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Sonic Diary
 
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Sonic Diary

23. Mai 2014 | Format: MP3

EUR 9,27 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. Mai 2014
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2014
  • Label: Harddrive, a division of Mrs. Green Records
  • Copyright: 2014 Hard:Drive, A Division Of Mrs Green Records
  • Gesamtlänge: 1:05:26
  • Genres:
  • ASIN: B00KLBFYH2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.483 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska Ludwig am 1. Dezember 2006
Format: Audio CD
Das Apoptygma Berzerk immer wieder mit ihren eigenen Songs zu überraschen wissen, weiß jeder, der die Geschichte der Band verfolgt hat.

Das das nicht immer auf Freude gestoßen ist, darf auch jedem aufgefallen sein - man beachte die kontroversen Diskussionen bei der "You and me against the world" Scheibe.

Hier ist nun das musikalische Tagebuch des Masterminds Stephan Groth. Hiermit zeigt er "wo er her gekommen ist - zumindest musikalisch gesehen". Er gewährt dem Hörer eine Zeitreise und Songs von Bands, die sein Leben - ja seine Karriere geprägt haben.

Entstanden ist ein wunderbares Album - das lange nicht mehr gehörte Songs z.B. Who's gonna ride your wild horses, The damned don't cry, Bizarre Love Triangle, Electricity oder All tomorrow's parties wieder zurück holt und an die 80er und 90er Jahre erinnert - die prägensten Musikjahre für Stephan Groth.

Einmal mehr beweist er mit seiner Auswahl der Songs sein Gespür für gute Musik und auch die apoptygmatypische Art Songs aufzuarbeiten ist hier nicht zu kurz gekommen. Den Songs wurde Tribut gezollt und das auf eine sehr angenehme Art und Weise.

Der Suchtfaktor steigt mit jedem Hören. Sehr zu empfehlen ist auch die zweite CD (limited Edition).

Hier hat sich Herr Groth mit vielen Musikern zusammengetan, damit alten z.B Mourn oder Deep Red und neuen Songs z.B. Maze und Back on Track in neuem Licht erstrahlen.

Besonders gut sind hier die RMX von Mesh (Mourn), Blackmail (Deep Red) und Zombie Girl (Maze). Klasse Ohrwürmer, die das Tanzbein nicht mehr still stehen lassen wollen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von APB- Girl am 11. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Und schon wieder muss ich mir etwas Luft machen!
Mal ganz ehrlich.....; welche Band im heutigen Zeitalter der Musik
schafft es schon, so vielseitige, herausragende Coverversionen auf
den Tisch zu legen und ist dabei auch noch erfolgreich?? Hmm??
ICH kenne keine! Sonst!!

Kommerz? Wenn ich das lese,wird mir,- als eingefleischter Fan- übelst übel.
Denn wer Apoptygma liebt und die Musik VERSTEHT, der WILL diese Kreativität!
Kann manche " Fans "nicht wirklich verstehen,die so einen Humbug in
ihren Rezensionen verbreiten.
WAS wollt ihr denn???!
JOH, dann esst lieber M.A.O.A.M!! ;-))

Schweigen ist manchmal Gold wert,- ECHT!!

FÜNF von ZEHN Sternen- von mir!!!
FÜR die sowieso beste Band der Welt! Basta!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 23. November 2011
Format: Audio CD
Diese Rezension bezieht sich auf die Doppel-CD-Variante des Albums. Für die normale Version einen Stern abziehen.

Wer hier gelandet ist, weiß sicherlich über die Geschichte der Band "Apoptygma Berzerk" bescheid, deswegen erspare ich mir an dieser Stelle die Hintergrundinformationen. Nur so viel sei gesagt: Sonic Diary soll APBs Wurzeln zeigen und stellt eine Sammlung alter und drei neuer Coverversionen verschiedenster Interpreten wie Metallica, The House of Love, Kim Wilde & Co. dar.

Der Opener "Cambodia" ist ein sehr mainstream-kompatibler Ohrwurm, leider im negativen Sinne. Mir geht der Song inzwischen auf die Nerven, an sich ist er aber nicht schlecht.

"Bend And Break" und "Who's Gonna Ride Your Wild Horses" sind zwei unkonventionelle und emotionale Balladen, die wohl zu den Highlights dieses Albums zählen.

Mit "A Strange Day", "Coma White" und "Fade To Black" werden vor allem die altehrwürdigen Fans von vor der Jahrtausendwende angesprochen, die diese Tracks aber bereits ihr Eigen nennen müssten, da sie nun mal langjährige Fans sind.

"Shine On" ähnelt "Cambodia": Charttauglich, massenkompatibel und ein wahrer Ohrwurm. "Shine On" nervt mich im Gegensatz zu "Cambodia" trotz vielfachem Hören fast gar nicht und ist ein absoluter Ohrwurm.

"The Dammned Don't Cry" ist ein stimmiger Song mit erwähnenswerter weiblicher Gesangsunterstützung, während das bisher nicht veröffentlichte Cover "All Tommorrow's Parties" beim Gesang übertreibt: Niemand wünscht sich künstlich gestreckte und aufgesetzt wirkende Gesangspassagen, die einen noch dazu sehr schnell anöden.
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tut nichts zur sache am 6. Januar 2007
Format: Audio CD
Tja, ich höre apoptygma berzerk gerne, die soli deo gloria, 7, welcome to earth, harmonizer - je 4 bis 5 punkte - , habe zwei live konzert erleben dürfen...mag sein, dass mir daher dass neue album eher garnicht zusagt. Gut, coverversionen sind ja grundsätzlich ein netter gedanke, auch die remixe, nur im durchschnitt etwas dürftig im vergleich zu den ersten alben...fällt nichts mehr neues ein?

So noch ein album erscheinen wird, werde ich mir dieses vor leichtfertigen kauf irgendwo anhören...insbesondere die coverversionen sind ein enttäuschung, m. E. nur etwas für samler & jäger, die alles haben müssen.

1 punkt für die musik, 1 punkt fürs schöne cover...wirklich, sehr schön.
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