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Das Sony Alpha Vollformat-System Gebundene Ausgabe – September 2010


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Gebundene Ausgabe, September 2010
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Photographie; Auflage: 1., Auflage (September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3933131650
  • ISBN-13: 978-3933131652
  • Größe und/oder Gewicht: 24,8 x 1,8 x 32,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 698.516 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Kölliker, *1969, stieg bereits als 18jähriger mit der Minolta 9000 und hochwertigen Objektiven ins Alpha-System ein. Schon kurze Zeit später begann eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Kunstverlag Fink (Lindenberg). Nach Abschluss des Chemiestudiums forschte er an der Universität Basel über Umwelt-Spurenanalytik. Danach setzte er sich für den Erhalt des tibetischen medizinischen Wissens ein und übersetzt gegenwärtig tibetische Medizinschriften. Parallel dazu betreibt er eine Webseite mit Informationen über Minolta- und Sony-Objektive; zudem ist er im Redaktionsteam des Schweizer Fotospiegels.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Stephan Kölliker schreibt bei seinen Ausführungen zur Flugschau in Emmen: «Man muss den Standpunkt gut gewählt haben.» und fügt hinzu: «nein, nicht den offiziellen Medienstandort, da wären diese Aufnahmen nicht möglich gewesen ». Dies ist ein Buch des Handwerks, der Werkzeuge und ihrer Anwendung. Aber Werkzeuge und ihre Anwendungen sind aktuelle Zeugnisse eines langen Wachstums- und Lernprozesses. Erinnert sich noch jemand an die tiefe Konzentration der Porträtierten Daguerres, an die technisch erzwungene Einsamkeit Atgets? An die rasenden Triumphe der Kleinbild- Reportagekameras, die in der Lage waren, einen spanischen Soldaten abzubilden in dem Moment, in dem ihn eine Kugel trifft? Es war immer die Technik und dieses mehr, dass die Fotografen aus ihr machten - die Technik stellte sich dem Denken zur Verfügung. Vom ersten Wunder der belichteten Platte vor bald zweihundert Jahren über das Verkleinern der Formate über das Beschleunigen der Bilder sind wir heute, nicht zuletzt auch wegen der anspruchlosesten Anwendungen, die das Internet nurmehr will, bei einem libertinen anything goes angelangt. Wirklich? Technisch schon, da wird es auch immer so weiter gehen. Aber der Fotograf, der }ändern. Der Mensch bewertet und wählt aus, seine Biographie, seine Emotionen, seine Gedanken, die Sorgen und die Freuden, die Sehnsüchte schließlich bestimmen das, was er tut, lenkt wohin er geht. Und so ist es natürlich auch beim Fotografen: „Man muss den Standort gut gewählt haben«. Was heißt denn das? Nun, an diesem regnerischen Schweizer Tag stand so mancher an der Startbahn und hat die Flugzeuge passiv aufgenommen, gerade wie sie sich ihm boten, vorbeizischten. Aufnahmen, die im Orkus der Unaufmerksamkeit oder der Penibilität von Sammelwütigen sich aushauchen. Andere standen an dem Medienstandort, der für die geschaffen wurde, die im Grunde nur das eine treffende Foto für ihre jeweilige Schlagzeile brauchen. Und dann der eine, der losklettert, der einen Standpunkt sucht, einen bestimmten. Bevor er den Apparat in die Tasche gesteckt hat, hat er überlegt, empfunden, gerätselt. Hat sich gefragt, was er mit den Flugzeugen erreichen will, was die Flugzeuge bedeuten, die nationale Mischung aus zivil und militärisch, die Freude der Piloten an der Ästhetik ihres Fluges, die Majestät eines Airbus, in den wir sonst nur gedankenlos einsteigen. Man merkt es schon, Majestät, Ästhetik, das sind Konnotationen, die sich nicht bei Knipsenden finden. Und so führt allein diese kleine Beobachtung auf das Wichtigste in der Fotografie zurück: den Fotografen. Er ist ein denkendes Wesen in all seiner Besonderheit, so wie wir Menschen eben sind. Es ist diese Besonderheit, die ihren Ausdruck sucht, und an dieser Besonderheit messen sich die Bilder des Fotografen (ich will Glück und Zufall nicht vergessen, aber selbst die bieten sich nicht jedem), mißt sich, ob ein Bild Bestand hat oder ob es gar bedeutend wird. Stephan Kölliker hat seine große technische Erfahrung, die Akribie, die ihm in allem zueigen ist, mit seiner Spiritualität, und einer «praktischen» Menschlichkeit, die er auf seinen vielen Reisen erworben hat, gemischt und daraus eine fundierte, sehr anschauliche technische Anleitung, besser, einen Leitfaden gemacht, der nie unterschlägt, wer im Zentrum steht: der Mensch und sein Werkzeug. Maintenant c’est à Vous! Dr. Joachim Blüher Rom, am 28.7.2010

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Krahmer am 10. Februar 2011
Meines Erachtens sollte jeder Anwender einer Sony A900 oder A850 dieses Buch lesen.

Wenn einem klar ist, dass es sich bei den beiden Kameras nicht wirklich um Action-Modelle handelt, sondern um geeignete Landschafts- und Architektur-Kameras (mal von Shift abgesehen), bekommt man hier wirklich überraschende Anregungen, wie man aus der Kamera unerwartet viel herauskitzeln kann.

Die Bildbeispiele liefern durchgehend Beweise für die erstklassige Auflösung, Kontraststeuerung und Farbgebung.

Was ich auch sehr gut finde ist z.B. der ausdrückliche Hinweis, bei welchen Blenden bestimmte ältere und gebraucht sehr günstige Objektive volle Leistung an den beiden Kameras bringen und wo deren Grenze liegt.

Bei der Rezension der neueren Sony oder Zeiss Objektive (z.B. 16-35, 70-400) bin ich noch etwas skeptisch, da ich aus anderen Quellen nicht unbedingt deckungsgleiches gefunden habe.

Vielleicht ist hier die Nähe des Autors zu den Herstellern doch etwas zu verkäuferisch durchgedrungen.

Was mir etwas gefehlt hat, ist eine Aussage, wieviel Kombinationen aus z.B. Kreativprogramm (!), DRO-Level, bewusster Fehlbelichtung und manuell gewählter Farbtemperatur der Autor jeweils durchprobiert hat, um auf die gezeigten Resultate zu kommen (die allesamt sehr überzeugend sind).

Die Beschreibungen, wie man zu optimierter Anwendung der Kameras kommt, sind mir dann auch etwas zu kurz, da ich annehme, dass es eben nur mit viel Erfahrung so wird wie im Buch gezeigt.

Da ich auch keinen Hinweis gefunden habe, ob es dafür weiterführende Workshops gibt, bleibt mir wohl demnächst nur das Ausprobieren.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hypovereinsbank am 1. Dezember 2010
Verifizierter Kauf
Dieses wirklich sehr schöne und edle Buch beschreibt auf sehr ausführliche Weise das ganze Sony Vollformatsystem, wie die Kameras aufgebaut sind und welche Besonderheiten sie von den anderen Kameras unterscheidet. Es ist nicht nur der Vollformatsensor, die überragende Bildqualität und das Handling allein, sondern es wird auch auf sehr anschauliche Weise vermittelt, welches Qualitätswerkzeug der interessierte Fotograf in den Händen hält. Dazu kommen sehr ausführliche Beschreibungen von 50 Objektiven von Minolta, Konica Minolta, Zeiss und Sony.

Es sind expliziert und ausführlich die Eigenschaften und Eigenarten der Objektive, deren Stärken und Schwächen beschrieben. Auch was sehr schön ist, jedes Objektiv wird mit Foto und Risszeichnung abgebildet, es wird auch klipp und klar gesagt ob bei Vollformat gute oder sehr gute bzw. excelente Ergebnisse zu erwarten sind. Auch sind etliche großformatige Bilder und davon Bildausschnitte zu sehen, welche mit verschiedenen Objektiven - je nach Einsatz z.B. Landschaft, Weitwinkel, Macro etc. aufgenommen wurde. Dabei treten zum Teil sehr deutlich die unterschiedlichen Qualitäten der Objektive zu Tage. Große Klasse ist, das keinerlei Messdiagramme wie sie in diversen Fotozeitschriften abgebildet, hier zu sehen sind.

Der Autor beschreibt seine über zweijährige Erfahrung mit der Alpha 900 bzw. 850, sowie der Alpha 700 und Alpha 500 in Zusammenspiel mit den abgebildeten Objektiven bei unterschiedlichen Einsatzorten. Auch die Workshops in diesem Buch sind sehr ausführlich, absolut verständlich und sehr leicht umzusetzen. Alle Bilder sind in Farbe und von einer bestechenden Qualität.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaap van Splunter (Niederlande) am 19. Dezember 2010
Endlich ein sehr lehrreiches Buch mit zahllose Details über Gebrauch, Stärken und kleine Schwächen von jedem einzelnen Objektiv im (vormaligen) System. Es lohnt sich die Erfahrungen vom Schriftsteller genau zu lesen und im eigenen Gebrauch zu integrieren und zu nutzen.

Die Zusammenarbeit vom Alpha 900/850 mit vielen Liebhaberobjektiven, wie das 2.8/200 APO, das 2.8/135 STF und zum Beispiel auch das 2/35 mm von Minolta, wird eingehend besprochen und erklärt.
Auch neuere Objektive wie das fabelhafte 1.8/135 Zeiss ZA und das funkelnagelneue, Meisterklasse-Objektiv 2/24 mm Zeiss ZA sind im Buch schon dabei.

Ein Nachschlagewerk höchster Klasse! Profiziat alle Minolta und Sony Benutzern mit diesem Schatz an Möglichkeiten um ihr Fotografieren noch bewusster und feinfühliger in Massarbeit umsetzen zu können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Otto Walch am 10. Mai 2011
Verifizierter Kauf
Endlich eine professionelle Ergänzung
zu der Bedienungsanleitung für die Alpha 850 bzw. 900! Lange mußten Minolta bzw. Sony Kunden auf die Kamera selbst warten. Das Firmware Update kam erst kürzlich und jetzt endlich das höchst interessante Buch. Da ich ähnlich dem Autor eine umfangreiche Sammlung von alten Objektive besitze, bestätigt und ergänzt das Buch meine Erfahrungen. Es gibt die erwünschte Ergänzung zum Behandeln des Problems mit dem Bilderrauschen. Da es sich um professionelle Kamera handelt, sollte der angegebene Weg über die RAW-Bearbeitung der Bilder und die Nutzung der dort reich vorhandenen Resourcen keine Überforderung darstellen. Ich habe das Buch in drei Tagen verschlungen und - obwohl ich ein alter Fan bin - wertvolle Tipps erhalten.
Ich hoffe, dass interessierte Hobbyfotografen ähnliche Erfahrungen machen.
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