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Songs From The Wood
 
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Songs From The Wood

19. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 1990
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 1990
  • Label: Chrysalis UK
  • Copyright: 2003 Chrysalis Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2003 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:00
  • Genres:
  • ASIN: B001QH7I6K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.712 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer auf 10. Mai 2007
Format: Audio CD
"Songs from the wood" ist ein weiterer Teil einer Reihe von Jethro Tull-Platten der 70er, die mit virtuoser und anspruchsvoller Rock-Musik einen bestimmten Themenkomplex als Leitfaden für das Album bearbeiten und den Hörer somit in eine faszinierende Welt entführen, die durch die Musik erzeugt wird, aber dennoch gänzlich dem Plattencover entspricht.

Dieses Album ist einfach Rock aus dem Unterholz: Bilder von Wäldern und Wiesen, Bergen und Tälern sowie dem Leben auf dem Land verankern sich fest im Kopf des Hörers.

Auf der musikalischen Ebene wird ganz große Kunst geboten:

anspruchsvolle Akzentuierungen, krumme Taktarten und unglaubliche Leistungen der einzelnen Instrumentalisten würden dem Album auch ohne seinen großen emotionalen Stellenwert Höchstwertungen verschaffen, doch wie gesagt, hier wirkt nichts kopflastig; Ian Anderson's Kompositionen lassen alles natürlich, frisch und aus tiefstem Herzen kommend wirken.

Die Songs an sich sind konstant stark und zeigen mit ihrer Mischung aus kraftvollen Riffs und hauptsächlich akustisch orientierter Instrumentierung auf, was der Begriff "Folk-Rock" bedeutet (Ian Anderson's obligatorische Querflöte dominiert als Solo-Instrument).

Der Titelsong ist ein hervorragender Opener, der alle bereits erwähnten Attribute des Albums vereinigt und zusammenfasst.

Es folgt "Jack-in-the-green", ein reiner Folk-Song, der von einem merkwürdigen Waldbewohner erzählt und für einen Erhalt der Naturverbundenheit in den modernen Zeiten plädiert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT auf 12. Juni 2011
Format: Audio CD
Songs from the Wood - beginnt gleich mit dem Titeltrack und überrascht den Hörer mit einem A-Capella-Intro, das wenig später zuerst mit akustischen mittelalterlichen Folkloretönen in den Song einsteigt, und gleich darauf mit Bombastrockelementen losfegt, dass es grad so kracht. In großartiger musikalischer Manier entführt uns Anderson tief in das Innere des Waldes, und in eine mittelalterliche Zeit, wo noch Sagen über Waldgeister, und Mythen über Hexen unter den Menschen Mund-zu-Mund-Propaganda machten.

Der damals schon großartige Geschichtenerzähler Anderson versteht es auch auf diesem Album bravourös dem Hörer diese alten Überlieferungen auf seine besondere flötenweise literarische wunderschön, und wie immer auf einem sehr hohen musikalischen Niveau rüberzubringen. Jack-In-The-Green (vielleicht Robin Hood) oder das jagende Mädchen (Hunting Girl) aber auch der berühmte Zaubertrank (Cup of Wonder) dürfen hier natürlich als spannende Geschichten dieser Zeit nicht fehlen.

Anderson schreibt mit - Songs from the Wood - erneut neun zeitlose und vielseitige Lieder jenseits des trivialen Kommerzes und der Hitparade, und erlaubt sich auf der Rückseite des Plattencovers auch eine gesunde Portion Humor, indem er den Arm eines Schallplattenspieler auf einen Baumstumpf setzt, und damit andeutet, dass dieser wahrscheinlich noch sehr lange spielen muss, bis er die Musik der vielen Jahresrillen des Baumes wiedergegeben hat.

Auf der remasterten CD gibt es zwei Bonustrack, darunter das bis Dato noch nicht veröffentlichte - Beltane - und eine sehr gute Life-Version von - Velvet Green.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT auf 1. August 2008
Format: Audio CD
Die "Songs From The Wood" aus dem Jahr 1977 ist wirklich klasse. Nachdem der Vorgänger "Too Old To Rock`n`Roll..." nicht ganz gelungen war bzw. ausgefallen ist, konnten sich die Tull-Fans hier wieder an einem erstklassigen Album erfreuen.

Sicher ist das Album sehr akustisch und Folk-mäßig ausgefallen. Aber mit `Haunting girl`(super) und besonders `Pibroch (Cap in hand)` (genial) sind auch richtige Rocker vertreten. Besonders `Pibroch` hat eine so dermaßen geile (sorry) Gitarrenarbeit, große klasse. Martin Barre muss sowieso mal lobend erwähnt werden. Ohne ihn wäre Jethro Tull irgendwie gar nicht möglich gewesen.
Weitere gute bis sehr gute Songs sind `Songs from the wood`, `Jack in the green`, `The whistler` und `Fire at midnight`. Immer wieder super Flötenspiel von Ian A. und auch die Keyboarder John Evan und David Palmer spielen großartig auf.
Auch die Bonussongs sind sehr gelungen. `Beltane` ist wieder ein härterer Song, während `Velvet green` zusätzlich in einer gelungenen Livefassung vorhanden ist.

"Songs from the wood" macht mächtig Spaß, versprochen. Die Grundtendenz ist eher akustisch, aber auch härtere Klänge und Prog finden wir hier. 5 Sterne. Der Nachfolger "Heavy Horses" ist ähnlich ausgefallen und auch sehr gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von unt-fc auf 2. Oktober 2009
Format: Audio CD
Der Titel sowie das Cover ergänzen sich in perfekter Weise mit der gebotenen Musik. Anstatt eines übertechnisierten, synthetischen Sounds findet man längere Gesangseinlagen, tw. sogar a-cappella. Die für Jethro Tull typischen Elemente, insbes. Ian Andersons Querflöte, kommen natürlich auch nicht zu kurz.
Vom Hörerlebnis her fällt das Album einerseits aufgrund einer Rückbesinnung auf einfache Mittel, freilich gut arrangiert und bearbeitet, und andererseits wegen der lebhaften, heiteren Grundstimmung, welche die "Lieder aus dem Wald" vermitteln, aus dem üblichen Rahmen.
Neben dem Titelstück sowie der Single "The Whistler" verdienen das mit härteren Gitarrenriffs versehene "Hunting Girl" oder "Ring Out, Solstice Bells" besondere Erwähnung.
Insgesamt nicht das populärste oder erfolgreichste, aber sicher eines der originellsten JT-Alben. Für alle "Einsteiger" noch eine unvollständige Aufzählung von Song-Klassikern bzw. Geheimtipps anderer CDs: "Locomotive Breath", "Aqualung", "Too Old to Rock and Roll, Too Young To Die", "Bungle In The Jungle", "Flyingdale Flyer", "Heavy Horses", "Pussy Willow", "Farm On The Freeway", "Another Christmas Song" sowie "Roots To Branches".
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