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210 von 229 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2013
Fangen wir mit den Nachteilen des Sonos Systems im Allgemeinen an:
1. Das System ist an sich "geschlossen", d.h. ein Austausch von Musik mit anderen Wireless Boxen anderer Hersteller ist nicht vorgesehen
2. EIN Gerät - entweder eine der Boxen, oder die Sonos Bridge muss mit KABEL an einen Router (z. B. Fritzbox) angeschlossen werden
- Edit 30.09.2014: diese Voraussetzung entfällt mit der Sonos Software Version 5.1! Hier kann ich aber keine Erfahrung berichten. Meine Konfiguration (Bridge mit Kabel an der Fritz Box) läuft so stabil, dass ich das nicht ohne Not ändern werde!
3. "Out of the Box" geht kein Airplay. Für Airplay bräuchte man ein extra Gerät von Apple, z. B. den Airport Express, der dann über Kabel an eine Sonos Play:5, Connect oder Connect:Amp angeschlossen werden muss.

Warum gibt es trotzdem 5 Sterne von mir? Das System ist fantastisch!

Die Einrichtung funktioniert kinderleicht - einfacher und komfortabler geht's nicht! Komponente aufstellen, Knopf drücken, kurz warten bis sich die Komponente verbindet - fertig. Das gilt für die erste Box, und es gilt umso mehr für das Hinzufügen weiterer Komponenten wie in meinem Fall jüngst der Play:1.

Mein persönlicher Sonos Start war, als ich mir einen Airplay Lautsprecher besorgt hatte, und mich über die mäßige Bedienbarkeit desselben ärgerte. Das zugesagte Feature "Internet Radio direkt streamen" hat quasi nicht funktioniert, die App war ein Graus, außer Airplay konnte das Teil wirklich nichts richtig gut. Parallel hat ein Freund eine Sonos gekauft und mir die zugehörige App gezeigt. Der Airplay Lautsprecher war gottlob erst wenige Tage alt so dass ich ihn zurück senden konnte - an seiner Stelle kam die erste Sonos Play:3 ins Haus.

Der große Vorteil von Sonos: die Musik kommt nicht notwendigerweise vom IPhone/Pad/... sondern die Boxen holen sie sich selber an der Quelle ab. Die Quelle kann Internet Radio sein, oder der eigene UPnP Server (z. B. die Fritzbox), oder einer von vielen Web Diensten (Simfy, Spotify, Amazon Cloud, .......). Das IPhone/Pad/Android Handy dient nur als Fernbedienung, um dem Gerät zu sagen, was es abspielen soll. Danach kann man es ausschalten oder für sonstwas verwenden. Da die Einstellungen direkt im Sonos System gespeichert werden, haben alle "Fernbedienungen" den selben Stand, d.h. wenn ich die Musik am IPad lauter drehe, sieht meine Frau am Android die Lautstärkeregler sich bewegen und kann gleich wieder leiser drehen...
Alternativ kann man mit der Sonos App auch Musik direkt vom iPad aus wiedergeben - nur wie gesagt, Airplay funktioniert derzeit nicht.

Die Geräte und Streams sind beliebig kombinierbar, man kann auf allen Boxen dasselbe hören - was dann auch zeitgleich abgespielt wird - oder an Box1 Musik vom Radio und an Box 2 Musik von Spotify (Spotify funktioniert allerdings leider nur mit Premium Account).

Die Sonos gleicht sich automatisch mit dem UPnP Server ab und hält ihren eigenen Musikindex, so dass auch das Suchen in der eigenen Musiksammlung verglichen mit allen Apps die ich bisher getestet habe RASEND schnell geht.

Die Vorteile überkompensieren aus meiner Sicht die oben genannten Nachteile bei weitem! Airplay ist z. B. ein Feature das mir jetzt gar nicht mehr fehlt.

Oh - noch einige Worte zur Play:1 um die es eigentlich gehen sollte:
Im direkten Vergleichshören mit der Play:3 hört man den Unterschied! Die Play:1 ist nicht mal halb so groß - es wäre schlimm, wenn sich das nicht irgendwie bemerkbar machen würde.

Im "Stand Alone" Betrieb war ich erstmal ziemlich verblüfft was für ein satter Sound aus dem kleinen Teil kommt! Ich denke, viel mehr kann man aus so wenig Volumen einfach nicht rausholen! Also: bitte nicht mit den mannshohen Boxen für 5 stellige Euro Beträge vergleichen - da kann die kleine nicht rankommen! Aber um morgens im Bad mit guter Laune zu starten, dafür reichts, zumal die Play:1 "feuchtigkeitsbeständig" sein soll - also für den Einsatz im Bad geeignet (allerdings nicht wasserfest - Achtung! - und meine eigene diesbezügliche Erfahrung ist erst wenige Tage alt!)

Die Kleine wirkt wertig, sie ist relativ schwer und ich finde sie (in weiß) extrem schick! Das Stromkabel wird von unten in die Box gesteckt, und lässt sich so prima verlegen / verstecken. Man könnte die Kleine also durchaus auch mitten im Raum aufstellen - was ich nicht getan habe...
Zwei Kleine lassen sich übrigens zu einem Stereo Paar zusammen schalten - kostet zwar doppelt so viel, macht aber auch doppelt Spass :)!

Ja, ich würde noch einen 6. Stern geben wenn's denn ginge...
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100 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Sonos Play:1 ermöglicht endlich den Einstieg in die Sonos-Welt für unter 200 Euro und macht den Play:3 quasi überflüssig. Selbst der Sonos Play:5 hat im Vergleich daran zu "knabbern" - bekommt man fast 2 Stück des neuen Modells.

Gerade im Doppelpack ist der kleinste "all-in-one-player" mehr als eine Alternative zum Play5. Damit ist eine ansprechende Stereobreite möglich die STEREO-Klang möglich macht ohne über 500 Euro in Sonos und weitere Teile wie separate Lautsprecher investieren zu müssen.

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Zu Loben:
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++ Play 3 und erst recht der Play 5 wirken in meinen Augen etwas "altbacken". Optisch kann der Play hier mehr überzeugen und weist vielleicht daraufhin was uns als Nachfolger der alten Modelle erwarten könnte.

+ Klanglich kein Überflieger. Je nach dem was man klanglich gewohnt ist, kann der Play 1 aber viel Spaß machen oder für zweckmäßige Schallberieselung sorgen. Es wird sich wohl kein Mensch eine B&W Nautilus ins Badezimmer stellen.... ?

+++ Günstig solo oder als Doppel immer noch billiger als ein Songs connect AMP

++ souveräner Mono-Aufbau - kein Pseudo-Stereo aus einem Minigehäuse, wie z.B. beim Play 5....

++ 2 Wege-Aufbau für guten Klang in den Höhen

++++ wirklich dezent zu integrieren

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Kritikpunkte bleiben auch bei Songs neuem Hit:
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-- Auch dieser Sonos ist nicht wireless - man braucht eine Steckdose in der Nähe ;-)

-- "nur" in Weiß/Silber oder Schwarz/Silber

-- Subwoofer - Unterstützung bleibt weiterhin nur mit dem (relativ teureren) Sonos - Sub vorbehalten.

-- wie der Play:3 auch nur 1 LAN-Anschluss anstatt des sehr praktischen 2-Port-Hubs zum Durchschleifen

---Der Stand-By-Verbrauch als Preis für die bequeme Bedienung inkl. Ein- und "Ausschalten", wenn man davon sprechen kann...:

SONOS PLAY:1
4 Watt

SONOS PLAY:3
6,5 Watt

SONOS PLAY:5
6,5 Watt

SONOS PLAYBAR
13 Watt

SONOS SUB
6,5 Watt

SONOS CONNECT
4 Watt

SONOS CONNECT:AMP
6,5 Watt

SONOS BRIDGE
4 Watt

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FAZIT:
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Sonos Play:1

Der Hersteller hat fast alles richtig gemacht: Optik - nach meinem Geschmack - deutlich aufpoliert. Klanglich solide mit ansprechenden Höhen. Zusammen mit der recht universellen App-Bedienung konkurrenzlos - nun auch konkurrenzlos günstig Musikstreaming und Internetradio in die Hütte zu bringen :-) :-)

Bei viel Plug N Play ... bleibt als Wermutstropfen der unzeitgemäße Standby-Verbrauch, der wohl dem Netzwerkbetrieb inkl. Einschalten über Netzwerk geschuldet bleibt. Üblich ist heute ein Stand-by von unter 1 Watt. Gerade in der Multiroom-Anwendung summieren sich die einzelnen Sonos - Geräte doch erschreckend... Liegt doch so ein Stereo-Set Play:1 + Sub schon bei 14,5 Watt Standby !!! Als Multiroom-Lösung ist man rasch bei 30 - 60 Watt nur für den Stand-By !!! :-( :-(

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Bleibt gespannt zu warten, was Sonos sonst noch bringt... schön wäre nach meinem Dafürhalten ein Play:1 mit Akku und blutooth für den mobilen Einsatz; ein kleiner Subwoofer für kleine Räume und kleine Geldbeutel und eine Überarbeitung des AMP... :-)
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2015
...vor dieser Frage habe ich gestanden. Ich hatte Bose Soundtouch 20 für ein paar Tage zum Testen bei mir Zuhause. Bose Soundtouch hat den charakteristischen, sehr gefälligen, basslastigen Bose-Klang. Aber auch Sonos gefiel mir beim Probehören im Laden sehr gut: Sehr klare, natürliche Klangwiedergabe, weniger basslastig, aber dynamisch.

Die Entscheidung für Sonos fiel dann eigentlich erst einmal nur, weil Bose keine kleine Lösung für bis zu 200 Euro im Angebot hat, sondern erst bei 400 Euro beginnt. Ich habe den Soundtouch nach dem Testhören wieder zurück gegeben und habe mir erst einmal für die Küche eine Sonos Play:1 gekauft. Dann war ich von der Play:1 Box so angetan, dass ich mir gleich noch eine Sonos Play:5 und eine weitere Play:1 für das Wohnzimmer angeschafft habe.

Was mir an Sonos wirklich gefällt:

1. Der Klang:
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Ich höre vor allem R&B, Soul, Klassik und Hörbücher. Der Bose Soundtouch 20 und Sonos Play:5 sind klanglich und preislich gleichwertig, die Play:1 Box ist klanglich gut, aber hinkt doch etwas hinterher. Aber die Kombination aus Play:5 und Play:1, wie ich sie nun im Wohnzimmer nutze, ist absolut überragend!

2. Die Bedienung:
=============
Sonos wird ausschliesslich über eine App auf dem PC, Smartphone und Tablet gesteuert. Dadurch gewinnt die App sehr an Bedeutung. Und hier ist die Sonos-App wirklich begeisternd einfach, übersichtlich und umfangreich. Über die App greife ich auf Musik auf PC, Tablet und NAS zu, sowie auf Amazon Cloud, Audible und Deezer.

(Und das muss an dieser Stelle mal gesagt werden: die Amazon Cloud ist spitze! Die CDs, die ich in den vergangene 2 Jahren bei Amazon gekauft habe sind schon automatisch in der Cloud und können so von mir direkt auf Sonos gestreamt werden.)

Beim Bose Soundtouch sind neben der Bose App auch noch 6 Direkttasten am Gerät verfügbar, die frei belegt werden können. Die Tasten am Bose empfand ich eigentlich als einen großen Vorteil. Aber hier war ich sehr enttäuscht: Auch die Steuerung bei Bose erfolgt natürlich primär über die App und die 6 Kurzwahltasten sind nichts anderes als die direkte Ansteuerung einer definierten Favoritenliste. Dafür sind 6 Tasten einfach zu wenig und bieten gegenüber der Sonos App keinen Komfortgewinn. Und die Bose App ist im Vergleich zu Sonos ein Witz: Weniger intuitiv, weniger umfangreich und insgesamt nicht ausgereift. Hier hat Sonos die Nase einfach meilenweit vorn - sorry, Bose.

3. Die Flexibilität:
=============
Die selbe Musik im ganzen Haus? Bitte schön. In der Küche lieber leiser und im Wohnzimmer laut? Alles klar. Im Wohnzimmer Mozart und in der Küche ein Hörbuch? Kein Problem. Multiroom mit Sonos funktioniert einwandfrei, absolut synchron und kann jederzeit durch weitere Sonos Boxen ergänzt werden. Bose kann ich nicht bewerten, weil ich die Multiroom-Funktionalität leider nicht testen konnte.

Fazit:
====
Selten hat mich etwas so begeistert wie Sonos. Hohe Qualität, flexibel und innovativ. Der Klang ist für kompakte Lautsprecher überragend. Klare Kaufempfehlung. Ich bin ein neuer Fan.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2015
Habe mir die Sonos Produktreihe schon länger angeschaut und gestern dann zugeschlagen. Fürs erste sollte es ein Play 1 sein.
Die Einrichtung per iPad klappte problemlos und war fix erledigt. Als ich dann per iPhone auf den Play 1 (über die übersichtliche Sonos-App) zugreifen wollte, wurde der Play 1 nicht sofort gefunden, dann klappte es aber. Ein ähnliches "Problem" habe ich inzwischen auch manchmal mit dem iPad. Ich muss aber dazu sagen, dass unser wlan-Router auch beim Surfen des Öfteren Probleme macht und es hier in der Nachbarschaft ein riesige Menge an anderen Wlans gibt, die sicherlich zu Störungen führen können. Da trifft Sonos also keine schuld, man braucht einfach einen funktionierenden Router und dann sollte das passen.
Ich habe bisher Musik abgespielt, die sich auf meinen Geräten befand, war problemlos.
Etwas erschrocken bin ich, als ich sah, dass ich ja meine geliebte Radio.de- App nicht mehr nutzen kann mit dem Play 1. Ein Blick in die Sonos app brachte Beruhigung: dort kann man komfortabel (fast?) jede Radiostation der Welt suchen und finden.
Der Klang ist für eine so kleine Box extrem gut. In der Standardeinstellung ab Werk hat man satte Bässe und klare Höhen. Als ambitionierter Musiker gingen mir aber die Mitten etwas ab (dort spielt sich der Gesang, die Gitarren und viele Obertöne von tieferen Instrumenten ab). Mit ein paar Klicks in der App sah ich dann aber, dass die sogenannte "loudness"- Funktion aktiviert war als Standardeinstellung. Dies ist eine Anhebung der Bässe und Höhen zu Lasten der Mitten. Also einfach die Einstellung abgeschaltet und man hat einen sehr ausgewogenen Klang.

Bin insgesamt sehr begeistert, die Verbindungsprobleme laste ich Sonos NICHT an. Es wird definitiv eine Playbar, ein sub und ein zweites Play 1 folgen, um eine echte Surround Anlage zu schaffen. Auch fürs Bad muss wohl noch eine zusätzliche Play 1 her.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2015
Seitdem ich zwei SONOS Play 1 Boxen besitze, bin ich ein glücklicherer Mensch: Sie sehen toll aus und sie klingen wunderbar, obwohl sie tatsächlich sehr klein (ca. so lang wie ein iPhone 6 plus) sind. Trotzdem sind sie für jeden Raum in der Wohnung geeignet - bis vielleicht auf ein überdurchschnittlich großes Wohnzimmer, da sollten dann eher die großen Brüder ran.

Fast genauso wichtig wie die Boxen und ihr Sound ist aber die SONOS App. Gute WLAN Boxen bringen nichts, wenn die App sch... bescheiden ist. Das war für mich kaufentscheidend. Deswegen das Wichtigste auf einen Blick:

1. Musik über die SONOS Boxen kann NUR über die App gehört werden. Was nicht in der App "drinnen" ist, kann also auch über das SONOS System nicht gehört werden! Ganz wichtig. Also Netflix, Youtube etc. kann man nicht darüber hören. Die Steuerung erfolgt NUR über die App und nicht etwa über Spotify. Das heißt: Man öffnet die Sonos App und sucht sich darüber dann die Spotify Anbindung. Das gilt für alle Musikquellen!

2. Seine eigene Musikbibliothek (iTunes, externe Festplatten etc.) kann man über die App einbinden. Das entsprechende Gerät (z. B. Rechner, auf dem sich die iTunes Bibliothek befindet) muss natürlich dann auch in Betrieb sein. (Ein Abspielen nur über die Verbindung Smartphone - Boxen funktioniert also dann nicht!)

3. Die App ist sehr übersichtlich und reagiert schnell. Offensichtlich von den Machern von der Radio-App tune-in gestaltet. Layout ist fast identisch.

4. Das Angebot der Dienste wird jeden glücklich machen. Von Spotify über die Amazon Cloud bis hin zu Tidal ist alles dabei. Radiosender lassen sich auch wunderbar einbinden. Achtung: Kein iTunes match. Entfernen eines Dienstes ist auch kein Problem.

5. Sehr, sehr cool: Man kann z.B. Spotify Playlisten mit den Playlisten, die man in der Amazon Cloud hat, ruckelfrei miteinander kombinieren und eine neue SONOS Playliste bzw. SONOS Favoriten daraus machen. Damit ist es auch kein Problem mehr, wenn die Beatles oder AC/DC sich nicht auf Spotify befinden...ich streame sie nahtlos aus meinen anderen Musikquellen.

6. Man kann die App problemlos auf zig Devices laden. Über alle diese Geräte lassen sich die Boxen dann identisch steuern. Die Boxen reagieren sofort. Auf jedem Gerät wird zeitgleich der Titel angezeigt, den die Boxen gerade spielen.

7. Musik, die direkt auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert ist, lässt sich auch über die Boxen direkt abspielen.

8. In der App gibt es auch etwas versteckt einen Equalizer (->Einstellungen ->Raumeinstellungen), über den man die Balance, Treble und Bass regeln kann. Sehr hilfreich. Übrigens die Einstellungen, die man vorher im Spotify Equalizer gefummelt hat, werden damit übersteuert!

9. Die einzige wirkliche Enttäuschung ist die App für den Mac (Windows App kenne ich nicht). Sie ist auf den Support-Seiten von SONOS zu finden. Sieht aus wie iTunes vor 100 Jahren. Und über die Farben wollen wir lieber gar nicht reden (dunkelblau auf schwarz??!!) Deswegen lieber über Smartphone oder Tablet steuern.

Fazit: Tolle App, toller Sound, tolle Boxen (ja, zwei müssen es schon sein, denn der Stereosound ist umwerfend).

Ich bin mir absolut sicher: Dem Streamen auf WLAN-Boxen gehört die Zukunft. Tod allen Boxenkabeln, denn audiophil war gestern. :-)
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2015
Wie funktioniert das ? Wie kann aus so einem kleinen Ding soooo viel rauskommen ? Ich habe den Lautsprecher auf meinem ca. 1,50m hohen Schrank stehen und das ist der Hammer was da raus kommt. Jeder fragt mich wo ich noch Lautsprecher, vor allem den Subwoofer versteckt habe. Ich selbst kann es ja kaum glauben....
Aus dem kleinen Teil kommen wirklich hervorragende Mitten und Höhen. Und der Bass ist dem eines kleinen Subwoofers gleich. Ja ja, jetzt kommen vielleicht all die, die Tausende von € für ihre High-End Schränke ausgegeben haben aus dem Quark und lamentieren rum das diese Box nicht das leisten kann, was eine große Erwachsene Box leistet. Aber mein 28 qm Wohnzimmer beschallt sie sehr sehr gut und ich hatte auch schon diverse Lautsprecher hier.

PS: Ich hab mir eine zweite Play 1 dazugekauft und beide als Stereopaar verbunden. Irgendwie hab ich das Gefühl das die Power im Stereobetrieb etwas nachlässt. Wo ich im Einzebetrieb noch den Bass in der Nullstellung stehen lassen musste ( alles ohne Loudness ) musste ich jetzt den Bass um 3-4 Stellungen erhöhen. Ja, der Stereoeffekt ist gut, der Klang auch sehr gut. Aber die Faszination die diese kleine Box im Solobetrieb auf mich ausgeübt hat, war weg. Ich hab die zweite Play 1 jetzt in der Küche....meine Frau freut's.

Als nächstes ist eine Play 5 dran.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 9. Januar 2015
Obwohl technikaffin, blieb mir die Sonos-Welt lange Zeit verborgen. Systeme von Bowers & Wilkins, Sony und Bose sorgten bisher für die Beschallung mit Musik. Jetzt der Wechsel. Mit dem Sonos Play:1 zog kurz vor Weihnachten als Geschenk eine neue Dimension bei mir ein. Kaum in Betrieb genommen, bestellte ich zwei weitere Lautsprecher. Gerne möchte ich erläutern, warum.

Es ist keinesfalls so, dass ich mit den vorhandenen Produkten genannter Hersteller unzufrieden war. Einzig ihre Erweiterung kam für mich nicht in Frage. Denn jedes von ihnen hat hinsichtlich der Konnektivität so seine Macken. Sonos ist da anders. Die Inbetriebnahme des ersten Lautsprechers nahm keine zehn Minuten in Anspruch. Stromkabel rein, App Sonos Controller aufs iPhone geladen, kurz alles mit dem WLAN verbunden - und schon war Musik zu hören. Die Steuerung mit der App ist intuitiv, einfach, komfortabel. Dann habe ich mich ein wenig eingelesen, schnell festgestellt, dass sich weitere Lautsprecher ohne weiteres ergänzen und miteinander verbinden lassen. Wie schon eingangs erwähnt habe ich sofort zwei weitere Lautsprecher nachbestellt. Die Verbindung untereinander ging ebenso einfach wie die Installation des ersten.

Theoretisch lassen sich zwei Lautsprecher zu einem Stereo-Paar verbinden - das funktioniert einwandfrei und sorgt für eine wunderbare Klangqualität. Praktisch aber habe ich mich für eine andere Variante entschieden, denn ebenso gut lassen sich die Lautsprecher im Raum verteilen bzw. sogar in mehreren Räumen positionieren. Sie bleiben verbunden. Und man kann wählen, ob man auf allen Lautsprechern das gleiche abspielt, oder jeden individuell ansteuern. Selbiges gilt für die Lautstärke. Soll es in einer Ecke lauter sein, in der anderen aber leiser, ist das kein Problem.

Die Klangqualität insgesamt ist gut. Wer hier phänomenalen Sound a la Bang & Olufsen erwartet, wird enttäuscht. Sollte sich aber bewusst machen, dass er für diesen Sonos-Lautsprecher auch nur einen Bruchteil der Kosten zu tragen hat. Mehrere Lautsprecher kombiniert erzeugen hingegen einen sehr guten Sound. Für eine Party in den heimischen vier Wänden sollten sie vollkommen ausreichen - dann sollte man aber schon mindestens drei, besser noch vier oder mehr Play:1 installieren.

Die drei positivsten Aspekte kurz zusammengefasst:
+ Komfortable Einrichtung, hoher Komfort
+ Dezentes, unauffälliges Design
+ einmalige Konnektivität (Sonos erzeugt ein Parallel-WLAN, so dass die Reichweite enorm steigt)

Negative Aspekte:
- mehrere Lautsprecher lassen sich nicht per (mitgeliefertem) LAN-Kabel miteinander koppeln (für mich persönlich irrelevant)

Insgesamt - und das dürfte angesichts des zuvor geschriebenen nicht verwundern - bin ich mit dem Sonos Play:1-System vollends zufrieden und kann es daher uneingeschränkt weiterempfehlen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2015
Da ich meinen Strom selber bezahlen muss und ich nicht 10h am Tag Musik über diese LSp höre, finde ich die Standby-Werte als zu hoch.
Und mit anderen Lösungen (abschaltbare Steckdose etc) diesen Zustand verbessern möchte ich nicht. Das soll sich lieber Sonos drum kümmern und Produkte mit zeitmäßigem Stromverbrauch (inkl Standby) herstellen
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2014
Als Stereopaar absolute Kaufempfehlung! Superklarer und trotz kleiner Größe druckvoller Sound, als wäre irgendwo ein Subwoofer versteckt. Leider ist das System rein auf Streaming ausgelegt. In der Sonos App lassen sich Internet-Radiosender, Streamindienste oder auch im eigenen System gespeicherte MP3s abspielen. Die App könnte aber noch komfortabler sein. Es können verschiedene Controller gleichzeitig im Netzwerk auf das System zugreifen, das einmal eingestellt, dann autark die Playliste, oder den Sender weiterspielt. 1 Jahr Deezer hat wunderbar geklappt über die Seriennummer einer der Boxen auf der Onlineseite freigeschaltet.

P.S. Immer schön in den Zimmerecken aufstellen, so auf Sitzhöhe (Kopfhöhe) und mit bissel Abstand zu den Wänden. Das macht eine Menge aus, klingt nochmal satter, voller! Da reicht dann eigentlich sogar eine Box für knackige Unterhaltung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2014
Dank dem Besuch bei einem alten Freund bin ich zufällig auf die Soundtechnik von SONOS gestoßen und sofort begeistert gewesen, da die Anlage alle meine bisher unformulierten Wünsche zu erfüülen schien. Die erste Anschaffung war der Play 1 ohne Bridge oder Sub. Der Verkäufer meinte, die neuere Baureihe brauche diese nicht mehr zwingend. Die Installation war geführt und von mir (als Laien) kinderleicht auszuführen. Hat sofort wie vorgesehen funktioniert. Verwende inzwischen zwei Play 1 in einer Gruppe (das Zweitmodul hinzuzufügen war sogar noch einfacher) und bin damit noch zufriedener. Leider können diese Geräte nicht an unser TV-Gerät angeschlossen werden, worüber ich mich hätte zuvor informieren können. Dafür wird die Playbar von SONOS benötigt. Doch konnte mir die Firma keinen Hinweis darauf geben, welches Modell damit verbunden werden kann. Das heißt, möchte ich den Ton des Fernsehers über die Anlage hören, muß ich solange noch die alte Minianlage und meine hässlichen Standlautsprecher benutzen. Irgendwann wird der Fernseher ja seinen Geist aufgeben, - dafür kann ich jetzt schon mal sparen ;-)
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