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Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Beim Auspacken glaubt man es zunächst nicht: In diesem kleinen Gehäuse soll eine 20-fach Zoom-Optik stecken? Ja, so ist es, und noch viel mehr ...

Aber der Reihe nach: Der Lieferumfang ist produkttypisch und besteht aus
- Kamera
- Akku
- Ladenetzteil mit Micro-USB-Ladekabel
- mehrsprachiger, sehr dicker Kurzanleitung,
- Handschlaufe

Software wird nicht mitgeliefert (mehr dazu weiter unten).

Gehäusegröße in ausgeschaltetem Zustand: 9,4 x 5,7 x 2,5 cm.
Das Gehäuse ist weitestgehend aus Kunststoff gefertigt; es wirkt zwar nicht billig, aber wirklich wertig fühlt es sich nicht an.
Der Ein-/Ausschalter ist gegen versehentliche Betätigung geschützt; er wurde ein wenig im Gehäuse eingesenkt.
Die übrigen Bedienelemente sind eher filigran und passen insofern gut zum kleinen Gehäuse.
Für große Hände ist dieses Teil nicht unbedingt geeignet, Brillenträger und Menschen mit schwächerem Augenlicht haben ggf. Probleme, die kleinen Symbole und Beschriftungen schnell und eindeutig zu erkennen.

Das Laden des Akku's erfolgt im Gerät, aber erfreulicherweise passt auch ein Standard-Micro-USB-Kabel, das heute für jedes Handy verwendet wird.
Der LCD-Monitor hat eine Auflösung von rd. 460.00 Pixeln, was für eine gute Darstellung ausreicht.

Es stehen Programm-Automatik sowie die obligaten Scene-Modi zur Verfügung (Nacht, Nachtportrait, Schnee, Speisen usw. usw.).

Dem Benutzer stehen wesentliche Optionen zur Beeinflussung der Bildergebnisse nicht zur Verfügung.
So fehlen
- Blendenautomatik
- Zeitautomatik
- manuelle Zeit-/Blendeneinstellung
- manueller Fokus

Die ISO-Werte lassen sich stufenweise von 80 bis 12.800 (!) einstellen.
Es gibt außerdem die ISO-Automatik, die sich aber nicht auf einen bestimmten Bereich (z. B. 100 - 400) einstellen lässt.

Der Zoom-Bereich geht optisch 20-fach von 25 bis 500 mm (KB-Äquiv.), dazu gibt es noch das (unbrauchbare) Digitalzoom und als "Schmankerl" das Klarbild-Zoom, das den Zoombereich auf immerhin 40-fach ausweitet und weitestgehend verlustfrei arbeiten soll.
Damit steht dem Benutzer also ein Bereich von 25 bis 1000 mm (KB-Äquiv.) zur Verfügung, also in etwa so viel wie bei aktuellen Bridge-Kameras.

Beim Betrachten der Bildqualität stellt sich also somit unweigerlich die Frage: Kann dieser Winzling eine aktuelle Bridge-Kamera wie die Nikon Coolpix P520 ersetzen?
Klar Antwort: Nein!

Die Bildqualität ist durchweg gut, und das nicht weil, sondern obwohl die Kamera mit ihrem winzigen 1/2,3 Zoll-Sensor sich mit 18 Megapixeln plagen muss.
Dies gilt insbesondere, solange man sich im ISO-Bereich bis 400 bewegt. Je höher die ISO-Werte, umso mehr Bildrauschen tritt auf und umso mehr Details müseen herausgerechnet werden. Bei manuell eingestellten ISO-Werten von 6.400 und 12.800 macht die Kamera automatisch 6 Bilder in schneller Reihenfolge und rechnet sie zusammen. Das Ergebnis ist dann natürlich immer noch verrauscht, aber durchaus verwendbar (z. B. auf VGA-Größe verkleinert für Webseiten etc.).
Man muss sich dabei aber auch vor Augen führen, dass man sich in einem ISO-Bereich bewegt, der normalerweise kiloschweren DSLR-Ausrüstungen mit Vollformat-Sensoren vorbehalten ist.
Ein dunkler Raum, in dem man normalerweise eine Belichtungszeit von 1 Sekunde hätte, lässt sich so mit einer 1/60 Sekunde ablichten, ohne dass man verwackelt.

Die Videos sind ok, wobei man die wahl hat zwischen
- AVCHD mit 1080i (50 Halbbilder pro Sekunde, sog. "interlaced")
- MP4 bis max. 1440 in 25p (25 Vollbilder pro Sekunde, sog. "progressiv")

Die von mir in manchen Werbetexten gefundene Aussage "Full-HD mit 25p" ist also nicht entsprechend einstellbar.

Das große Highlight dieser Kamera ist ihre WiFi-Konnektivität.
Ich benutze die Kamera wahlweise mit meinen Handy (Motorola Defy +, Android 2.3) und meinem Tablet Nexus 7 (Android 4.2).
Die Software dazu lässt sich bei Google Play herunterladen: Sie hat die Bezeichnung "Wireless Mobile Utility" und lässt folgende Bedienoptionen zu:
- Wahl zwischen Bild und Video
- Zoomen
- Auslösen

Die Installation ist einfach. Man sollte sich aber vor Augen halten, dass man nicht gleichzeitig mit dem heimischen Router und der Kamera verbunden sein kann.

Nach dem Auslösen wird das fertige Bild auf das Android-Gerät übertragen. Dies dauert bei voller Auflösung
ca. 4 Sekunden.

Alles funktioniert fehlerfrei und ohne Aussetzer.
Ich benutze diese Kamera/Android-Gerät/Software-Kombination zur Verwendung
- als Wildkamera
- bei Einsatz der Kamera auf einem rd. 4,5 m hohen "Luftbild-Stativ" Marke Eigenbau.

Verwunderte Blicke von Passanten beim Einsatz sind einem dabei sicher, ebenso wie Bildergebnisse, die ohne diese Konnektivität nur schwer zu erzielen wären.

An ihre Grenzen kommt die Kamera im extremen Tele-Bereich. Hier wird deutlich, dass der integriete Bildstabilisator weit weniger effizient arbeitet als z. B. bei einer Nikon P520 oder Nikon S9400. Das wird um so problematischer, wenn man von der Option des "Klarbild-Zooms" Gebrauch macht und so den Telebereich auf effektive 1000 mm (KB-Äquiv.) ausdehnt. Das digitale Erweitern des Tele-Bereichs von 500 auf 1000 mm führt zwar nicht zu massivem Schärfeverlust, aber sichtbar wird er bei Ansicht in 100% Größe schon.

Ich habe durchaus ein ruhiges Händchen, aber die im Telebereich nicht gerade rekordverdächtige Mindestblende von f 6,5 führt bei niedrigen ISO-Werten schnell zu Belichtungszeiten von 1/30 Sekunde. Das ist bei einem 1000 mm Tele ein seeeehr langer Wert, der mir schon manch verwackeltes Bild eingebracht hat.

Blitzaufnahmen werden gut, solange man den ISO-Bereich nicht auf 100 o.ä. fixiert. Bei ISO-Automatik verwendet die Kamera zwar schnell einen ISO-Wert von 800 oder auch 1600, aber die Ergebnisse sind ok.

Die Menueführung erschließt sich dem Benutzer relativ schnell, wenngleich sie etwas eigenwillig konzipiert scheint. Angenehm ist die Möglichkeit, die Farbdarstellung des Menues zu ändern.

Fazit:
Die Kamera ist für eine 20-fachen Zoom-Bereich rekordverdächtig klein. Sie bietet eine gute optische Leistung und viele elektronische Hilfen für die meisten Fotosituationen. Die WiFi-Konnektivität ist dabei eine Besonderheit, die einem zusätzliche Einsatzbereiche erschließt.

Wer eine kleine Kamera mit großem Zoom sucht, sollte sich die Sony WX 300 ruhig einmal näher anschauen.
2323 Kommentare|117 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2013
+ super kompaktes, schönes (schwarzes) Gehäuse - 5 Sterne.
+ kaum hörbarer, schneller 20x Foto-Zoom - 5 Sterne.
-- Bildqualität - leider nur 3 Sterne.
- Programmbedienung könnte verbessert werden.

Fazit 1: Schwächen bei der Fotoqualität in Innenräumen werden sichtbar, trotz Blitz.
Dennoch: Die WX300 ist derzeit laut Tests möglicherweise die insgesamt beste Kamera auf dem Markt, die
1.) einen 20fach Zoom besitzt!
2.) dermaßen kompakt ist!
3.) sich in dieser Preiskategorie befindet! Ergänzung 2014: Nachdem der Preis inzwischen auf ca. 220Euro gefallen ist, gebe ich 4Sterne.

*****
weitere kleinere Punkte:
+ 3 Zoll Display ist schön scharf.
+ lange Batteriedauer.
+ kein störender ausfahrender Blitz!

° Generell wirken die Bilder der Sony WX300 farblich etwas kühl. Ist aber reine Geschmackssache.
+ Das Einschalten geht sehr schnell,
- die Arbeitsgeschwindigkeit jedoch ist eher mittelmäßig.
+ der Fotozoom ist schnell,
- Zoomen während der Videoaufzeichnung hingegen ist recht langsam.
- Menü-Bedienung: das Programmrad ist relativ "fummelig" umzustellen, und die Programmeinstellungen sind teilweise nur umständlich zu erreichen.
° die Knöpfe sind teils sehr klein.
° da die Kamera so klein und kompakt ist, wirkt es rein relativ dazu etwas schwerer in der Hand.
° Teilfarbe-Funktion ist hübsch, aber funktioniert nicht immer ganz zufriedenstellend (zB eine Banane wurde manches Mal nicht als gelb erkannt, also keine Wunder erwarten).
° 360°-Panoramafunktion ist interessant - die Bilder sind aber etwas pixelig (ist bei anderen Kameras ebenso).
° HDR/Toy-cam-Funktionen sind eher als Spielerei zu bewerten.

*****
Wer noch nie eine neuere Digitalkamera benutzt hat, für den ist diese Travelzoom-/ Point&Shoot-Kamera natürlich die reinste Magie. Und Sony hat hier in der Tat ein kleines Meisterwerk der Technik gezaubert, um das erstmal festzuhalten.

Und die WX300 könnte eine absolute Traumkamera sein - wenn die Bildqualität noch besser wäre. Meine Erwartungen hat die WX300 in diesem wichtigen Punkt leider nicht wirklich erfüllt. Meine letzte Point&Shoot-Kamera ist nämlich bereits 7 Jahre alt, und hatte eine vergleichsweise winzige, lichtarme Linse. Und dennoch hat sich die Bildqualität nicht grandios verändert. Wurden die technischen Grenzen etwa bereits erreicht? Ich hatte keine Poster-Tauglichkeit erwartet, aber eine bessere Qualitäts-Steigerung im Laufe der Jahre.

Einen riesen Qualitätssprung hat es dafür bei der Video-aufzeichnung gegeben.

Wäre sehr dankbar wenn jemand einen Tip hat, um qualitativ bessere Fotos mit der WX300 einzufangen! Ansonsten ist sie nämlich eine wirklich schöne (Video-)Kamera.

*****
ergänzender Kommentar: Draußen bei Tageslicht geschossene Fotos haben eine (für mich) auch am großen Bildschirm sichtbar gute Qualität. Die Probleme bezüglich Bildqualität treten vor allem in Innenräumen, trotz Blitz auf. Selbst der Fotographie-laie bemerkt jedenfalls, dass die Farbflächen etwas "verrauscht" aussehen. Die Bilder sind nicht pixelig, aber in Innenräumen nicht "knackig". (Dies sei aber bei allen Nicht-SLR in irgendeiner Form ein Problem.)

Programm-Menü/Bedienung: Verschiedene Untermenüs lassen sich nur aufrufen, bzw Effekte nur dann einstellen, wenn das fummelige Programmrad dafür umgestellt wird. (zB Umstellung von Multi-fokus auf zentrierten Fokus, oder Hinzuschalten des Wasserfarben-effekt. Wäre schön wenn das direkter und praktischer gestaltet würde.
*****
Schlussfazit: Trotz mancher Schwächen und Verbesserungspotential ist die Sony WX300 im Travelzoom-Bereich eine der besten derzeit verfügbaren Kameras. - Vorallem zu dem nun vergünstigten Preis.
33 Kommentare|49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2013
Ich hab eine Kamera gesucht, mit der ich schnell, wackelfreie Fotos von meinen Tageskindern machen kann. Ursprünglich wollte ich mir eine Nikon 1 J 3 kaufen und habe dann aber festgestellt, daß jene für viel Geld einige doch relativ schlechte Bewertungen bekommen hat. Die Sony kostet viel weniger und hat super tolle Funktionen, die ganz einfach zu bedienen sind. Ich bin wirklich keine Kamera-Fortgeschrittene und technisch eher normaler Durschnitt, aber die Sony läßt sich ganz einfach, ohne großen Umstand einstellen auf Bewegtmodus mit diversen Auto-Funktionen, die es ermöglichen, schnelle, gute Schnappschüsse zu machen. Für die Profis hat sie vielleicht nicht so super Einstellungen, aber für die technisch Durschnittlichen wie mich ist sie total ausreichend und macht wirklich schöne Fotos.
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am 23. Juli 2014
ich bin Englischlehrer an die TU und BHT hier in Berlin und habe die Kamera eigentlich gekauft um meine Studenten zu filmen wenn sie Präsentationen geben oder andere "Speaking" Übungen machen.

Ich habe die Kamera bis jetzt ein Paar hundert Mal verwendet und sie ist einfach genial. Bild und Ton Qualität sind für meinen Zweck optimal und der Akku-Verbrauch ist einmalig niedrig (ich habe schon mehrere Digicams gehabt).

Ich habe sie auch während unserer 10-tägige Reise nach Dubai/Oman am Weihnachten verwendet. Wo es Sonnenschein gibt ist die Kamera super. Im Dunkeln ist sie OK aber nichts besonderes. Dafür braucht man eine "serious" Kamera. Nur sie (und hier meine ich meine neue Sony RX100) passen nicht im Hemd-Taschen, was die WX300 tut problemlos.

Die WX300 ist viel, viel besser als die Kamera in meinem Samsung N7000 (Note 1) Handy und ich bin froh, dass ich sie gekauft habe. Die blaue Farbe gefällt mir auch sehr gut.
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am 6. November 2013
Vorher hatte ich schon die HX20V, die leider durch Sand etwas defekt geworden ist. Bilder lassen sich aber noch vergleichen und ich muss sagen, kein Unterschied. Im Gegenteil, die Kleine macht teilweise detailreichere Fotos. Im Videomode macht sie fast nicht hörbare Zoomgeräusche und die Qualität kann sich sehen lassen und ist auch wohl auch einen Tick besser als die HX20.

Meine vorher getesteten Kameras, angefangen mit der Canon S110 und dann der SX270 kann man dagegen ruhig vergessen. Die SX270 filmt immer noch nicht, weil Akku leer nach ein paar Minuten. Da hilft auch das firmware update nichts.

Auch die Sony DX50 kann man getrost "abhaken". Sie ist zu schwer, zu groß und die Bilder unterscheiden sich nicht von der HX20.

Die Vorteile der Kleinen liegen auf der Hand: Klein, handlich, leicht, Wlan (Kamera lässt sich vom Handy steuern) und riesiger Zoom, einfach zu laden wie Handy und auch mit gleichem Stecker .... nur schade, kein GPS

Ich frage mich, wann andere Hersteller nachziehen, wenn es doch scheinbar so einfach ist eine brauchbare handliche und günstige Kamera auf den Markt zu bringen.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Mai 2013
Farbe: Weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Da ich schon die DSC-WX200 habe, habe ich diese einfach zum Vergleich herangezogen. Das, auf den ersten Blick, auffälligste Merkmal das die WX300 von der WX200 unterscheidet, ist der verdoppelte Zoom! Statt "nur" 10-fachen optischen Zoom besticht die WX300 mit beeindruckenden 20-fachen optischen Zoom, und die Fotos werden trotzdem richtig scharf!
Das ein solches Objektiv in eine solche kompakte Kamera passt finde ich erstaunlich. Ich habe mal ein Foto hochgeladen wie die Kamera bei voll ausgefahrenen Objetiv aussieht. Zwar ist die WX300 ein gutes Stück größer als die WX200, Hosentaschentauglich ist sie aber noch immer.

Die Verbindung per Wifi klappte reibungslos und ist nach wie vor ungemein praktisch. Da bei der WX300 ein besserer Akku verbaut wurde zieht sich dieser bei bestehender Wifi-Verbindung auch nicht so schnell leer. Der Akku ist sowieso sehr langlebig, ich war gestern den ganzen Tag unterwegs (Spazieren, Zoo usw.) und habe, inkl. intensiver Spielereien mit den Szenen-Mods, ganze 320 Fotos hinbekommen bevor ich die Kamera abends wieder anschließen musste.

Die Bilder gelingen auch hier einwandfrei, auch bei Leuten die nicht viel in den Einstellungen fummeln wollen, dank intelligenter Automatik. Mir gelingen solche Fotos, mit absolut natürlichen Farben, das hat selbst meine Nikon nicht hinbekommen. Auch die Auslösezeit ist phänomenal, kaum den Auslöser gedrückt, schon ist das Foto gemacht, wirklich ideal für richtig spontane Fotos.

Das große Aber kommt allerdings jetzt, und zwar die Bedienung. Sony hat bei der WX300 ein zusätzliches Steuerrad oben rechts auf der Kamera verbaut, direkt neben dem Zoom-Regler/Auslöser. Da das Steuerrad größer als der Auslöser ist, ist man einfach zu oft dazu geneigt auf dem Rad zu drücken um auszulösen, was natürlich nicht klappt. Auch dazu habe ich mal ein Foto hochgeladen.
Warum Sony dieses Steuerrad mit verbaut hat ist mir eigentlich ein Rätsel, denn das von der WX200 bekannte Steuerrad rechts neben dem Display ist nach wie vor vorhanden, wurde allerdings dazu degradiert nur noch die 4 bekannten Einstellungen anwählen zu können (Anzeigeeinstellungen, Blitz, Einzelbild/Serienbildmod. und Selbstauslöser-Mod.) und um in den Menü zu navigieren.
Alle anderen bekannten Einstellungen (SCN, Intelligente Automatik, Panorama-Aufnahme usw.) kann man nun über das obere Rädchen direkt erreichen, oder wie gewohnt über das Menü.
Leider kommt aber auch noch dazu das das Drehen des Rädchens meiner Meinung nach zu schwerfällig von statten geht. Bei beidhändiger Bedienung nicht so problematisch, will man allerdings einhändig bedienen und beispielsweise den Automatik-Modus mal schnell ändern, klappt das kaum, da viel zu fummelig.

Insgesamt macht die WX300 so vieles richtig, erleidet aber durch die unkomfortable Bedienung Abzüge. Eigentlich schade, aber ich bleibe lieber bei der WX200.
Da man sich natürlich an die Bedienung gewöhnen kann gebe ich trotzdem 4 Sterne.

Zu guterletzt aber noch der Tipp lieber zur schwarzen Variante zu greifen, denn sollte die Kamera mal fallen, oder auch nur irgendwo anstoßen bleiben sofort sichtbare Macken zurück. Nicht sehr schön.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Juni 2013
Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bei geringer Größe wartet die Sony DSC-WX300 mit vielen interessanten Parametern auf und ich war sehr gespannt, ob sie mich zukünftig auf Reisen begleiten wird.
Ich muss vorab sagen, dass ich kein Profi bin und die Kamera nur aus Laiensicht beschreiben kann. Ich hoffe, meine Eindrücke können trotzdem helfen, eine Kaufentscheidung zu treffen.
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Lieferumfang:
Im Lieferumfang finden neben der Kamera sich ein Ladenetzteil, der Akku, ein mehrsprachiges Manual, und die Handschlaufe.
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Programme:
Mit dem drehbaren Programmrädchen lassen sich folgende Programme wählen:
- 3-D-Effekte (Bilder die in 3D und 3D-TVs anzeigbar sind)
- AVCHD-Film (Filmmodus mit veränderbaren Einstellungen)
- Schwenk-Panorama (Panoramabild per Szenenschwenk aufnehmen)
- Programmautomatik (Automatische Belichtung mit veränderbaren Einstellungen)
- Überlegene Automatik (scharfes Bild mit Unschärfe und Rauschunterdrückung aufn.)
- Intelligente Automatik (Belichtung mit automatischen Einstellungen)
- Hintergrundunschärfe (mit Hintergrundunschärfe aufnehmen)
- Szenenwahl (Soft Skin, Soft Snap, Anti-Bewegungsunschärfe, Landschaft,Gegenlicht,Nachtaufnahme, Nachtszene mit Stativ, Handgehalten bei Dämmerung, Hohe Empfindlichkeit, Gourmet, Tiere,
Strand, Schnee, Feuerwerk)

Die veränderbaren Einstellungen lassen sich anwählen, wenn man das gewünschte Programm eingestellt hat, wobei die Aufteilung, was mit Programmrädchen und was über Menü auswählbar ist, nicht immer plausibel erscheint. Insgesamt ist das Menü ist etwas gewöhnungsbedürftig, nicht immer selbst erklärend, und die Erklärungen des Kameraführers sind teilweise nicht ausreichend. Bei den winzigen Bedientasten wäre ein Touchscreen hilfreich.
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Bedienung:
Die Bedienung ist durch die kleinen Bedienelemente leider nur für kleinere Hände geeignet und zum Teil recht schwierig. Das Programmrädchen ist sehr klein geraten und steht nicht über den Rand des Gehäuses, wie bei vielen anderen Kameras, so lässt es sich schwerer drehen. Die Bedienknöpfe (An/Aus, Menü, Abspielen) sind ebenfalls recht klein und auch die Abdeckung für das Ladekabel ist nur als filigran zu bezeichnen und sehr schwer zu öffnen – Es besteht die Gefahr, das Ganze beim Öffnen zu beschädigen und ich kann mir vorstellen, dass die Abdeckung nach einiger Zeit durch das Aufhebeln mit einem Gegenstand (mit den Fingernägeln funktionierte es bei mir nicht), ziemlich mitgenommen aussieht..
Die WIFI-Anbindung ist nicht so einfach, wie z.B. bei der Samsung WB250F. Man muss die Kamera erst mit dem PC verbinden, während man bei der Samsung alles direkt auf dem Display der Kamera einrichten kann. Bei mir ist die Einrichtung bisher mehrere Male fehlgeschlagen. Leider gibt es keine Hilfe in der beiliegenden Anleitung oder im integrierten Kameraführer, wie man bei welcher Fehlermeldung vorgehen sollte.
Für die WIFI-Übertragung auf das Handy erscheinen auf dem Kameradisplay verschiedene Eingabedaten und die Aufforderung, das Handy anzuschalten, doch wie man dann weiter vorgehen soll, lässt sich leider nicht nachlesen.
Das beiliegende mehrsprachige Manual enthält neben Warnhinweisen nur eine Übersicht über die Kamera-Funktionen ohne genauere Erklärungen oder Problemlösungen. Erklärungen finden sich im integrierten Kameraführer, den man über das kleine Display ansehen kann. Durch die geringe Displaygröße muss man sehr viel blättern, was sich recht mühsam gestaltet. Für Leute mit einer Sehschwäche ist das nur bedingt geeignet.
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Stärken:
Auch wenn die geringe Größe einige Negativpunkte mit sich bringt, so ist sie die Kamera natürlich, was den Transport betrifft, unschlagbar. Die Mitnahme einer größeren und schwereren Spiegelreflex-Kamera will gut überlegt sein. Die kleine Sony dagegen passt in jede Tasche und ist schnell einsatzbereit.
Weitere Stärken sind der schnelle Auslöser, tolle und wenig verwackelte Bilder auch bei Bewegungsszenen, zufriedenstellende Bildqualität auch bei ausgereiztem Zoom, gelungener Schärfeeindruck bei Nahaufnahmen, die Bilder zeigen einen guten Kontrast, einzig die Farben sind gefühlt um eine Nuance zu blass. Bei Nachtaufnahmen oder bei schwachem Licht punktet der Sensitivity-Modus. Die Bilder werden detailreich und sehr klar. Panoramabilder lassen sich im Panorama-Modus sehr leicht erstellen und die Bilder wirken leicht verzerrt, sind aber noch akzeptabel.
Der Akku hält erfreulich lange. Ich habe nach knapp 400 Bildern zum ersten Mal aufladen müssen. Das Laden kann man mit dem mitgelieferten Mikro-USB-Ladekabel entweder über den PC oder über die Steckdose durchführen.
Die Bildbearbeitung schon in der Kamera – z.B. Beauty Effects: ist ein nettes kleines Feature, um Gesichter glatter und farblich frischer aussehen zu lassen, wirkt aber ein wenig künstlich. Gesichter sehen „geschminkt“ aus. Der Soft-Skin-Effekt (auf mittel eingestellt) lässt das Motiv gleich 20 Jahre jünger aussehen, man sollte daher eher die niedrige Einstellung verwenden, auch wenn es schön ist, auf den Fotos ebenmäßige Haut und helle Zähne zu haben, so sieht man doch gleich, dass hier nachgeholfen wurde. Die Auslösung bei Lächeln und die Warnung bei geschlossenen Augen sind ebenfalls als Pluspunkte zu nennen.
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Schwächen:
Viele Schwächen sind durch die geringe Größe der Kamera bedingt. Was mir gefehlt hat, ist auf jeden Fall eine vernünftige Anleitung, die man in der Hand halten kann, oder auf dem PC nachlesen kann und die auch eine Erklärung bei Fehlermeldungen beinhaltet. Nicht gefallen hat mir, dass man für das Abspielen der Filme eine Software von Sony (Play Memories) downloaden muss. Und ebenfalls nicht gut gefallen hat mir der sichtbare Unterschied zwischen Abbildungen auf dem Display und dem PC (Auf dem Display wirken viele Bilder zu hell und blass, und ich hätte die Aufnahmen beinahe gleich wieder gelöscht).
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Mein Fazit:
Mit der Sony DSC-WX300 habe ich eine gute Reisekamera gefunden, die trotz ihrer geringen Größe (2,6 x 9,6 x 5,5 cm und nur 141 g Gewicht) mit vielen Features punkten kann, die aber auch einige Schwächen aufweist. 4 Sterne dafür.
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am 11. Februar 2014
Zunächst:
Die Kamera ist Super und würde sie wieder kaufen.
Wenn hier negativwertung mit 1 Stern erfolgen, weil die Kamera zu klein ist, dann ist das schlichtweg dumm. Natürlich sind die Tasten klein, aber genau dafür wurde sie gekauft (es gibt doch jede Menge grosse Kameras). Die Sony ist klein und leistleistungsstark!! Genau das was sie verspricht. Gutes Zoom und macht gute Fotos. Bin z.Z. in Peru und habe sie immer dabei.
Vorteile wurden schon von Vorgängern beschrieben.

Nachteile:
Wie schon von einigen erwähnt, Menüführung ist etwas umständlich, aber nach etwas Übung gewöhnt man sich daran.
Keine automatische Einstellung für Sonnenuntergänge (alle möglichen Voreinstellungen nur eben kein Sonnenuntergang. Aber auch hier mit etwas Übung bekommt man das
hin.

Ganz wichtig für meine Kaufentscheidung war der kleine USB Ladeanschluss der inzwischen bei vielen PDAs etc zum Standard wird. Also nicht zig Ladekabel mitschleppen.
Super, das Wi-Fi, so kann man schnell mal ein Foto aufs Handy senden für WhatsApp etc. ABER ... es hat mich viel Zeit gekostet bis ich es soweit hatte. Steht zwar in einer versteckten Anleitung, aber die lese ich meistens erst wenn nichts mehr geht. Also unbedingt die App "Play Memories Mobile aufs Handy/PDA laden und dann gehts ganz easy.

Fazit:
Trotz der Negativmerkmale genau das was ich wollte, klein, leicht, gute Bilder, und sehr lange Akkuzeit. Um wirkliche Profifotos zu machen muss man mehr Geld hinlegen und mehr Gewicht in Kauf nehmen.
...und genau das wollte ich nicht...
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am 13. Dezember 2013
Der alten Kamera fehlte dann doch die Tiefenschärfe und beim Zoom war sie einfach schlecht. Also musste eine neue Kamera her. Nachdem ich viele Berichte und Tests gelesen haben, habe ich mich dann für dieses Model entschieden und habe es nicht bereut.
Sie ist extrem klein und somit schnell mitgenommen. Stört noch nicht mal in Jacken- oder Hosentasche. Die Bilder sind tip top, der Zoom perfekt, da kann man nicht meckern und die Panoramafunktion ist wirklich nett. WiFi funktioniert nicht so einfach und einwandfrei wie gehofft, aber vielleicht auch mein Fehler.
Fazit: in dem Preissegment und für eine wirklich kompakte Kamera absolut super. Klare Empfehlung.
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am 9. Oktober 2013
Ich hatte vorher bereits eine andere Sony-Kompaktkamera (DSC HX 5) und bin hauptsächlich wegen der WLAN-Funktionen auf die neue Kamera umgestiegen. Im Nachhinein finde ich aber div. andere Verbesserungen deutlich nützlicher als die WLAN-Funktion.

Neben dem größeren Zoom wurden gegenüber der alten Kamera hauptsächlich Effekte hinzugefügt, so dass hier richtig viel möglich ist. Die hilfreichen Programme (wie z.B. die Aufnahme bei schwachem Licht) gibt es immer noch und eine Reihe neuer Effekte (Spielzeug mit Unschärfe, Farbfilter, Farbbetonungen) sind hinzugekommen und Panoramas kann man jetzt in alle Richtungen fotografieren. Die Umschaltung zwischen den Effekten könnte übersichtlicher sein, ist aber ok. Die Fotos mache ich mit 10MP und bin mit der Qualität sehr zufrieden. Die Akku-Laufzeit ist super, ich bin fast eine Woche Urlaub damit ausgekommen!

Die Steuerung der Kamera per Smartphone oder auch ipad funktioniert gut und dass dann das Foto gleich auf dem mobilen Endgerät gespeichert wird, ist sehr praktisch. Das "Live-Bild" ist wirklich nahezu live und von guter Qualität. Die EInstellungsmöglichkeiten per App sind jedoch sehr beschränkt (Zoom, Selbstauslöser) - das kann eigentlich fast nur der Anfang sein! Auswahl der Effekte und des Aufnahmemodus (z.B. Serienaufnahme) fehlen hier.

Das Laden der Fotos per WLAN auf den PC ist langsam, eigentlich ist die Funktion fast nicht zu gebrauchen, da hat man die Speicherkarte deutlich schneller in seinem Rechner stecken...
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