Produktinformation
|
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Kurzweiliger Zucker-Pop,
Von
Rezension bezieht sich auf: Songs from the Tainted Cherry Tree (Audio CD)
Die Welt erlebt seit einiger Zeit eine zweite "British-Invasion". Nur kommen dieses Mal keine Rock-Bands wie damals die Beatles oder Stones in Massen aus dem Vereinigten Königreich in die Welt, sondern junge Frauen mit leichten Pop-Melodien.Die britische Talent-Show "The X-Factor" als Sprungbrett von Diana Vickers zu bezeichnen, wäre alles, nur nicht übertrieben. Nur eine Woche nach der Veröffentlichung ihres Debut-Albums "Songs from the tainted Cherry Tree" fand sich die blonde Schönheit von der Insel an der Spitze der Charts wieder. Ihre Single "Once" läuft in den Radiosendern rauf und runter, der Erfolg scheint perfekt. Das vergangene Jahr habe ihre wildesten Träume bei weitem übertroffen, erzählt sie in einem Interview. Was währenddessen niemand sieht, ist die riesige Marketing-Maschinerie, die sich hinter Vickers zusammensetzt und ihr das makellose Image des zurzeit beliebten "New-Brit-Girl" verpasst. Ganz wie ihre Kolleginnen Ellie Goulding, Marina and the Diamonds, Florence + the Machine und noch einige andere, singt sie hitverdächtige Pop-Balladen mit einer ordentlichen Portion Indie- und Elektro-Einflüssen. Für das Erstlingswerk holte man sich prominenten Beistand ins Boot: Cathy Dennis, die vor allem mit Kylie Minogues Hit "Can't get you out of my head" berühmt wurde; und Eg White, der sich für Songs wie "Warwick Avenue" von Duffy oder "Chasing Pavements" von Adele verantwortlich zeigt. Den Sound maßgeblich geprägt hat jedoch Songwriter und Produzent Guy Sigsworth, der viele Jahre lang die Alben von Björk produzierte, die mit dem Song "Hit" auch als Co-Writer vertreten ist. Sigsworth Handschrift wird besonders deutlich bei Songs wie "Remake me and You" oder "Jumping into Rivers". Vereinzelt lässt der Songwriter Reminiszenzen an "Flavors of Entanglement" von Alanis Morissette aufkommen, bei dem er selbst als Produzent und Komponist tätig war. Auf diese Weise schleichen sich jedoch Fehler ein: Was 2008 neu und frisch wirkte, kommt 2010 daher, wie schon mal da gewesen. Die Up-Tempo Nummern (ungefähr 80% des Albums) wirken abgenutzt. Die erste Single-Auskopplung "Once" ist flüchtiger Power-Pop, der nicht so recht überzeugen kann. Die Melodien sind zu banal und die Texte zu flach. Nur selten gehen Songs in die Tiefe und sind fähig, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. "The Boy who murdered Love" ist das beste Beispiel dafür. So poetisch der Titel klingt, so banal gestaltet sich der Song auf lyrischer Ebene: "You're the boy who murdered love / cold hands and a heart of stone / you're a Midas in reverse / you're the king of pain and hurt" Diese gestelzte Larmoyanz macht es unmöglich, Songs wie diesen ernst zu nehmen. Ein Highlight des Longplayers ist "Put it back together", die von Nerina Pallot geschriebene Ballade wartet mit einer interessanten Melodie auf und schafft Freiräume für Vickers Stimme, die nur bei diesem Song ihr volles Potential entfaltet. Ähnlich gut präsentiert sich das folkig angehauchte "Me and You", wenngleich auch hier nur die Musik gelungen ist. Bei der Aufnahme von "My Hip" kann man Vickers Trompete spielen hören, sofern diese nicht in einem Teppich aus Synthie Drums und E-Gitarren Riffs untergeht. "Für die Leute vom Label war es von Anfang sehr wichtig, dass ich meine Texte selbst schreibe, dass ich mehr als nur ein Instrument spiele und dass ich eine Platte mache, wie nur ich sie machen kann", erklärte Vickers in einer Radiosendung. Das Plattenlabel RCA aus dem Hause Sony lies ihr zwar freie Hand bei einigen Texten, dennoch stand im Vordergrund eindeutig der Profit, den die grade mal 18-jährige Sängerin versprach. Dem Hörer wird schnell klar, dass hinter dem Album keine Aussage steht und die vielen Köche letztendlich den Brei verderben. Vickers schafft es nicht die Songs zu einem ganzen zusammenzufügen, so bleiben am Ende bruchstückhafte Fragmente zurück, die für sich gesehen ein netter, kurzweiliger Zeitvertreib sind, aber als Album nicht überzeugen. Das Sprungbrett der Castingshow hat sie wahrgenommen, doch leider war dieses ein 1-Meter Turm. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
MHHH,
Rezension bezieht sich auf: Songs from the Tainted Cherry Tree (Audio CD)
ja ich finde die cd .... nett!ich habe mir die cd mit größerer erwartung gekauft, weil mir "the boy who murdered love" total gefallen hat. ich habe den song rauf und runter gespielt. deswegen dieser entschluss: die cd ist nicht schlecht, aber auch kein mega burner. Für große Fans von diana vickers aber sicherlich ein hit Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Gelungenes Debüt,
Rezension bezieht sich auf: Songs from the Tainted Cherry Tree (Audio CD)
Es ist erstaunlich was derzeit an guter Musik aus Großbritannien zu uns herüberschwappt. X Faktor Teilnehmerin Diana Vickers ist da nur eine von vielen. Die Teilnahme an einer Castingshow garantiert zwar die mediale Aufmerksamkeit, ein Garant für gute Musik ist es hingegen nicht, wie man hier in Deutschland sehen kann.Auch auf "Songs from the taindet cherry tree" steht nicht alles zum Besten, aber es ist ein solides Stück Popmusik. Nein, hier wird keine Musikgeschichte geschrieben, aber das dürfte beim Debüt einer so jungen Sängerin auch niemand erwartet haben. Immerhin hat Diana Vickers eine sehr markante und schöne Stimme, und die rettet auch so manchen arg billig produzierten Song. Und neben diesen gibt es auch jede Menge von echten Perlen. "Put it back together" etwa, ein von Nerina Pallott geschriebener Song, der die Stimme von Diana Vickers voll zur Geltung kommen lässt. Auch die zweite Single "The boy who murderet love" löst mit ihrem Refrain akuten Ohrwurmalarm aus, auch wenn sie textlich doch recht platt daherkommt. Für alle die auf leichte aber gut gemachte Popmusik stehen, dürfte diese CD eine klare Empfehlung sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|