Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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92 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Geringes Bildrauschen, toller Makromodus und viele Einstellungsmöglichkeiten, 15. April 2008
Sony beweist mit der H3 und H10, daß man selbst zu einem relativ geringen Preis eine Kamera erhält, dessen Bildqualität sich locker an doppelt so teuren Referenzmodellen messen lässt.
Fotoqualität Note 1,5
Rauschwert:
Der Rauschwert ist bis 200ISO extremst niedrig, selbst in lichtschwachen Räumlichkeiten und bei Dämmerung. Mitverantwortlich scheint aber eine integrierte Rauschunterdrückungssoftware zu sein. Erkennbar an den ganz leicht verwaschenen Konturen der Objekte (nur erkennbar auf dem Monitor beim heran zoomen). Trotzdem bekommt man nicht den Eindruck, die Bilder würden verwaschen oder künstlich wirken. Ganz im Gegenteil, sie wirken sehr räumlich und ruhig. Ab 400ISO wird das Bild natürlich schon unruhiger, trotzdem aber noch rauschärmer als die meisten anderen Kompaktkameras. Darüber hinaus, also ab ISO800 sollte man nicht zu viel erwarten.
Schärfe:
Die Bildschärfe ist gut bis sehr gut. Sie lässt so gut wie keine Details aus und zeichnet sich mit einem sehr gutem Detailreichtum natürlichen Farben aus. Bei Teleaufnahmen jedoch kann es unter Umständen zu Detailungenauigkeiten bzw. leichten Unschärfen kommen. Aber selbst bei schwachen Lichtverhältnissen, bleibt die Schärfe vorhanden und weicht nur gering ab. Von der Bildmitte bis zum Bildrand nimmt die Bildschärfe nur sehr gering ab.
Objektiv:
Der Weitwinkel von 35mm ist der einzige Kritikpunkt. Ansonsten ist der Zoom sehr präzise und lässt bei Teleaufnahmen nur geringe Qualitätsabweichungen zu (Bildschärfe). Auch sehr lobenswert ist der Digitalzoom. Zwar verschluckt dieser jede Menge kleiner Details, lässt das Bild etwas unschärfer aussehen, brauchbare Qualität liefert er aus subjektiver Sicht allemal.
Bildstabilisator:
Der doppelte Bildstabilisator erledigt seine Aufgabe recht zuverlässig, schwächelt aber ein wenig bei Bildern, die ohne Blitz in lichtschwachen Räumen aufgenommen wurde. Bei Bedarf sind zwei bis drei Anläufe notwendig. Mit einem Stativ oder einer sehr ruhigen Hand, bekommt man jedoch hervorragende Fotos hin. Der Integrierte Sportmodus, ist ebenfalls sehr brauchbar. Er schießt sogar Bilder in schwach beleuchteten Räumen sehr schnell, schraubt aber den ISO-Wert deutlich nach oben, was zu stärkerem Bildrauschen führt.
Blitzlicht:
Das Blitzlicht soll laut Hersteller und nach Aussagen einiger Benutzer bis zu 14 Metern Reichweite besitzen. Getestet habe ich das noch nicht aber ich glaube es gerne, denn der Blitz kann verdammt kräftig sein. Seine Stärke ist nämlich einstellbar. Und das ist in dunklen Räumen hervorragend! Denn stellt man ihn auf Minimum, so scheint man beim Betrachten des Bildes, kein Blitzlicht zu bemerken. Auch die Gleichmäßigkeit ist sehr gut. Ein Mittelgroßer Raum wird gleichmäßig ausgeleuchtet und wirkt bei richtiger Einstellung nie überbelichtet.
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Videoqualität Note 2,5:
Mittelstarkes Rauschen in Räumen, zufriedenstellende Detailerkennung aber einen überraschend guten Farbwert gibt der Videomodus her. Der Bildstabilisator ist auch dort wirksam. Leider muss der Zoom vorher eingestellt werden, weil er während der Aufnahme nicht funktioniert. Aufgenommen wird im MPG-Format. Der Ton ist ebenfalls befriedigend: Leider nur Monoaufnahme, leichtes Rauschen aber wirklich passable Lautstärke die recht angenehm klingt und eine gute Sprachverständlichkeit.
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Makro-Modus Note 1
Die Makrofunktion ist unter der Preisklasse, die beste, die ich je gesehen habe. Mit Blitz, wird das Objekt sogar gleichmäßig ausgeleuchtet. Ohne Blitz gehen ein wenig Schärfe und Details zurück aber das Bild wirkt immer noch sehr gut.
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Einstellungsmöglichkeiten Note 1,5
Der ISO-Wert geht leider erst ab 100 los und endet bei 3200. Die Belichtungszeit (bis zu 30 Sekunden) und Verschlusszeit (zwei Stufen) sind manuell einstellbar. Die Schärfe ist nicht manuell justierbar.
Fokus: Multi, Spot, Center, 0.5m, 1m, 2m, 7m und unendlich.
Messmodus für Belichtung: Multi, Center, Spot.
Farbmodus: Normal, Lebhaft, Natürlich (gedämpfte Farben), Sepia und B/W.
Aufname: Normal, Serie, 3 Bilder in 0,3; 0,7 und 1,0 EV-Stufen.
Weißabgleich: Manuell, Blitzaufnahme, Bewölkt, Nacht..etc..
Blitzstufe: von -2,0 bis +2,0
Rote Augen Reduktion: Auto, An, Aus
Kontrast: Automatik, Höher, Niedriger, Normal
Konturen: Weich, Scharf, Normal
SteadyShot (Bildstabilisator): An, Aus, Auto
Bildgröße: 8M, 3:2, 5M, 3M, VGA, 16:9
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Handhabung und Display Note 1,5
Die Auslöservezögerung ist enorm kurz (dafür war schon das Vorgängermodell DSC-H3 bekannt). Laut Messungen 0,3s. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und ist für Rechtshänder ergonomisch gut geformt. Die Knöpfe liegen alle in sehr guter Reichweite, sind nicht zu klein und lassen sich präzise bedienen. Man läuft allerdings Gefahr immer wieder mit den Fingern auf das große Display zu kommen.
Einen optischen Sucher gibt es leider nicht.
Dafür gibt das hochauflösende Display aber eine gute Bildqualität wieder mit nur leichtem Rauschen. Es spiegelt, aber die Helligkeit des Suchers ist ausreichend gut um auch bei strahlendem Wetter Objekte gut erkennen zu können. Die Farbwiedergabe und Bildschärfe sind hervorragend.
Die Menüführung ist sehr einfach und erfolgt intuitiv. Auf der linken Seite werden alle Funktionen untereinander angereiht. Man muss nur noch mit dem Steuerkreis wählen und auf den Stick drücken um zu bestätigen.
Zum Anschluss an den PC ist keine Software notwendig.
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Verarbeitung Note 2,5
Das Gehäuse besteht aus robustem Kunststoff. Die Knöpfe sitzen stabil und fest. Das Display scheint kratzempfindlich zu sein und wird leider ohne Schutzfolie ausgeliefert. Auffällig ist ein deutlich hörbares Motorgeräusch der Kamera, was ich recht ungewöhnlich finde. Der Akkudeckel ist sehr dünn und es kann leicht passieren, dass er an der Unterseite der Kamera mit den Fingern aufgeschoben wird. Außerdem ist der Stecker des Anschlusskabels (Sony-Patent) sehr fein und wirkt beim einstecken sehr empfindlich.
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Akku Note ?
Die Bewertung zur Akkudauer folgt noch, da ich die Kamera erst einen Tag habe. Das Aufladen dauert allerdings sehr lange, nämlich bis zu 4 Std. Leider ist es nur möglich, den Akku über das mitgelieferte Ladegerät aufzuladen und nicht etwa in der Kamera per USB am PC.
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Beilagen Note 1,5
Software, Bedienungsanleitungen in mehreren Sprachen, USB und Cinch-Kabel, Blendenschutz in zwei Größen (für das Objektiv und für die Kamera ohne Objektiv), Tragriemen, Akku, Ladegerät mit Netzstecker.
Leider kein HDMI-Kabel, kein Netzstecker für die Kamera, und keine Display-Schutzfolie.
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Sontiges:
Die Kamera ist an einem HD-TV bis zu 1080i anschließbar.
Endnote 1,71
Fazit:
Die Sony DSC-H10 gehört bildtechnisch zu den besten Kompakt- bwz. Superzoom Kameras in ihrer Preisklasse und sogar darüber hinaus. Sie ist für Schnappschüsse genauso gut geeignet, wie auch für Portraitfotos und Makroaufnahmen. Allerdings passt Sie nicht in die Hosentasche und ist für sehr unerfahrene oder bequeme Benutzer nicht die idealste Kamera, da sie tolle manuelle Einstellungsmöglichkeiten bieten, die womöglich falsch oder gar nicht benutzt werden.
Das Preisleistungsverhältnis ist sehr gut. Wer aber nicht so viel Geld ausgeben möchte, aber trotzdem nicht auf die gute Fotoqualität verzichten möchte, der hält sich an das fast baugleiche Vorgängermodell DSC-H3, welches nur ein 2,5 Zoll großes Display bietet mit weniger Auflösung.
Positiv:
+ Sehr gute Fotoqualität
+ Geringes Grundrauschen
+ Sehr schnell
+ großes Display
+ Sehr guter Makromodus
+ Akku und Ladegerät inkl.
+ 10fach optischer Zoom
+ Einstellungsmöglichkeiten
+ Sehr gute Blitzlichtqualität
+ Wirksamer Bildstabilisator
+ zufriedenstellender Videomodus
Negativ:
- Kratzempfindliches Display ohne Folie
- Kein optischer Sucher
- Motorgeräusch
- Nicht am USB aufladbar
- Kein HDMI-Kabel mitgeliefert
- Unstabiler Akkudeckel
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
gute Kamera mit unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis, 8. Oktober 2008
Seit Jahren setze ich die V1 von Sony ein. Ich habe damit zahlreiche wirklich gute Bilder gemacht. Die V1 war seinerzeit perfekt ausgestattet u.a. mit Sucher und Monitor, Nightshot, Zubehörschuh usw usw.
Mit der Zeit wurde mir das 4-fach Zoom zu wenig und ich schleppte ständig ein Teleobjektiv mit. Aber auch mit dem Zusatztele war ich nicht zufrieden. Neben der zu kleinen Brennweite war der Monitor zu klein. Dies war lästig.
Ich habe die unzähligen vielfältigen Einstellmöglichkeiten nur begrenzt genutzt. Überwiegend in Programmautomatik eingestellt und mit dieser Voreinstellung wurden 95% aller Aufnahmen gemacht. Der Sucher wurde in all den Jahren vielleicht 3-4 x genutzt.
Die Ersatzkamera sollte neben einer guten Bildqualität ein brauchbares Tele-Objektiv haben, einen guten großen Monitor und leicht zu bedienen sein. Wie die V1 sollte die Kamera gerade noch in die Jackentasche und in die Lenkertasche am Fahrrad passen und leicht sein, damit man diese wirklich überall dabei haben kann.
Mit der H3 war dies eigentlich schon gegeben, aber die schlechte Monitorauflösung wurde häufig bemängelt. Also wartete ich.
Mit der H10 wurde der Monitor erheblich verbessert. Auch die Gesichtserkennung und noch ein paar Kleinigkeiten wurden verbessert.
Lange habe ich in den Tests verschiedener Zeitschriften und Institutionen verglichen. Ergebnis war die Sony H10.
Ein Kompromiss, der aus dem Verhältnis zwischen Bildqualität, Gewicht, Größe, Ausstattung, Zoom-Obektiv und vor allem Geschwindigkeit gefunden wurde. So habe ich mir die Bestenliste einer Zeitschrift nach diesn Gesichtspunkten aufbereitet und die H10 landete mit Abstand auf Platz1.
Sicher gibt es Kameras mit besserer Bildqualität. Es gibt Kameras mit noch besserem Zoom-Bereich, es gibt Kameras die kleiner und leichter sind und es gibt Kameras, die weniger Kosten. Aber es gibt keine, die zu diesem Preis mit diesem geringen Gewicht ein 10 -fach Zoom mit 380 mm KB-Brennweite, mit einer sehr schnellen Geschwindigkeit und geringster Auslöseverzögerung, mit einem Super-guten Blitz, einem wirklich guten 3-Zoll Monitor bietet.
Andere mit guter Bildqualität und 10-fach Zoom haben z.B. nur 260 mm Brennweite. Wieder andere haben indiskutable Auslöseverzögerungen. Was aber nützt mir ein Bild bei dem der Bildinhalt nicht drauf ist, weil er sich während der Aufnahme aus dem Bild bewegt hat?
Die meisten Kameras die in Tests eine bessere Bildqualität aufgewiesen haben, sind erheblich voluminöser. D.h. 1-2 cm breiter, 1 - 2 cm höher und mit 8-10 cm Tiefe ungefähr doppelt so dick wie die H10. Und die Bildqualität bei den Voluminösen aber dafür langsamen Kameras war um ca. 8 - 10 % (bezogen auf die Punktezahl) besser. Jene Geräte die voluminös und schnell waren, bringen ein Gewicht auf die Waage, das zwischen 700 und 1000 g liegt. Die H10 wiegt 290 g.
Also war es die H10 die ich als erstes probiert habe.
Nach nunmehr ungefähr 1 Woche und ca. 300 Testbildern bin ich überzeugt, die richtige Kamera gekauft zu haben.
Insbesondere Makroaufnahmen bringen Gigantische Ergebnisse. Blumen, Schmetterlinge oder z.B. Spinnen erlauben z.T. faszinierende Einblicke die bisher so nicht möglich waren.
Beispiel Kreuzspinne. Aufgenommen von der Bauchseite. Entfernung ca. 3 - 4 cm so dass die Spinne voll aufs Bild passt. Schon diese Aufnahme ist sehr gut. Anschließend über Trimmen mit voller Bildqualität z.b. den Kopf und die Vorderbeine mit Faktor 2 vergrößert. Das Ergebnis ist eine Mischung zwischen Ufo und Alien und ob es die Augen oder die Freßwerkzeuge sind oder die Haare an den Beinen - so habe ich Spinnen noch nie gesehen. Das ganze wurde bei Nacht mit Blitz aufgenommen. Einfach super.
Nun zum Ergebnis meines nunmehr einwöchigen Tests:
Nachteile: manchmal könnten die Drucktasten eine Spur größer sein. Beim einhändigen Fotografieren gelangt man gerne mit dem Daumen auf die Zoomwippe. Die Bildqualität ist wie bei allen Digitalkameras insbesondere
bei Landschaftsaufnahmen nicht immer erste Sahne, aber dennoch brauchbar bis gut. Hier würde ein noch besseres Objektiv (das natürlich mehr kosten darf) sicher noch etwas bringen. Mehr Nachteile kann ich momentan noch nicht nennen.
Vorteile:
Der Monitor ist hervorragend. Groß, klar, deutlich. Auch bei Sonneneinstrahlung noch brauchbar. Man kann das Bild schon sehr genau beurteilen. Einen Sucher habe ich nicht vermisst.
Der eingebaute Blitz ist m.E. sehr gut. Ob tagsüber als Aufhellblitz oder in dunklen Räumen oder bei Nacht. Ich habe immer gute Aufnahmen gemacht. Für Aufnahmen ohne Blitz bietet sich die hohe ISO-Auflösung an. Ok in dunklem Raum ist das Bild später grießelig. Aber wenn es halt mal ohne Blitz gehen muss, ist das Ergebnis dennoch brauchbar.
Nach ersten Versuchen mit fixer ISO-100 Einstellung bin ich wieder auf automatische ISO gegangen. Die Automatik stellt aber meistens sehr niedrige Werte ein, so dass die Bilder relativ fein bleiben.
Viele Features wie z.B. Schnee, Strand, Feuerwerk, Nachtaufnahmen, Porträts usw. konnte ich noch nicht testen.
Aber ich habe die Einstellung Landschaft, Automatik und Programmautomatik ausgiebig getestet.
Automatik: ca. 90 % der Aufnahmen sind zufriedenstellend bis sehr gut. Für den Gelegenheitsfotografen ist diese Stellung durchaus zu empfehlen, denn er kann nichts falsch machen.
Landschaft: Für eine schnelle Landschaftsaufnahme ohne nachdenken gibt es gute Aufnahmen.
Programmautomatik: Maximal einstellbare Parameter. Die Belichtung (Blende und Verschlusszeit) bleibt automatisch und funktioniert auch sehr gut. Aber es lassen sich z.B. die Farbsättigung, die Konturenschärfe und vieles andere mehr beeinflussen. Und die Einstellung bleibt erhalten.
Wie bei der V1 ist auch bei der H10 die Programmautomatik wieder mein Favorit, weil ich mit wenigen Handgriffen meine individuelle Einstellung haben kann. Meine Frau dagegen kann auf Landschaft oder auf Automatik stellen und macht gute Bilder. Wenn ich wieder auf Programm gehe, sind meine alten Einstellungen wieder da.
Die begrenzte Einstellmöglichkeit ist ok, da man eigentlich nicht mehr braucht.
Bildqualität: bei Aufnahme im 16:9 Format bleibt dieses auch beim Trimmen erhalten. Ich nehme bevorzugt mit 8MP auf, weil dann ggf. Ausschnittvergrößerungen mit besserer Qualität möglich sind.
Eine Makroaufnahme (z.B. Schmetterling an Blume) aus ca. 20 cm Entfernung bringt mit der Makrotaste ein gutes und schafes Bild.
Anschließend mit Trimmen auf Faktor 2 und den Bildausschnitt einstellen und auslösen. Hierbei kann dann die Bildqualität manuell verändert werden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.
Vielleicht nicht um Weltrekorde und Nobelpreise zu gewinnen, aber um mit wenig Aufwand gute und brauchbare Aufnahmen zu machen.
Zoom-Objektiv: voreingestellt werden sollte smart-zoom. Dies liefert die beste Bildqualität, bringt aber weniger Brennweite. Optisch 10 x d.h. 380 mm bei 8 MP. Bei 5 MP gibt es immerhin 12 x d.h. 456 mm. Und bei 3 MP gibt es 15 x d.h. 570 mm. Bei 1920 x 1080 (16:9) gibt es 17 x d.h. 646 mm Brennweite. Da optisch nur 10-fach sind, nimmt die Bildqualität natürlich etwas ab. Bei 3MP und 15 x ist sie aber noch immer erstaunlich gut. Beispiel: Eine Baumgruppe die in ca. 1 - 1,5 km Entfernung steht, mit bloßem Auge klar sichtbar ist, bringt mit dem vollen Tele bei 10 - fach z.B. Fahrspuren auf Feldwegen, Umzäunung, Sitzbank usw. zum Vorschein. Auch Details die mit bloßem Auge nicht erkennbar waren sind zu sehen. z.B. taucht ein Gartenhaus zwischen den Bäumen auf.
Bei schlechtem Wetter leidet die Bildqualität, bei schönem Wetter dagegen sind diese Teleaufnahmen wirklich erstaunlich.
Und statt eines 1 m langen Teleobjektivs habe ich nur ca. 2-3 cm Objektivlänge. Wer auf diese Entfernung jeden Stein erkennen will braucht natürlich andere Objektive. ABer um einen entfernten Berg heranzuholen oder um Tiere die einige Meter entfernt stehen vollformatig abzubilden ist das Objektiv Klasse. Auch um interessante Details aus einem großen Objekt herauszuholen kann das Tele sehr nützlich sein.
Man kann z.B. mit geringerer Auflösung das Tele auch auf 20 x steigern. Aber da leidet die Bildqualität dann doch schon sehr.
Mein Vorschlag: möglichst mit voller Auflösung und 10-fach und anschließend mit trimmen verdoppeln. vorteil ist, dass bei 10-fach Zoom die Verwacklungsgefahr durch den optischen Bildstabilisator sehr gering ist. Bei wachsendem Zoom dagegen wirkt durch die Brennweite jeder Zitterer wie ein Erdbeben. Und da kann auch ein Bildstabilisator nicht alles wegdrücken.
Es ist aus Platz- und Zeitgründen nicht möglich alle Details ausführlich und ergiebig darzustellen. Man muss einfach probieren. Alles.
Die Bedienung über die Menüpunkte ist gut gelöst und leicht erlernbar. Die Anleitung braucht man kaum. Wie bei allen modernen Elektronikgeräten ändert sich die Einstellmöglichkeit je nach Menüpunkt. D.h. bei Porträt sind andere Einstellmöglichkeiten als bei Programmautomatik oder bei Videoaufnahmen.
Das ist sehr sinnvoll - aber die Eingewöhnung dauert einige Aufnahmen. Man muss halt alles mal intensiv probieren bis man es beherrscht.
Ich will nicht die Möglichkeiten der Kamera aufzählen - diese können im Verkaufsprospekt nachgelesen werden. Mir geht es um Fakten.
Fakt ist, dass der Akku mit dem mitgelieferten Ladegerät lange Ladezeiten hat, aber danach wirklich ergiebig ist und sehr lange hält.
Kein Vergleich mit der V1 bei der ich ständig drei Akkus mit mir herumgetragen hatte.
Der Duo pro Bildspeicher ist inzwischen preislich kaum teurer als eine SD-Karte und auch nicht größer, kann jedoch mit Adapter in normalen Memory-Stick-Geräten genutzt werden. 4 GB-Sticks sind unter ¤ 20,-- zu bekommen, und schnellere Qualitätssticks liegen unter ¤ 30,--. 4GB reichen um ca...
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57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Geringes Rauschen, toller Makromodus und Einstellungsmöglichkeiten, 15. April 2008
Sony beweist mit der H3 und H10, daß man selbst zu einem relativ geringen Preis eine Kamera erhält, dessen Bildqualität sich locker an doppelt so teuren Referenzmodellen messen lässt.
Fotoqualität Note 1,5
Rauschwert:
Der Rauschwert ist bis 200ISO extremst niedrig, selbst in lichtschwachen Räumlichkeiten und bei Dämmerung. Mitverantwortlich scheint aber eine integrierte Rauschunterdrückungssoftware zu sein. Erkennbar an den ganz leicht verwaschenen Konturen der Objekte (nur erkennbar auf dem Monitor beim heran zoomen). Trotzdem bekommt man nicht den Eindruck, die Bilder würden verwaschen oder künstlich wirken. Ganz im Gegenteil, sie wirken sehr räumlich und ruhig. Ab 400ISO wird das Bild natürlich schon unruhiger, trotzdem aber noch rauschärmer als die meisten anderen Kompaktkameras. Darüber hinaus, also ab ISO800 sollte man nicht zu viel erwarten.
Schärfe:
Die Bildschärfe ist gut bis sehr gut. Sie lässt so gut wie keine Details aus und zeichnet sich mit einem sehr gutem Detailreichtum natürlichen Farben aus. Bei Teleaufnahmen jedoch kann es unter Umständen zu Detailungenauigkeiten bzw. leichten Unschärfen kommen. Aber selbst bei schwachen Lichtverhältnissen, bleibt die Schärfe vorhanden und weicht nur gering ab. Von der Bildmitte bis zum Bildrand nimmt die Bildschärfe nur sehr gering ab.
Objektiv:
Der Weitwinkel von 35mm ist der einzige Kritikpunkt. Ansonsten ist der Zoom sehr präzise und lässt bei Teleaufnahmen nur geringe Qualitätsabweichungen zu (Bildschärfe). Auch sehr lobenswert ist der Digitalzoom. Zwar verschluckt dieser jede Menge kleiner Details, lässt das Bild etwas unschärfer aussehen, brauchbare Qualität liefert er aus subjektiver Sicht allemal.
Bildstabilisator:
Der doppelte Bildstabilisator erledigt seine Aufgabe recht zuverlässig, schwächelt aber ein wenig bei Bildern, die ohne Blitz in lichtschwachen Räumen aufgenommen wurde. Bei Bedarf sind zwei bis drei Anläufe notwendig. Mit einem Stativ oder einer sehr ruhigen Hand, bekommt man jedoch hervorragende Fotos hin. Der Integrierte Sportmodus, ist ebenfalls sehr brauchbar. Er schießt sogar Bilder in schwach beleuchteten Räumen sehr schnell, schraubt aber den ISO-Wert deutlich nach oben, was zu stärkerem Bildrauschen führt.
Blitzlicht:
Das Blitzlicht soll laut Hersteller und nach Aussagen einiger Benutzer bis zu 14 Metern Reichweite besitzen. Getestet habe ich das noch nicht aber ich glaube es gerne, denn der Blitz kann verdammt kräftig sein. Seine Stärke ist nämlich einstellbar. Und das ist in dunklen Räumen hervorragend! Denn stellt man ihn auf Minimum, so scheint man beim Betrachten des Bildes, kein Blitzlicht zu bemerken. Auch die Gleichmäßigkeit ist sehr gut. Ein Mittelgroßer Raum wird gleichmäßig ausgeleuchtet und wirkt bei richtiger Einstellung nie überbelichtet.
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Videoqualität Note 2,5:
Mittelstarkes Rauschen in Räumen, zufriedenstellende Detailerkennung aber einen überraschend guten Farbwert gibt der Videomodus her. Der Bildstabilisator ist auch dort wirksam. Leider muss der Zoom vorher eingestellt werden, weil er während der Aufnahme nicht funktioniert. Aufgenommen wird im MPG-Format. Der Ton ist ebenfalls befriedigend: Leider nur Monoaufnahme, leichtes Rauschen aber wirklich passable Lautstärke die recht angenehm klingt und eine gute Sprachverständlichkeit.
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Makro-Modus Note 1
Die Makrofunktion ist unter der Preisklasse, die beste, die ich je gesehen habe. Mit Blitz, wird das Objekt sogar gleichmäßig ausgeleuchtet. Ohne Blitz gehen ein wenig Schärfe und Details zurück aber das Bild wirkt immer noch sehr gut.
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Einstellungsmöglichkeiten Note 1,5
Der ISO-Wert geht leider erst ab 100 los und endet bei 3200. Die Belichtungszeit (bis zu 30 Sekunden) und Verschlusszeit (zwei Stufen) sind manuell einstellbar. Die Schärfe ist nicht manuell justierbar.
Fokus: Multi, Spot, Center, 0.5m, 1m, 2m, 7m und unendlich.
Messmodus für Belichtung: Multi, Center, Spot.
Farbmodus: Normal, Lebhaft, Natürlich (gedämpfte Farben), Sepia und B/W.
Aufname: Normal, Serie, 3 Bilder in 0,3; 0,7 und 1,0 EV-Stufen.
Weißabgleich: Manuell, Blitzaufnahme, Bewölkt, Nacht..etc..
Blitzstufe: von -2,0 bis +2,0
Rote Augen Reduktion: Auto, An, Aus
Kontrast: Automatik, Höher, Niedriger, Normal
Konturen: Weich, Scharf, Normal
SteadyShot (Bildstabilisator): An, Aus, Auto
Bildgröße: 8M, 3:2, 5M, 3M, VGA, 16:9
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Handhabung und Display Note 1,5
Die Auslöservezögerung ist enorm kurz (dafür war schon das Vorgängermodell DSC-H3 bekannt). Laut Messungen 0,3s. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und ist für Rechtshänder ergonomisch gut geformt. Die Knöpfe liegen alle in sehr guter Reichweite, sind nicht zu klein und lassen sich präzise bedienen. Man läuft allerdings Gefahr immer wieder mit den Fingern auf das große Display zu kommen.
Einen optischen Sucher gibt es leider nicht.
Dafür gibt das hochauflösende Display aber eine gute Bildqualität wieder mit nur leichtem Rauschen. Es spiegelt, aber die Helligkeit des Suchers ist ausreichend gut um auch bei strahlendem Wetter Objekte gut erkennen zu können. Die Farbwiedergabe und Bildschärfe sind hervorragend.
Die Menüführung ist sehr einfach und erfolgt intuitiv. Auf der linken Seite werden alle Funktionen untereinander angereiht. Man muss nur noch mit dem Steuerkreis wählen und auf den Stick drücken um zu bestätigen.
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Verarbeitung Note 2,5
Das Gehäuse besteht aus robustem Kunststoff. Die Knöpfe sitzen stabil und fest. Das Display scheint kratzempfindlich zu sein und wird leider ohne Schutzfolie ausgeliefert. Auffällig ist ein deutlich hörbares Motorgeräusch der Kamera, was ich recht ungewöhnlich finde. Der Akkudeckel ist sehr dünn und es kann leicht passieren, dass er an der Unterseite der Kamera mit den Fingern aufgeschoben wird.
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Akku Note ?
Die Bewertung zur Akkudauer folgt noch, da ich die Kamera erst einen Tag habe. Das Aufladen dauert allerdings sehr lange, nämlich bis zu 4 Std. Leider ist es nur möglich, den Akku über das mitgelieferte Ladegerät aufzuladen und nicht etwa in der Kamera über USB am PC.
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Beilagen Note 1,5
Software, Bedienungsanleitungen in mehreren Sprachen, USB und Cinch-Kabel, Blendenschutz in zwei Größen (für das Objektiv und für die Kamera ohne Objektiv), Tragriemen, Akku, Ladegerät mit Netzstecker.
Leider kein HDMI-Kabel, kein Netzstecker für die Kamera, und keine Display-Schutzfolie.
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Sontiges:
Die Kamera ist an einem HD-TV bis zu 1080i anschließbar.
Endnote 1,71
Fazit:
Die Sony DSC-H10 gehört bildtechnisch zu den besten Kompakt- bwz. Superzoom Kameras in ihrer Preisklasse und sogar darüber hinaus. Sie ist für Schnappschüsse genauso gut geeignet, wie auch für Portraitfotos und Makroaufnahmen. Allerdings passt Sie nicht in die Hosentasche und ist für sehr unerfahrene oder bequeme Benutzer nicht die idealste Kamera, da sie tolle manuelle Einstellungsmöglichkeiten bieten, die womöglich falsch oder gar nicht benutzt werden.
Das Preisleistungsverhältnis ist sehr gut. Wer aber nicht so viel Geld ausgeben möchte, aber trotzdem nicht auf die gute Fotoqualität verzichten möchte, der hält sich an das fast baugleiche Vorgängermodell DSC-H3, welches nur ein 2,5 Zoll großes Display bietet mit weniger Auflösung.
Positiv:
+ Sehr gute Fotoqualität
+ Geringes Grundrauschen
+ Sehr schnell
+ großes Display
+ Sehr guter Makromodus
+ Akku und Ladegerät inkl.
+ 10fach optischer Zoom
+ Einstellungsmöglichkeiten
+ Sehr gute Blitzlichtqualität
+ Wirksamer Bildstabilisator
+ zufriedenstellender Videomodus
Negativ:
- Kratzempfindliches Display ohne Folie
- Kein optischer Sucher
- Motorgeräusch
- Nicht am USB aufladbar
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