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Die Sonne schickt uns keine Rechnung: Neue Energie - neue Arbeitsplätze [Taschenbuch]

Franz Alt
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

Mai 2007
Wussten Sie, dass die Sonne an dem Tag, an dem Sie dieses Buch lesen, 15 000 mal so viel Energie zur Erde schickt, wie die Menschen täglich weltweit verbrauchen? In der aktualisierten Neuausgabe seines programmatischen Klassikers zeigt Franz Alt, wie wir mit einer solaren Energiepolitik die Klimakatastrophe verhindern und zugleich neue Arbeitsplätze schaffen können. Denn Sonnenstrahlen, Wind, Biomasse und solarer Wasserstoff sind eine echte Alternative zu Atomkraft, Erdöl und Kohle.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 6., Aufl. (Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492241298
  • ISBN-13: 978-3492241298
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 912.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Atommanager beten jeden Tag, dass nichts passiert. Franz Alt weist den Weg zur Energiewende.« Berliner Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Alt, geboren 1938 in Untergrombach bei Bruchsal, ist seit 1968 als Fernsehjournalist tätig. Er war zwanzig Jahre Leiter und Moderator von »Report Baden-Baden« und bis 2003 Leiter der Zukunftsredaktion des Südwestrundfunks und Moderator der Magazine »Grenzenlos« und »Querdenker« bei 3sat. Für »Die Sonne schickt uns keine Rechnung« wurde Franz Alt von der Europäischen Kommission mit dem ersten »Europäischen Solarpreis für Publizistik« ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

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4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JEDER sollte dieses Buch lesen 16. August 2006
Das Buch ist nur zu empfehlen, da es ausschließlich um unsere Zukunft geht. Jeder auf diesem Planeten sollte sich bewusst machen, was Franz Alt hier schreibt. Das Buch ist einfach geschrieben und man kann es sich so sehr gut aneignen. Das Buch ähnelt sehr stark dem zweiten Teil seines Buches "Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne". Einziger Haken ist, dass sich Franz Alt viel auf die Bergpredigt bezieht, was ich persönlich für völlig unnötig halte. Trotzdem unbedingt lesen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Franz Alt beschreibt anschaulich und mitreißend die Möglichkeiten einer solaren Energiewende. Er verknüpft den bereits stattfindenden Klimawandel mit der falschen Ressourcenbasis, die ironischerweise ebenfalls ein ursprünglich solarer Rohstoff ist: Kohle und Erdöl. Durch die Alternative der regenerativen Energien bietet Alt in diesem Buch jeder Leserin und jedem Leser die Möglichkeit, selbst die Potentiale der Sonnenenergie nachzuvollziehen. Die Behauptung, sie sei nicht energiereich genug, ist lächerlich und wird auch durch dieses Buch wiederlegt.
Jedes Jahr schickt die Sonne das 10.000 bis 15.000fache an Energie zur Erde, wie die Menschheit im gleichen Zeitraum verbraucht. Statt diese Energie gratis zu nutzen, werden immer höhere Stromrechnungen fällig. Wir zerstören so den Planeten und mit ihm die Lebensmöglichkeiten unserer Kinder. Das Buch bietet eine leicht verständliche, aber umfassende und differenzierte Darlegung der Alternative. Ich empfehle, es zusammen mit "Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne", ebenfalls von Franz Alt, zu lesen!
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4.0 von 5 Sternen Informativ und kurzweilig - wenig belehrend! 19. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist ein Klassiker und leider sehr alt - an dem Buch erkennt man, was alles schon vor Jahren hätte klar sein können, was heute von Politikern und konservativen Stammtischplauderern als innovativ gefeiert wird. Egal, der Autor liefert interessante Informationen und kurzweiliger Methode ohne allzu sehr die nervige Moralkeule rauszuholen. Letztlich gibt das Buch positive und machbare Denkanstöße.
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