Diese Band schreibt für mich die besten Songs, seit den Beatles und hat es auf keinen Fall verdient durchdie (mittlerweile glücklicherweise Ex-) Plattenfirma so vernachlässigtzu werden, wie es der Fall war. Unter normalen Umständen hätten sie mindestens genauso groß rauskommen müssen, wie Oasis, da sie bessere Songs auf höherem Niveau produzierten und die besseren Einzelmusiker besitzen. Auf dieser Platte gibt es keinen einzigen schlechten Song. Herausstechend das Songwriting und der Gesang von Simon Fowler und die Gitarrenarbeit von Steve Cradock (Paul Weller) (Man spiele nur mal kurz die Intro-Riffs an: Riverboat Song, Hundred Mile High City, July, Up on the Downside). Retrosounds wie, in den schönsten Zeiten. Dazu noch zeitlos Schönes, wie The Circle, Better Day, Get Blown Away und natürlich The Day We Caught the Train. Die Beatles wären beeindruckt.