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5.0 von 5 Sternen
Thrash-Metal vom feinsten!, 7. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Sons of the Jackal (Ltd.ed.) (Audio CD)
Kann mich der Meinung meines Vorredners nur anschließen. Wer den Vorgänger toll fand wird an diesem Album nicht vorbeikommen! Die Jungs haben sich stark verbessert, vorallem der Drummer legt nochmal kräftig dazu.Auf dem Album findet man jetzt 4 Gitarrensolos und ein Aktustik Stück! Meine Anspieltipps: Son of the Jackal, Death Is My Master,Diabolist...aber eigentlich kann man sagen das alle Lieder geil sind wie es auch schon auf dem vorigen Album der Fall war! Aber auch die Bonus Dvd wird vielen Fans gefallen. Viele Impressionen hinter den Kulissen wie z.B. der Studio Report oder diverse Backstage Szenen, sehr unterhaltsam und lustig! Desweiteren gibt es live Videos von Festival Auftritten wie Wacken oder Summerbreeze zu begutachten, wobei aber nur die Soundqualität vom Rockhard 2006 Auftritt überzeugen kann. Fazit: Für mich die zur Zeit beste Thrash Metal Platte überhaupt! Kann ich nur weiterempfehlen!!
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HERRLICH!, 29. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Sons of the Jackal (Ltd.ed.) (Audio CD)
Old schoolig, rücksichtslos und sympathisch asozial wie am Debüt brutzeln, braten und röcheln die Thrash Riffgewitter aus den Speakern. Dreckig, räudig und diabolisch wie die Faust aufs Auge gretzt sich der Gesang und unbarmherzig als obs kein Morgen gäbe donnern die kreissägenartig zermahlenden Grooves um sich. Die LEGION ist wieder an der Front und schmettert ihrem begnadeten Debüt ein 100% gleichwertiges Geschoss hinterher. Hier dar ein Riff noch ein Riff sein, hier schert sich keine Sau um technisches Vermögen, hier regiert der Endzweck und der heißt: Voll auf die Thrasher Fresse! Mit einer feurigen Energie, von der selbsternannte Genre Götter heutzutage nur noch träumen können und umhüllt von einer herrlich schäbigen Andy Classen Dampfhammerproduktion, die Modernität und Nostalgie wie selbstverständlich unter eine Kutte würgt, überrumpelt Sons Of The Jackal sein willenloses Opfer. Hier wird im Vergleich zu Malevolant Rapture kein Millimeter hergeschenkt und wer glaubt Szene Hits und Rübenspalter wie Werewolf Corpse waren Eintagsfliegen und wären nicht mehr zu toppen, der soll sich mal bei Abrißkanditaten wie Undead Stillborn, einem völlig brachialen Inferno wie Avening Archangel, der Moshramme Infernal Wrath oder dem einfach nur herrlichen Titeltrack vorstellig machen und er wird eilig feststellen, dass bei dieser eins so occulten Legion auch 2007 kein Auge trocken, keine Nacken verschont und schon gar keine Matte ungefettet bleibt. Manch einer reklamiert hier definitiv musikalische Stagnation. Selten noch war diese aber so wertvoll und reinigend wie bei LEGION OF THE DAMEND! Thrasher alter Schule können hier ebenso wie beim fulminanten Debüt - aber auch schon gar nix falsch machen und somit ist spätestens jetzt jedes weitere Wort ist überflüssig!
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Rückkehr in Schutt und Asche!, 11. Mai 2007
Wie auch der Vorgänger "Malevolent Rapture" lässt es sich natürlich auch dieses Werk von Legion Of The Damned nicht nehmen, knapp 40 Minuten lang alles in den Boden zu stampfen, was sich in der unmittelbaren Umgebung der laut aufgedrehten Anlage befindet. Opener "Son Of The Jackal" legt gleich ohne Kompromiss los und brettert derbe aus den Boxen. Schnell, brachial, kompromisslos. "Undead Stillborn" macht auch erstmal nichts anderes und führt das Verwüstungswerk fort. "Avenging Archangel" zerlegt ohne Gnade gleich alles in der näheren Umgebung zu Schutt und Asche. Das ist mein Favorit! "Death Is May Master (Slay For Kali)" schaltet einen Gang zurück um eine Verschnaufpause zu gönnen, wonach "Sepulchral Ghoul" in alter Wut wieder ordentlich losprescht. Mit dem akustischen Instrumental "Seven Heads They Slumber" wird es für 2 Minuten erst still, bevor "Infernal Wrath" dann im oberen Midtempo-Bereich alles niederwalzt. "Atomicide" legt dann wieder an Geschwindigkeit zu, ebenso "Ten Horns Arise", das äußerst wütend und brachial aus den Boxen holzt. "Diabolist" bremst zurück auf Midtempo, walzt noch alles platt, was die anderen Verwüstungshymnen nicht kaputt bekommen haben und beendet das Album ordentlich. Auf "Sons Of The Jackal" bekommt man wieder die volle Breitseite ab. Voll von brachialen Mitbrüllstücken wie "Undead Stillborn", "Diabolist" oder "Infernal Wrath" und derben High-Speed-Gestampfe wie in "Avenging Archangel", "Sepulchral Ghoul" oder "Ten Horns Arise" macht auch dieses Stampf-Inferno genauso viel Spaß wie "Malevolent Rapture". Unbedingt besorgen.
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