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Sonjas dritte Sternstunde
 
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Sonjas dritte Sternstunde [Gebundene Ausgabe]

Berte Bratt
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 188 Seiten
  • Verlag: Egmont Franz Schneider; Auflage: N.-A. (April 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3505066648
  • ISBN-13: 978-3505066641
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 160.269 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nadine1978 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Diesmal heisst das Ziel von Sonja und Heiko nicht Afrika, sondern Australien!
Die Schilderung von Land und Leuten ist faszinierend zu lesen.

Und man zittert mit Sonja mit, als Heiko einen schweren Unfall hat - da Heiko sie nicht benachrichtigen lässt, erfährt sie es aus einer zufällig herumliegenden Zeitung - es werden keine Namen genannt, aber es kann nur Heiko sein. Klar, dass alles gut ausgeht, aber trotzdem - diese Stelle ist packend geschrieben und reisst den Leser (oder wohl eher die Leserin) mit.

Verwirrt hat mich die Forderung, ein so wunderbarer Mensch wie Heiko solle Kinder zeugen, um seine tollen Eigenschaften weiterzuvererben. Tante Helene: "Heiko hat einen gefährlichen Beruf, wenn ihm etwas passierte, wäre es ein Trost, wenn er einen Sohn hinterliesse!" Himmel! Abgesehen davon, dass mich hier das Klischee vom Stammhalter geärgert hat - wer so gefährlich lebt, dass ein frueher Tod wahrscheinlich ist, der sollte meiner Meinung nach vielleicht besser KEINE Kinder bekommen, die dann ohne Vater aufwachsen muessen!

Die Geschichte von Olivia hätte nicht unbedingt sein muessen, ich fand, sie wirkte recht aufgesetzt und konstruiert, auch wenn man Mitleid mit der schönen traurigen Frau hat.

Am Ende steht fest, dass Sonja schwanger ist. Und es wird KEIN Sohn, sondern - nachzulesen in "Ich zähl die Tage im Kalender" - zwei Töchter...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Etwas veraltet 8. August 2009
Von Johannsen, Regine VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin seit meiner Kindheit ein großer Fan der Berte-Bratt-Bücher und lese auch jetzt als Erwachsene diese gerne immer mal wieder. Während einige Werke als zeitlos zu bezeichnen sind, sehe ich dieses als ein eher schwaches Werk der Autorin an.
Mehr oder weniger läuft das Ganze inhaltlich nämlich darauf hinaus, dass die Hauptaufgabe Sonjas darin besteht, ihrem Mann als Assistentin zur Seite zu stehen und ihm einen Sohn zu gebären. Die Möglichkeit, dass sie evtl. eigene Interessen, Fähigkeiten und Möglichkeiten hat, die auch völlig unabhängig von ihrem Mann ihren Wert haben, wird nicht einmal erwogen. Ansonsten ist die Story etwas blutleer, immer wiederkehrend die Beschreibung "bezaubernder" und "entzückender" Tiere wird auf die Dauer langweilig. Auch die Alltagsbeschreibungen zwischendurch (das Loblied schnell trocknender Synthetik-Schlüpfer) wirken zum Großteil überholt und teilweise lächerlich.
Fazit: Muss man nicht unbedingt gelesen haben, es sei denn, man ist eingefleischter Fan, dann aber eher der Vollständigkeit halber.
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Von Beatrice Berger TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
So ganz ist Sonja und Heiko nicht klar, warum sie Kenia verlassen sollen, nur um bei Lady Robinson in England. vorzusprechen. Dann aber: sie schickt Heiko (ohne Sonja) nach Australien, um dort für die Mary-Green-Stiftung vorzufühlen, während sie mit Sonja eine Gruppenreise über Bahrain, Hongkong, Neuguinea und Australien unternimmt. In Sydney soll, so der Plan, Sonja mit dem ahnungslosen Heiko zusammentreffen. Doch dann bekommt Sonja gerade am Ayers Rock eine Nachricht, daß Heiko nach einem Unfall schwerverletzt in Adelaide im Krankenhaus liegt...

Daß die Reise für die beiden Amateurzoologinnen Sonja und Tante Helen eine Kette von Zoobesuchen ist, mag noch angehen, aber daß sie mit den "Eingeborenen", vor allem den Kindern, in Hongkong und Neuguinea genauso umgehen wie mit den Tieren im Zoo (inklusive Füttern mit Keksen, kein Scherz), zeigt eine für mich relativ wenig empfehlenswerte Weltsicht. Die Nebenhandlung mit der studierten Geologin Mrs. Stone, die offensichtlich mit einem Herzen geschlagen ist, das zu ihrem Namen passt, tut dazu das übrige.
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