamera unterwegs. Trotzdem fehlte mir immer wieder das kleine Quäntchen was die Sache rund macht. Der kleine Tick mehr an Kreativität und Schnelligkeit.
Kurzum, die neue Alpha 500 und Ihre etwas "größere Schwester", die Alpha 550 hatten in dem Artikel mein Interesse geweckt. Die beiden Sony's bieten für akzeptables Geld einiges an Ausstattung. was andere nicht haben. Gelobt wurden die "Rookies" im Test aufgrund ihrer sehr guten Bildqualität, wegen d. Klappdisplays, der Geschwindigkeit von 5 Bilder/sek, einem sehr guten Life-View Modus und nicht zu letzt aufgrund des deutlich verbesserten Rauschverhaltens.
Warum wurde es nun die nun die 500er? Das mehr an Auflösung, genauer 1,9 MP(bei gleicher Sensorgröße), sowie das etwas bessere Display waren mit den deutlichen Aufschlag von rund 150¤ nicht wert.

Nach dem Auspacken kam für mich erstmal die Überraschung. Von der Pentax K20D kommend ist die neue Sony ein echtes Leichtgewicht. Weit mehr als 100g ist schon eine Hausnummer. Die Sony baut deutlich kompakter, ähnelt ein wenig der D5000, allerdings ist zwischen Griff und Gehäuse deutlich mehr Platz für große Finger. Der sehr weit aufragende Blitz beschert der Alpha einen langen Buckel. Haptisch finde ich das Griffstück sehr ansprechend, das Kunststoffgehäuse ist nicht klapprig, trotzdem ist es mir einen Tick zu schnöde. Andere Hersteller zeigen das es mit Kunststoff auch anders geht. Die Deckelchen sind etwas fummelig, erfüllen aber gut ihren Zweck. Die Verarbeitung ist aber solide und gut.
Komfortabel und sauber ist der Zugang zu den Speichermedien und dem Akkuschacht gelöst. Zu den verwendbaren Speichermedien sei gesagt, das die Sony nun auch die profane SD-Karte akzeptiert. Sehr erfreulich wie ich finde. Stabile Ösen lassen auch die Anbringung eines Zubehörgurtes zu. Die Knöpfe und Bedienelemente finde ich sehr gut platziert. Leider fehlt der Sony ein Status Display an der Oberseite. Das habe ich an der Pentax sehr geschätzt. Wobei der Ehrlichkeit halber herausgestellt werden muß, das die Pentax eigentlich preislich in einer anderen Liga spielt und wohl eher die Pentax K-x das passende Vergleichsgerät wäre.

Ein Sahnestück ist das Klappdisplay. Sony hat es geschafft ein 3" großes Display mit einem Klappmechanismus zu versehen. Das lässt das Statusdisplay schnell vergessen. Ich bin mit dem Display der 500er sehr zufrieden. Allerdings wird die große Schwester mit über 900.000 Punkten qualitätsmäßig noch mal deutlich eins drauflegen. Die Alphas haben dazu auch einen Lagesensor, der sowohl die Bilder wie auch die verschiedenen eingestellten Parameter, automatisch im Display dreht. Gespannt war ich auch auf die Menüstruktur. Das Menü ist sehr eingängig und per Einstellrad an der Front, bzw. den Pfeiltasten an der Rückseite gut zu händeln. Neben den normalen Belichtungsmöglichkeiten besitzt die 500er auch noch einige Motivprogramme, was sie auch für den Einsteiger interessant macht. Die Kamera war sehr schnell vorbereitet und schussbereit. Als ehemaliger Pentax Nutzer ist man doch überrascht wie schnell die Alpha ist. In dieser Klasse dürfte sie wohl nicht zu schlagen sein. Auch eine K-7 bekommt in der selben Zeit nicht mehr Bilder auf den Sensor. So dürfte mit einer lichtstärkeren Optik, wie dem Sigma 70-200 oder dem vergleichbaren Tamron, auch für Sportfans einiges möglich sein.

Die ersten OOC (Out Of Cam) jpegs mit der Kit Optik waren sehr neutral und ansprechend. Der automatische Weißabgleich der Sony funktioniert gut. Das Rauschen der Alpha 500 wird erst mit 1600 langsam sichtbar und ist auch bei 3200 noch brauchbar. Der fünfstufige Dynamic-Range-Optimizer, die integrierte HDR-Funktion (2 Bilder mit automatischer Bildausrichtung), ein doppelter Live-View, wahlweise Quick-AF oder mit 7/14x Lupe zur manuellen Fokussierung, eine Gesichtserkennung (bis zu 8 Gesichter)usw. runden die Ausstattung noch ab. Neu ist auch der digitale Zoom von 1,4x oder der 2fachen Vergrößerung. Der Akku der Alpha ist richtig knackig und hält unter sparsamen Live-view Einsatz mehr als 500 Bilder.

Kurz und knapp:

Positiv:
+ Gute Ausstattung mit Klappdisplay etc.
+ Gute Menüführung und Handling
+ geizt mit Strom
+ Verarbeitung allgemein
+ Lagesensor für automatische Drehung der Anzeige im Display
+ Bildqualität
+ sehr geringes Rauschen
+ Schnelligkeit
+ SD kompatibel
+ "günstiger" Einstandspreis

Negativ:
- leider kein Statusdisplay
- Material d. Gehäuses könnte ansprechender sein

Neutral:
+/- keine Videofunktion

Mein Fazit: Die Sony gefällt sich in der Rolle des Alphatiers. Die Stärken überwiegen deutlich, die Schwächen sind für mich zu vernachlässigen. Sie bietet viel zu einem wirklich fairen und ansprechenden Preis. Auf die fehlende Videofunktion bin ich bewusst nicht eingegangen. Das fehlende Statusdisplay schmerzt zwar, ist aber durch das Klappdisplay mehr als wettgemacht. Die Alpha 500 hat für Amateure eigentlich alles an Bord was man so braucht. Sie macht das Fotografieren einfach. Für mich sind sowohl die 500er wie auch die 550 Alpha momentan die beiden interessantesten DSLR Kameras. Bei soviel frischem Wind werden Nikon, Canon und Co kräftig Federn lassen müssen. Ich freue mich schon darauf ein 70er Sigma oder ein 85/1.4 an der Kamera zu haben.
Die Alpha hat nicht zuviel versprochen. Deswegen 5 von fünf Möglichen.

Nachtrag Januar 2010:
Den kauf der Sony habe ich nach bisher knapp 2000 Aufnahmen nicht bereut. Die Sony bietet wirklich viel fürs Geld un liefert ooc (out of cam) wirklich erstaunlich gute Bilder. Das Rauschverhalten der Sony ist exzellent und kein Vergleich zu den Vorgängermodellen. In Verbindung mit dem Bildstabi lassen sich so lange Belichtungszeiten auch aus der Hand verwirklichen. Die Schnelligkeit der kleinen Sony kommt mir entgegen. Der AF ist für mich, vom Pentax Lager kommend, ein Traum. Im Gegensatz zu meinem Pentax System habe ich deutlich weniger Ausschuß durch verpasstem oder nicht sitzenden AF.
Die Wahl, anstatt der 550er die kleinere Schwester zu nehmen, würde ich immer wieder so machen. Obwohl die Life view Fähigkeiten der Sonys klasse sind, arbeite ich eigentlich nur mit Sucher. Die 2MP weniger Auflösung spielen in der Praxis keine Rolle.
Probleme bei hell-/roten Farbtönen hatte ich bisher nicht. Allerdings bearbeite ich meine Bilder kaum, was den Vorteil hat die Bilder nicht bei 300% ansehen zu müssen. Artefakte wie hier beschrieben konnte ich bisher nicht feststellen, habe diese allerdings auch nicht provoziert.
Für mich eine DER interessantesten Einsteiger/Amateur DSLR die es z.Zt. zu kaufen gibt.
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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Im letzten Jahr hatte ich hier einen kurzen Erfahrungsbericht zur Sony Alpha 300 eingestellt. Jetzt möchte ich einen Erfahrungsbericht zur Sony Alpha A500 anhängen, die ich gerade testen konnte. Mir ist der Fokus darauf wichtig, ob sich ein Upgrade lohnt. Ein komplettes Review soll und kann das nicht sein, das können andere besser, aber vielleicht kann der (die) Ein oder Andere einige wichtige Hinweise mitnehmen, die in Zeitschriften z.T. so nicht genannt werden:

A. Niedriges Bildrauschen bei hohem ISO?
Hier werden die Erwartungen (fast) voll erfüllt. Zwischen der in dieser Hinsicht schwachen A300 und A500 liegen meiner subjektiven Meinung zum Bildeindruck nach (sowie eindeutig all derer, denen ich Bilder gezeigt habe) erhebliche Unterschiede!! Aufnahmen bei ISO 1600 und 3200 sind im Gegensatz zur 300 sehr gut brauchbar und neben der Auflösung auch in der Farbqualität haushoch überlegen. ABER:

Es treten erhebliche!!! Artefakte v.a. bei hellroten/orangenen Farbtönen auf. Feine Strukturen verschwinden schon bei mittlerem ISO erheblich. Mitunter tritt eine völlige Auflösung auf. Das kann man wie folgt gut provozieren: Man lege eine (hell)rote/orangene Serviette neben eine grüne und blaue und achte darauf, dass die Aufnahme im Lot erfolgt. Im blau/grün Bereich sind scharfe Strukturen, bei rot ein Brei. Dass das kein Einzellfall ist, zeigt ein Thread mit Beispielbildern bei dpreview zum Vergleich einer Sony A550 mit einer Nikon D90. Als ich das sah, hab ich zuerst an einen Scherz gedacht, konnte es aber zuverlässig replizieren. Leider kann der Effekt schon ohne Betrachtung eines Crops sehr unangenehm auffallen. Dieses Problem ist primär auf die Bildverarbeitung zurückzuführen. Im Adobe RGB Farbraum tritt das Problem nur sehr abgeschwächt auf. Davon abgesehen ist die JPEG Bildverarbeitung (für meinen Geschmack) etwas knallig.

B. Life View Funktion gut zur Beurteilung der Bildqualität geeignet?
Gilt nach wie vor nur mit Einschränkungen. Bei sehr hellem Umgebungslicht ist das Display zwar etwas besser abzulesen als das der A300 aber eine Freude ist es nicht. Der Sucher ist hier die bessere Wahl. Bei schwachem Licht weichen Display und Bild mitunter erheblich voneinander ab. Mit anderen Worten: Gerade wenn ich die Kamera da einsetze, wo sie aufgrund des sehr guten Sensors Vorteile bringt, darf ich mich nicht auf Life View etwa hinsichtlich Weißabgleich verlassen (gilt auch für Belichtungszeit). Wenn ich aufgrund der Vorerfahrung nicht weiß, welche Einstellung ich brauche, dann gleich Raw nehmen oder mehrere Testbilder schießen. Ein Nachteil ist die fehlende Beurteilungsmöglichkeit von Tiefenunschärfe.

C. Höhere Serienbildgeschwindigkeit?
Ein Blick auf das Datenblatt reicht - die A 500 ist viel besser als die A 300. Toll.

D. Besseres User-Interface?
Das ist so eine zweiteilige Sache. Vorteil ist, dass während der Aufnahmesituation die meisten relevanten Parameter über die rechte Hand einstellbar sind. Das war bei der A300 nicht der Fall. Zu viele Funktionen sind aber immer noch nur über das Menü erreichbar. Das ist gerade beim Weißabgleich nachteilig. Warum immer noch der ultimative Unfug Knopf -Smart Telekonverter- ? Hier hätte man Wichtiges drauflegen können. Zudem sind im Vergleich zu anderen vergleichbaren DSLRs weniger Parameter beeinflussbar (z.B. flexibles Einstellen der Rauschunterdrückung). Das ist ganz klar kein fortgeschrittenes Niveau.

E. Video?
Klar, Fehlanzeige. Ich vermute dies ist unter Marketinggesichtspunkten zu verstehen. Es wird mehr geboten in Sachen Schwachlichtverhalten, für viele kann das mit der Life-View Implementation ausreichend zum Kauf sein, aber der Kunde muss auch ausreichend unzufrieden gehalten werden, um erneut zu kaufen.

F. Sucher
Wurde vergrößert und ist damit besser einsetzbar - die A300/350 hatten ja recht schwache Implementationen.

F. Bauqualität
Ist wie bei der A300 eher mäßig für die Praxis aber durchaus ausreichend, wenn man einmal von speziellen Anforderungen zu Staub/Spritzwasserschutz absieht (was in diesem Preisbereich aber nicht realistisch zu erwarten ist und daher auch keinen Kritikunkt darstellt).

G. Weiteres
Ein wirklich sympathischer Gimmick ist die Fokussierung auf Gesichter samt Auslösung beim Lachen. Das ist ein recht intelligenter Selbstauslöser, der auch bei suboptimalem Licht gut funktioniert (bei richtigem Schwachlicht wirds aber kritisch; Übrigens, auf manche Personen spricht der Auslösealgorithmus gut an, andere werden fast "ignoriert", das hat bei Aufnahmen in geselliger Runde schon zu amüsement geführt).
Zum Dynamikumfang ist die HDR-Option einer 2-Fachen Aufnahme in kontrastreichen Situationen sehr hilfreich. Man hat auch die Möglichkeit, mit dem Dynamik Range Optimizer eine artifizielle Erhöhung um bis zu 5 Blendenstufen zu erreichen. Aber Vorsicht: Reizt man das aus, hat man ein gewaltiges Bildrauschen (Hinweis auch im Manual). Im Gegensatz zur A300, bei der eher übersichtlichere Effekte beim DRO vorhanden waren, ist der gewählte Modus bei der A500 kritisch für die Bildqualität.
Hilfreich ist die manuelle Checkfunktion im Live View (MF check LV) -hier ist das Bild des Hauptsensors zu sehen. Manuelles Fokussieren wird zuverlässig möglich.

Fazit
An sich eine gute Kamera, mit, der Titel sagt es, markanten Schwächen. Mir erscheint derzeit die Nikon D5000 (gleicher Sensor wie D90) das wichtigste Alternativ-/Konkurrenzmodell. Beide haben grundsätzlich eine hervorragende Bildqualität (Einschränkungen zur A 500 s.o.), die z.B. mit Panasonic GF/Olympus Ep-1/2 nicht erreicht wird. Ist mir eine schnelle Life-View Implementation wichtig, dann geht das mit der Sony. Will ich Video, dann die D5000. (Im Detail könnte man Pro / Kontra natürlich mehr aufführen.)

Ich hoffe, die Übersicht hat ein paar interessante Eindrücke vermittelt, es gäbe sicher noch viel mehr zu erzählen!
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn man über die fehlende Videofunktion nörgelt sollte man einfach beachten, dass Sony schon seit Jahr und Tag hervorragende Videokameras anbietet, denen man natürlich nicht unbedingt firmeninterne Konkurrenz machen möchte. Logisch, oder ?
Bitte nicht falsch verstehen, ich hätte auch gerne eine Videofunktion, aber das Leben ist eben kein Ponyhof... ;-)
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