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Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28 - 100 mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD, bildstabilisiert) schwarz

von Sony
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
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Zubehör für die Sony RX100 Kompaktkamera
Zubehör wie Kameratasche, Li-lon Akku, Multi-Reisegerät exklusiv für die Sony RX100 Kompaktkamera, direkt bei Amazon. Hier klicken

Produktmerkmale

  • Exmor CMOS 1.0 mit 20,2 Mio. Pixel, F1,8-Objektiv, 3,6fach optischer Zoom, Full HD 50p, LCD (7,5 cm/3,0")
  • Großer Sensor für detailreiche Bilder mit geringem Rauschen
  • Wunderschöne Unschärfeeffekte
  • Luxuriöses, kompaktes Design in Aluminium
  Weitere technische Details

Hinweise und Aktionen


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Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28 - 100 mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD, bildstabilisiert) schwarz + Bundlestar Akku Ladegerät 4 in 1 inkl. Ladeschale für Sony NP-BX1 + 2x PATONA Ersatzakku für Sony NP-BX1 passend zu Sony CyberShot DSC-RX100 DSC-RX1 DSC-HX300 DSC-WX300 -- HDR-AS15 -- NEUHEIT mit Micro USB Anschluss ! + Sony LCJ-RXA Kameratasche für DSC-RX100 in Lederimitatausführung
Preis für alle drei: EUR 705,42

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 3,6 x 10,2 x 5,8 cm ; 213 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 821 g
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: DSCRX100.CEH
  • ASIN: B0089BUVG0
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 6. Juni 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Markenbeschreibung

Übersicht

Viel mehr Details
Viel mehr Details

Der Sensor steht im Mittelpunkt. Und „größer“ heißt hier ganz eindeutig „besser“. Der Exmor CMOS 1.0 Sensor mit 20,2 Mio. Pixel (effektiv) ist nicht nur ungefähr vier Mal größer als der Sensor in vielen herkömmlichen Kameras, er fängt auch noch bei schwierigen Lichtverhältnissen kleinste Details mit geringem Rauschen ein.

Lichtstarkes Objektiv für noch schönere Bilder
Lichtstarkes Objektiv für noch schönere Bilder

Das lichtstarke F1,8 Carl Zeiss Vario-Sonnar T* Objektiv lässt Sie Motive durch eine kreative Hintergrundunschärfe wunderbar freistellen und gibt Ihren Bildern so den professionellen Look.

Stets alles im Griff
Stets alles im Griff

Dank der automatischen und manuellen Belichtungsmodi haben Sie die volle Kontrolle über Ihr Bild. Ein leichtgängiger Stellring um das Objektiv ermöglicht die Einstellung von Belichtung, Zoom, Bildeffekten und anderen Funktionen mit der Fingerspitze.

Selbst Regisseur sein
Selbst Regisseur sein

Mit nur einem Tastendruck können Sie äußerst hochwertige Full HD-Videoclips einfangen. Den Fokus und die Belichtung können Sie ganz bequem während der Aufnahme einstellen, genau wie ein echter Regisseur. Die Zuschauer werden von den brillanten Ergebnissen in Kinoqualität begeistert sein.

Mit PlayMemories Studio Fotos und Videos bearbeiten
Mit PlayMemories Studio Fotos und Videos bearbeiten

Behalten Sie den Überblick über Ihre Fotos und Videos, und erwecken Sie sie dank PlayMemories Studio auf Ihrer PLAYSTATION3 zum Leben. Fügen Sie Soundeffekte hinzu, oder bearbeiten Sie Videos, um schnell und intuitiv Heimvideos zu erstellen.

Vario-Sonnar Objektiv von Carl Zeiss
Vario-Sonnar Objektiv von Carl Zeiss

Freuen Sie sich bei der Aufnahme von Fotos oder HD-Videos auf noch brillantere, klarere Bildqualität. Das hochpräzise Vario-Sonnar Objektiv von Carl Zeiss verfügt über eine T* Beschichtung, durch die Lichtreflexionen und Spiegelungen minimiert und der Kontrast erhöht werden.

Ausstattung

Bessere Bildqualität, weniger Platz - Umfangreiche Funktionen in einer schlanken, kompakten Kamera aus platzsparendem Aluminium mit einzigartigem AA-Objektiv Advanced Aspherical)

Beweisen Sie Stil mit dem handlichen Format - Elegantes Design in robustem, gewichtssparendem Aluminium; Bedienelemente aus hochwertigem Metall mit einem Hauch von Luxus

Mehr Details sehen dank größerem Sensor - Der Exmor CMOS 1.0 Sensor mit 20,2 Mio. Pixel (effektiv) sorgt für detailreiche Fotos, Full HD Videos und eine hohe Empfindlichkeit.

Momente mit feineren Details einfangen - Der High-Speed-BIONZ Bildprozessor ermöglicht High-Speed-Aufnahmen mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde und klare, natürliche Bilder.

Mehr Licht einfangen für bessere Aufnahmen - Dank seiner extragroßen Blende von F1,8 ermöglicht Ihnen das Carl Zeiss Vario-Sonnar T* Objektiv elegante Unschärfe-Effekte.

Bildbearbeitung wie vom Profi - Der leichtgängige Stellring bietet eine intuitive Einstellung von Belichtung, Zoom, Bildeffekten und anderen Funktionen mit der Fingerspitze.

Filme auf Knopfdruck - Dank des großen Sensors und des hellen Objektivs können Sie hochwertige Full HD 1080i Videoclips aufnehmen.

Aufnahmen in Kinoqualität - Erstellen Sie fließende, kinoreife Filme im progressiven Aufnahmemodus mit 1920 x 1080 50p. Beeinflussen Sie das Aufnahmeergebnis mit den P/A/S/M Belichtungsmodi.

Fließendere, verwacklungsfreie Aufnahmen - SteadyShot (Active-Modus) korrigiert Kameraverwacklungen selbst während Sie gehen oder zoomen und gleicht Rollbewegungen aus.

Großartige Ergebnisse ganz unkompliziert - Der hervorragende Automatikmodus passt die Kameraeinstellungen automatisch an für scharfe Bilder mit geringem Rauschen und großem Dynamikumfang.

Klarere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen - Die Empfindlichkeit reicht bis ISO 25600 im Rauschunterdrückungs-Modus für mehrere Bilder, und sorgt für schärfere Bilder bei sehr schlechten Lichtverhältnissen.

Setzen Sie Ihr Motiv gekonnt ins Bild - Mit dem schnellen, präzisen Autofokus verpassen Sie nichts mehr. Selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen bleibt alles gestochen scharf.

Sie setzen den Fokus - Sie haben die volle Kontrolle über den Bildfokus. Wählen Sie zwischen zwei AF-Modi oder fokussieren Sie manuell, genau wie mit einer DSLR-Kamera.

Holen Sie Ihr Motiv näher heran - Der Zoom für klare Bilder erhöht den Zoombereich auf 7,2x, ohne Pixelverluste bei detailreichen Nahaufnahmen.

Porträtaufnahmen von Familie und Freunden - Die Kamera erkennt automatisch Gesichter und retuschiert Bildränder, wodurch mühelos professionellere Aufnahmen möglich werden.

Der letzte Schliff für Ihre Bilder - Bearbeiten Sie Ihre Bilder mit einer Auswahl von sechs Kreativmodi, je nach Motiv oder persönlichem Geschmack.

Entdecken Sie Ihre kreativen Möglichkeiten - Sie können Farbe, Helligkeit und andere Bildeinstellungen schnell und einfach anpassen und in Echtzeit eine Vorschau der Änderungen auf dem Bildschirm ansehen.

Wecken Sie den Künstler in Ihnen - Mit den Bildeffektmodi kreieren Sie beeindruckende Kameraeffekte, vom Spielzeugkameraeffekt und HDR Painting bis hin zum Aquarell-Effekt.

Klar zu erkennender Bildschirm selbst bei Sonneneinstrahlung - Das helle, detailreiche 7,5 cm (3") große Xtra-LC-Display verwendet die WhiteMagic Technologie für starke Kontraste auch im Freien.

Einmalige Momente festhalten - Die Serienaufnahmefunktion friert Bewegungen mit einer Serie von bis zu 10 Bildern pro Sekunde ein.

Noch mehr von der Welt einfangen - Der Schwenkpanorama-Modus fügt automatisch ganze Bildserien zusammen und erstellt extrabreite Panoramabilder, Stadtszenen und mehr.

Sparen Sie Zeit mit Funktionstasten und Speicherabruf - Ordnen Sie häufig benötigte Funktionen einer praktischen Taste für schnellen Zugriff zu. Speichern Sie drei Gruppen von Kameraeinstellungen für schnellen Abruf.

Teilen und genießen Sie all Ihre Erinnerungen - Bilder betrachten, drucken, bearbeiten, versenden und hochladen mit der mitgelieferten PlayMemories Home Software

Produktbeschreibungen

Sony DSC-RX 100


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
391 von 404 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sony RX100 vs Canon G1X 4. Februar 2013
Von Bazi TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Vorbemerkung:
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Der vielen Schlepperei müßig geworden, hatte ich meine D-SLR mit komplettem Objektivpark bereits vor einigen Monaten durch ein kompaktes Model ersetzt, und zwar durch die Canon G1X. Kompromisse bei der Bildqualität wollte ich nicht eingehen und das musste ich auch nicht, denn die G1X ist in dieser Beziehung sogar meiner damaligen Nikon D7000 überlegen.

Das einzige Manko der G1X, nämlich die fehlende Makrofähigkeit und teils etwas träge Reaktion haben mich bewogen, mich auf die Sony RX100 einzulassen, von der man so viel Gutes hört.

Erster Eindruck:
***********
Die Sony RX100 fasziniert aufgrund ihrer geringen Größe und begeistert mit einer tollen Haptik. Sonderlich griffig ist sie dabei aber nicht. Seit ich mich ernsthaft mit dem Thema Fotografie beschäftige, habe ich keine so kleine Kamera mehr besessen. Dabei bietet die RX100 auch noch ein angenehmes Bedienkonzept und eine sehr gelungene Menüführung.

Technik, Bildqualität und Funktionen:
***************************
Doch die anfängliche Begeisterung wurde etwas gedämpft, als ich eine Vergleichsserie von Bildern unter identischen Bedingungen erstellt und am kalibrierten Bildschirm verglichen habe.

Um es vorweg zu nehmen, die RX100 ist eine hervorragende Kamera, aber mit SLRs oder eben der Canon G1X kann sie nicht mithalten. Der Sensor der RX100 ist tatsächlich sehr viel größer, als bei allen anderen Kompaktkameras, mit Ausnahme der Canon G1X eben, die eine dreifach größere Sensorfläche (entspricht APS-C) bietet. Dadurch ist das Rauschverhalten auf einem völlig unterschiedlichen Niveau. Durch die höhere Lichtstärke des Objektivs kommt die Sony mit wesentlich niedrigerer ISO-Empfindlichkeit aus, zumindest in der Anfangsbrennweite. Doch in der 100% Ansicht zeigt sich, dass die Canon bei ISO 1.600 viel weniger rauscht, als die Sony bei ISO 800.

Schlimmer noch, und das ist die eklatanteste Schwäche der RX100: Dunkle Schattenbereiche saufen gnadenlos ab. Hier zeigt die Canon ein ganz anderes Verhalten. Wo bei der Sony nur noch ein schwarzer Matsch zu sehen ist, glänzt die G1X mit feinen Details und toller Durchzeichnung. Zwar verfügt die RX100 über eine Funktion zur Verbesserung des Dynamikbereiches. Doch in Automatikstellung konnte ich keinen Effekt feststellen und im umständlichen manuellen Modus steigt das Rauschen extrem an. Auch eine Belichtungskorrektur bringt hier keine Verbesserung.

Seitens Belichtung und Farbwiedergabe gibt es auch Unterschiede. Die Canon G1X benötigt weniger Eingriffe in die Belichtungssteuerung und erreicht ohne Korrekturen eine sehr stimmige und neutrale Farbwiedergabe. Die Sony neigt etwas zur Unterbelichtung und generiert oft etwas zu dunkle Bilder - was man als Fotograf aber durch eine Belichtungskorrektur vermeiden kann.

Ein Pluspunkt für die RX100 ist die Möglichkeit, statt sRGB den Adobe-Farbraum zu nutzen. Damit ist es die einzige Kompaktkamera, die diese Möglichkeit bietet. Zumindest ist mir kein anderes Kompaktmodel bekannt, welches den Adobe-RGB Farbraum anbietet. Allerdings ist das nur für Aufnahmen im JPEG-Modus relevant. Da ich primär im RAW-Modus fotografiere, kann ich auch bei der Canon G1X den erweiterten Farbraum nutzen, sofern erforderlich.

Objektiv & Brennweitenbereich:
***********************
Seitens Brennweitenbereich unterscheiden sich die Sony RX100 und die Canon G1X kaum: 28-100 mm bietet die Sony, 28-112 mm die Canon. Durch die wesentlich höhere Auflösung erreicht man aber bei der Sony effektiv mehr Tele, was man in der 100% Ansicht der Bilder sehr gut sehen kann. Nominell ist das Canon Objektiv seitens Lichtstärke dem Sony-Pendant hoffnungslos unterlegen (1,8 zu 2,8 Anfangsöffnung). In der Praxis spielt das aber keine Rolle, da die Canon aufgrund des deutlich besseren Rauschverhaltens sehr viel höhere ISO-Werte verträgt. Hinsichtlich Hintergrundunschärfe nehmen sich die beiden Kameras in der Anfangsbrennweite nichts (hier kompensiert die Canon mit dem größeren Sensor), in Telestellung ist die Canon im Vorteil.

Die optische Qualität der Objektive ist sehr gut. Im Weitwinkel kann ich keine signifikanten Unterschiede feststellen. Im maximalen Telebereich ist die Canon überlegen, trotz geringerer Auflösung sind mehr und schärfere Bilddetails vorhanden.

Nervig ist die mangelhafte Naheinstellgrenze bei der Canon. Makroaufnahmen sind hier gar nicht möglich. Zwar sind auch die Makrofähigkeiten bei der Sony eingeschränkt, aber im Vergleich zur Canon kann sie hier deutlich punkten.

Bei der Bildstabilisierung geht wieder die Canon in Führung. Hier gelingen selbst Fotos mit Belichtungszeiten von 1/4, davon kann der Sony-Fotograf nur träumen. Auch dieser Umstand kompensiert die fehlende Lichtstärke des Canon-Objektivs.

Kommen wir zur leichtesten Disziplin, Aufnahmen bei schönem Wetter bzw. Sonnenschein. Bei sehr hellen Motiven oder Gegenlicht hilft bei der Sony nur gnadenloses Abblenden bis in den Bereich von Beugungsunschärfen. Denn die kürzeste Verschlusszeit beträgt nur 1/2000 und ein Graufilter ist nicht vorhanden. Die Canon verfügt über diesen und kann Bilder mit 1/4000 aufnehmen. Allerdings betrifft das nur Extremsituationen. Ansonsten bietet die Sony bei niedrigen ISO-Einstellungen schon aufgrund ihrer höheren Auflösung deutlich mehr Bilddetails. Da ich meine Bilder in der Regel im Format 3:2 bevorzuge, muss ich meine Canon-RAWs leider auch noch beschneiden, sodass der Auflösungsunterschied zur Sony noch größer wird. Auch muss ich dies bei der Gestaltung des Bildausschnitts vor der Aufnahme immer berücksichtigen. Da ist die Sony einfach komfortabler.

LCD-Display:
*********
Die Qualität der Bildschirme ist auf vergleichbarem Niveau. Beide bieten 3 Zoll mit extrem hoher Auflösung. Die Homogenität ist in beiden Fällen gut. Die Ablesbarkeit bei Sonnenschein ist bei der Sony besser, dafür bietet die Canon mit ihrem Klapp/Schwenkbilschirm mehr kreativen Spielraum und gleichzeitig einen Displayschutz.

Geschwindigkeit:
************
Diese Disziplin ist leider nicht die Stärke der Canon G1X, hier zieht die Sony RX100 deutlich vorbei. Zur Ehrenrettung der Canon muss man aber sagen, dass Fehlfokussierungen bei der G1X praktisch nicht stattfinden. Das passiert bei der Sony RX100 schon hin und wieder, wenn auch nicht oft. Fotos von sich schnell bewegenden Objekten gelingen mit der Sony jedenfalls besser, da sieht die Canon im Vergleich schon deutlich schlechter aus.

HDR:
***
Bei der RX100 gelingen HDR Aufnahmen aus der Hand, sogar bei schlechten Lichtbedingungen, wie in Innenräumen. Die Canon benötigt dafür zwingend ein Stativ. Durch diesen Umstand ist die HDR Funktion nur für die Sony praxisrelevant.

Sonstiges:
*******
Leider ist es seit Jahren eine Unsitte, kein gedrucktes Handbuch mehr beizulegen. Das betrifft mittlerweile fast alle Hersteller, so auch Canon und Sony. Unverständlich allerdings, dass es von Sony noch nicht einmal ein vernünftiges PDF-Handbuch gibt. Beim Ladegerät liegt Canon wieder vorn, denn dort wird eines mitgeliefert. Standardmäßig kann der Sony-Akku nur in der Kamera geladen werden. Allerdings kann man für wenig Geld ein externes Ladegerät dazukaufen, z.B. bietet Bundlestar ein interessantes Paket aus Lader mit 2 Akkus an. Zum Schluss möchte ich noch die geniale 3D Wasserwaage der Sony RX100 erwähnen. Diese ist tatsächlich eine große Hilfe! Schade nur, dass man sie nicht in jeder beliebigen Bildschirmansicht einblenden kann.

Zusammenfassung der positiven und negativen Eigenschaften im Vergleich:

Sony RX100:
**********

+ bessere Menüführung
+ bessere Makrofähigkeit
+ in der Anfangsbrennweite lichtstärker
+ praktikableres Bildformat des Sensors (3:2)
+ viel weniger Funktionsausschlüsse in Verbindung mit RAW
+ geringere Abmessungen und geringeres Gewicht
+ größerer Funktionsumfang
+ höhere Geschwindigkeit
+ integrierter Objektivschutz
+ günstigerer Preis
+ längere Akkulaufzeit
+ Adobe-Farbraum nutzbar(relevant nur für JPEG)
+ HDR-Aufnahmen aus der Hand möglich
- schlechteres Rauschverhalten
- bescheidener Dynamikumfang bei JPEG
- relativ schwache Blitzleistung

Canon G1X:
*********

+ deutlich besseres Rauschverhalten
+ deutlich besserer Dynamikumfang (bei JPEG und RAW)
+ Schwenkbildschirm
+ griffigeres Gehäuse und weniger menülastige Bedienung
+ höhere Blitzleistung und Blitzschuh
- nur sRGB-Farbraum verfügbar (relevant nur für JPEG)
- HDR nur mit Stativ nutzbar
- fehlende Makrofähigkeit
- ungünstigeres Sensorformat (4:3)
- viele Funktionsausschlüsse in Verbindung mit RAW
- größere Abmessungen und Gewicht (nicht in jedem Fall ein Nachteil)
- verlustgefährdeter Objektivschutzdeckel
- schwache Akkulaufzeit
- höherer Preis

Fazit:
****
Die kleine Kamera macht richtig Laune und verwöhnt durch gute Haptik und ein gelungenes Bedienkonzept. Im direkten Vergleich mit der Canon G1X hat die Sony weniger Schwächen und ist in vielen Teilbereichen überlegen. Lesen Sie weiter... ›
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218 von 236 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Abacus TOP 500 REZENSENT
Eigentlich hatte ich die Sony DSC-RX100 gar nicht mehr auf dem Radar, nachdem ein Preview auf DPReview das ein oder andere Beispielfoto enthielt, auf dem Details wie Grashalme in einem ziemlichen Pixelbrei untergingen. Da dachte ich: "Aha, wohl doch wieder eine Kamera, die durch unnötig viele Pixel ihr Potential verschenkt und die Detailtreue bei hohen ISO dem Megapixelwahn opfert." Ich war glücklich mit meiner erst kürzlich erworbenen Fuji X10 (siehe auch meine diesbzgl. Rezension) sowie meiner Sony NEX-5N und - für die Fälle, in denen es wirklich klein sein muss - meiner Canon S95. Für zu Hause und "Spezialaufgaben" besitze ich noch eine SLR-Ausrüstung auf Basis der Canon EOS 40D. Fall erledigt ... eigentlich ...
Erst durch weitere, sehr positive, teilweise schon euphorische Test- und Erfahrungsberichte im Netz sowie Kommentare zu meiner Fuji X10-Rezension wurde ich wieder auf die RX100 aufmerksam. Ziemlich bald stellte sich die Frage, ob diese nicht doch eine gute Ablösung für meine "Immerdabei"-Canon S95 sein könnte (die X10 ist mir dafür einfach noch zu groß). Die Abmessungen sind ja - abgesehen von einigen Millimetern mehr bei der Tiefe - vergleichbar. Also habe ich die RX100 mal zum Appell bestellt (leichter gesagt als getan, s.u.).

Rein technisch betrachtet, hat die Sony eine glatt doppelt so große Sensorfläche wie die (schon nicht geringe) Sensorfläche der Fuji X10. Die Fläche ist nahezu dreimal so groß wie die einer Canon S100 (dürfte mit der S95 identisch sein), aber nur etwa ein Drittel so groß wie die eines APS-C-Sensors. Schon erstaunlich, wie die Technik sich entwickelt: Meine Canon EOS 40D aus 2008 bringt "nur" 10 MP auf einen APS-C-Sensor, die RX100 hingegen doppelt so viele (20 MP) auf ein Drittel dieser Fläche. Macht rein rechnerisch Faktor 6, ohne dass - um es gleich vorwegzunehmen - Rauschverhalten und Detailtreue darunter litten.

Das sensationell gute Rauschverhalten bei hoher Detailtreue ist dann auch wirklich ein echtes Highlight dieser Kamera. Bis ISO 800 völlig unproblematisch, zeigt sich zwar bei ISO 1600 schon eine (zumindest bei 100%-Ansicht) deutlich sichtbare Körnung, aber die Detailtreue bleibt sehr hoch. Auch bei ISO 3200 ändert sich das nur marginal, und selbst ISO 6400 ist noch brauchbar! Subjektiv betrachtet, ist die RX100 damit mindestens auf Augenhöhe mit der X10 (die in etwa ebenso gute Ergebnisse, allerdings im 6 MP EXR-Modus, erzielt), der Sony NEX-5N (insbesondere das ist erstaunlich, da diese noch relativ neu ist und für ihre "nur" 16 MP immerhin einen APS-C-Sensor zur Verfügung hat) und der Canon 40D (zumindest bis ISO 1600, darüber wird die 40D nahezu unbrauchbar). Die Canon S95 fällt neben diesem Quartett sehr deutlich ab, hier sind brauchbare Ergebnisse eigentlich nur bis ISO 800 möglich (mit Pixel-Binning, aber dadurch auf 2,5 MP reduzierter Auflösung geht natürlich auch bei der S95 mehr, aber diesen Modus betrachte ich als außerhalb der Konkurrenz).

Die 20 MP der RX100 sind also (sowohl rein rechnerisch als auch durch die Praxis) gerechtfertigt und bieten damit enorme Reserven für Crops und großformatige Ausbelichtungen. Trotzdem mag ich mir kaum vorstellen, welches Potential diese Kamera mit nur 10-12 MP hätte ... Ich glaube, dass wäre der (noch) bessere Ansatz gewesen, denn massive Crops mache ich zumindest nur höchst selten, und A3-Ausbelichtungen habe ich auch schon von 6 MP-Bildern meiner - inzwischen ausgemusterten - Canon EOS 10D gemacht, ohne dass diese Details hätten vermissen lassen. Die auf 10 MP reduzierbare Bildgröße der RX100 ist keine Alternative, weil in diesem Modus kein Pixel-Binning gemacht wird, sondern die 20 MP nur heruntergerechnet werden.
Na ja, man kann halt nicht alles haben ...

Im Vergleich zur direkten Konkurrentin Fuji X10 fällt auf, dass es bei weitem nicht so viele Funktionsausschlüsse gibt: Ja, bei der RX100 kann ich ein AF-Feld manuell wählen, ohne die Gesichtserkennung auszuschalten. Ja, die RX100 kann Program-Shift trotz Auto-ISO. Ja, sie schreibt auch RAW-Dateien in allen Stellungen des Wählrads, soweit ich bisher feststellen konnte (außer beim Filmen natürlich). Und so weiter. Freilich ist auch die Sony nicht perfekt: So kann ich z.B. kein Foto während der Filmaufnahme schießen (obwohl das grundsätzlich möglich sein soll) und weiß gerade nicht, warum (vermutlich, weil ich als Ausgabeformat RAW+JPEG eingestellt habe?!). Die Bedienung der RX100 ist trotzdem insgesamt schnörkelloser und deutlich weniger "divenhaft" als bei der X10. Wer die Sony-Welt schon kennt, wird ohnehin keinerlei Probleme haben.

Dagegen hält die X10 die bessere "Griffigkeit"; man hat nun mal ein bisschen mehr Material in der Hand, alles ist weniger filigran als bei der Sony. Es sind mehr Hardware-Knöpfe für wichtige Funktionen vorhanden, was oftmals von Vorteil ist. Genial bei der X10 ist auch der mechanische Zoom-Ring, gleichzeitig Ein-/Ausschalter. Schneller kann eine Kompakte kaum schussbereit sein. Die RX100 ist hier konventioneller: Ein-/Aus-Knopf drücken, warten bis Objektiv ausgefahren ist, Brennweite motorisch ändern; alles ein bisschen langsam. Der - für meinen Geschmack zu leichtgängige - Objektivring ist da mehr ein Gimmick als echter Mehrwert, ich verwende ihn so gut wie nicht.
Die X10 punktet natürlich auch mit ihrer am langen Ende deutlich (1,5 Blendenstufen) besseren Lichtstärke.

Die RX100 ist dann subjektiv wieder bei der Aufnahme ein wenig schneller (AF, Auslöseverzögerung) als die X10, freilich handelt es sich um Nuancen. Nachteilig finde ich, dass zwischen "Auslöser halb durchgedrückt" und "ganz durchgedrückt" nur wenig Spielraum ist; so ist es mir schon häufiger passiert, dass ich das Foto gemacht habe, obwohl ich doch erst mal nur AF-Feld und Belichtung begutachten wollte.

Eine Merkwürdigkeit, die vielleicht nur auf mein Exemplar zutrifft: Es ist mir bislang nicht gelungen, mit dem mitgelieferten Lade-Equipment den Akku in der Kamera zu laden. Am USB-Port eines PCs wird die Kamera hingegen korrekt erkannt. Der diesbezügliche Menüpunkt ("USB-Stromzufuhr" oder so) ist ebenfalls aktiviert. Das Lade-Kontrolllicht bleibt trotz allem aus (und der Akku wird tatsächlich NICHT geladen), ob nun am PC-USB-Port, am mitgelieferten USB-Netzteil oder einem anderen USB-Netzteil. Aber egal, ich finde diese Art des Akkuladens ohnehin schlecht und lade meine Akkus immer mit einem Pixo C2+ außerhalb der Kamera, daher stört es mich letztendlich nicht.

Zeit für eine Zusammenfassung der Pros und Cons:

++ Exzellente Bildqualität (natürliche Farben, enorme Fülle an Details).
++ Exzellentes Rauschverhalten, insbesondere für eine Kompakte.
++ Geschwindigkeit.
++ Unkomplizierte Handhabung, Anpassbarkeit der Bedienelemente.
++ Hochwertiges Finish.

+ Abmessungen (nur ein einziges Plus wegen der recht ausladenden Tiefe).
+ Klar strukturiertes Menü.
+ Weniger Funktionsausschlüsse (verglichen mit der X10).

+/- Akkustandzeit (deutlich besser als bei der X10, dafür gibt es für die X10 unschlagbar günstige Drittanbieter-Akkus).

- Relativ lichtschwach am langen Ende (aber F4.9 ist immer noch besser als z.B. F5.9 bei der S95).
- Für die Größe hohes Gewicht.
- Wenig griffiges Gehäuse (wobei es hier Abhilfe gibt => Google-Suche nach "Richard Franiec").
- Zu wenig Spiel zwischen Auslöser halb/ganz durchgedrückt.
- Akku-Laden in der Kamera. (In dieser Preisklasse sollte ein externes Ladegerät eine Selbstverständlichkeit sein.)
- Vollständige deutsche Bedienungsanleitung (noch) nicht verfügbar.
- RAW-Unterstützung in Lightroom oder DxO Optics Pro (noch) nicht verfügbar.

Das reicht für mindestens 4,5 Sterne, zumal sich einige Nachteile über kurz oder lang erledigen werden. Aufgerundet zu Gunsten des Kandidaten sind das dann 5 Sterne.

Was mache ich jetzt? Die RX100 wird tatsächlich meine "neue S95". Ich leiste mir darüber hinaus den Luxus, mich nicht entscheiden zu müssen, also auch die X10 (die mir inzwischen trotz ihrer Macken "ans Herz gewachsen" ist) zu behalten. Die NEX-5N und die 40D-Ausrüstung für "Spezial-Einsätze" bleiben sowieso. So werde ich zwar künftig die "Qual der Wahl" haben, aber jede Kamera hat ihre speziellen Qualitäten und damit ihre Berechtigung. ;-)

Taschentipp (für den Gürtel): Die originale Sony LCS-CSQ (die RX100 passt recht exakt, allerdings bleibt selbst in der Vortasche kein Platz mehr für einen Ersatz-Akku), oder noch besser die Lowepro Rezo 30 (die RX100 passt mit etwas Luft ins Hauptfach, vorne gehen dann noch Ersatz-Akku und -Speicherkarte problemlos rein).

Zur Verfügbarkeit: Seltsam, dass die RX100 hier bei Amazon erst seit heute (Stand: 31.07.2012) verfügbar ist, aber scheinbar hat Sony die Nachfrage unterschätzt. Im Sony Online-Shop (da habe ich sie gekauft) bzw. bei stationären Händlern war sie freilich schon seit einer Weile zu bekommen.
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103 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Überflieger 2. September 2012
Von Resus P TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich besitze eine Sony Alpha 65 und hatte dazu als Kompakte bisher eine Nikon P7000. Jede war für ihre Zwecke gut geeignet. Ich war zufrieden. Nun habe ich die P7000 durch die Sony RX100 ersetzt und bin begeistert. Ich dachte nicht, das ein solcher Quantensprung bei den Kompakten möglich ist. Die Bildqualität der RX100 ist dabei so weit von der Nikon P7000 entfernt, das ich sie hier nicht mit einer anderen Kompakten, sondern mit der Sony Alpha 65 vergleichen werde.

1. Was die RX besser als die A65 kann (!):

- Auto ISO ist frei einstellbar.

- Das Fn-Menü der RX100 ist frei konfigurierbar. Das ist für mich ein Riesenvorteil, weil die Bedienung spürbar schneller und einfacher ist.

- Die RX100 beherrscht das Seitenverhältniss 1:1. Ich fotografiere gerne und relativ häufig damit.

- Den kleinen Aufhellblitz der RX100 kann man nach hinten drücken und damit indirekt blitzen.

- Man kann den Akku in der Kamera aufladen und muss kein externes Ladegerät mehr in den Urlaub mitnehmen. Und das beste dabei ist, daß das Ladekabel meines Samsung Smartphones auch für die RX100 passt :o)

2. Was die RX nicht kann:

- Die Abbildungsleistung der RX100 entspricht bei ISO 3200 nur ungefähr der der Alpha 65 bei ISO 1600 (und ist damit immer noch unglaublich gut für eine Kompakte).

- Die RX100 hat keinen Sucher (das Display ist aber auch bei Sonnenschein exzellent).

- Die RX100 hat keinen Blitzschuh.

- Die in der Artikelbeschreibung genannten "wunderschönen Unschärfeeffekte" sind Quatsch. Das Bokeh eines 1.4er Potraitobjektivs ist mit dem bisschen Unschärfe der RX100 nicht annähernd zu vergleichen.

Fazit: bisher war es so daß ich in der Regel meine Alpha 65 mitgenommen habe und die Kompakte nur wenn ich wirklich kein großes Gepäck gebrauchen konnte (wandern, etc.). In Zukunft wird das genau andersherum sein. Die RX100 ist so gut daß sie für fast alle Fälle meine erste Wahl sein wird. Meine "Große" werde ich nur noch benutzen wenn ich mit speziellen Objektiven (Tele, Portrait, etc.) oder großem Blitz arbeiten möchte. Ansonsten gibt es wirklich nichts was die "Kleine" nicht auch - und teilweise sogar besser - kann.

Ein größeres Lob kann man einer Kompaktkamera nicht aussprechen.

Nachtrag:

Daß die Bildqualität der RX100 nicht mit der von Kompaktkameras sondern eher mit der Qualität von Spiegelreflexkameras vergleichbar ist sieht man deutlich auf dieser Seite:

[link von Amazon gelöscht -> siehe Kommentar Nr 8 dieser Rezension]

Einfach auf der einen Seite die Sony RX100 auswählen und auf der anderen Seite eine der aktuellen Edelkompakten wie der Nikon P7100 oder der Panasonic LX7. Dann auf beiden Seiten einen hohen ISO Wert auswählen (z.B. 1600) und anschliessend sehen und staunen. Die Unterschiede sind wahrhaft frapierend.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Beste
Ich hatte bisher keine Kamera, die gleichzeitig so vielseitig wie auch einfach zu bedienen war.
Gut, die ersten Tage habe ich mich oft vertan, habe bisweilen Blut geschwitzt... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Stunden von Hagen DIETHART veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Leistungsfähige Kompaktkamera DSC-RX 100 von Sony
Sehr gute optische Abbildungseigenschaften (geringes Rauschen, hohe Auflösung, relativ geringe Verzeichnung) für eine Kompaktkamera und eine gute Bildverarbeitung... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Peter Dobbert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einfach, gut!
Kurzrezension für schnelle Leser:
Nach ersten Tests lässt sich sagen, dass die Kamera wirklich gute Bilder macht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Tim Bublitz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen teure Partyknipse
Eine Olympus XZ-1 konnte bei dem geplanten Einsatz auf Feiern nicht recht überzeugen. Zu viele unverständliche Menüausschlüsse, Spieltrieb am Objektivdrehring,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Sven Herwig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DSC-RX100 = „Knipsen“ auf hohem Niveau.
Ich sage mal:
DSC-RX100 = „Knipsen“ auf hohem Niveau.

Also ich bin kein Profi, auch kein selbsternannter, ambitionierter Hobbyfotograf, sondern jetzt in erster... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Ron veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kamera
Wir sind mit der Kamera sehr zufrieden. Sie ist gut handlich und passt auch mal in die Hosentasche. Die Bilder sowie die Videos werden ganz gut. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Andy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Bedienbarkeit
Die Sony DSC-RX100 ist nicht direkt die billigste Kamera, die ich je gekauft habe, aber der Preis lohnt sich wirklich. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Bjørn Bäuchle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen RX100 mein ständiger Begleiter
Die RX100 stellt alles in den Schatten. Schärfe wie kaum zuvor gesehen. Brillant
alle Farben und ein hoher zoom Faktor.
Filmen mit stop and go Knopf. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Dr. Stephan Muscheid veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Top Bildqualität aber umständliches Kopieren der Bilder
Top Bild- und Videoqualität. So gut, dass ich meine Canon DSLR nun öfters Zuhause lasse.

Die Bilder und Videos werden auf dem SD Chip in verschiedenen Ordnern... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Klaus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen This is a top compact camera
I used a Canon 1000d, being very satisfied with it but, due to its size, I wanted to have a smaller camera without compromising to much quality. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Vlad veröffentlicht
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