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Sony DCR-IP7 MicroMV-Camcorder
 
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Sony DCR-IP7 MicroMV-Camcorder

von Sony
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktmerkmale

  • Bluetooth-Schnittstelle verbindet den Camcorder mit Ihrem Handy, PDA oder Laptop
  • neuartige MICROMV-Technologie
  • Memory Stick zur Speicherung von digitalen Fotos
  • 10-fach optischer Zoom
  • reichhaltiges Zubehoer
  •   Weitere technische Details

    Produktinformation

    • Artikelgewicht: 299 g
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 3,6 Kg
    • Modellnummer: DCRIP7E.CEE
    • ASIN: B00005ONRE
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 28. August 2001
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.151 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

    Produktbeschreibungen

    Amazon.de Produktbeschreibung

    Das Rennen um den kleinsten Camcorder der Welt ist vorerst entschieden. Den handtellergroßen Sony DCR-IP7 wird auch die winzigste MiniDV-Kamera kaum einholen können. Der Grund ist ganz einfach: Sony hat für seinen Weltrekordler eigens ein neues Bandformat namens MicroMV entwickelt, dessen Kassetten nur noch ein Drittel der Größe ihrer MiniDV-Pendants aufweisen.

    Um die daraus resultierende Verringerung der Speicherkapazität auszugleichen, setzt Sony auf ein gegenüber MiniVD ausgefeilteres Kompressionsverfahren. Besitzer von DVD-Playern werden es unter dem Namen MPEG-2 bereits kennen und seine Bildqualität schätzen gelernt haben. So kann es MicroMV qualitativ denn auch durchaus mit seinen größeren DV-Brüdern aufnehmen. Zudem profitiert der Sony DCR-IP7 von der hochwertigen Carl-Zeiss-Optik, die seine Entwickler ihm spendiert haben. Ein zehnfach optischer und 120-fach digitaler Zoom entspricht dem Standard unter Hochkant-Minis. Der eingebaute Bildstabilisator arbeitet -- wie heute meist üblich -- elektronisch. Neue Maßstäbe setzt Sony hingegen beim Komfort. Ein zusätzlich in die MicroMV-Kassette eingebauter Memorychip speichert Aufnahmedaten und -länge aller aufgezeichneten Szenen sowie die restliche Laufzeit des Bandes. Zusätzlich wird das erste Bild jeder Szene festgehalten; elf dieser Indexbilder können gleichzeitig auf dem Display angezeigt und bequem angesteuert werden.

    Ansonsten braucht man sich bei der Bedienung des kleinen Camcorders kaum umzustellen. Blende und Verschlusszeit werden ausschließlich automatisch gesteuert. Dabei kann zwischen sieben verschiedenen Belichtungsprogrammen gewählt werden. Der Weißabgleich bietet die Wahl zwischen Vollautomatik, verschiedenen Festwerten und der Einstellung von Hand. Eine manuelle Fokussierung erfolgt über das Menü, so dass hier in der Regel die Automatik vorzuziehen ist. Ambitionierte Filmer werden vor allem Anschlüsse für ein externes Mikrofon sowie für Kopfhörer vermissen. Hervorragend sind dagegen die hochauflösenden LCDs in Sucher und Display.

    Multimedia-Fans kommen beim Sony DCR-IP7 voll auf ihre Kosten. Die Speicherung von Fotos -- zumal in relativ niedriger Auflösung -- und kurzen Filmchen auf Memory-Sticks mag ja mittlerweile schon als normal durchgehen. Die direkte Anbindung an das Internet über eine so genannte Bluetooth-Schnittstelle (also eine kurze Funkverbindung zu einem geeigneten Modem oder Handy) ist jedoch beeindruckend. Über das Display und einen eingebauten Web-Browser kann man auf diese Weise unterwegs im Internet surfen oder E-Mails abrufen. Ebenso lassen sich die auf dem Memory-Stick gespeicherten Fotos oder Filme per E-Mail in alle Welt verschicken -- etwa als kostengünstiger und schneller Urlaubsgruß.

    Überhaupt herrscht beim Sony DCR-IP7 kein Mangel an Schnittstellen zur Außenwelt. USB sorgt für die problemlose Verbindung mit dem PC und analoge Ein- und Ausgänge für den Anschluss an VHS-Rekorder. Selbstverständlich bietet der Camcorder auch Firewire-Ein- und Ausgänge, die sich mit entsprechenden PC-Steckkarten koppeln lassen. Da der Sony jedoch MPEG-2 anstatt der gewohnten DV-Signale durch die Leitung schickt, ist man vorerst auf das mitgelieferte Programm "MovieShaker" angewiesen, möchte man seine Videos im Computer nachbearbeiten.

    Fazit: Der Welt kleinste Camcorder ist ein wahres Mobilitäts- und Kommunikationswunder. Dazu tragen sowohl die minimalen Abmessungen als auch Internet-Anbindung und Schnittstellen-Vielfalt bei. Trotzdem verbirgt sich hinter dem Winzling ein vollwertiger Digital-Camcorder, der den Ansprüchen der allermeisten Videofilmer gerecht werden dürfte. --Holger Otto

    Kurzbeschreibung

    Neugierige Blicke sind garantiert, wenn dieses Leichtgewicht zum Einsatz kommt: Die DCR-IP7 ist (zusammen mit dem Schwestermodell DCR-IP5) der kleinste Camcorder der Welt. Gerade mal 10,3 Zentimeter ist sie hoch und kann sich damit hinter fast jeder Handfläche verstecken. Das innovative Design der DCR-IP7 lässt die Herzen nicht nur von Video-Freunden höher schlagen. Der schöne Winzling bringt gerade mal 310 g auf die Waage und genügt trotzdem auch hohen filmerischen Ansprüchen. Ermöglicht wurde diese neue Camcorder-Generation erst mit einem innovativen Speichermedium: MICROMV ist eine briefmarkengroße Kassette, die mit dem MPEG2-Aufnahmeverfahren, wie bei der DVD, arbeitet. MPEG2 ist ein offener Standard im Video- und Digital TV-Bereich (DVB). Die hohe Bild- und Audio-Qualität von MICROMV ist vergleichbar mit dem MiniDV-Format. Die ultrakompakten MICROMV-Kassetten sind dabei aber 70 Prozent kleiner als MiniDV-Kassetten und haben dennoch eine hohe Speicherkapazität von 60 Minuten. MICROMV arbeitet mit einer variablen Datenrate von bis zu 12 Mbps und benötigt dadurch wesentlich weniger Speicherplatz als MiniDV. Damit setzt MICROMV neue Standards in puncto Kompaktheit und PC-Funktionalität. Die in allen MICROMV-Kassetten integrierte Cassette Memory Funktion mit einem 64-kbit-Speicher zeigt Aufnahmedatum und Länge aller Szenen sowie die bespielte und noch freie Bandzeit an. Eine Besonderheit des neuen Formats besteht darin, dass Szenen jeweils in einzelnen Dateien organisiert sind. Diese Tatsache sowie der integrierte Speicher ermöglichen über die Mulit Picture Search Funktion einen schnellen Überblick aller erstellten Aufnahmesequenzen in Form von bis zu 11 kleinen Indexbildern, die gleichzeitig auf dem LCD Farbmonitor anzeigt werden. In nur vier Minuten kann das 60-Minuten-Band durchsucht werden. Mit Hilfe der mitgeliefertenSoftware Movie Shaker lassen sich dann auch noch Videos einfach am PC nachbearbeiten.

    Immer wichtiger wird die Möglichkeit der direkten Internet-Anbindung. Die schnelle und globale Kommunikation ist inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Deshalb ist die DCR-IP7 mit der kabellosen Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet, über die man ohne einen PC direkt ins Internet gehen kann. Fotos zu schießen und diese vom Camcorder per E-Mail direkt an Familie, Freunde oder Bekannte zu senden, ist kein Problem mehr. Dazu benötigt man lediglich ein Bluetooth-fähiges Handy (GSM/GPRS) oder einen Bluetooth-Modem-Adapter (BTA-NW1), den man an eine normale Telefonbuchse anschließt. Zur Internet-Verbindung via Bluetooth Handy ist lediglich ein GSM/GPRS-Signal nötig. Egal ob auf dem Gipfel eines Berges oder an Bord einer Segelyacht, die neue digitale Camcorder-Generation ermöglicht es, zu jeder Zeit und an jedem Ort Fotos oder MPEG-Kurzfilme zu versenden.

    Mit der DCR-IP7 kann man aber nicht nur Fotos per E-Mail verschicken oder empfangen, sondern auch ohne PC im Internet surfen. Im hochauflösenden LCD-Farbmonitor kann der Anwender interessante Informationen im Web suchen oder seine letzten E-Mails lesen. Webseiten können auf dem Memory Stick auch gespeichert und später bequem gelesen werden. Der voll schwenkbare 2,5 Zoll Hybrid-LCD-Farbmonitor mit 211.200 Pixel, der sich den jeweiligen Lichtsituationen anpasst, dient neben der Motivauswahl auch der sofortigen Kontrolle der Aufnahmen und der Menüsteuerung inklusive der Bluetoothfunktion zum Versenden von E-Mails und zur Navigation im Web. Es steht außerdem ein 180.000 Pixel Farb-LCD-Sucher zur Verfügung.

    Ein 800.000 Pixel CCD-Chip sorgt zusammen mit dem Objektiv aus dem Hause Carl Zeiss für exzellente Videoaufnahmen. Die DCR-IP7 bietet zudem über den Memory Stick eine Fotofunktion mit 640x 480 Pixel und den neuen MPEG Movie AD-Modus für Kurzfilme mit einer Länge von bis zu 4 Minuten 40 Sek. in einer Auflösung von 160 x 128 Pixel (passt auf einen 8 MB Memory Stick). Des Weiteren kann ein MPEG-Movie in der hohen Auflösung von 352 x 288 Pixeln (45 Sek.) aufgenommen werden. Das entspricht dem Video-CD-Standard (25 Bilder/Sek.).

    Der 10fach optische (120fach digitale) Zoom sorgt für eine gleichbleibend hervorragende Bildqualität. Der Super Steady Shot gewährleistet auch bei großen Brennweiten verwacklungsfreie Aufnahmen. Zur einfachen Videonachbearbeitung am PC verfügt dieses Gerät über eine i.LINK-Schnittstelle (MPEG2 In/Out) und einen analogen Ein- und Ausgang. Die DCR-IP7 ist zusätzlich mit einer USB-Schnittstelle ausgestattet und es steht der universell einsetzbare Memory Stick als Transfer- und Speichermedium für Standbilder und MPEG-Movies zur Verfügung. Mit dem Energie-Konzept Stamina (optionaler Akku NP-FF70) sind bis zu 2 Stunden und 50 Minuten Aufnahmezeit möglich.

    Das mitgelieferte Zubehör ist ein “Rundum-Sorglos-Paket”: MICROMV-Kassette (60 Min.), Reinigungskassette, Akku NP-FF50, Ladeadapter, IR-Fernbedienung, Stereo-AV-Kabel, PC-Verbindungskit: i.LINK Kabel und Movie-Shaker-Software zur Videonachbearbeitung, USB-Kabel, Photo Suite und Video Wave Software, sowie ein 8 MB Memory Stick.


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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    klein, leicht, praktisch 26. August 2002
    Von Ein Kunde
    Es mag ja bitter sein, wenn man als Mac-Anwender eine so teuere Kamera nicht angeschlossen bekommt. Für die 90-95 Prozent PC-Anwender ist die IP7 allerdings absolut empfehlenswert. Wer so einen handlichen und leistungsfähigen Camcorder einmal bedient hat, will kein größeres Gerät mehr rumschleppen. Einzig die winzigen Tasten für Zoom können nerven. Die Übertragung einzelner Ausschnitte oder ganzer Videos auf ein Dell-Notebook mit 1394-Anschluss hat sofort und problemlos geklappt. Die mitgelieferte Software ist nicht perfekt, aber mittlerweile unterstützt u.a. Pinnacle 8 das MicroMV-Datenformat.
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    8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Klassischer Fehlkauf 9. Mai 2004
    Sie ist wirklich klein, leicht und immer zur Hand. Doch das war es auch schon. Das vom Hersteller so gelobte MicroMV-Format bedeutet zunächst einmal: Inkompatibilität. Kein gängiges Video-Bearbeitungsprogramm kann damit etwas anfangen. Die beiliegende Sony-eigene Software MovieShaker bietet nur magere Features, wird nicht unterstützt und auch nicht weiter entwickelt. Der Anschluss der Kamera an den PC ist Glückssache. Wem es gelingt, wird bald feststellen, dass das Übertragen der Aufnahmen auf die Festplatte zum Geduldsspiel wird. Wer nicht mindestens über eine High-End-Maschine mit Pentium IV und 1GB RAM sowie teuerer Grafikkarte verfügt, sollte lieber gleich die unbearbeiteten Aufnahmen auf den Videorekorder überspielen. Das Rückübertragen fertig bearbeiteter Videos vom PC auf die Kamera ist bereits bei Filmlängen über 3 Minuten der Härtefall selbst für gute Hardware. Einen Nutzer-Support bietet Sony nicht an. Das halte ich angesichts des hohen Preises für eine arrogante Sauerei. Dazu kommt die schlechte Qualität: Meine Kamera weist nach weniger als zwei Jahren gelegentlicher Nutzung zum zweiten Mal einen gravierenden Defekt auf - ein schadhafter Chip generiert unüberhörbares, störendes Rauschen bei der Aufnahme. Die erste Reparatur dauerte dank miesem Sony-Service drei Monate. Eine zweite werde ich mir nicht zumuten. Das Gerät wandert in den Müll. Noch nie habe ich einen Kauf so bereut. Dringender Rat: Hände weg von diesem Teil!
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    28 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Ich habe mir diese Kamera in dem glauben gekauft sie könnte wie eine DV Kamera an einen Computer angeschlossen werden. Dies ist NICHT der Fall. Ich arbeite an einem Mac und die verbindung zu einem Mac ist praktisch unmöglich. Auch auf einem PC ist die verbindung nur durch das mitgelieferte und sehr schlechte MovieShaker möglich. Aber nicht einmal ein Sony Labtop schafft es einen ruckelfreien Film auf die Festplatte zu bekommen. Was nützt mir bluetooth wenn man nichtmals die FireWire schnittstelle verwenden kann. AUF KEINEN FALL KAUFEN.
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