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Sonic Youth

 

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thesonicyouth

Thurston announces summer shows in Japan,Portugal&Raleigh,NC: http://t.co/6KialvWraL & shows tonight @ The Stone nyc http://t.co/RHP8IExo86


Biografie

1988 war ein hyperaktives Jahr für Sonic Youth. Eine Zeit der Nebenprojekte. Eine hoch produktive Findungsphase, die sie endgültig zu einer klassischen Band zusammenschweißen sollte. Als Ciccione Youth nahmen sie Coverversionen von Madonna wie das legendäre „Into The Groovy“ auf. Als Sonic Death blickten sie zurück auf ihre Frühphase, die mit einem avantgardistischen Lärmgewitter bei der „Symphony No.3“ von Experimental-Guru Glenn Branca begann. Über fünf Alben hatten sie nun die ganze Bandbreite der New Yorker No –Wave-Szenerie zwischen Feedback-Orgien und hochtourigen Melodien ausgelotet. ... Lesen Sie mehr

1988 war ein hyperaktives Jahr für Sonic Youth. Eine Zeit der Nebenprojekte. Eine hoch produktive Findungsphase, die sie endgültig zu einer klassischen Band zusammenschweißen sollte. Als Ciccione Youth nahmen sie Coverversionen von Madonna wie das legendäre „Into The Groovy“ auf. Als Sonic Death blickten sie zurück auf ihre Frühphase, die mit einem avantgardistischen Lärmgewitter bei der „Symphony No.3“ von Experimental-Guru Glenn Branca begann. Über fünf Alben hatten sie nun die ganze Bandbreite der New Yorker No –Wave-Szenerie zwischen Feedback-Orgien und hochtourigen Melodien ausgelotet. Nun fiel alles zusammen in jenen zwei Sommermonaten im Green Street Studio. Gitarrist Lee Renaldo sagte damals, dass „Daydream Nation“ ein direktes Ergebnis der zahlreichen Live-Auftritte jener Zeit war. „Wir hatten nichts Geplantes und waren wieder mal sehr frei fließend drauf. Verschiedene Soundflächen liefen übereinander. Eine Arbeit wie bei einem Gemälde, wo mit einfachen Mitteln etwas sehr Komplexes entsteht.“

Bereits das Cover-Artwork, das schlicht und erhaben Gerhard Richters Gemälde „Kerze“ abbildet, markiert einen Wandel der bisherigen Sonic-Youth-Ästhetik. Auch das langsame Einklimpern des ersten Songs „Teen Age Riot“ kündet von einem nunmehr entspannten und selbstsicheren Umgang mit der eigenen (Sound-) Vergangenheit. Alle Elemente einer Rock-Hymne sind vorhanden, doch sie definieren ihre eigenen Hit-Qualitäten. Der jugendliche Aufstand rollt in Traktor-Geschwindigkeit an. Mit ihren jingelnden, kratzenden und seltsam gestimmten Gitarren lassen Sonic Youth auch straighte Punk-Stücke wie „Silver Rocket“ in einer Verzerrer-Kaskade stranden, um diverse Takte später seelenruhig weiterzurocken. Wiederholt werden Melodien unvermittelt gegen die Wand gefahren. Mit „Provindence“ kündet ein Trip aus Pianoschlaufen und Rumpelgeräuschen die Rocker-Ballade „Candle“ an, die ihrerseits wieder in ihrer Mitte brutal gesprengt wird. Emotion und Strukturen, die Sonic Youth über 14 Songs zu einer vielschichtigen Dynamik fusionieren.

„Daydream Nation“ revolutionierte Rock´n`Roll, Punk und Postpunk mit den Stilmitteln der Avantgarde und nahm damit die Grunge-Explosion Anfang der Neunziger vorweg. Kein Wunder eigentlich, dass Kurt Cobain das Album in der „personal preference“-Liste seiner Lieblingsalben führte. Fast zwanzig Jahre später ist „Daydream Nation“ in allen maßgeblichen Dekaden-Charts von Rolling Stone über

NME bis hin zum „National Recording Registry“ der US- amerikanischen Kongressbibliothek zu finden.

Die neu gemasterten Songs, die auch heute nichts von ihrer damaligen Sprengkraft verloren haben, werden in der Deluxe Edition auf einer zweiten CD in den Live-Kontext der „Daydream Nation“-Tour gestellt. Sonic Youth auf Tour vom New Yorker CBGB´s bis zum Paradiso in Amsterdam. In den ergänzenden (Studio-) Coverversionen dokumentieren sie ihr Verhältnis zu den Klassikern der Beatles, Neil Youngs und Captain Beefhearts. Und mit Mudhoney´s „Touch Me, I´m Sick“ schließt sich der Kreis zu den späten Achtzigern.

Rund um die Veröffentlichung am 22.06. präsentiert die Band auf einem Teil ihrer Deutschland-Daten das komplette "Daydream Nation"-Album live on stage.
Wer das verpasst ist selbst schuld!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

1988 war ein hyperaktives Jahr für Sonic Youth. Eine Zeit der Nebenprojekte. Eine hoch produktive Findungsphase, die sie endgültig zu einer klassischen Band zusammenschweißen sollte. Als Ciccione Youth nahmen sie Coverversionen von Madonna wie das legendäre „Into The Groovy“ auf. Als Sonic Death blickten sie zurück auf ihre Frühphase, die mit einem avantgardistischen Lärmgewitter bei der „Symphony No.3“ von Experimental-Guru Glenn Branca begann. Über fünf Alben hatten sie nun die ganze Bandbreite der New Yorker No –Wave-Szenerie zwischen Feedback-Orgien und hochtourigen Melodien ausgelotet. Nun fiel alles zusammen in jenen zwei Sommermonaten im Green Street Studio. Gitarrist Lee Renaldo sagte damals, dass „Daydream Nation“ ein direktes Ergebnis der zahlreichen Live-Auftritte jener Zeit war. „Wir hatten nichts Geplantes und waren wieder mal sehr frei fließend drauf. Verschiedene Soundflächen liefen übereinander. Eine Arbeit wie bei einem Gemälde, wo mit einfachen Mitteln etwas sehr Komplexes entsteht.“

Bereits das Cover-Artwork, das schlicht und erhaben Gerhard Richters Gemälde „Kerze“ abbildet, markiert einen Wandel der bisherigen Sonic-Youth-Ästhetik. Auch das langsame Einklimpern des ersten Songs „Teen Age Riot“ kündet von einem nunmehr entspannten und selbstsicheren Umgang mit der eigenen (Sound-) Vergangenheit. Alle Elemente einer Rock-Hymne sind vorhanden, doch sie definieren ihre eigenen Hit-Qualitäten. Der jugendliche Aufstand rollt in Traktor-Geschwindigkeit an. Mit ihren jingelnden, kratzenden und seltsam gestimmten Gitarren lassen Sonic Youth auch straighte Punk-Stücke wie „Silver Rocket“ in einer Verzerrer-Kaskade stranden, um diverse Takte später seelenruhig weiterzurocken. Wiederholt werden Melodien unvermittelt gegen die Wand gefahren. Mit „Provindence“ kündet ein Trip aus Pianoschlaufen und Rumpelgeräuschen die Rocker-Ballade „Candle“ an, die ihrerseits wieder in ihrer Mitte brutal gesprengt wird. Emotion und Strukturen, die Sonic Youth über 14 Songs zu einer vielschichtigen Dynamik fusionieren.

„Daydream Nation“ revolutionierte Rock´n`Roll, Punk und Postpunk mit den Stilmitteln der Avantgarde und nahm damit die Grunge-Explosion Anfang der Neunziger vorweg. Kein Wunder eigentlich, dass Kurt Cobain das Album in der „personal preference“-Liste seiner Lieblingsalben führte. Fast zwanzig Jahre später ist „Daydream Nation“ in allen maßgeblichen Dekaden-Charts von Rolling Stone über

NME bis hin zum „National Recording Registry“ der US- amerikanischen Kongressbibliothek zu finden.

Die neu gemasterten Songs, die auch heute nichts von ihrer damaligen Sprengkraft verloren haben, werden in der Deluxe Edition auf einer zweiten CD in den Live-Kontext der „Daydream Nation“-Tour gestellt. Sonic Youth auf Tour vom New Yorker CBGB´s bis zum Paradiso in Amsterdam. In den ergänzenden (Studio-) Coverversionen dokumentieren sie ihr Verhältnis zu den Klassikern der Beatles, Neil Youngs und Captain Beefhearts. Und mit Mudhoney´s „Touch Me, I´m Sick“ schließt sich der Kreis zu den späten Achtzigern.

Rund um die Veröffentlichung am 22.06. präsentiert die Band auf einem Teil ihrer Deutschland-Daten das komplette "Daydream Nation"-Album live on stage.
Wer das verpasst ist selbst schuld!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

1988 war ein hyperaktives Jahr für Sonic Youth. Eine Zeit der Nebenprojekte. Eine hoch produktive Findungsphase, die sie endgültig zu einer klassischen Band zusammenschweißen sollte. Als Ciccione Youth nahmen sie Coverversionen von Madonna wie das legendäre „Into The Groovy“ auf. Als Sonic Death blickten sie zurück auf ihre Frühphase, die mit einem avantgardistischen Lärmgewitter bei der „Symphony No.3“ von Experimental-Guru Glenn Branca begann. Über fünf Alben hatten sie nun die ganze Bandbreite der New Yorker No –Wave-Szenerie zwischen Feedback-Orgien und hochtourigen Melodien ausgelotet. Nun fiel alles zusammen in jenen zwei Sommermonaten im Green Street Studio. Gitarrist Lee Renaldo sagte damals, dass „Daydream Nation“ ein direktes Ergebnis der zahlreichen Live-Auftritte jener Zeit war. „Wir hatten nichts Geplantes und waren wieder mal sehr frei fließend drauf. Verschiedene Soundflächen liefen übereinander. Eine Arbeit wie bei einem Gemälde, wo mit einfachen Mitteln etwas sehr Komplexes entsteht.“

Bereits das Cover-Artwork, das schlicht und erhaben Gerhard Richters Gemälde „Kerze“ abbildet, markiert einen Wandel der bisherigen Sonic-Youth-Ästhetik. Auch das langsame Einklimpern des ersten Songs „Teen Age Riot“ kündet von einem nunmehr entspannten und selbstsicheren Umgang mit der eigenen (Sound-) Vergangenheit. Alle Elemente einer Rock-Hymne sind vorhanden, doch sie definieren ihre eigenen Hit-Qualitäten. Der jugendliche Aufstand rollt in Traktor-Geschwindigkeit an. Mit ihren jingelnden, kratzenden und seltsam gestimmten Gitarren lassen Sonic Youth auch straighte Punk-Stücke wie „Silver Rocket“ in einer Verzerrer-Kaskade stranden, um diverse Takte später seelenruhig weiterzurocken. Wiederholt werden Melodien unvermittelt gegen die Wand gefahren. Mit „Provindence“ kündet ein Trip aus Pianoschlaufen und Rumpelgeräuschen die Rocker-Ballade „Candle“ an, die ihrerseits wieder in ihrer Mitte brutal gesprengt wird. Emotion und Strukturen, die Sonic Youth über 14 Songs zu einer vielschichtigen Dynamik fusionieren.

„Daydream Nation“ revolutionierte Rock´n`Roll, Punk und Postpunk mit den Stilmitteln der Avantgarde und nahm damit die Grunge-Explosion Anfang der Neunziger vorweg. Kein Wunder eigentlich, dass Kurt Cobain das Album in der „personal preference“-Liste seiner Lieblingsalben führte. Fast zwanzig Jahre später ist „Daydream Nation“ in allen maßgeblichen Dekaden-Charts von Rolling Stone über

NME bis hin zum „National Recording Registry“ der US- amerikanischen Kongressbibliothek zu finden.

Die neu gemasterten Songs, die auch heute nichts von ihrer damaligen Sprengkraft verloren haben, werden in der Deluxe Edition auf einer zweiten CD in den Live-Kontext der „Daydream Nation“-Tour gestellt. Sonic Youth auf Tour vom New Yorker CBGB´s bis zum Paradiso in Amsterdam. In den ergänzenden (Studio-) Coverversionen dokumentieren sie ihr Verhältnis zu den Klassikern der Beatles, Neil Youngs und Captain Beefhearts. Und mit Mudhoney´s „Touch Me, I´m Sick“ schließt sich der Kreis zu den späten Achtzigern.

Rund um die Veröffentlichung am 22.06. präsentiert die Band auf einem Teil ihrer Deutschland-Daten das komplette "Daydream Nation"-Album live on stage.
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