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Songs from the Labyrinth


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Musik

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Biografie

Musiker, Autor, Umweltaktivist – Sting kam 1951 in Newcastle, England zur Welt. Mit 26 Jahren zog er nach London und gründete dort zusammen mit Stewart Copeland und Andy Summers The Police. Die Band veröffentlichte fünf Alben, gewann sechs Grammy-Awards und wurde 2003 in die „Rock´n Roll Hall of Fame“ aufgenommen.
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Oktober 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B000G8OYZS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.228 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. WalsinghamEdin Karamazov0:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Can She Excuse My Wrongs?Edin Karamazov 2:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. "Ryght Honorable: As I Have Bin Most Bounde Unto Your Honor..."Sting0:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Flow My TearsEdin Karamazov 4:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Have You Seen The Bright Lily GrowSting 2:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. "...Then In Time Passing One Mr. Johnson Died..."Sting0:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Most High And Mighty Christianus The Forth, King Of Denmark, His GalliardEdin Karamazov 3:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. The Lowest Trees Have TopsSting 2:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. "...And Accordinge As I Desired Ther Cam A Letter..."Sting0:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Fine Knacks For LadiesEdin Karamazov 1:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. "...From Thence I Went To The Landgrave Of Hessen..."Sting0:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. FantasyEdin Karamazov 2:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Come Heavy SleepSting 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Forlorn Hope FancyEdin Karamazov 3:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. "...And From Thence I Had Great Desire To See Italy..."Sting0:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. Come AgainSting 2:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören17. Wilt Thou Unkind Thus Reave MeSting 2:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören18. "...After My Departure I Caled To Mynde Our Conference..."Sting0:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören19. Weep You No More, Sad FountainsSting 2:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören20. My Lord Willoughby's Welcome HomeSting 1:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören21. Clear Or CloudySting 2:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören22. "...Men Say That The Kinge Of Spain Is Making Gret Preparation..."Sting 1:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören23. In Darkness Let Me DwellEdin Karamazov 4:10EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Sting war schon immer ein kluger Kopf und so wundert es nicht, wenn er über seine neue CD sagt: „Bei Dowland und überhaupt in der Alten Musik habe ich die musikalische Ökonomie kennengelernt. Es gibt keine Note zu viel, keinen Effekt ohne Anlass. Das beeindruckt mich.“ Und: „Bei Komponisten wie Dowland können wir viel über die Form der Musik lernen. Wir lernen, dass Emotionen nur Sinn haben, wenn Formen existieren, die gebrochen werden können.“ Wie wahr. Doch kluge Worte machen leider noch lange keine gute Musik.

Mit rauchiger „normaler“ Stimme sucht Sting die melancholische Noblesse, die diesen Liedern Dowlands innewohnt wiederzugeben. Sting dazu: „Ich glaube, dass ich mich mit meiner Interpretation viel näher an der Zeit Shakespeares bewege - ich kann ihn mit ganz normaler Stimme singen.“ Genau darin aber liegt das Problem. Es ist wie bei der Musik von Händel. Nur bei lupenreiner Intonation und absoluter technischer und rhythmischer Präzision, die man von einem Rockmusiker gewiss nicht erwarten kann oder soll, kann die Schönheit der Dowlandschen Melodien jenen Abstraktionsgrad erreichen, der alles Konkrete wesenslos macht. Dies wäre der Augenblick, indem alles versinkt und der einzelne Hörer glaubt, in eine andere Welt versetzt zu werden. Doch Sting bleibt einfach nur der Rocksänger Sting, der er immer schon war. Nur der Kopfmensch Sting hat es bereits erkannt: „Ich glaube, dass es einen Teil des Gehirns gibt, der tatsächlich auf leichte Akkorde abfährt. Aber es gibt auch einen Teil, der sich nach komplexeren Strukturen sehnt. Das eine ist naturgegeben, das andere ein Lernprozess.“

Das wirklich Gute an Stings Engagement: Der Name John Dowland kommt (wieder) ins Bewusstsein vieler Menschen und vielleicht gibt es den einen oder anderen, der jetzt wirklich mehr erfahren möchte über diesen großen Komponisten, der einst über sich sagte: „aut furit, aut lacrimat, quem non fortuna beavit“(Wen das Schicksal nicht begünstigt, der tobt oder weint).

Teresa Pieschacón Raphael


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bjorn Cochlovius am 11. Oktober 2006
Format: Audio CD
Es ist ja immer wieder nett zu sehen, wenn moderne Künstler - besonders wenn sie von solchem Range sind wie Sting - die Schönheiten der älteren Musik als Quelle für Inspiration und Weiterbildung entdecken. Auch Sting hat sich an für Liebhaber moderner Musik eher aussergewöhnliches gewagt: die Musik des Rennaissancekünstlers John Dowland (1563-1626). Sting hat bei einem der begabtesten Lautisten unserer Zeit, Edin Karamazov, Lautenunterricht genommen und spielt jetzt das Instrument gut und ohne grössere Missgeschicke. Die Zusammensetzung der Stücke auf der CD ist repräsentativ für Dowlands Musik und umfasst Stücke aus den "Songbooks" wie das phantastische "Flow My Tears" bis hin zu fein zisellierten Miniaturen wie "Clear Or Cloudy". Zusätzlich gibt es auch einige gesprochene Passagen (Auszüge aus Dowland-Briefen). Karamazov spielt die Laute auf seinem üblichen Weltklasseniveau, und Sting interpretiert die Lieder in seiner ihm typischen hintergründigen Art. Allerdings wird seine Stimme der Rennaissancemusik nicht gerecht, bleibt besonders in den ersten Stücken der CD zu verhalten und verpasst dadurch oftmals die Gelegenheit die tiefgründigen Gefühle der Worte authentisch auszudrücken. Als Pluspunkt verbleibt vor allem die Idee, dass Sting mit dieser CD eventuell einige Liebhaber moderner Musik an die Schätze der älteren Musik heranführt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Taubert am 10. Februar 2010
Format: MP3-Download
Ich bin seit vielen Jahren ein fan von Sting und bewundere seinen Mut, immer neue und ungewöhnliche Projekte anzufangen. Einige Titel des "Labyrinth" CDs hörte ich bereits vor einem Jahr oder mehr im Klassik Radio und dachte "naja, da sollte man doch lieber die Aufnahme mit Andreas Scholl kaufen..." Dann sah ich Sting in der Live Übertragung des Konzertes zur Verleihung des Deutschen Musikpreises--bei dem große Künstler aus der Opernwelt, wie Cecila Bartoli und Susan Graham, auch auftraten--und änderte meine Meinung rasch. Sting hatte ein paar Titel des Albums "Songs from the Labyrinth" live mit Eddie Karamazov vorgetragen; Ich und das Publikum waren hingerissen, und "la Bartoli" kommentierte anschließend: "Sting sings like an Angel!" Grund genug, um die CD endlich zu kaufen und mir alles in Ruhe anzuhören.
Nun bin ich überzeugt. Die Besonderheit an Stings Interpretationen der alten Dowland Lieder liegt vielleicht darin, dass ihm mit seiner durch den Rockgesang angerauhte Stimme eine authentische, emotionale und wenig gekünstelte Wiedergabe gelungen ist ... was man nicht von den meisten "geschulten" Stimmen behaupten kann. Er hat keine Angst vor "unschönen" Tönen, kann Schmerz, Trauer, Freude und Sinnlichkeit gekonnt zum Ausdruck bringen. Er bleibt dicht am Text und formt jede Strophe neu, manchmal mit melodischen Verziehrungen oder rhythmischen Varianten. Trotzdem ist der Vortrag eines jeden Lieds von großer Disziplin, Genauigkeit und Liebe zum Detail geprägt. Der Hörgenuss steigt beim erneuten Zuhören. Der Lautist Edin Karamazov ist wahrscheinlich einer der weltbesten Partner, den man für ein solches Projekt überhaupt wählen kann.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dermanfred64 am 30. Mai 2009
Format: Audio CD
Das ist keine CD zum Nebenherlaufenlassen, sondern eher für den Kopfhörer. Für Sting-Fans sicher ganz neue Musik. Für Leute, die akademische Interpretationen von Renaissance-Musik gewohnt sind, eine ganz fremde, eigene Stimmgebung: in beiden Fällen wird man sich an die Klangfärbungen gewöhnen müssen. Nicht nach dem ersten Hören zur Seite legen! Im Gegenteil: Stings Gesang und das einfühlsame Zusammenspiel mit Edin Karamazov macht durchaus Appetit, Dowland (wieder mal) selbst zu erarbeiten und nicht nur zu konsumieren.
Die Bonus-Tracks sind ihr Geld wert, diese Edition ist daher vorzuziehen.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Eichmann am 10. Oktober 2006
Format: Audio CD
Tja! Da überrascht der alternde Held der eigenen Jugend mit einem Bekenntnis im Booklet, seit 20 Jahren ein Freund der Musik des einzigartigen John Dowland zu sein und überrascht heuer mit einer denkwürdigen Einspielung.

Gemeinsam mit dem etablierten Lautenisten Edin Karamasov spielt Sting eine überzeugende Auswahl des "Best Of" aus dem Werk des großen englischen Lautenisten ein und greift dabei neben dem Gesangspart auch zur zweiten Laute.

Vorweg: Wer die klassische gesangliche Interpretation von Dowland hören mag, sollte beispielhaft zu John Potter greifen. Für die Laute sind meines Erachtens die Aufnahmen von Paul O'Dette wegweisend. die vorliegende Aufnahme ist anders.

ersten Gesangsstück "Can she excuse my wrongs" greifen die Beiden zu einem gefährlich hohen Tempo, was letztendlich gelingt, von leichten Schleuderspuren in der Laute nach der letzten Strophe einmal abgesehen.

Zwischen den einzelnen Werken folgen immer wieder im autenischen Altenglisch gelesene Zitate aus Briefen von Dowland an Robert Cecil.

Die Stimme von Sting klingt durhweg rauchig belegt, streckenweise zu monoton, in der tiefen Lage teilweise sicher nicht optimal für die Musik, zumindst sehr ungewöhnlich.

Wenn er die Möglichkeit erhält, nur geringfügig an Höhe zu gewinnen, entfaltet sich eine wunderbare Stimmung, bereits im Klassiker "Flow my tears".

Highlights sind allerdings die mehrstimmigen Stücke, z. B. "Fine knacks for ladies", wo Sting mit Sting Hintergrund singt.
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