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Songs In The Key Of Life

32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Import
  • ASIN: B000FPFCJ4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 314.902 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

STEVIE WONDER Songs In The Key Of Life (80s German issue of the 1976 18-track double LP Stevies masterpiece including Sir Duke I Wish Pastime Paradise Isnt She Lovely and As. The gatefold sleeve shows almost no trace of wear and the vinyl is flawless complete with bonus 4-track 7 vinyl EP and large 24-page lyric booklet ZL72131)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Morten Grage am 26. Mai 2014
Format: Audio CD
Stevie Wonders opus magnum 'Songs in the Key of Life' als Meilenstein zu bezeichnen ist in mehrfacher Hinsicht gerechtfertigt.

Das Album ist erstmal ein Meilenstein der Popmusik. Oder des Funk. Oder des Soul. Oder des Songwritings. Oder der Konzeptalben.
Und und und! Vor allem ist es ein typisches Motown-Album, obwohl die klassische Detroit-Phase des Labels damals schon ein paar Jahre zurückliegt. Die Vision Berry Gordys (des Gründers von Motown) Musik zu produzieren, bei der jeder mitsingen kann, die aber auf den zweiten Blick gar nicht so einfach ist, wie sie sich beim ersten Hören anhört, hat Wonder hier zur Spitze geführt. Gleichzeitig ist es ein Doppelalbum (eigentlich sogar Tripelalbum), dass es schafft, dem Titel wirklich gerecht zu werden und mit tollen Texten gesegnet ist, meist aus der Feder Stevies.

Anders als beispielsweise Innervisions (1973) wirkt das Album nicht so sehr aus einem Guss, ist aber wesentlich facettenreicher und einfach größer. Die erste Platte steht stark in der Tradition der Vorgänger, was Themen, Länge der Songs und Einfallsreichtum angeht. Mein Favorite ist aber eher die zweite Platte (ich spreche jetzt wirklich von der Platte, nicht von den Bonustracks die damals auf einer EP veröffentlicht wurden), denn hier spannt Stevie den weiten Bogen und schreibt regelrecht Zeitloses, die Songs sind auch viel länger. Die EP bringt Stevie wieder auf den Boden zurück, das Album scheint hier noch einmal in Kleinform gepresst.

Steht in einer Reihe mit den großen (weißen) Doppelalben der Popgeschichte. Prince greift 1987 mit Sign 'O' The Times den Faden von 'Songs' wieder auf.

Das Album ist der Beweis, das sich gute Musik auch gut verkauft.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "markkwesi2" am 31. Mai 2004
Format: Audio CD
Auf seinem ersten Doppelalbum bewies Stevie Wonder endgültig seinen fast unfassbaren Einfallsreichtum: BigBand-Tribute ("Sir Duke") wechseln hier ab mit Funk, sowohl rein instrumental und total abgedreht ("Contusion") als auch augenzwinkernd und relaxt ("I Wish", "Ordinary Pain") und sparsam instrumentierter Sozialkritik ("Village Ghetto Land", "Pastime Paradise"). Dazwischen findet man auch extrem tanzbaren Calypso, der heute in House-Clubs zum Standardrepertoire gehört ("Another Star"), puren Soul ("Love's In Need" und "As" mit einem der größten Keyboarder, Herbie Hancock) und natürlich auch Balladen allererster Sahne ("Knocks Me Off My Feet", "Summer Soft").
Damit nicht genug: der Hörer von Black Music wird Songs dieses Albums mehr oder weniger geklaut bei Mary J Blige und George Michael, Will Smith, Michael Jackson, Coolio und Bobby Brown wiederfinden. Nicht zuletzt deswegen darf "Songs In The Key Of Life" mit seinen monumentalen, oft überlangen Tracks zu den innovativsten Soul-Alben aller Zeiten gezählt werden.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 25. August 2009
Format: Audio CD
das ist eines der großen, kanonischen alben der rockmusik, wie "sgt pepper" oder "pet sounds" oder "exile on mainstreet". eine kritische auseinandersetzung mit ihnen ist eigentlich nicht mehr möglich, denn sie sind heiliggesprochen, von der eigenen legende überwuchert. ich versuch's dennoch.

die ersten elf songs zählen für mich zu den aufregendsten strecken, die je aufgenommen wurden. da stimmt wirklich alles. jeder song funkelt und strahlt, gleichzeitig zittert er fast vor dringlichkeit. da hört man in jedem takt: diese musik musste gemacht werden, sonst hätte es den interpreten zerrissen, ja vielleicht sogat das uniiversum. danach lässt die dringlichkeit doch merkbar nach. immer noch erklingen die stücke makellos schön, aber sie wirken mit ausnahme von "as" weniger unmittelbar, weniger notwendig, weniger zwingend. teilweise sind sie fast ein bisschen niedlich (wie "joy inside my tears", "i am singing", "if it's magic" oder auch das enorm berühmte "another star"). ein bisschen hat der zweite teil dieser liederkollektion etwas von wohlklang, von nettigkeit, von designerhaftigkeit. die songs beißen und fauchen und kratzen nicht mehr. schön, dass es sie gibt. aber hätte es sie nie gegeben, hätten wir sie nicht vermisst (- ganz im unterschied zur ersten spielhälfte, DIESE tracks sind lebenswichtig). besonders deutlich wird dies bei den bonusstücken spürbar.

davon abgesehen. stevie wonder breitet hier ein ganzes musikuniversum vor uns aus. soul, funk, pop, calypso, latin, r & b, jazz, rock, blues - es ist beeindruckend und berührend.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Chesky am 31. Dezember 2002
Format: Audio CD
Wer schon mal gehört hat, Stevie Wonder sei so etwas wie eine lebende Legende, muss wissen, dass dieser Umstand im Wesentlichen den "Songs in the key of life" zu verdanken ist. Vernachlässigen wir dabei mal getrost sein Schaffen seit der Mitte der 80er Jahre, denn was er seit "Where I'm coming from", spätestens aber "Music of my mind", bis hin zum 1981er "Hotter than July" vollbrachte, war individueller, innovativster Motown-Sound und reichte allemal aus, den Legendenstatus zu zementieren. Sein künstlerischer Abstieg gipfelte im miserablen "In square circle", ausgerechnet ein Film-Soundtrack (zu Spike Lees "Jungle Fever") gehört zu den gehobenen Werken in der Phase annähernder künstlerischer Bedeutungslosigkeit nach 1981.
Doch zurück zu "Songs in the key of life". Solange ich diese 24-bit-Remaster-Version nicht hatte, wusste ich nicht, dass es DIE CD ist, auf die ich am sehnsüchtigsten wartete. Sicher, die LP von 1976 klang schon gut, der Aufnahme war die Sorgfalt in jeder Rille anzuhören. Die erste Ausgabe auf CD war auch nicht schlecht, war aber dem analogen Bruder nicht sonderlich überlegen. Doch was ich mit dieser Hochbit-Fassung zu hören bekames, ist nur eines: schlicht umwerfend! Die glänzend arbeitenden Tontechniker dürften das restlos Letzte aus den Masterbändern herausgeholt haben.
Die "Songs in der Tonart des Lebens" waren eines der meistgehörten Alben während meiner Flegeljahre. Sie sind es immer noch, nur dass ich sie jetzt viel lieber höre! Den Segen der Digitaltechnik sei Dank (kommt ab und zu vor), ist der Muff und Staub, der auf den Höhen lag, nun wie weg geblasen.
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