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Sonik Kicks
 
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Sonik Kicks

23. März 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2012
  • Erscheinungstermin: 23. März 2012
  • Label: Cooperative Music
  • Copyright: (C) 2012 Universal Island Records, a division of Universal Music Operations Limited under exclusive licence to V2 Records International Ltd. T/A Cooperative Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:24
  • Genres:
  • ASIN: B007IQHDQS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.979 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 23. März 2012
Format: Audio CD
... die Leadsingle setzt den Referenzpunkt. Wer dachte nach 'Wake up the Nation' geht es jetzt wieder in vertrautere Britpop Gefilde sollte sich sehr langsam an das neue Album des unbestritten einflussreichen und unbestritten schrägen Paul Weller heranwagen. Mir fällt immer wieder diese eine Geschichte ein, mit der die britischen Musikpresse vor Jahren mal auf den Sockel stellen und lächerlich machen wollte: besoffen durch den Garten tanzend und sich immer wieder im Mantra vorsagend, dass er grossartig ist. Well, genauso ist es, dieser Mensch ist einfach anders und in seiner Andersartigkeit kreativ und charmant.

GREEN eröffnet das Album, das mit einer gewissen Spannung erwartet wurde. Über einen mechanischen, ups meckanischen, Beat breitet Weller seine Interpretation von Krautrock aus. Eigen, aber spannend und vor allen mit einer grossen Melodie.

THE ATTIC. Bitte zweimal nachlesen, wer in diesem Song die Gitarren bedient. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, keine Namen, nur soviel: 1995 hätten sich diese beiden Herren im Studio mit ihren Gitarren vermöbelt. Hier bringt der Modfather mit ruhiger väterlicher Hand sie fast zwanzig Jahre später an einen Tisch. Zum Niederknien, was die sehr psychedelische Musik betrifft und auch was die Rahmengeschichte betrifft.

KLING I KLANG auch wieder meckanisch aber auch irgendwie aufgesetzik. Komisches Stück.

SLEEP OF THE SERENE ist ein instrumental aus einem 60er Jahre B-Movie, schräg aber liebenswert.

BY THE WATERS ist eine klare Verneigung vor den eigenen Soulpop Wurzeln, die er mit Style Council erkundete. Schön, einfach schön. Man sagt auch leise danke, endlich mal ab dem 5. Song etwas durchatmen zu können.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoeTheLion am 30. März 2012
Format: Audio CD
...auch wenn er noch so artig vom Cover blickt...
...schon gar nicht, wenn dieser Mann Paul Weller heisst.

Ein Mann wie Paul Weller geht nicht als verschnarchter Akustik-Gitarren-Singer/Songwriter in Frühpension. Auch die schon eher ausgetretenen Mainstream-Pfade von Clapton/Winwood & Co. hat er bereits längst wieder verlassen - zum Leidwesen aller, die doch noch auf eine stilistische Fortsetzung in Richtung "Wild Wood" oder "Stanley Road" gehofft haben.
Stattdessen geht Workaholic Weller nach seinen Alben "22 Dreams" und "Wake Up The Nation" mit "Sonik Kicks" konsequent und unbeirrt wieder einmal einen anderen, schwierigeren und für manche vielleicht einen etwas gewöhnungsbedürftigen Weg.
Er hat sich weiterentwickelt, hat musikalisch allerlei ausgetüftelt und scheint nun in einer Art "Low/Heroes/Lodger"-Phase angekommen zu sein. Nicht nur einmal fühlt man sich im Laufe des Albums an Bowie erinnert. Voller Experimentierfreude und mit Hilfe guter alter Bekannter (Noel Gallagher, Graham Coxon, Steve Cradock) begibt sich Weller auf musikalische Entdeckungsreise - quer durch den Kraut-Garten.
Viel Gitarren-Einsatz unterschiedlichster Art und Stimmung, oftmals in Begleitung von mächtigen Echo-, Hall- und Verzerr-Effekten sowie Can-verdächtige Uralt-Sythies bilden den roten Faden seines, an stilistischer Vielfalt kaum zu übertreffenden Albums. Man könnte faktisch jeden Track einer anderen Musikrichtung zuordnen - grob gesagt: Ausser Free-Jazz und Klassik ist fast alles vertreten. Die teils kurzen Tracks erzeugen eines gewisse Hektik.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 24. März 2012
Format: Audio CD
Mit "Wake Up The Nation" [2010] schaffte Paul Weller mindestens zweierlei auf einen Streich: Erstens machte er ein extrem kurzweiliges Album, dessen Songs bei all ihrer Fragmentiertheit und Verknappung trotzdem immer noch gute Songs waren. Zweitens machte er deutlich, daß trotz/wegen fortgeschrittenen Alters bloß keiner erwarten soll, er würde zukünftig mit jedem weiteren Roots-bewußten und extrem vintage rumpelnden Soon-to-be-a-britrock-classic-Album sein Denkmal mit hübschen kleinen Details verfeinern. Gut, davon war ohnehin nie auszugehen, aber "Wake Up The Nation" schepperte in seiner von Bowies Berlin-Alben inspirierten Zackigkeit und Urbanität so dermaßen frisch los, daß man doch ein wenig überrascht war. Und im nächsten Moment begeistert den Hut in die Luft warf. Nichts gegen Platten wie "Heavy Soul", aber damit fällt man auf lange Sicht in die Gediegenheitsfalle. Sowas würde Paul Weller nicht passieren, das war mal wieder klar, und mit "Sonik Kicks" wird es gleich noch ein bißchen klarer. Ein wenig ZU klar für meinen Geschmack, weswegen diese Rezension u.a. Ausdruck einer gewissen Gespaltenheit meinerseits sein wird: Einerseits bewundere und respektiere ich Musiker, die ihr Publikum irritieren und nicht immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen. In dieser Hinsicht sehe ich Paul Weller durchaus auf gleicher Höhe mit Weltmeistern wie NEIL YOUNG, BOB DYLAN oder dem schon erwähnten DAVID BOWIE. Er möchte sich selbst herausfordern, sich nicht begrenzen (lassen) und experimentieren. Recht so, wohlan! Leider geht mir persönlich "Sonik Kicks" etwas zu weit. Eine ganz schön zerstrubbelte Angelegenheit ist das. Hier hat jeder Track Unikatcharakter.Lesen Sie weiter... ›
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