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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der perfekte "Guide" durch den Dschungel der Musiktheorie,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Songwriter's Guide. Inkl. CD: Das Handbuch für die Komponier-und Arrangierpraxis (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch in der Hoffnung bestellt,meine theoretischen Kenntnisse im Berreich der Musik zu verbessern.Songwriter`s Guide ist das perfekte Buch für alle (Hobby)Musiker,die ihr Wissen über Kadenzen,Akkorde u.s.w erweitern wollen.Ich denke allerdings,dass das Notenlesen und eine gewisse Vorbildung im Berreich der Musik erfoderlich sind um dieses Buch zu verstehen denn selbst mit einem gewissen Grungverständnisdann ,muss man die gut gegliederten Kapitel teilweise mehrmals lesen ,um die schwierigen Zusammenhänge zu verstehen.Fazit: Dieses Buch ist sicherlich keine Anleitung zu einem Nummer 1 Hit kann einem aber enorm helfen wenn man mehr über Melodisches,Harmonisches,Instrumente,Home-Recording und das Noten schreiben erfahren will.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
haarspalterei,
Von Don Miguel de Unamuno "unamuno" (Klagenfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Songwriter's Guide. Inkl. CD: Das Handbuch für die Komponier-und Arrangierpraxis (Gebundene Ausgabe)
das kapitel über harmonielehre sorgt eher für verwirrung als für klarheit. Die Funktionstheorie wird völlig missbräuchlich verwendet. C E7 Am F G darf niemals T Dp#7(!!!) Tp S D geschrieben werden, da E7 eine Zwischendominante zu Am ist und niemals Dominantparallele sein kann. Richtig wäre: T (D7) Tp S DAuch die Behauptung, alle kleinterz verwandten Tonarten gehören einer gemeinsamen Gruppe an ist wahnwitzig. Das führt zum Schluss, dass C Dur mit Ebm und Gb Dur eher verwandt ist als C mit F Dur. Tatsache ist, dass ein Cj7 und Aj7 Akkord Medianten sind, aber keinen funktionalen Bezug haben und komplett unterschiedlichen Tonarten angehören. Selbst die strenge klassische Harmonielehre nimmt das Phänomen Mediantik hin ohne es funktional erklären zu müssen. Warum also in der moderenen Pop-Harmonielehre und auf eine so wirre Weise? Außerdem bezeichnet Herr Fiedler die Akkordfolge G7 F#7 als funktional unzusammenhängend. Jeder der die Jazzharmonielehre kennt weiß, dass es sich bei G7 um den Tritionussubstitut zu C#7 handelt, der seinerseits Zwischendominante zu F#7 ist. Außerdem bleibt das obligatorische Konzept der Kirchetonarten unbehandelt, obwohl sehr viele zeitgenössische Lieder auf diesen aufgebaut sind. Allgemein handelt sich bei diesem Buch eher um ein Nachschlagewerk, als ein praktisches Arbeitsbuch, da die Praxisbeispiele z.B. für Bläser oder Streichersätze eher dürftig ausgefallen sind. Fazit: Hände weg. Für moderne Harmonielehre ist Michael Schönmehl oder Peter Fischer zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
An den Haaren herbeigezogene Harmonielehre, sonst Standart,
Von Don Miguel de Unamuno "unamuno" (Klagenfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Songwriter's Guide. Inkl. CD: Das Handbuch für die Komponier-und Arrangierpraxis (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich sehr ausführlich mit der Jazz, Klassik und Rockharmonielehre beschäftigt. Beim Anblick des Harmonielehrekapitels dieses Buches hat es mir die Haare aufgestellt. Wolfgang Fiedler verwendet die Funktionstheorie auf eine grundlegend falsche Art. Der Gedanke, dass hunderte von Leuten sich diese Fehler aneignen, schmerzt mich sehr. Der erste grundlegende Fehler ist, offensichtliche Zwischendominanten nicht als diesselben anzuschreiben, sondern dafür das Tongeschlecht einer anderen Funktion umzudeuten. z.B.: C E7 Am F G C ==> T Dp#7(!!!) Tp S D T hier handelt es sich niemals um eine Dominantparallele, die außerdem niemals ein 7er sein kann, sondern um eine Zwischendominante zu Am. Richtig: T (D7) Tp S D T. Außerdem bezeichnet er die Akkordfolge G7 F#7 als funktionstheoretisch unzusammenhängend. Jeder der sich die Jazzharmonielehre angeignet hat, weiß, dass das G7 der Tritonussubstitut für C#7 und damit Zwischendominante zu F#7 ist. Außerdem stellt er die an den Haaren herbeigezogene Behauptung auf, dass alle kleinterzverwandeten Tonarten verwandt sind. Dass führt zu dem Schluss, dass C-Dur mit A-Dur bzw. Eb-Dur bzw. Gb-Dur eher verwandt sind als C-Dur mit F-Dur. Er wirft weiters Akkorde in einen Topf, die fast keine Ton gemeinsam haben und zeichnet keine Ausweichung bzw. Tonartwechsel ein. Cj7 und Aj7 sind zwar Medianten, befinden sich aber nicht in einer Tonart bzw. Gruppe wie Herr Fiedler meint. Ich würde gern sehen, wie er über diese Akkorde eine gemeinsame Tonleiter spielen will. Die angepriesenen Beispiele für Bläser und Streichersätze sind auch eher mangelhaft. Fazit: Hände weg! Herr Fiedler versucht krampfhaft klangmalerisches unter den funktionstheoretischen Hut zu bringen.
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