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Sonik Kicks

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Musik

Bild des Albums von Paul Weller

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Abbildung von Paul Weller

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Biografie

“Das sind nur ein paar weitere Kapitel meines Lebenswerks – eine Reise, bei der ich hoffe, Euch an meiner Seite zu haben. Die Musik auf dieser Compilation umfasst stolze15 Jahre, auch wenn es sich für mich nach fünf oder sechs Jahren anfühlt. Ich bin durchgeeilt, ohne zu verlangsamen. Ich werde nicht loslassen und schauen, wo es mich hintreibt.“

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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Erscheinungsdatum: 23. März 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B0077YTQ7A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Green 3:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. The Attic 2:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Kling I Klang 3:14EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  5. By The Waters 3:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. That Dangerous Age 2:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Study In Blue 6:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Dragonfly 3:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. When Your Garden's Overgrown 3:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Around The Lake 2:11EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Paul Weller, seit Anbeginn seiner inzwischen über 30-jährigen Karriere von der Kritik gefeiert, und offensichtlich mit einem nie versiegenden Quell an Kreativität gesegnet ist, stößt wie schon so oft in neue Grenzgebiete vor. Sein neues Album Sonik Kicks, ist der Nachfolger des für den Mercury Music Award nominierten Albums „Wake Up The Nation“. Und es ist – wieder einmal – sein bisher bestes. Einen ersten Vorgeschmack gab es bereits mit dem Track „Around The Lake“ auf seiner Website www.paulweller.com zu hören. Der Track ist mit einem wunderbaren Ausschnitt aus einem Kurzfilm namens „24 hrs, Pavey Park“ bebildert. Macher besagten Streifens sind die von Paul Weller hoch geschätzen Regisseure Mike Moloney und John Hooper. Bei den 14 neuen Songs auf Sonik Kicks wirkten keine Geringeren als Ex-Oasis-Chef Noel Gallagher und Blur-Bassist Graham Coxon als Gäste mit. Auf Sonik Kicks betritt Paul Weller einmal mehr Neuland und wirbelt seine musikalischen Einflüsse gekonnt durcheinander. Das ehemalige The Jam- und Style Council-Mastermind mischt knackigen Pop mit beseelter Kommunikation, unternimmt jazzige Ausflüge ins Reich von Psychedelia, kombiniert Dub mit rasiermesserscharfen Melodien und stellt abstrakte Soundlandschaften neben glasklaren, Waldluft verströmenden Folk. Ein Album, das "alte" Fans sicherlich genauso begeistern, so wie es neue Fans dazu gewinnen wird.

motor.de

Hat das Potenzial zum neuen Lieblingsalbum für alle Fans des Modfathers: psychedelisch durchsetzt, souverän abwechslungsreich, mit einigen Hits bestückt aber nicht anbiedernd und sowieso wohltuend gelassen. Man muss das mit einer gesunden Portion Distanz nehmen, wenn Paul Weller erklärt, er würde in neue Gebiete vorstoßen. Psychedelica und Krautrock hätten ihn inspiriert und das mit dem Ausruhen auf den Lorbeeren der Vergangenheit wäre nichts für ihn. Tatsächlich legt das neue, elfte Album mit einem gehörig mäandernden "Green" los, dessen wabernde Space-Rock-Gitarren auf Reise durch die Stereokanäle geschickt werden, es ist weniger ein Song als ein Statement und auch keiner Songstruktur verpflichtet. Gut klingt dieses Intro allerdings schon, vor allem natürlich, wenn man eine gewisse Grundsympathie für die weniger schwerlastig gedopten Momente von Genregrößen wie Hawkwind oder Monster Magnet hegt. Paul Weller – "That Dangerous Age" (Live in der Jonathan Ross Show) Dieses flächige Flimmern der Gitarren, die psychedelische Verwaschenheit findet sich denn auch in den Folgesongs wieder – die gehen allerdings durchaus konventionellere Wege, soll heißen, sie klingen, wie Paul Weller klingt, auch wenn er zwischendurch, wie mit "Sleep Of The Serene" plötzlich mal einen Zwei-Minuten-Syd-Barrett-Gedächtnis-Break hinlegt, der mit ziellos irrlichternden Streichern und Flöten nicht geizt. Konterkariert wird das von einem ebenfalls mit Streichern veredelten aber deutlich folkig-akustischen "By The Waters", das eher an den Gestus des – immer noch formidabel anzuhörenden – Früh-Solowerks "Wild Wood" anknüpft und mal eben wieder beweist, dass ein Paul Weller, dessen Stimme keinerlei Kriterien moderner Casting-Vorgaben auch nur im Ansatz gerecht würde, immer noch einer der denkbar besten Balladen-Performer ist – gerade weil er bei allem Willen zum Herzschmerz den Bogen nie überspannt, sondern einfach das tut, was einem Song am meisten nützt: mit wenigen, sorgsam ausgesuchten Mitteln zu agieren und sich einen Dreck darum zu scheren, wo da noch herumoptimiert werden könnte. "Study In Blue" liefert allerdings auch eine komplett andere Herangehensweise, die sich nur im übersichtlichen Mitteleinsatz gleicht, eine wunderschöne Duett-Song-Idee jedoch mal eben in eine sechsminütige, Wobble-Bass-lastige Dub-Hymne verwandelt. Seine allerbesten Momente hat Paul Weller aber immer noch, wenn er das Tempo ein wenig anzieht, ein klassisches Riff auspackt und einen markanten Chor- oder Instrumental-Akzent dahintersetzt, wie beim mitreißend gutlaunigen "The Attic" oder beim unwiderstehlichen "That Dangerous Age" mit seinen Doo-Wop- und Bubblegum-Anleihen. (Foto: Dean Chalkley.) "Sonik Kicks" ist ein starkes Album, das – auch wenn wir natürlich wissen, dass es nie im Leben ein schlechtes Paul Weller-Album geben wird – dem eh schon hochgeschätzten Vorgänger "Wake Up The Nation" noch ein gehöriges Stück enteilt und so etwas wie ein spätes Lieblingsalbum im Paul Weller-Kosmos werden könnte. Es ist trotz seiner psychedelischen Grundstimmung wohltuend abwechslungsreich, spielt mit den Erwartungen, ohne die sicher weiten Grenzen dessen zu sprengen, was man dem Modfather an Glaubwürdigkeit und musikalischem Horizont zugesteht. Es ist ein Album, das ganz gewiss nicht das beste Album aller Zeiten ist und auch keines, dass Audiolith- oder Casper-Fans bekehren wird. Es ist einfach ein verdammt gutes Stück Musik, dem man die überlegene Gelassenheit eines einflussreichen Musikerlebens in jedem einzelnen Moment anhört. Schlicht und einfach: Paul Weller at his best. Augsburg VÖ: 23.03.2012 Label: Cooperative / Universal Tracklist: 01. Green 02. The Attic 03. Kling I Klang 04. Sleep of the Serene 05. By the Waters 06. That Dangerous Age 07. Study in Blue 08. Dragonfly 09. When Your Garden’s Overgrown 10. Around the Lake 11. Twilight 12. Drifters 13. Paperchase 14. Be Happy Children

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 23. März 2012
Format: Audio CD
... die Leadsingle setzt den Referenzpunkt. Wer dachte nach 'Wake up the Nation' geht es jetzt wieder in vertrautere Britpop Gefilde sollte sich sehr langsam an das neue Album des unbestritten einflussreichen und unbestritten schrägen Paul Weller heranwagen. Mir fällt immer wieder diese eine Geschichte ein, mit der die britischen Musikpresse vor Jahren mal auf den Sockel stellen und lächerlich machen wollte: besoffen durch den Garten tanzend und sich immer wieder im Mantra vorsagend, dass er grossartig ist. Well, genauso ist es, dieser Mensch ist einfach anders und in seiner Andersartigkeit kreativ und charmant.

GREEN eröffnet das Album, das mit einer gewissen Spannung erwartet wurde. Über einen mechanischen, ups meckanischen, Beat breitet Weller seine Interpretation von Krautrock aus. Eigen, aber spannend und vor allen mit einer grossen Melodie.

THE ATTIC. Bitte zweimal nachlesen, wer in diesem Song die Gitarren bedient. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, keine Namen, nur soviel: 1995 hätten sich diese beiden Herren im Studio mit ihren Gitarren vermöbelt. Hier bringt der Modfather mit ruhiger väterlicher Hand sie fast zwanzig Jahre später an einen Tisch. Zum Niederknien, was die sehr psychedelische Musik betrifft und auch was die Rahmengeschichte betrifft.

KLING I KLANG auch wieder meckanisch aber auch irgendwie aufgesetzik. Komisches Stück.

SLEEP OF THE SERENE ist ein instrumental aus einem 60er Jahre B-Movie, schräg aber liebenswert.

BY THE WATERS ist eine klare Verneigung vor den eigenen Soulpop Wurzeln, die er mit Style Council erkundete. Schön, einfach schön. Man sagt auch leise danke, endlich mal ab dem 5. Song etwas durchatmen zu können.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoeTheLion am 30. März 2012
Format: Audio CD
...auch wenn er noch so artig vom Cover blickt...
...schon gar nicht, wenn dieser Mann Paul Weller heisst.

Ein Mann wie Paul Weller geht nicht als verschnarchter Akustik-Gitarren-Singer/Songwriter in Frühpension. Auch die schon eher ausgetretenen Mainstream-Pfade von Clapton/Winwood & Co. hat er bereits längst wieder verlassen - zum Leidwesen aller, die doch noch auf eine stilistische Fortsetzung in Richtung "Wild Wood" oder "Stanley Road" gehofft haben.
Stattdessen geht Workaholic Weller nach seinen Alben "22 Dreams" und "Wake Up The Nation" mit "Sonik Kicks" konsequent und unbeirrt wieder einmal einen anderen, schwierigeren und für manche vielleicht einen etwas gewöhnungsbedürftigen Weg.
Er hat sich weiterentwickelt, hat musikalisch allerlei ausgetüftelt und scheint nun in einer Art "Low/Heroes/Lodger"-Phase angekommen zu sein. Nicht nur einmal fühlt man sich im Laufe des Albums an Bowie erinnert. Voller Experimentierfreude und mit Hilfe guter alter Bekannter (Noel Gallagher, Graham Coxon, Steve Cradock) begibt sich Weller auf musikalische Entdeckungsreise - quer durch den Kraut-Garten.
Viel Gitarren-Einsatz unterschiedlichster Art und Stimmung, oftmals in Begleitung von mächtigen Echo-, Hall- und Verzerr-Effekten sowie Can-verdächtige Uralt-Sythies bilden den roten Faden seines, an stilistischer Vielfalt kaum zu übertreffenden Albums. Man könnte faktisch jeden Track einer anderen Musikrichtung zuordnen - grob gesagt: Ausser Free-Jazz und Klassik ist fast alles vertreten. Die teils kurzen Tracks erzeugen eines gewisse Hektik.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 24. März 2012
Format: Audio CD
Mit "Wake Up The Nation" [2010] schaffte Paul Weller mindestens zweierlei auf einen Streich: Erstens machte er ein extrem kurzweiliges Album, dessen Songs bei all ihrer Fragmentiertheit und Verknappung trotzdem immer noch gute Songs waren. Zweitens machte er deutlich, daß trotz/wegen fortgeschrittenen Alters bloß keiner erwarten soll, er würde zukünftig mit jedem weiteren Roots-bewußten und extrem vintage rumpelnden Soon-to-be-a-britrock-classic-Album sein Denkmal mit hübschen kleinen Details verfeinern. Gut, davon war ohnehin nie auszugehen, aber "Wake Up The Nation" schepperte in seiner von Bowies Berlin-Alben inspirierten Zackigkeit und Urbanität so dermaßen frisch los, daß man doch ein wenig überrascht war. Und im nächsten Moment begeistert den Hut in die Luft warf. Nichts gegen Platten wie "Heavy Soul", aber damit fällt man auf lange Sicht in die Gediegenheitsfalle. Sowas würde Paul Weller nicht passieren, das war mal wieder klar, und mit "Sonik Kicks" wird es gleich noch ein bißchen klarer. Ein wenig ZU klar für meinen Geschmack, weswegen diese Rezension u.a. Ausdruck einer gewissen Gespaltenheit meinerseits sein wird: Einerseits bewundere und respektiere ich Musiker, die ihr Publikum irritieren und nicht immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen. In dieser Hinsicht sehe ich Paul Weller durchaus auf gleicher Höhe mit Weltmeistern wie NEIL YOUNG, BOB DYLAN oder dem schon erwähnten DAVID BOWIE. Er möchte sich selbst herausfordern, sich nicht begrenzen (lassen) und experimentieren. Recht so, wohlan! Leider geht mir persönlich "Sonik Kicks" etwas zu weit. Eine ganz schön zerstrubbelte Angelegenheit ist das. Hier hat jeder Track Unikatcharakter.Lesen Sie weiter... ›
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