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Sonic Diary
 
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Sonic Diary

Apoptygma Berzerk Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Dezember 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Gun Records (Sony Music)
  • ASIN: B000JUBBEU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.444 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Cambodia
2. Bend and break
3. Who's gonna ride your wild horses
4. A strange day
5. Coma white
6. Fade to black
7. Shine on
8. The damned don't cry
9. All tomorrow's parties (Version '93)
10. Electricity
11. Ohm sweet ohm
12. Bizarre love triangle
13. All tomorrow's parties (Nico Vs. APB Remix)
14. Nothing else matters (Hidden Track)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
APOPTYGMA haben in ihrer über 15-jährigen Karriere oft und vor allem super Coverversionen gemacht, welche die Original oft meilenweit übertreffen. Deshalb kam die Idee auf, vor allem für die neueren Fans eine Kollektion davon zu machen, weil die Cover oft einfach nur auf B-Sides versteckt worden sind oder nur auf sogenannten Tributen.
Um auch die älteren Fans zum Kauf zu bewegen, haben sie 3 neue Songs gemacht und bieten eine Bonus-CD mit Remixen an.

Das _Enjoy The Silence_-Cover, was sie auf der Tour 1998 gespielt haben, ist nicht drauf.
Und warum _Nothing Else Matters_ als Hidden Track nach einem (nicht so gelungenem) APB-Remake von Nico's _All Tomorrow's Parties_ versteckt wird, will mir auch nicht so recht einleuchten.

Auf der Remix-CD durften sich dann andere Künstler mit ihren Interpretionen in Form von Remixen austoben.

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das Apoptygma Berzerk immer wieder mit ihren eigenen Songs zu überraschen wissen, weiß jeder, der die Geschichte der Band verfolgt hat.

Das das nicht immer auf Freude gestoßen ist, darf auch jedem aufgefallen sein - man beachte die kontroversen Diskussionen bei der "You and me against the world" Scheibe.

Hier ist nun das musikalische Tagebuch des Masterminds Stephan Groth. Hiermit zeigt er "wo er her gekommen ist - zumindest musikalisch gesehen". Er gewährt dem Hörer eine Zeitreise und Songs von Bands, die sein Leben - ja seine Karriere geprägt haben.

Entstanden ist ein wunderbares Album - das lange nicht mehr gehörte Songs z.B. Who's gonna ride your wild horses, The damned don't cry, Bizarre Love Triangle, Electricity oder All tomorrow's parties wieder zurück holt und an die 80er und 90er Jahre erinnert - die prägensten Musikjahre für Stephan Groth.

Einmal mehr beweist er mit seiner Auswahl der Songs sein Gespür für gute Musik und auch die apoptygmatypische Art Songs aufzuarbeiten ist hier nicht zu kurz gekommen. Den Songs wurde Tribut gezollt und das auf eine sehr angenehme Art und Weise.

Der Suchtfaktor steigt mit jedem Hören. Sehr zu empfehlen ist auch die zweite CD (limited Edition).

Hier hat sich Herr Groth mit vielen Musikern zusammengetan, damit alten z.B Mourn oder Deep Red und neuen Songs z.B. Maze und Back on Track in neuem Licht erstrahlen.

Besonders gut sind hier die RMX von Mesh (Mourn), Blackmail (Deep Red) und Zombie Girl (Maze). Klasse Ohrwürmer, die das Tanzbein nicht mehr still stehen lassen wollen.

Für jeden Apop Fan ein muss, aber auch Leute, die vorher nie etwas von dieser Band gehört haben, dürften ihre Freude an dem Album haben, wenn sie einmal eintauchen wollen in die Musik der 80er und 90er Jahre.

Dieses Tagebuch hat es in sich und ist an keiner Stelle langweilig.

Was bleibt da noch zu sagen außer: Takk skal du ha, Mr. Groth!

Vielen Dank für eine weitere klasse APB Compilation!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Diese Rezension bezieht sich auf die Doppel-CD-Variante des Albums. Für die normale Version einen Stern abziehen.

Wer hier gelandet ist, weiß sicherlich über die Geschichte der Band "Apoptygma Berzerk" bescheid, deswegen erspare ich mir an dieser Stelle die Hintergrundinformationen. Nur so viel sei gesagt: Sonic Diary soll APBs Wurzeln zeigen und stellt eine Sammlung alter und drei neuer Coverversionen verschiedenster Interpreten wie Metallica, The House of Love, Kim Wilde & Co. dar.

Der Opener "Cambodia" ist ein sehr mainstream-kompatibler Ohrwurm, leider im negativen Sinne. Mir geht der Song leider sehr schnell auf die Nerven und ich kann in keinster Weise verstehen, warum er solche Beliebtheit erlangen konnte.

"Bend And Break" und "Who's Gonna Ride Your Wild Horses" sind zwei unkonventionelle und emotionale Balladen, die wohl zu den Highlights dieses Albums zählen.

Mit "A Strange Day", "Coma White" und "Fade To Black" werden vor allem die altehrwürdigen Fans von vor der Jahrtausendwende angesprochen, die diese Tracks aber bereits ihr Eigen nennen müssten, da sie nun mal langjährige Fans sind.

"Shine On" ähnelt "Cambodia": Charttauglich, massenkompatibel und ein wahrer Ohrwurm. Zwar nervt "Shine On" nicht so sehr wie "Cambodia", dafür hat man sich auch hier schnell sattgehört und muss sich unweigerlich die Frage stellen: "Ist das Apoptygma Berzerk?". Denn derart plump kennt man die Norweger gar nicht.

"The Dammned Don't Cry" ist ein durchschnittlicher Song mit erwähnenswerter weiblicher Gesangsunterstützung, während das bisher nicht veröffentlichte Cover "All Tommorrow's Parties" beim Gesang übertreibt: Niemand wünscht sich künstlich gestreckte und aufgesetzt wirkende Gesangspassagen, die einen noch dazu sehr schnell anöden.

"Electricity" und "Ohm Sweet Ohm" wirken wie Experimente, eignen sich vielleicht auf der Tanzfläche, nicht aber auf einem Apoptygma Berzerk-Album.

"Bizarre Love Triangle" ist die dritte und letzte Ballade des Albums und stellt für mich neben "Bend And Break" und "Who's Gonna Ride Your Wild Horses" einen klaren Höhepunkt der Scheibe dar. Groths Gesang ist emotional und stimmig, der ganze Song will einem nicht aus dem Kopf gehen. Denn "Bizarre Love Triangle" ist wirklich einzigartig, zumindest in der Diskografie Apoptygma Berzerks.

Über den letzten 13. Track "All Tommorow's Parties (Nico Vs. Apoptygma Berzerk)" will ich eigentlich gar nicht schreiben, weil er unfassbar schlecht ist. Nichts passt und ich frage mich: Warum ist das der Abschluss dieses ungewöhnlichen Albums?
Aber der ist es auch gar nicht, denn als Hidden Track versteckt sich noch das grandiose "Nothing Else Matters", das vierte Highlight dieses Albums. Warum dieses gute Cover nur ein versteckter Track ist? Keine Ahnung.

Die Bonus-CD enthält 9 Remixe von bekannten APB-Tracks, darunter Mourn von Mesh und Pikachu von Sonic Code. Für richtige Fans ist diese Version des Albums "Sonic Diary" sicherlich ein Muss, doch bis auf das ungewöhnlich gute "Deep Red (Blackmail Version)" enthält die Zusatz-CD leider keine weiteren Highlights.

Tipps: Bend And Break, Who's Gonna Ride Your Wild Horses, Bizarre Love Triangle, Nothing Else Matters und Deep Red (Blackmail Version)

Fazit: Ein sehr durchwachsenes und ungewöhnliches Coveralbum. Für Hardcore-Fans, die sich für die Wurzeln Stephan Groths interessieren. Und für Freunde gepflegter Balladen, denn die hier enthaltenen retten die Bewertung auf 4 Sterne. Die Bonus-CD mit dem grandiosen Deep Red in der Blackmail Version erhöhen dann noch mal auf 5.

Cover und Booklet können übrigens überzeugen.

mfG Martin Ge
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