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Sonnenfinsternis [Gebundene Ausgabe]

Arthur Koestler
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2000
Rubaschow, Mitglied der «alten Garde» eines revolutionären Staates, wird eines Nachts im eigenen Land und im Auftrag der eigenen Partei verhaftet. Der einstige Volkskommissar bleibt zwar auch in der Gefängniszelle seinen politischen Grundsätzen treu, allmählich wird ihm aber bewußt, welche Schuld er im Dienste der Weltrevolution auf sich geladen haben könnte und daß der Zweck womöglich nicht jedes Mittel heiligt. Um moralische Kategorien geht es seinen innerparteilichen Gegnern allerdings nicht: Angeklagt wegen oppositioneller Gesinnung und Verschwörung, widersetzt Rubaschow sich zunächst den haltlosen Vorwürfen, bis sein Widerstand in unbarmherzigen Verhören gebrochen wird. Sonnenfinsternis, Koestlers Abrechnung mit dem Stalinismus und jeder Form von politischem Totalitarismus, wurde in über dreißig Sprachen übersetzt und gilt als einer der bedeutenden politischen Romane des 20. Jahrhunderts.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Europa Verlag Hamburg (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3203791501
  • ISBN-13: 978-3203791500
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 13,1 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.410.814 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Sonnenfinsternis
OT Darkness at Noon OA 1940 DE 1946 Form Roman Epoche Moderne
Arthur Koestler, der 1938 mit der Kommunistischen Partei gebrochen hatte, sucht in seinem berühmtesten Roman Sonnenfinsternis eine Antwort auf die Frage, warum in den Moskauer Schauprozessen (1936–38) die Angeklagten entwürdigende Geständnisse über nicht begangene Verbrechen ablegten.
Inhalt: Der Bolschewik Nicolai Salmonowitsch Rubaschow wird von seinen Genossen verhaftet und konterrevolutionärer Umtriebe bezichtigt. Durch Verhöre wird er so weit zermürbt, bis er an die Verbrechen, deren er bezichtigt wird, zu glauben beginnt. Zugleich beginnt er das System von »Nummer Eins« (der Name Josef Stalin bleibt unerwähnt) zu durchschauen und seinen politischen Glauben zu verlieren. Die meisten seiner früheren Mitstreiter sind bereits liquidiert. Schließlich unterschreibt er ein falsches Geständnis, überzeugt, der Partei damit einen letzten Dienst zu erweisen.
Rubaschow wird zwischen den Verhören mit anderen, nicht kommunistischen Gefangenen konfrontiert, vor allem aber mit seiner eigenen Vergangenheit. Ein Prozess des Zweifelns und der Irritation beginnt, er erkennt die eigene Schuldverstrickung. So hat er früher die Geliebte verraten, als sie in die Fänge der GPU geraten war. Sein früherer Mitkämpfer Iwanow, der anfangs die Verhöre leitet, wird selbst verhaftet und abgelöst von dem jungen Genossen Gledkin, der den Typus des skrupellosen neuen Revolutionärs verkörpert.
Rubaschow gesteht sich ein, dass er den Begriff der Menschheit über den des Menschen gestellt hat. Am Ende verliert er auch den Glauben daran, er sei in der Rolle von Moses, dem man nicht mehr erlaube, das Land der Verheißung zu betreten: »Er sah nichts als die Wüste und die Finsternis der Nacht.« Der Roman endet mit Rubaschows Exekution.
Aufbau: Zwar würden die Gestalten des Romans auf Erfindung beruhen, erklärt Koestler, doch »die Umstände, die ihre Handlung bedingen«, würden auf Geschichte basieren. Das macht schon die Figur des Rubaschow deutlich, die mit ihrem Autor verwandt ist, aber auch Züge von Karl Radek (1885–1939?), Nikolai Bucharin (1888–1938) und Leo Trotzki (1879 bis 1940) trägt. Mit der morgendlichen Verhaftung zu Beginn wie mit der demütigenden Exekution zu Ende verweist Die Sonnenfinsternis auf den Roman Der Prozess (entst. 1914/15, ersch. 1925) von Franz R Kafka. Ein doppelter, scheinbar widersprüchlicher Prozess wird geschildert: zum einen die wachsenden Zweifel des Angeklagten und zum anderen dessen Instrumentalisierung als Opfer des Systems. Anschaulich gemacht wird diese Spannung von Faszination und Abscheu in den Verhören, die den Charakter geschichtsphilosophischer Debatten gewinnen. Durch die Parallelisierung mit der Französischen Revolution wird dem stalinistischen System ein philosophischer Glanz verliehen – gleichzeitig beschwört der Titel die Vergänglichkeit des Systems: Die Sonne der Vernunft soll wieder erstrahlen.
Wirkung: Neben den Romanen von George R Orwell und dem späteren Werk von Alexander R Solschenizyn ist Die Sonnenfinsternis zu einem der berühmtesten Romane über den Stalinismus geworden und zu einer »ideologischen Waffe« im Kalten Krieg. Vermutlich haben nur wenige andere Werke des 20. Jahrhunderts eine größere politische Wirkung entfaltet. Das Buch wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt.
Zu dieser Wirkung trug das fortgesetzte publizistische Engagement des Autors bei, aber auch die heftigen Reaktionen im kommunistischen Lager – so versuchte die französische KP vergeblich das Erscheinen des Buchs zu verhindern. Mit Humanismus und Terror (1947 )unternahm der französische Philosoph und Kommunist Maurice Merleau-Ponty (1908–61) den Versuch einer geschichtsphilosophischen Widerlegung von Koestlers Roman. M. Ro.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Koestler, Arthur engl. Schriftsteller und Journalist ungar. Herkunft *5.9.1905 Budapest, †3.3.1983 London (Selbstmord) Sonnenfinsternis, 1940 Arthur Koestler war einer der einflussreichsten und bestgehassten Intellektuellen der 1940er und 50er Jahre, in dessen Werk sich Journalismus, Essayistik, Literatur und Agitation verbinden. So breit sein Romanwerk angelegt ist, ordnet es sich doch der Auseinandersetzung mit dem Staatskommunismus unter. Koestler, Sohn eines jüdisch-ungarischen Kaufmanns und einer Wienerin, wuchs in Österreich-Ungarn und in Deutschland auf. Seit dem 17. Lebensjahr schrieb er in deutscher Sprache, nach 1940 auf Englisch. Sein Ingenieur-Studium in Wien brach er ab, ging als Siedler nach Palästina und wurde 1926-29 Auslandskorrespondent des Ullstein Verlags im Nahen Osten. 1931 trat Koestler in Berlin der KPD bei, verlor seine Arbeit bei Ullstein und wurde im Pariser Exil enger Mitarbeiter von Willi Münzenberg (1889-1940). 1936 ging Koestler als Journalist und mit geheimen Parteiaufträgen nach Spanien. Nach dem Fall der Stadt Malaga verhaftet und zum Tode verurteilt, wurde er von den Falangisten aufgrund britischer Interventionen freigelassen. Im Frühjahr 1938 trat er aus der KPD aus. Eine wichtige Rolle für seine Loslösung spielte die Verhaftung seines engen Freundes und Schriftstellers Alexander Weißberg-Cybulski (1901-64) in der Sowjetunion. Der bekannteste Roman von Koestler, Sonnenfinsternis, markiert seinen Bruch mit der Politik des Kommunismus. Koestler kämpfte 1941/42 als Freiwilliger in der französischen und britischen Armee, ließ sich später in England nieder, wo er anfangs dem linken Flügel der Labour Party angehörte, war Mitbegründer des "Kongresses für kulturelle Freiheit" und kämpfte gegen das "Gespenst der Neutralität". In Gottes Thron steht leer (1951) liefert Koestler eine düstere Vorhersage des europäischen Untergangs im Zeichen Stalins. Als politischer Schriftsteller meldete sich Koestler nach 1955 kaum mehr zu Wort; er beschäftigte sich mit Naturwissenschaften und schrieb eine Reihe erfolgreicher Sachbücher. Gemeinsam mit seiner Frau Cynthia wählte er in der englischen Heimat den Freitod. Biografie: F. Day, Arthur Koestler. A Guide to Research, 1987.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
1934-36 fanden in der Sowjetunion unter Stalin die sogenannten Moskauer Prozesse statt, Schauprozesse, in welchen sich berühmte Persönlichkeiten wie Karl Radek und Nikolai Bucharin der konterrevolutionären Umtriebe und vieler weiterer Verbrechen bezichtigten. Es scheint auf den ersten Blick unverständlich, warum sich solche Menschen damit selbst ans Messer lieferten. Arthur Koestler, der bis 1936 Mitglied der KP war und -unter anderen- Radek und Bucharin persönlich kannte, schrieb mit "Sonnenfinsternis" einen Roman, der vielleicht etwas Licht in dieses Dunkel bringen kann: er zeigt die psychologischen und historischen Hintergründe auf, aufgrund derer sich in den Schauprozessen viele -ganz ohne Folter- selbst beschuldigten. "Unsere Ideen waren alle richtig, die Konsequenzen ausnahmslos fatal", mit diesem Satz reflektiert in Koestlers Roman der ehemalige Volkskommissar N.S. Rubaschow über die Folgen des eingens erschaffenen Systems. Hier frisst nicht nur die Revolution ihre Kinder, sondern auch gleich die Kinder ihre Revolutionäre. Zwischen seinen guten Intensionen und der totalitären Staatsmacht ist in den Stunden seiner Überlegungen sein Schicksal aber längst besiegelt und auch er wird seine Schuld eingestehen, zumindest von einem bestimmten Blickwinkel aus gesehen... Ein Roman und doch auch irgendwie ein Lehrbuch. Obwohl es am Anfang etwas trocken zu sein schien, war es am Ende wohl eines der besten und mitreisendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Eine kleine Nachhilfestunde in Sachen Geschichtsunterricht, basierend auf wahren Begebenheiten und persönlichen Erfahrungen Koestlers; meiner Ansicht nach absolut lesenswert!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ego versus Vernunft 30. Oktober 2006
Von Henne
Format:Taschenbuch
Was für ein Buch!

Ich habe mich an den Roman Sonnenfinsternis herangewagt in dem Irrglauben eine fiktive Geschichte zu lesen. Gut, die geschilderte Geschichte ist fiktiv. Doch was mich wirklich verblüfft hat war der Umstand, dass diese Fiktion auf wahren Begebenheiten in der ehemaligen Sowjetunion beruht.

Nach einem verstörend raschen Einstieg befindet sich der Leser zusammen mit dem Protagonisten in einer Zelle. Da steht er dann nun, und der Leser mit ihm. Erst Stück für Stück schlüssen sich die Begebenheit die zu seiner Verhaftung geführt haben auf. Das faszinierende ist aber nicht wie es zu der Verhaftung gekommen ist (auch wenn dies nicht unwesentlich und sehr interessant ist). Diese Geschichten hat man ohnehin schon zu dutzenden gehört. Und tatsächlich steht auch dies nicht im Vordergrund von Köstlers Roman. Er legt in seinem Buch viel mehr Wert darauf, wie die Charaktere mit der gegebenen Situation umgehen. Es gibt keine panischen Momente der Flucht, kein Gewimmer und Verhandeln. Auch die Wärter agieren ganz anders, als man es erwarten würde. Alleine die eiskalte Vernunft regiert die Personen und ihr Handeln.

Sonnenfinsternis ist ein Hauch "1984", eine wenig "Wir!" und trotzdem etwas ganz erschreckend Reales. Köstler fängt mit Sonnenfinsternis ein dunkles Kapitel der Menscheheitsgeschichte ein, was wohl nicht zuletzt zum Titel des Romans geführt hat. Ein Handeln der Menschen das man vieleicht aus dem heutigen Standpunkt nicht einmal mehr so recht nachvollziehen vermag. Und dabei sind die Geschehnisse dieses Buches noch nicht einmal ein Jahrhundert alt.

Ein Buch, das man nur empfehlen kann.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Cornelius Michels VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Dieses Buch behandelt eine solche substantielle Thematik, dass es quasi völlig nebensächlich ist, dass es bereits vor 70 Jahren geschrieben wurde. Sonnenfinsternis ist ein tragischer Roman, der sowohl tief berührt als auch intellektuell sehr interessant und herausfordernd ist.

Inhaltlich spielt sich das gesamte Geschehen in einem Gefängnis für politische Gefangene ab. Den Gefangenen werden reale oder fiktive konterrevolutionäre Machenschaften zurzeit der Stalinära vorgeworfen. Mittels diverser ausgeklügelter und perfider "Wahrheitsfindungsmethoden" werden auch die Unschuldigen, die alten, noch an Ideale glaubenden, Revolutionäre des Verrats überführt und in Schauprozessen zum Tode verurteilt.

Der Roman spielt vor dem Hintergrund einer politischen Zeit, die nur eine Wahrheit zuließ: Die Partei hat immer recht und alle haben der Partei zu dienen, selbst wenn das Dienen den eigenen Tod bedeutet. Es gilt das, was die Partei heute sagt, auch wenn dieses Gesagte im klaren Widerspruch zu dem von gestern steht.

Die sich steigernde Dramatik des Buches ergibt sich aus den Dialogen zwischen den verhörenden Politkommissaren und den Beschuldigten. Aus der doktrinären Logik, dass das einzelne Individuum nichts und die Masse und die abstrakten politischen Ziele alles sind, steigern sich die Verhöre in der Art, dass jedes individuelle Empfinden als Aufbegehren gegen die Staatsmacht betrachtet wird und dass aus Unschuld Schuld wird. Im dogmatischen Glauben an eine zukünftige bessere Menschheit wird der Einzelne radikal und kompromisslos geopfert.
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Veröffentlicht am 12. Mai 2007 von Edgar Hauster
5.0 von 5 Sternen Genial!
Ich habe zuerst Bücher über die Schauprozesse Stalins gelesen u. dann das von Koestler u. muss sagen, ich war beeindruckt. Lesen Sie weiter...
Am 17. Februar 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Lehrstück
Koestlers "Sonnenfinsternis" ist ein Lehrstück. Ein Lehrstück über Ideologien, Totalitarismus, Selbsttäuschung, kurz: über (das Böse im) Menschen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2004 von "kruseh"
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