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am 16. Februar 2013
Bevor ich mich mit dem Sonos als solches beschäftige, ein kurzer Tipp für alle die es nicht einschätzen können (wie ich vorher).
Ein Sonos System ist ideal für Personen, die gerne und oft Musik hören, eine bereits qualitativ gute Sammlung von Audiodateien besitzen (keine Mitschnitte aus youtube), sich ein wenig mit Musik, Dateien, Netzwerken und ähnlichem auskennen und Spass an Technik haben.

Nachdem ich das Sonos System bei mehreren Freunden gesehen und gehört hatte, stand fest, dass ich mir ebenfalls eines anschaffen wollte. Gestartet habe ich dann mit dem Startup Sonos 3 + Bridge in weiss. Um Missverständnissen vorzubeugen hier die Kurzinfo für Neulinge. Ich musste mich da auch erst einlesen um durchzusteigen, es ist aber eigentlich recht simpel.

Es gibt verschiedene Systeme und Komponenten von Sonos für den drahtlosen Musikstreambetrieb.
- Sonos 3 und 5 (zwei Lautsprecher unterschiedlicher Größe und Klangvolumen)
- Sonos Bridge (Router für ein Sonos System, Achtung KEIN Wlan Router sondern nur für Sonos)
- Sonos Connect (Sonos Komponente zum Anschluss an bestehende Stereoboxen)
- Sonos Connect Amp (Sonos Komponente zum Anschluss an bestehende Stereoanlagen)
- Sonos Sub (Sonos Subwoofer als Unterstützung für Sonos 3 oder 5)
- Sonos Control (Controller zur Steuerung, statt Smartphone/Computer/Tablet)

Das absolute Minimum für den Startbetrieb ist abhängig von der vorhandenen Konfiguration zuhause. Beispiele:
A1) Router Internet vorhanden und in der Nähe des Abspielortes -> ein oder mehrere Sonos Play 3 oder Play 5
A2) Router für Internet vorhanden und weit weg vom Abspielort -> Sonos Bridge und ein oder mehrere Sonos 3 oder 5
B) Router + Stereoboxen vorhanden -> Sonos Connect Amp + Bridge
C) Router + Stereoboxen + Hifiverstärker vorhanden -> Sonos Connect + Bridge

Empfehlen würde ich immer den Erwerb einer Bridge, da erst die Bridge das Ganze wirklich unabhängig macht. Zur Erklärung, die Bridge baut das Sonos eigene drahtlose Netz auf, dass alle in Reichweite befindlichen Sonos Komponenten ansteuert. Hat man eine Bridge direkt am eigenen Router angeschlossen können danach die Komponenten wahllos in der Wohnung / im Haus verteilt werden unter der Bedingung dass eine Steckdose da ist und man eine Verbindung zur Bridge bekommt (Die Leistung der Bridge ist ähnlich der eines WLan Routers, durch 10 Wände gehts nicht). Ohne Bridge muss jede Komponente direkt per Kable (Lan) mit dem Router verbunden werden. Das geht natürlich auch, ist aber mit erheblich mehr Aufwand verbunden.

Zum Ansteuern der Sonos Komponenten benötigen Sie mindestens einen Computer oder ein Smartphone (iOS oder Android) oder ein Tablet (iOS oder Android) oder alternativ den Sonos Control.

Aufbau:
Wie erwähnt starte ich mit dem Paket Sonos 3 und Bridge (bei diesem Paket ist die Bridge praktisch umsonst dabei). Also die Bridge in den Internet Router gestöpselt, die Sonos 3 in eine beliebige Steckdose im Wohnzimmer. Sonos Software aufs Tablet und einrichten. Das Einrichten funktioniert recht einfach, die Software sucht nach Komponenten und diese müssen innerhalb eines Zeitfensters von 2 Minuten per Knopfdruck aktiviert werden um gefunden zu werden. Also, starten, Knopf auf Bridge -> gefunden, Knopf auf Sonos 3 -> gefunden -> System eingerichtet.
Zweiter Schritt, Einrichten der Datenquelle. Bei mir war es zuerst ein USB Stick am Internetrouter. Diesen in der Sonossoftware als Pfad einrichten und die Software nach Musikdaten suchen lassen. Nach ca. 10 Minuten waren alle 20 GB auf dem Stick gefunden. (Dabei stellt man durchaus auch mal fest dass viele der Musikdaten mit schlechten oder fehlenden Tags versehen sind so dass ich mir die Mühe gemacht habe, danach erstmal alle Dateien neu zu taggen (empfehle dafür Mp3tag). So, die Musikbibliothek steht, die Sonos Komponenten sind gefunden, los gehts.

Erster Test:
Beim ersten Abspielen mit einer Sonos 3 in einem ca. 40m² Raum war ich erstaunt was für ein doch recht guter Klang aus so einer unscheinbaren Box kommt. Natürlich ist das kein audiophiler Hochgenuss aber absolut brauchbar. Wer mehr oder besseren Klang braucht nutzt z.B. einfach den Connect:Amp mit eigenen Boxen oder den Connect mit der eigenen Stereoanlage. Lange Rede kurzer Sinn. Die Einrichtung überfordert eigentlich nicht und das Gefühl im Raum zu sitzen und in ca. 10 Sekunden den Titel aus der eigenen Sammlung auszusuchen und zu hören der einem gerade in den Sinn kommt ist einfach nur gut. Finde ich mal gar nichts das ich hören möchte schalte ich auf einen der zigtausend per Internet verfügbaren Radiosender um, ebenfalls super einfach.

Fazit:
Die Einrichtung ist ok, nicht wirklich supereinfach, aber machbar wenn man bereits Computer, Router oder Smartphones bedienen kann. Die Aufstellung ist ebenso simpel denn gerade durch den drahtlosen Betrieb ist man hier wirklich frei. Der Klang ist abhängig von diversen Faktoren, Raumgröße, gekaufte Komponente, Lautstärke, Qualität des Datenmaterials etc etc etc. Gegen die Leistung und den Klang der Sonos 3 ist wirklich nichts einzuwenden (nach Kauf einer zweiten Sonos 3 ist auch der Stereobetrieb durch Kopplung möglich). Sagen wir mal, sie klingen ähnlich wie andere Boxen dieser Größe (übliche Regalboxen) aber absolut nicht billig.

Bemerkungen:
- Je besser der Datensatz desto besser die Musik
- NAS Systeme sind naturgemäß besser geeignet als ständig laufende Computer (habe den USB Stick durch ein NAS ersetzt)
- Bei einem Freund läuft Bridge/Connect an einer Top Anlage und ich bin immer wieder begeistert, eigene Stereokomponenten und alle Musik sofort verfügbar. Und das Ganze für schmales Geld.

Verbesserungsvorschläge:
- Was eindeutig fehlt ist ein Netzschalter, hier helfen aber z.B. ausschaltbare Steckdosen
- Warum kann ich mein Smartphone/Tablet nicht als Ausgabekomponente wählen (liege bereits im Bett und möchte eben noch einmal den Titel xyz hören, dazu muss ich aber leider eine Sonoskomponente im Schlafzimmer haben, das Smartphone/Tablet liegt aber bereit) ???
1414 Kommentare|289 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2015
Ich möchte hier kurz meine Erfahrungen mit Sonos Produkten schreiben. Ich habe nach vielen Vergleichen mit anderen Systemen für das Sonos System entschieden. Ausschlaggebend für meine Entscheidung waren Testergebnisse, Klang, Design und Preis. Begonnen hat es bei mir mit einer Play3. Der Klang überzeugte mich von Anfang an. Die Einrichtung war wirklich Kinderleicht. Ich habe mit einer externen Festplatte, angeschlossen an meinen Router von Fritz, eine Art NAS mit meiner Musik angeschlossen. So kann ich sehr einfach über die Sonos Software darauf zugreifen. Auch kann ich über die Sofware auf meinen Amazon Plyaer zugreifen und dort gekaufte Musik abspielen. Ich bin derart begeistert vom Klang gewesen das ich mir noch einen zweiten Play3 gekauft und nutze beide nun als Stereopaar. Auch diese Einrichtung war Kinderleicht. Der Klang als Stereopaar ist überragend, selbst der Bass ist super. NUN ETWAS NEGATIVES AN DEM SONOS NICHT SCHULD IST: Ich habe mir ein paar Boxenständer von Flexson gekauft. Leider ist man auf Flexson angewiesen da es zur Zeit keine Alternative gibt. Für einen Einzelpreis von über 100 Euro bekommt man leider nur einen minderwertigen Boxenständer. Die Verarbeitung ist eher mäßig. Bei den beiden Ständern waren die einen Spikes aus Metall gelblich angelaufen, die Kabelführung im Ständer war dreckig und der Materialwert dürfte 7 Euro nicht überschreiten. Für den Preis ein echter Witz. Für einen authorisierten Zubehörhersteller eines so hochwertigen Systems wie Sonos wirklich eine Schande.
Zu guter Letzt habe ich mir noch den Sonos Sub gekauft. Jetzt bin ich restlos überzeugt. Der Klang macht regelrecht süchtig. Er steht einem System von Bose in nichts nach, ganz im Gegenteil. Meine persönliche Meinung: Bose war gestern, heute ist Sonos! Besserer Sound, geringerer Preis, deutlich bessere Bediensoftware, schöneres Design und die Nutzung eines eigenen verschlüsseltem Funknetz haben mich überzeugt. Aber Design ist ja Geschmackssache.
Absolute Kaufempfehlung meinerseits.
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am 8. Mai 2013
Nach mehrmonatiger Nutzung bin ich immer noch begeistert von der Funktionalität und dem guten Klang der Play3. ich betreibe zwei Play3 im Stereobetrieb in einem ca. 18qm großen Raum. Der Klang ist raumfüllend und ausgewogen, es ist auch genügend Bass vorhanden.
Im Einzelbetrieb ist der Klang natürlich etwas dünn, v.a. bei höherer Lautstärke. Für leiseres Hören ist der Klang aber gut.
Nach dem Abspielen der Playlist geht der Play3 recht schnell in den Standbybetrieb über und ist dann völlig geräuschlos, d.h., nicht einmal ein leises Rauschen ist aus dem Lautsprecher zu hören.
Ich besitze auch noch einen Sonos Amp. Sowohl beim Amp als auch beim Play3 gab es in der gesamten Zeit der Nutzung noch nicht einen Verbindungsabbruch, selbst beim gleichzeitigen Abspielen von zwei Internetradiostationen nicht, obwohl ich nur 3000er DSL habe.
Ich habe mir übrigens nach sehr kurzer Zeit noch einen Sonos Controller besorgt (ist nur noch als Restbestand oder gebraucht zu erhalten), da damit die Bedienung deutlich komfortabler und unmittelbarer erfolgen kann als mit dem iPhone, dass man erst aktivieren muss, um dann schnell mal die Lautstärke verändern zu können.
Für kleinere Räume ist der Play3 sehr zu empfehlen.
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am 30. Dezember 2011
Ich hab mir vor knapp zwei Wochen einen Play3 für die Küche und einen Play5 für das Esszimmer zugelegt.

Das Aufstellen:
Die Installation des Systems war nicht wirklich Plug an Play.
Software am PC installieren, oder sich die Handy-App runterladen.
Bridge an den Router anschliessen und mit einem Tastendruck mit dem Controller/Handy-App/PC-Software verbinden.
Danach jeweils das selbe mit dem Play3 und Play5. (Benötigen nur eine Steckdose)
Anschliessend hieß es gleich, dass die Geräte zueinander nicht kompatibel seien und ein Firmwareupdate benötigen.
Um das zu bekommen muss man sich bei Sonos registrieren. Nachdem alle 3 Komponenten auf dem neuesten Stand waren konnte es aber dann doch mal los gehen. Hab das Setup über die Handy-App durchgeführt und man wurde schön Schritt für Schritt durch das Setup geleitet. Das sollte auf alle Fälle auch jemand schaffen der kein PC-Experte ist.

Die Bedienung:
An den Geräten gibt es nur 3 Tasten. Lauter, Leiser und Mute.
Benutze zum bedienen hauptsächlich mein Handy (Android). Die App reagiert umgehend, ist übersichtlich und läuft stabil.
Einzig ein Widget vermisse ich. Hab aber eines von einem Drittanbieter gefunden. Mit dem hat man den Start/Stop- und die Lautstärkebuttons direkt auf den Homescreen.
Wenn man den Playbutton drückt wird dann die zuletzt gespielte Playlist oder der letzte Internet-Radiosender wiedergegeben.
Musikordner die auf NAS-Laufwerken liegen kann man leicht einbinden. Die Geräte erstellen einen eigenen Musikindex, den man aktuallisieren muss wenn man ein weiteres Lied auf sein NAS speichert. (Kann man einstellen das es täglich automatisch gemacht wird).
Listen zu erstellen ist am PC/Laptop natürlich bequemer als am Handy. Und Interntradiosender gibt es zu hauf.
An sich bin ich mit der Bedienung ganz zufrieden. Nur eine echte Play/Stop-Taste direkt an den Geräten wäre schon toll gewesen.

Der Klang:
Man hört zwischen dem Play3 und dem Play5 schon einen guten unterschied.
Durch den Subwoofer im Play5 hat dieser deutlich mehr wumms als der kleine.
Beide haben aber einen super Klang wie ich finde. Absolut klar auch wenn man sie mal weiter aufdreht, kein verzerren.
Für die Größe der Geräte wirklich spitze. Und man kann sie gut laut aufdrehen.
Hatte an Weihnachten mehrere Gäste und viele waren vom Klang begeistert und wollten auch gleich sowas haben.
Aber es ist schwierig etwas genauer darauf einzugehen. Jeder hört ja etwas anders und hat andere vorlieben was den Klang angeht. Ich muss sagen, dass ich mehr als zufrieden damit bin.

Das Design:
Hab sie in Weiß. Klein, stylisch, keine Mängel bei der Verarbeitung.
Mehr fällt mir dazu eigentlich nicht ein.

Störendes und Fazit:
Den Stern abzug gibt es dafür dass die Geräte keinen Ein/Aus-Schalter haben und laut Berichten anderer ziemlich viel Strom im Standby verbrauchen. Das muss heutzutage wirklich nicht mehr sein. Hab zwar selber noch nicht nachgemessen was die Geräte verbauchen, aber das werde ich noch nachholen.

Unterm Strich hab ich den Kauf nicht bereut und werde mit der Zeit wahrscheinlich noch andere Räume damit ausrüsten.
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am 20. November 2012
Das System von Sonos finde ich Spitzenklasse. Selbst meine Freundin, die sich immer über mich lustig macht, weil ich so viel Technik kaufe, findet das System und die Bedienung via Smartphone super. Ich habe die Boxen mit meinem NAS-Server gekoppelt, wo meine gesammte Musik liegt, damit sowohl ich, als auch meine Freundin darauf zugreifen kann. Oder wir hören eben Internetradio.
Ich hatte mir mal zum Vergleich die Raumfeld Speaker S von Teufel bestellt, da die genauso teuer sind wie der Play:3 Lautsprecher, aber aus einem Paar bestehen. Klanglich kein Vergleich. Der Sonos Player klingt deutlich besser. Hat viel veinere Höhen und einen runderen volumigeren Bass (soweit der Speaker das hergibt). Aber bitte nicht falsch verstehen. Für richtigen Bass braucht es einen größeren Speaker, nur im Vergleich mit dem Teufel System klingt Sonos deutlich besser.

Noch was zum fehlenden Ausschalter und dem hohen Stand-By Stromverbrauch. Ich habe da eine sehr elegante Lösung. Ich habe zwischen dem Stromanschluss aller Boxen in der Wohnung jeweils eine FS20 Funksteckdose gesteckt. Jetzt kann ich die Boxen per Funk vom Netz nehmen und auch einschalten. Die Boxen suchen automatisch nach dem Einschalten den Controller, mit dem sie gepaart wurden (das machen die Teufel Boxen nicht. Die müssen immer im Stand-By bleiben). Somit kann ich auf der Couch liegend im der ganzen Wohnung die Boxen aktivieren und die Musik steuern. Die einzelnen Funksteckdosen haben im Stand-By Betrieb weniger als 0,5 Watt.
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am 31. März 2016
Nachdem ich von der Sonos Playbar sehr angetan war, wollte ich einen kleinen Lautsprecher für die Küche haben, damit man beim Kochen noch den Fernseher hört oder beim Frühstücken etwas Radio hören kann. Dafür hätte es wohl auch ein Play:1 getan, denn dieser Lautsprecher ist absolut vollwertig und bietet alles, was man will (außer Stereo - dafür braucht man einen zweiten Lautsprecher). Im Detail:

Ich würde sie jederzeit wieder kaufen. Im Detail:

Einrichtung: 5/5
Die Einrichtung geht sehr schnell und nimmt einen mit vielen Bildern durch die wenigen Dialogseiten der App. Dass direkt zu Anfang schon die Lautstärketasten der Fernbedienung des Fernsehers erlernt werden ist echt praktisch, danach hätte ich in den Einstellungen wohl nicht gesucht.

Konnektivität: 5/5
Diese Box sollte mit der Playbar im Wohnzimmer gekoppelt werden. Dies war zwar sehr einfach, allerdings musste ich nachträglich den Funkkanal der Boxen ändern. Da Sonos sein eigenes Netz aufbaut, ist dazu nur eine einfache Einstellung in der App notwendig, am WLAN muss dazu nichts verändert werden.

Apps / Programme: 5/5
Man muss keine Anleitungen lesen, es ist alles intuitiv bedienbar. Selbst Funktionen wie das Gruppieren von Räumen (damit dort die gleiche Musik synchron läuft) sind leicht zu finden und das Bedienungskonzept ist sehr schlüssig. Wer WinAmp oder ähnliches verwendet hat wird sich spielend zurecht finden.

Klang: 5/5
Meine Erwartungen wurden vollends übertroffen. Abgesehen davon, dass der Lautsprecher alleine kein Stereo vermitteln kann, hat er kaum Schwächen. Ich musste den Equalizer etwas anpassen, danach verführt der Lautsprecher zum genießen. Es lohnt sich definitiv, qualitativ hochwertiges Audiomaterial einzuspielen. Der Unterschied zwischen kostenloser und Premium-Variante von Streamingdiensten sollte mit dieser Hardware selbst Leien auffallen.

Räumlicher Klang: 5/5 (bzw. 0/5)
Alleine kann der Lautsprecher kein Stereo wiedergeben. Dazu ist hier ein zweiter (Sonos-) Lautsprecher notwendig. Kauft man sich einen zweiten, gibt es nichts mehr auszusetzen - die drahtlose Übertragung funktioniert problemlos und die Boxen laufen perfekt synchron. Dies ist für mich noch immer eines der Hauptargumente für Sonos, da man erstmal mit wirklich gut klingenden Lautsprechern anfangen kann, ohne dass sie irgendwann überflüssig werden. Stellt man dann fest, dass man doch das Stereo-Gefühl "braucht", so kann man jederzeit nachrüsten, ohne dass der schon gekaufte Lautsprecher überflüssig würde. Die Positionierung ist auch kinderleicht, da die Lautsprecher ja nur eine Steckdose für Strom brauchen - alles andere geht drahtlos.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Dezember 2014
SONOS ist mir ein wenig zu autonom. So ist die Nutzung der Spotify App gar nicht möglich, und gerade das Browsen und das Spotify Radio sind fantastische Features, die mit SONOS leider nicht nutzbar sind. Wer darauf verzichten kann, bekommt mit SONOS ein besonderes Klangerlebnis, gepaart mit einer interessanten Technologie.
Mir fehlt jedoch die Freiheit bei der Auswahl meiner Tools/Apps z.B. Spotify Connect und deshalb bin ich in der Nutzung erheblich eingeschränkt.

Da bleibt mir dann nur eine weniger gute Bewertung, zumal es ein Leichtes für Sonos wäre, dieses' Problem' zu beseitigen.
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am 18. Mai 2016
Hi Fi freaks will hate me, but I finally ditched my old HK amp and thought I would try this unit in my office which is fairly small. But I have to say, the ease of set up, the look of the unit, the space it takes up, and finally the sound, are all really satisfying. Ive tried all sorts of music on it, from leftfield to Beach house, and its sounds absolutely great, no bass farts, no tinny treble, its a very impressive piece of kit and the only thing Im dissapointed about is the money Im going to spend on filling all my other rooms with sonos equipment.
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am 25. Juni 2016
Ich habe auf Grund des Preises lange überlegt und viel im Internet gelesen.
Dann hab ich mir doch eine Sonos Play:3 bestellt und was soll ich sagen für mich das Perfekte System.
Super Klang Glasklar mit Bass der nicht zu aufdringlich ist.

Die Sonos App läuft bei uns auf mehreren Geräten (iPad, MacBook und auf Android Handys)
Alles so wie ich es mir gewünscht habe, besonders gut gefällt mir das ich echte Radio Sender hören kann (z.B NDR2 oder HR1).
Auch unser Lokalradio ist möglich.
Ebenso kann ich ohne Probleme meine Spotify Play Listen abspielen sowie Musik (MP3) von meinem NAS abspielen.

Das wechseln der verschieden Quellen ist in der App problemlos zwei, drei Klicks und schon kann man hören was man am liebsten mag.
Da uns das ganze so gut gefallen hat haben wir uns noch eine Sonos Play:1 für die Küche gekauft. Auch diese hat einen super Klang und man kann Sie ohne große Probleme in das vorhandene System einbinden. Das ist alles sehr einfach gehalten so das auch Menschen die keine Ahnung von Technik haben das Problemlos bewerkstelligen können.

Wir würden am liebsten in jeden Raum eine Sonos Box aufstellen.

Mein Fazit, nicht ganz billig das Vergnügen aber es hat meine Erwartungen absolut erfüllt.
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am 30. Mai 2016
Ich beginne mit dem Fazit, damit sich alle User einen schnelleren Überblick machen können.

Fazit: BESSER GEHT’S KAUM. Ich bin begeistert
Ein toller Streaminglautsprecher mit zeitlosen Design und großartigen Klang. Sowohl Bässe als auch Höhen kommen sehr gut rüber und lassen jeden Tag zu einem akustischen Erlebnis werden.
Die wichtigsten Funktionen lassen sich direkt an der Box steuern. So kann man den zuletzt gehörten Radiosender oder die letzte abgespielte Playlist über den "Play" Button am Gerät starten und stoppen. Auch lassen sich die Lautstärke über zwei Knöpfe regeln.
Die Box reicht locker für Räumlichkeiten mit bis zu 50 qm aus. Für Hifi-Fans gibt es die Möglichkeit einen zweiten Lautsprecher zu koppeln und somit ein Stereolautsprecherpaar sein eigen zu nennen. Alle geläufigen Streamingdienste werden unterstützt.
Nachteilig empfinde ich lediglich den Fakt, dass sie Box sich nicht abschalten lässt. Dies lässt sich jedoch auch durch Funksteckdosen realisieren.

Vorteil:
+ perfekte Synchronisierung
+ sehr guter Klang
+ Lautsprecher lassen sich als Stereopaar koppeln
+ LAN Schnittstelle (RJ-45)
+ WLAN Funktion kann deaktiviert werden (daher weniger „Elektrosmog“)
+ sehr guter und schneller Support (zum Beispiel bei Problemen mit Spotify)
+ Weckerfunktion
+ es funktioniert einfach und es gibt kein gebastel

Nachteil:
- kein Netzschalter bzw. zufriedenstellender Standby-Modus (jedoch soll die Box ja jederzeit Startbereit sein, daher ist dies auch sicher schwer umsetzbar)
Ausführlich:
Ich habe mich vor ca. 2 Jahren auf die Suche nach einem Lautsprechersystem begeben, welches sich mit der vorhandenen Infrastruktur (LAN und WLAN) steuern und betreiben lässt.
Zur Auswahl standen neben Sonos auch noch Teufel und Denon.
Neben den positiven Beurteilungen bei Amazon haben mich ferner noch folgende Punkte zum Kauf einer Sonosbox bewogen.
Sonos verfügt neben einem WLAN Modul auch noch über eine RJ45 Schnittstelle (LAN-Anschluss). Für mich war jedoch am wichtigsten, dass sich das WLAN Modul via Interface abschalten lässt, da ich fast überall eine LAN Dose verfügbar habe. Hiermit möchte ich die Abstrahlung von WLAN möglichst gering halten. Wenn man es nicht unbedingt braucht.
Dies und die perfekt Synchronisierung beim Abspielen der Musik waren dann die entscheidenden Punkte.

Installation:
Die Box wird in einem schicken Karton mit einer Kurzanleitung, einen Flachband-LAN Kabel und einem Netzkabel geliefert.
Die Installation m Heimnetzwerk war absolut unproblematisch.
LAN-Kabel an die Box anschließen und mit dem Switch / Router o.ä. verbinden und das Netzkable in die Steckdose stecken.
Vorher am besten noch die APP auf dem Handy oder iPad installieren und warten bis die grüne Lampe leuchtet. APP am Smartphone starten und die Anweisungen befolgen. Nach wenigen Minuten kann der Lautsprecher benutzt werden.
Ich habe seinerzeit testweise einen Account bei Spotify eröffnet und diesen 3 Monate getestet. Ich bin bis heute begeistert. Die Eingabe des Benutzernamens ist einfach und schnell erledigt.
Hinterher steht einem mit der Sonos Play 3 der Klang einer großen zur Verfügung.
Der Lautsprecher kann sowohl hochkant als auch waagerecht betrieben werden. Je nach Einsatzbereich ergeben sich hierdurch verschiedene Klangoptionen.
Durch die App kann können noch die Höhen und Bässe angepasst werden. Das Einschalten der Loudnessfunktion ist ebenfalls möglich.
Inzwischen habe ich in der Küche einen zweiten PLAY 3 installiert und betreibe beide Lautsprecher als Stereopaar. Hier kann man nach der Installation auch noch die Balance einstellen.
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