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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
BANG YOUR HEADS!,
Von Oliver Hübler "wizardslayer666" (Gleisdorf, Steiermark Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Sons of a New Millennium (Audio CD)
Was soll man über Majesty noch groß Worte verlieren ? Diese Band gehört zu den besten True Metal Bands der Neuzeit. Hymnischer kann man ja wohl kaum mehr unterwegs sein. "Sons Of A New Millennium" ist ein kongenialer Song und eine tolle Single die Lust auf mehr macht. Jeder der nur einen Funken Metal in seiner "dunklen" Seele hat wird seine Fäuste gen Himmel strecken und mitbangen. So muss Metal klingen! Danke Majesty! Volle Punktezahl für die Fahnenträger des wahren Metal. All hail Majesty!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ep halt...,
Von Thorsten (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 1000 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Sons of a New Millennium (Audio CD)
Die True Metaller von Majesty um den abgespeckten Frontmann Tarek Maghary haben sich in den letzten Jahren vom Underground in die Herzen der deutschen Metaller gespielt. Kurz vor Veröffentlichung des vierten Albums "Hellforces" erscheint die E.P. "Sons Of A New Millenium" als Appetizer zum Singlepreis mit allen Texten im Booklet. Der Titelsong der Single ist durch den extrem eingängigen Refrain mein persönlicher Ohrwurm im Moment. Im positiven wie im negativen Sinne. Sicher bleibt der kurze wie fast immer im Midtempo gehaltene Song hängen, er würde aber eher zu einer Happy Metalband aus Skandinavien passen als zu Majesty. Dafür trällere ich das Ding trotzdem permanent vor mich hin. Das abgehackte, knackige Riff wirkt sogar recht modern für eine 80er Jahre-lastige Combo wie Majesty. Der nachfolgende nur auf dieser CD befindliche Track "Make It, Not Break It" klingt nicht nur vom Titel nach Twisted Sister, sondern auch der Song tönt nach den Schwestern plus einer großen Accept Schlagseite. Gut, aber unpassend. Die orchestrale Version von "Guardians Of The Dragongrail" hat nicht nur einen zu langen, lustigen Titel, der Song ist einfach eine öde Ballade, der eher zu Tareks Projekt Dawn Rider passen würde, wo auch Gastsängerin Johanna Mott dabei war und eine bessere Figur abgab. Die billig klingende Keyboardorchestrierung nervt! Ordentlich aber nicht gerade ein Muss ist die Liveversion von "Hail To Majesty" vom "Keep It True IV". Dafür ist das pathetische "Ride And Fight", der Vinyl Bonustrack des "Sword And Sorcery" Albums dann wieder ein Anreiz für beinharte Fans diese 22 Minuten zu erwerben. Eins ist auf jeden Fall sicher: Nach dieser E.P. ist man noch gespannter auf das, was Majesty auf "Hellforces" fabriziert haben....Eine Bewertung dieses Teils spare ich mir aber. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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