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Kundenrezensionen

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am 7. Januar 2014
Möchte meine Eindrücke nach mehrwöchigem Südafrika Urlaub festhalten. Vorweg, Verarbeitung und Funktion der Kamera sind top. Ich hatte auch bei extremen Temperaturen (auch mit hoher Luftfeuchtigkeit) keinerlei Probleme mit der Kamera.
Was mir positiv auffiel: Sehr handlicher Body. Gegenüber meiner alten Superzoom-Bridge von Panasonic sehr einfach zu verstauen oder mal schnell in der Tasche verschwinden zu lassen.

Der Zoom regiert schnell und lässt sich gut dosieren. Bei gutem Licht lassen sich durch den Bildstabi absolut scharfe Bilder auch in der höchsten Zoomstufe machen. Ich will hier gar nicht ins Detail gehen und auf Pixelzähler Niveau die Bildqualität bewerten. Sicher erreicht man hier nicht die Qualität einer hochwertigen SLR mit entsprechendem Objektivpark.
Aber es ist eben eine wirkliche Reisekamera. Klein und kompakt. Wer will kann einfach mit der recht gut funktionierenden Automatik fotografieren oder greift auf eines der vielen Sonderprogramme zu. Das Display finde ich hell genug, selbst auf höchster Einstellung geht der Akkuverbrauch in Ordnung. Das GPS hat sich wie schon in einem Kommentar von mir zu lesen, als absolut brauchbar herausgestellt. In Picasa kann man so neben den Fotos die Reiseroute in Google Maps anzeigen lassen.

Nicht nachvollziehen kann ich die hier geäußerte Kritik am Blitz. Der klappt eben nicht ungewollt heraus und blitzt in Situationen in denen man das nicht will. (Kirche, Museum etc.) Die Kamera blitzt nur, wenn ich das will. Und das der Akku sich nur in der Kamera laden lässt finde ich auch nicht problematisch. Muss kein extra Ladegeraät mitnehmen. Und mit dem Minireiselader, der auch mit meinem Smartphone und dem Kindle funktioniert, kann ich auch die kleine Sony aufladen.

Auch die Videofunktionen sind auf hohem Niveau. Lediglich der Autofocus ist da manchmal etwas träge und der Ton ist bei Camcordern sicher etwas besser.

Die Nachteile liegen auf der Hand. Bei schwachem Licht ist es mit scharfen Bildern vorbei. Da schraubt der Autofocus hin-und her ohne noch ein gutes Ergebniss zu erzielen. Aber das war ja klar, Wunder sollte man hier nicht erwarten.
Die Gedenksekunde bis die Kamera wieder aufnahmebereit ist, stört auch manchmal. Aber es ist eben keine SLR.
Und die fehlende (ausführliche) Bedienungsanleitung ist ein Witz. OK, die Funktionen hat man schnell erlernt und eine Kurzanleitung ist dabei, aber das es nicht mal ein (deutsches) PDF zum Ausdrucken aller Funktionen gibt... PS: Wer des englischen mächtig ist, auf der Sony Webseite habe ich tatsächlich ein komplettes PDF gefunden. Ansonsten gibt es noch eine Komplettanleitung im Web.
Erwähnen möchte ich noch die interne Kamerahilfe für den Notfall, auch hier ist zu allen Funktionen etwas zu finden, aber eben sehr kompakt und kurz erläutert.

Wer also eine kompakte Reisekamera mit großem Zoomobjektiv sucht, benötigt keine Bridgekamera mehr und ist mit der Sony gut bedient.
Für alle die Wert auf höhere Bildqualität legen und auch bei Schwachlicht gute Fotos erwarten, hilft nur der Griff zur SLR. Ich stelle ein paar Bilder ein, alle mit Zoom fotografiert.
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am 27. Dezember 2013
Handhabung & Ausstattung:

Optisch würde mir die Sony HX50V zwischen anderen Modellen nicht unbedingt auffallen. Dafür wird man spätestens ein wenig mehr Interesse entwickeln, wenn sich der neueste Zugang in der Digitalkamera-Familie von Sony in den eigenen Händen befindet. Sehr großzügig fällt die angeraute Fläche für die Finger auf der Vorderseite der Kompaktkamera aus, aber auch der ovale Ausschnitt für den Daumen sitzt zumindest für meine Verhältnisse perfekt. Ausgeschlossen ist auch eine versehentliche Bedienung der Film-Taste. Nicht selten haben Kamerahersteller in der nahen Vergangenheit kaum darauf geachtet und die Taste beispielsweise mit einer leichten Erhebung versehen. Das ist Quatsch und braucht niemand. Ein weiterer Punkt ist zwar in erster Linie ausschlaggebend von der eigenen Gewohnheit, aber ich benutze parallel die RX100 von Sony und dementsprechend problematisch fand ich das Gewicht der HX50V. Inklusive Akku wiegt die Kamera knappe 275 Gramm und bevor jetzt die Aufschreie kommen - auch ich war sehr überrascht zu sehen, dass die RX100 sogar nur 240 Gram auf die Waage bekommt. So kann der Schein manchmal trügen. Wie kann das sein? Ich vermute die Täuschung muss durch das Magnesium-Gehäuse entstanden sein.

Nichts desto Trotz empfinde ich ein besseres Tragegefühl bei der HX50V und damit möchte ich jetzt noch kurz auf die Austattung eingehen - da sowieso mehr oder weniger alle Hersteller eine ähnliche Anordnung befolgen. Deshalb sei hier auf die erwähnenswerten Dinge eingegangen, wie beispielsweise der externe (und überhaupt nicht selbstverständliche) Multi-Interface-Schuh neben dem eingebauten Blitz, der wiederum leider nicht automatisch bei aktivierten Blitz aus seinem Versteck herausspringt. Wie schon beim letzten getesteten Gerät wurde auch hier an den Kosten gespart. Nachteil: Ohne manuelle Freigabe durch die darunter befindliche Taste wird der Blitz nicht auslösen. Für die Akkuleistung kann es dagegen nur von Vorteil sein. Aber dazu später mehr. Ebenfalls positiv ist der Belichtungskorrekturregler an der Oberseite und der üppig ausgestatte Moduswahlknopf: Intelligente Automatik/ Überlegene Automatik/ P/ A/ S/ M/ MR (Speicherabruf-Modus)/ iSchwenk-Panorama/ Filmmodus/ Szenenwahl. Neben dem Multi-Interface-Schuh befindet sich der für die HX50V exklusive GPS-Empfänger, sowie das Mikrofon und an den Seiten die üblichen Anschlüsse für HDMI und USB. Interessant ist neben dem eingebauten Wi-Fi-Empfänger (mittlerweile Standard) noch die Taste CUSTOM, der eine gewünschte Funktion zugewiesen werden kann. Das sollte es dann in diesem Bereich gewesen sein, kommen wir deshalb zum Menü.

Menü:

Leider kann sich Sony bei Ihren diversen Modell-Reihen nicht auf ein einheitliches Menü festlegen. So ist auch hier einmal mehr alles anders und prinzipiell empfinde ich es nicht schlecht, aber umständlich - da erneut Einarbeitung gefordert ist. Aber möchte man den Vorteil sehen, dann ist sicherlich einer davon die entspeckte Darstellung gegenüber den anderen Modellen. Die HX50V zeigt nur verfügbare Optionen zu dem jeweils ausgewählten Modus an. Die CUSTOM Taste bietet neben ISO noch als Schnellwahl den Weißabgleich, Messmodus und Auslösung bei Lächeln. Ich finde letzters am praktischsten, wobei ich selbst großer Anhänger vom Speicherabruf-Modus bin. Hier wählt man die abzurufende Einstellung, wenn der Moduswahlknopf eingestellt ist. Einstellen lassen sich drei Profile über die Menüoption bzw. durch vorherige Einstellung wie Blitz, welche Aufnahme gewünscht ist etc. Danach ins Menü und bestätigen. Eine wunderbare Sache, die von den Herstellern leider nur zu gerne vergessen oder als nicht für nötig empfunden wird.

Das Schwenk-Panorama funktioniert Sony-typisch durch drücken auf den Auslöser und der anschließend in Pfeilrichtung gleichmäßigen Bewegung. Die Szenenwahl bietet 17 Szenarien inkl. 3D Effekt für den Fernseher - der aber ziemlich enttäuschend ausfällt und prinzipiell keinerlei Unterschiede zu einem normalen Bild offenbart. Auf den Filmmodus möchte ich noch später eingehen. Die überlegene Automatik bietet wieder eine Reihe an Effekte, wie Helligkeit, Farbe, Lebhaftigkeit und Bildeffekte (Spielzeugkamera, Pop-Farbe etc.)

Bildqualität & Objektiv:

Über die Bildqualität wurde hier schon viel negatives abgehandelt und meistens waren wohl die hohen Erwartungen schuld, ausgelöst durch den Vergleich zur früheren HX20. Natürlich muss man sich davor informieren und sich selbst fragen, was will ich überhaupt und was ist mir persönlich wichtig. Den Negativling heraushängen lassen und sich dann über Dinge zu beschweren, die sowieso schon im Vorfeld bekannt waren, helfen hier niemanden der sich ernsthaft mit einem möglichen Kauf auseinandersetzt. Wichtigste Unterschiede sind der Optische Zoom, die erhöhte Brennweite, eine verbesserte Batteriebetriebsdauer und Wi-Fi (wer es benötigt). Schlechter geworden ist dagegen der Blitz. Schön wäre gewesen, die HX50V mit einem RAW-Format auszustatten. Soweit im groben Detail. Kann man auf die genannten Vorteile verzichten, bietet die HX20 fast gleiche Qualitäten für fast die Hälfte des Preises der HX50V. Besitzer einer besseren Kamera (wie eben der RX100), dürften das neue Modell von Sony sowieso nur als Zweit.- bzw. Drittgerät sehen. Grund dafür ist der optische Zoom, der die HX50 wirklich zu etwas Besonderem macht.

Dank der hervorragenden doppelten Bildstabilisierung gelingen auch aus der Hand sehr gute Aufnahmen. Das Objektiv bietet sich wunderbar für Landschaften an und sorgt mit der 24mm Brennweite für überraschend neue Betrachtungswinkel. Bei den ISO-Werten verwendete ich die 20-Megapixel-JPEG-Einstellung und hatte bis ISO 800 eine durchaus gute Bildqualität. Aber nach hinten heraus kann man es vergessen. Da haben andere Kompaktkameras in dieser Preisklasse schon besseres abgeliefert. Trotzdem bleibt es für diesen kleinen Bildsensor eine gute Leistung. Insgesamt lassen sich einige violette Farbsäume in kontrastreichen Situationen erkennen, zudem wirken die Bilder stets ein bisschen weich - Photoshop kann da weiterhelfen. Die HDR-Funktion bietet übrigens eine drastische Erhöhung der Details im Schatten und in hellen Bereichen. Erstaunlich ist auch die Makro-Funktion die es erlaubt, bis an 1,5 cm an das Objekt heranzugehen. Das ist phantastisch. Für die Nachtphotographierer bietet die HX50V eine maximale Belichtungszeit von 30 Sekunden im manuellen Modus. Was dagegen nicht so gut funktioniert ist die Hintergrund-Defokussierung. Anders als beispielsweise bei der RX100, gibt es hier nicht die Möglichkeit, den Grad der Unschärfe selbst zu bestimmen und auch deshalb erkennt die Kamera oftmals nicht das hervorstehende Objekt.

Videoaufnahme:

Bei den Videoaufnahmen musste ich mich schon oft darüber Ärgern, dass außer der Videoaufnahme keinerlei Effekte oder weitere Funktionen verfügbar waren. Sony hat Ihr nachgebessert und bietet neben der normalen Videoaufnahme über die rote Taste noch die bereits angesprochene Option über das Wählrad. Der Filmmodus mit veränderbaren Einstellungen bietet eine Szenenwahl, ein Auslösen bei Lächeln während der Aufnahme, eine Gesichtserkennung und die Möglichkeit jederzeit ein Bild währenddessen zu knipsen (Ausnahme bei PS (AVC HD 28M)). Der Zoom ist übrigens kaum wahrnehmbar und bei Außengeräuschen, die prinzipiell immer vorhanden sind, sogar unhörbar. Obwohl ich kein Anhänger von Videoaufnahmen über Kompaktkameras bin - dieses Modell macht wenigstens mal ein bisschen mehr daraus und bietet es nicht nur an - weil aufgrund der hohen Konkurrenz diese Funktion praktisch integriert werden muss.

Wi-Fi

Um die Wi-Fi Steuerung über das Smartphone zu nutzen, muss zu Beginn das Passwort eingegeben werden (wird auf dem Display der Kamera angezeigt). Im Anschluss hat man das Bild auf dem Smartphone und im Gegensatz zu vielen anderen Modellen, erfolgt die Übertragung hier nicht nur als mehrsekündige Verspätung. Beispielsweise bei der NX300 von Samsung. Als Optionen bietet Sony die Auswahl zwischen Foto (Selbstauslöser, Blitz, Rückblick-Check) und Film. Allerdings funktioniert das Zoomen nur sehr widerspenstig und langsam. Auch gibt es keinerlei Informationen über den aktuell verwendeten Zoomfaktor. Im Modus Film steht auch der Zoom zur Verfügung, dafür keine weiteren Funktionen. Wie immer bei den Wi-Fi Geschichten: Eine nette Spielerei, aber auch nicht wirklich sinnvoll. Daneben kann man das aufgenommene Bild via Kamera auch direkt an den Computer senden. Dafür ist es aber nötig, erstmalig die Kamera mit dem PC zu verbinden, um den Speicherort zu bestimmen. Doch auch hier spielt rein der Bequemlichkeits-Faktor eine Rolle, ansonsten verzichtbar.

Falls sich noch jemand fragen oder informieren möchte ob es weitere Unterschiede zwischen der HX50 und der HX50V geben sollte - Nein die gibt es nicht. Einziger Unterschied ist nur das GPS Modul. Auch ist es meiner Ansicht nach eine eher fragliche Entscheidung, ob nicht die HX50V als alleiniges Modell ausreichend gewesen wäre. Diese nun künstliche Preisdifferenz liegt aber voll im Trend der Zeit. Sehr gut bei den TV Geräten zu beobachten. Meist werden auch hier zwei identische Reihen produziert, einmal mit Sat-Modul und einmal ohne. Neben der problematischen Ressourcen-Verschwendung ist es letztlich reine Geldmacherei. Aber gut. Ich wollte nicht abschweifen - aber das nervt mich derzeit einfach. Nochmals zurück zur Kamera: Für die nächste Reise ist dieses Modell von Sony mit GPS und dem sehr hilfreichen 30x optischen Zoom absolut empfehlenswert.
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am 27. Juni 2013
Nachdem ich meine gesamte Spiegelreflex-Ausrüstung um die Welt bewegt und nun endlich verkauft habe, da ich keine Lust mehr habe, mich in der Freizeit mit Balast und einem Foto-Koffer zu belasten, war ich auf der Suche nach einer Reisezoom Kamera, die den besten Kompromiss zwischen Gewicht/Volumen und Qualität der Bilder/Videos bietet.
Um es vorweg zu nehmen: mit der Sony DSC HX50V hab ich für mich die Lösung gefunden.

Inzwischen habe ich die Kamera seit drei Wochen im Einsatz und ein paar hundert Fotos und ca 1 Std Videos (in 1080p - 50 Vollbilder/sec) aufgenommen.
Da dieses Portal inzwischen auch von Wettbewerbern benutzt wird, um mit Bewertungen Einfluß zu nehmen, hatte ich vor Kauf nach unabhängigen Tests im Netz gesucht: Chip Online bietet (neben anderen, wie z.B. [...]) einen ausführlichen aktuellen Test der neuen Kamera (vom 27. Mai 2013) an und kommt zu dem Ergebnis: "Beste Reisezoom Kamera".

Diese Bewertung kann ich nur unterstreichen:
Fotos:
+ hervorragende Ergebnisse bei Weitwinkel
+ überraschend gut auch bei dem (für mich fast zu großem) Telezoom
+ hervorragende Schärfe bei guten Lichtverhältnissen
- etwas nachlassende Schärfe bei diffusem Licht

Videos:
+ überraschend hohe Qualität - besser als z.B. bei meinen letzten beiden Canon Powershots, die auch schon Full HD boten.
+ Und besser als viele andere reine Camcorder in dieser Preisklasse.
o Mikrofon etwas Windempfindlich, aber die Sensibilität kann eingestellt werden und es gibt einen speziellen "Multi-Interface-Schuh" für ein separates Stereo-Mikrofon, Blitz, zusätzlichen Sucher, et al.
- bei diffusen Lichtverhältnissen etwas langsame Fokussierung

Bedienung:
+ in den Standards selbsterklärend
+ integrierte Erklärungen im Menü der Kamera verfügbar
+ leistungsfähige Akkus (im Original), die jedoch ihren Preis haben
- Handbuch (ausgedruckt oder als pdf) nur für die Basisfunktionen ("wie lege ich die Karte ein", etc.)verfügbar. Jedoch für die umfangreichen Zusatzfeatures dieses Gerätes gibt es (bislang) nur eine Online-Bedienungsanleitung auf der Sony-HP, die nur Seite für Seite einzeln mühsam ausgedruckt werden kann, nicht jedoch als ganzes pdf Dokument. Hier ist m.E. dringend Nachholbedarf.

Fazit:
keine ganz billige Kamera, aber für mich derzeit der beste Kompromiss.

Ergänzung 02.07.2013:
Da Sony im Juni 2013 noch keine spezielle Tasche für die Camera anbot, hab ich folgende beiden Taschen gekauft und bisher erfolgreich eingesetzt:

1. Sportliche Variante:
Manfrotto Modell: NANO V - sportlich, bequem mit genügend Platz, muß jedoch an der Frontseite mit einer "Kunststoffplatte" stabilisiert werden, um das Objektiv zu schützen. So jetzt meine Lieblingstasche.

2. Elegante Variante:
Cullmann Granada Compact 300: aus schwarzem Leder: elegant und dezent. Camera passt gut rein, Karten & Akkus werden anderswo verstaut.
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am 29. Juni 2015
In meiner Rezension stelle ich hauptsächlich die Vorteile gegenüber der alten HX5V vor - Nachteile habe ich keine gefunden, freilich ist die Kamera minimal größer und etwas schwerer geworden aber das ist für mich völlig verschmerzbar!
Ich war mit meiner alten Sony DSC HX5V eigentlich sehr zufrieden aber als ich dann diese HX50V mit 30-fachem optischem Zoom gesehen habe, musste die einfach her, weil ich mir bei vielen Motiven einen größeren Zoom gewünscht hätte.
Wenn man nur eine kleine Auflösung möchte (z.B. 2MPixel), dann kann man mittels Digitalzoom mehr als 100 fach zoomen, was mir sehr entgegen kommt. So kommt mir dann auch die 20 MP Auflösung zu gute, die ich eigentlich so nicht gebraucht hätte.
Aufladen über USB finde ich prima und auch zeitgemäß, obwohl noc ein Netzteil mit Micro-USB (B) dabei ist, das gleichzeitig als Datenkabel dient.
Ein herausnehmen des Akkus entfällt schon mal. Es gibt jetzt auch eine Micro HDMI-Buchse zur Bildübertragung an den Fernseher (oder auch per Funk/WiFi).
Da komme ich schon zur nächsten Neuerung: WiFi. Man kann mit Hilfe eines Android Tablet und der kostenlosen PlayMemories Mobile - App eine WiFi Verbindung zur Kamera aufbauen und die Bilder am Tablet angucken, speichern, etc. Funktioniert sehr gut!
Mit einem Windows Phone sucht man diese App (momentan) noch vergeblich aber es gibt eine App namens Locana mit der das auch sehr gut funktioniert (€ 4,99).
Was mir noch gut gefällt, ist der Funktionsassistent, der alle Funktionen an der Kamera kurz beschreibt - finde ich zumindest am Anfang recht hilfreich.
Alle Funktionen der HX5V sind auch bei der HX50V vorhanden, nur bei der Serienbildaufnahme konnte man früher noch 5 Bilder/s wählen - jetzt noch 2 oder 10, was aber OK ist.
Bei der neuen Kamera ist der Blitz in der Kamera versteckt und kann über einen Entriegelungsschalter aufgeklappt werden, was mir jetzt nicht so ganz gefällt aber nachdem ich meistens ohne Blitz arbeite geht das für mich in Ordnung. Bilder mit Blitz scheinen jetzt aber dafür besser ausgeleuchtet zu sein (meine Emfpindung).
Was mir auch noch sehr gut gefällt ist die manuelle Scharfstellung auf ein Objekt, falls es die Automatik nicht hinbekommt - das ist ein echter Pluspunkt! Man kann die Kamera jetzt auch per Knopfdruck auf ein bewegende Objekt fixieren ( Tracking Focus) und das Objekt wird dann fokussiert.
Es sind auch noch zwei Drehräder hinzugekommen: Eins zum Einstellen der Belichtungskorrektur und ein weiteres zum Einstellen der manuellen Blende/Belichtung und zum Navigieren durch die Menüs. Das zweitgenannte Rad finde ich etwas fummelig in der Bedienung aber ist OK.
Die Helligkeit des Display kann jetzt in 5 Stufen eingestellt und es kann die Auflösung auf dem Display auf Low/High eingestellt werden.
Allerdings scheint die Akkulebensdauer bei hoher Auflösung sehr zu leiden.
Es gibt jetzt auch einen Multi-Zubehör-Schuh auf den verschiedene optionales Zubehör an die Kamera angeschlossen werden können wie z.B. Mikrofone oder externes Blitzlicht. Den Schuh hab ich noch nicht getestet aber schein laut anderer Rezensionen zu funktionieren!
Bin also sehr zufrieden mit meiner neuen Kamera und kann sie nur empfehlen!
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am 15. Juni 2015
Habe diese Kamera als Ergänzung/Alternative zu meiner Systemkamera bei einem Fachhändler in Düsseldorf im Abverkauf für knapp unter 200 Euro erstanden. Klar, sie hat ihre Grenzen und kommt mit der Qualität eines viel größeren Sensors im APS-C-Format nicht mit.
Um dies ein wenig auszugleichen, habe ich die Auflösung auf 10 Megapixel reduziert. Ich bin der Meinung, dass die Fotos in der 1:1-Ansicht am Monitor besser sind.
Ingesamt lässt die Kamera fast alles an Einstellungen zu, was auch eine wesentlich teurere Systemkamera kann. Wenn man sich intensiv damit beschäftigt, kann man brauchbare Ergebnisse erzielen. Mit dem enormen Brennweitenbereich ist man für fast alle Fälle gerüstet und hat nur einen Bruchteil des Gewichtes einer Systemkamera zu schleppen.
Noch eines zum Akku: Sony wird oft kritisiert, dass der Akku in der Kamera geladen wird. Ich sehe das als Vorteil. Man benötigt außer der Kamera nur ein USB-Kabel und kommt so, passend zum Format der Kamera mit einer sehr kompakten Tasche, wie der Hama Carbon 60 L aus, die es für ca. 5 Euro hier bei Amazon zu kaufen gibt.
Die WLAN-Funktionalität für Übertragung und Fernsteuerung rundet mein positives Bild ab.
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am 9. März 2015
Eigentlich hatte ich die Kamera als Zusatz-Kamera (zur Sony DSC-RX100, erstes Modell) bei meinem Urlaub in Japan dabei, habe mit ihr aber dann die meisten Fotos geschossen. Der 30x optische Zoom und das GPS-Tagging sind einfach ideal auf Reisen.

Dank des großen Zooms konnte ich die Sehenswürdigkeiten Japans auch aus größerer Entfernung perfekt einfangen. Allerdings reicht die Bildqualität nicht an die der RX100 heran. Betrachtet man die Bilder genauer, so fällt auch schon in leicht dunkleren Bildbereichen ein starkes Bild-Rauschen auf. Daher habe ich Abends und in Innenräumen lieber auf die RX100 zurückgegriffen, da diese deutlich rauschärmere Bilder macht.

Das GPS-Tagging war ein zweiter Grund, wieso ich mit der HX50V mehr Fotos gemacht habe als mit der RX100. Dank der GPS-Daten kann ich bei fast jedem Bild exakt nachvollziehen, wo ich es aufgenommen habe. Auf meiner Webseite habe ich z.B. eine Galerie-Software installiert die zu jedem Bild automatisch die Position in Google Maps anzeigt. Möchte man ein Bild mit Positions-Daten knipsen, sollte man die Kamera aber mindestens 30-45 Sekunden vorher einschalten. Die Kamera benötigt diese Zeit um genügend GPS-Satelliten zu erfassen, um die Position berechnen zu können. Das heißt: eben mal schnell die Kamera einschalten und ein Foto knipsen hat zur Folge, daß keine GPS-Position im Bild gespeichert wurde, weil diese noch nicht berechnet waren. Dadurch fehlen auch bei vielen meiner Fotos die GPS-Daten. Dabei ist anzumerken, daß der GPS-Empfang natürlich auch nur bei ausreichend freier Sicht zum Himmel zuverlässig funktioniert.

Anbei 2 Fotos vom Byodo-In Tempel in Japan. Der Goldene Phönix auf dem Dach des Tempels wurde mit dem 30x optischen Zoom herangezoomt.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Juli 2015
Diese Sony hat inzwischen ein Nachfolgemodell und wird deshalb zur Zeit preisgünstig angeboten. Weil sie techisch nicht veraltet ist, kann man sie sogar als Schnäppchen bezeichnen.
Die Bildqualität ist hervorragend. Mit ihren 20 Megapixeln liefert sie enorm vergrößerungsfähige Bilddateien. Das Objektiv ist scharf und liefert kontrastreiche Bilder in guter Farbsättigung. Und sie vereint in sich die Handlichkeit einer Taschenkamera mit den Einstellmöglichkeiten einer Systemkamera.
Der Sensor ist mit 1/2,3 Zoll nicht größer als z. B. bei der Canon Powershot SX710 HS oder der Nikon Coolpix S9700, die ich ebenfalls besitze. Und genau diese beiden Kameras sind auch scharfe Konkurrenten als "Reisekameras" mit kompakten Maßen und großem Zoombereich. Dass der Sensor so klein ist, erlaubt erst den großen Zoombereich ohne Zunahme an Gewicht und Umfang der Kamera.
Was die Sony von den beiden unterscheidet, ist die Vielfalt der Einstellmöglichkeiten, die schon professionell wirkendes Ausmaß hat.
Hier hat man neben 2 unterschiedlichen Automatikmodi und verschiedenen Scene- und Filtereinstellungen jede Möglichkeit der manuellen und halbautomatischen Zugriffe. Außerdem hat sie eine eingebaute GPS-Funktion, die der Canon fehlt.
Alle Parameter, von Schärfung über Kontrast, Farbsättigung und Farbtönung lassen sich individuell festlegen. Ich will hier nicht zu sehr in die Einzelheiten gehen, aber außer RAW-Datenspeicherung habe ich an Einstellmöglichkeiten nichts vermisst, was man bei einer großen Profikamera vorfindet.
Entscheidend ist letztlich die Bildqualität, und die ist wirklich sehr gut. Selbst Aufnahmen bei schwachem Licht und mit hohen ISO-Zahlen bis hin zu 1600 sind je nach Motiv noch gut brauchbar. Das Tele lässt durch die gute Bildstabilisierung Freihandaufnahmen zu.

Die Kamera hat eine sehr gute Videofunktion. Die Ausdauer des Akkus ist bemerkenswert. Was ich mir noch dazu angeschafft habe, ist eine externe Ladeschale und ein Ersatzakku. Denn während des internen Ladens des Akkus ist die Kamera stundenlang nicht einsatzfähig.
Obwohl die Kamera schon länger auf dem Markt ist, kann sie sich technisch auch unter den neuesten Superzoomkameras behaupten. Meiner Meinung nach ist diese Kamera vom Preis-Leistungsverhältnis zur Zeit nicht zu schlagen.
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am 22. Mai 2014
Dies ist meine 1. Bewertung überhaupt, sonst nehme ich mir keine Zeit dazu. Ich habe mir die Sony Cyber-Shot DSC-HX50V im Fachhandel gekauft, da sie auf Grund eines Angebots dort günstiger war als bei Amazon.
Warum ich diese Bewertung schreibe: Ich habe mich über die Negativ-Kritiken geärgert!! Dabei habe ich einen Recherche-Marathon hinter mir, um die für mich perfekte Kamera zu finden. Ich besitze eine alte Spiegelreflex-Digitalkamera von Canon sowie eine Ricoh, die im Außenbereich ganz gute Fotos macht, aber im Innenbereich nicht. Nun feiern wir diese Jahr eine Hochzeit im Bekanntenkreis und meine Enkelin nächstes Jahr ihr Kommunionfest. Also war ich auf der Suche nach einer neuen Kamera, die auch auf den Ausflügen mit den Enkelkindern schöne Fotos macht und deren Bildqualität für die Herstellung meiner Fotobücher überzeugt.
Nach Testen und Zurücksenden von 2 anderen Kameras sowie jeder Menge Internet-Recherche (ich war zunächst fixiert auf Canon und Panasonic, aber aus unterschiedlichen Gründen nicht zufrieden) habe ich mich im Fachhandel beraten lassen. Der Inhaber des Fotostudios hat mir die Sony Cybershot HX50V empfohlen, er habe sie sich selber letztes Jahr gekauft und sei sehr zufrieden. Das war natürlich ein Kriterium! Trotzdem habe ich mir sie zunächst zurücklegen lassen und im Internet recherchiert. Die Kritiken bei Amazon waren sehr unterschiedlich, bei diversen Testportalen hat sie allerdings sehr gut abgeschnitten. Daraufhin habe ich auch bei YouTube nachgesehen. Dort gibt es einen Test von Ralfs Fotobude, der 5 Reisekameras getestet hat und die Sony lag darin vorne. Außerdem habe ich mir dort diverse, mit dieser Kamera gedrehte Videos angeschaut und dachte: Wow! Die macht fantastische Videos. Damit braucht man keine Videokamera mehr. Der Superzoom ist fantastisch. Mein Entschluss stand also fest und ich habe mir die Kamera beim Fachhändler gekauft. (Übrigens habe ich mir bei Amazon die passende Ledertasche von Sony bestellt, sie ist super.)
Bei meinen Tests mit der Kamera war ich nur begeistert. Wenn der digitale Zoom ausgeschaltet ist, zoomt sie noch bis 60 und die Bilder sind gut. Mit Zuschalten des digitalen Zooms kommt sie bis 120, aber wann braucht man das? In diesem Zoombereich ist es besser, die Kamera auf ein Stativ zu setzen, andernfalls muss man sie sehr ruhig halten bei diesem Wahnsinns-Zoom. In einem dunklen Raum mit eingeschaltetem Blitz ist das Bild taghell. Ein Riesenplus ist die "Überlegene Automatik". Mir ihr lassen sich in allen Situationen und bei verschiedenen Lichtverhältnissen sehr gute Fotos machen. Durch die interne Bildbearbeitung dauert das Speichern zwar einen kurzen Moment, aber es lohnt sich. Für schnelle Fotos hat man ja noch den Sportmodus und die vielen anderen Szeneprogramme. Für Profi- und geübte Hobbyfotografen gibt es natürlich auch noch die manuellen Einstellungen. Ich nutze als Laie davon nur das "P"-Programm für SW oder Sepiafotos. Spezielle Farbeinstellungen, Bildeffekte, Illustrationen sind möglich und machen Spaß. Außerdem hat die Kamera natürlich WLan und GPS. Die Einrichtung des WLans ist einfach. Erwähnen möchte ich noch, dass man sich von Sony ein Programm namens PlayMemories Home am PC herunterladen kann, die Anleitung hierzu steht in der Bedienungsanleitung. Damit kann man Fotos/Videos speichern, bearbeiten, brennen, versenden, usw. Hiermit ist es ganz einfach, verschiedene Videos zu einem zusammenzufügen. Das Programm speichert auch alle bereits vorhandenen Fotos am PC unter dem jeweiligen Datum ab. Es ist also sehr empfehlenswert.
Mein Fazit:
Die Kamera ist fantastisch, macht supertolle Fotos und Videos, auch mit Zoom. Ich bin sehr begeistert und kann sie nur weiterempfehlen. Mit dieser Kamera macht man definitiv keinen Fehlkauf und wird lange Freude daran haben!
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am 22. Mai 2015
Diese Kamera war ein Schnelleinkauf weil eine Schiffsreise bevorstand.
Ich kann hierzu nur sagen,daß es ein Einkauf war ,wie man ihn sich nicht besser vorstellen kann.
Die kurzfristige Lieferung hat hervorragend geklappt.Allerdings kann ich mich nicht einmal als
Hobbyfotograf bezeichnen.Aber es gab nicht die geringsten Probleme mit der Bedienung der
Kamera. Auch habe ich noch nicht solche hervorragenden Bilder gesehen.Einfach Klasse.
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am 19. Mai 2015
Vor einem halben Jahr kaufte ich mir diese Kamera, damit ich im Urlaub gute Bilder machen kann und auch etwas filmen. Bin mit dem Handling und den Ergebnissen sehr zufrieden. Auch die lange Akkulaufzeit begeistert, somit kam der Ersatzakku nicht zum Einsatz.
Bei meinem letzten Urlaub im Winter war ich jeden Tag unterwegs und schoss in 4 Wochen 1200 Aufnahmen. Obwohl es in dem Land sehr warm war und die Kamera zeitweise in der heissen Sonne lag, gab es keine Probleme.
Der starke Zoom überzeugte und mit einem Ministativ waren gute Aufnahmen über die Handysteuerung zu machen. Im Automatikmodus geht kein Bild daneben, es sei denn man fotografiert gegen die Sonne, hierzu ist das Drehrädchen richtig plaziert.
Ich würde diese Kamera sofor wieder kaufen, sie überzeugt für den Preis.
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