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Songs For The Deaf(R-18 Adult Music)


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Label: Music
  • ASIN: B00KFBUXAG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Publisher: UniversalLabel: Interscope RecordsGenre: Music> Rock / Metal> Hardcore / Alternative MetalRelease Date: 1999-03-24Media: 1CDWhether imports: importsCountry of origin: United StatesYou Think I Ain't Worth A Dollar, But I... (Homme/Lalli) - 3:12No One Knows (Homme/Oliveri) - 4:38First It Giveth (Homme/Oliveri) - 3:18A Song For The Dead (Homme/Lanegan) - 5:52The Sky Is Fallin' (Homme/Oliveri) - 6:15Six Shooter (Homme/Oliveri) - 1:19Hangin' Tree (Homme/Johannes) - 3:06Go With The Flow (Homme/Oliveri) - 3:07Gonna Leave You (Homme/Oliveri) - 2:50Do It Again (Homme/Oliveri) - 4:04God Is On The Radio (Homme/Oliveri) - 6:04Another Love Song (Homme/Oliveri) - 3:15A Song For The Deaf (Homme/Lanegan) - 6:42Mosquito Song (Hidden Track) (Homme/Oliveri) - 5:37

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc reinhardt am 28. August 2002
Format: Audio CD
Mir fehlen eigentlich die Worte um die Genialität dieser Platte zu beschreiben. Deshalb will ich auch gar nicht weiter auf einzelne Song-Highlights eingehen (es gibt eigentlich ausschließlich Highlights auf diesem Album), sondern nur meine absolute uneingeschränkte Kaufempfehlung an jeden geben, der wenigstens ein bisschen was mit etwas härterer Musik anfangen kann (es gibt aber auch durchaus ruhigere Passagen wie den 'Mosquito Song', zusammen mit Dean Ween aufgenommen - Ween, auch so eine geniale Gruppe, die deutlich mehr Erfolg verdient hätte...).
Wer die QOTSA schon kennt wird sich diese Platte ohnehin zulegen, da habe ich keine Zweifel, an alle andern:
ES GIBT ZUR ZEIT NICHTS BESSERES!!!
Der Vorgänger 'Rated R' wird durch dieses Album zwar nicht getoppt (das war aber auch definitiv gar nicht im Bereich des möglichen...), aber ebenbürtig ist 'Songs for The Deaf' auf jeden Fall.
Die bei der limitierten Erstauflage beigelegte Live-DVD ist eigentlich schon alleine das Geld locker wert, auch deshalb möchte ich es mal als absolutes Verbrechen bezeichnen überhaupt auf die Idee zu kommen sich dieses Album aus dem Internet runterzuladen (zumal die Queens nun wirklich nicht zu den Großverdienern im Musikgeschäft gezählt werden können...).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 28. Juli 2003
Format: Audio CD
Als Musikfreund macht man in seiner Eitelkeit ja häufig den Fehler, einer euphorisch besprochenen, überall präsenten und erfolgreichen Platte nicht mehr über den Weg zu trauen. Das muß man sich abgewöhnen, denn sonst entgehen einem Brecher wie "Songs for the Deaf"! Das Album ist tatsächlich so gut wie sein Ruf und übertrifft meiner Meinung nach auch die vorangegangenen Queens-Alben. Das ist straighter, aber keineswegs glatter Rock, mit dem hardest working man of alternative rock, Dave Grohl, an den Drums in Bestform. Um die Qualität der rundum gelungenen Platte anzudeuten, sei hier erwähnt, daß es sich bei der beliebten Single "No One Knows" um den SCHWÄCHSTEN Song handelt. Und der ist ja nun auch alles andere als schlecht. Favoriten: "Go with the Flow" und "First it giveth", mittlerweile auch schon als Singles erhältlich.
Einziger Kritikpunkt wäre das Konzept - sprich die Einbindung von gefaketen Radioansagen, deren Absicht (Kritik am Kommerzradio) mir zwar klar ist, die jedoch ausgesprochen unsubtil ausfällt ("Clone Radio"? Ist angekommen). Aber das macht gar nichts. Kaufen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UncleCactus am 19. Oktober 2002
Format: Audio CD
Die Autotür knallt zu. Der Zündschlüssel wird herumgedreht. Der Motor läuft an. Aus dem Autoradio schallt die Stimme des Moderators, die mit den Worten endet: "...you can't even hear it". Und eine Stunde später sind wir allen Göttern, die die Menschheit im Laufe der Äonen, angefüllt mit zerschmetternden Schlachten, großen Entdeckungen, kranken Erfindungen undundundund, irgendwann mal zur Definition ihrer unlösbaren Probleme ausgespuckt hat (oder umgekehrt), dankbar, dass wir es doch können. Gleich im ersten Song kreischt, speit, kotzt, geifert Nick in unnachahmlicher Weise wie ein mammutjagender Neandertaler alles aus und trotzdem ist man erstmal erleichtert, wenn dann im zweiten Song Josh am Mikro die Hörer ganz auf die Welt von QotSA einzuschwören beginnt. Und diese besitzt keinen irdischen Charakter. Von Titel zu Titel stellt das kleine zuhörende, unbedeutende Individuum immer deutlicher fest, wie die Töne sich tiefer und tiefer in die Schädel hineinbohren und Wunden hinterlassen, die niemals wieder verheilen sollen.
Dass Mr Grohl himself sich sehr lange auf Entzug von seinem Schießstand befand, merkt man ihm deutlich an und ist für die Platte sehr erfreulich. Man nehme nur den "Song for the Dead", in dem Mark Lanegans charismatische Stimme und Dave Grohls hämmernde und immer wieder kehrende Drums eine hypnotische Wirkung entfalten, mit der jegliche üblichen Bestattungen ihre Bedeutung verlieren und man geradzu zur Reinkarnation gezwungen ist.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. August 2004
Format: Audio CD
Normalerweise bin ich ja kein Freund großer Worte, aber diesem Album wird man wirklich nur mit Ausdrücken wie "genial", "Meilenstein" oder "in diesem Ausmaß nicht für möglich gehaltener Volltreffer" gerecht. Zugegeben, es braucht seine Zeit, bis man mit Sound der Queens warm wird. Wer von einer Platte erwartet, gleich auf's erste Hinhöhren restlos überzeugt zu sein und einer anfangs doch recht sperrig wirkenden CD keine zweite, dritte oder vierte Chance geben will, dem sei hiermit vom Erwerb dieses Albums abgeraten. Anders lassen sich auch meiner bescheidenen Meinung nach viele schlechte Kritiken zu diesem Werk nicht erklären, denn Easy Listening ist das hier bestimmt nicht. Songs for the deaf ist vielmehr ein Album, das den Höhrer fordert, endeckt und ergründet werden will. Doch wenn man sich einmal der geballten Genialität dieser Scheibe bewusst ist, wird man sie jeden Tag mindestens einmal in den CD-Player/PLattenspieler/Tapedeck/was auch immer legen, und jede andere Veröffentlichung in diesem Genre an ihr messen. Josh Hommes cleaner Gesang bildet einen wunderbaren Kontrast zur schroffen, trockenen Härte der Musik, Dave Grohls Drumming ist das beste, was ich jemals von ihm gehört habe (nicht umsonst bezeichnet er Songs for the deaf als das beste Album, bei dem er je an den Drums saß - und das von dem Mann, der schon bei Nirvanas Nevermind das Schlagzeug bediente!)und auch der Rest sitzt einfach perfekt, jedoch ohne dabei irgendwie steril oder künstlich zu wirken. Dieses Album ist blood, sweat and tears, Drogentrip, Wüstenstaub, Andrenalin und Testosteron... und die Scheibe, die mir als erstes einfällt, wenn man mich nach drei Alben für eine einsame Insel fragen würde (die anderen zwei wären übrigens Monster Magnet's Spine of God, und, man mag es kaum glauben, Loco von den Fun Lovin' Criminals). Also, genug geredet: believe the hype, this is history in the making!
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