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Songs for the Deaf Ltd.Edition [Vinyl LP]

Queens Of The Stone Age Vinyl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Vinyl (15. Juni 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Ipecac Recordings
  • ASIN: B00009WVNB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.430 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Part of the 'Super Nice Price 1470' series of low-price reissues from Universal. First-pressing-only release. Originally released in 2007. Includes 3 bonus tracks

Aus der Amazon.de-Redaktion

Trotz des Übergangs in ein neues Jahrtausend streunen immer noch völlig abgebrühte, langhaarige Leute mit dreiviertel langen Shorts in bemalten Pick-Ups durch die Vorstädte und hören dröhnende Metal-Klänge. Passend hierzu liefert eine ganz neue Schar von Rockern der Ära nach Dazed & Confused -- Fu Manchu, Monster Magnet und wohl die Könige von ihnen allen, Queens of the Stone Age -- eine fetzige, zeitgemäße Begleitmusik für die typischen Teufelsgrüße mit drei Fingern. Bei Songs For The Deaf findet die Kernmannschaft, Bassist Nick Oliveri und Sänger/Gitarrist Josh Homme (siehe auch Kyuss), ein Gleichgewicht zwischen einzig und allein von Gitarren verursachtem Tumult und komplexeren, wenn auch keineswegs weniger aggressivem Speed Rock, der so rasant vorbei saust, dass er eine eigene mitreißende Sogwirkung erzeugt.

Los geht es mit dem 90 Sekunden dauernden "The Real Song For The Deaf", ein freches und unstrukturiertes Stück mit blubbernden Elektronik-Effekten, das möglicherweise auf dem Boden eines Swimmingpools aufgezeichnet wurde; die Platte explodiert bei Track zwei mit einem giftigen Schwall von Power-Akkorden und dem jetzt schon zum Klassiker gewordenen mörderischen Oliveri-Gebrüll. Hier wird schon das durchgängige Konzept und die Idee dieses Albums vorgestellt, wenn ein echt klingender Ansager von L.A.'s "Clone" Radio Psychogeschwätz von sich gibt und die wahrlich nicht neue, aber dennoch wahre Klischeevorstellung verstärkt, dass kommerzielle Radiosender grauenvoll sind. Ähnlich getürkte Radiosendungen tauchen auch an anderer Stelle auf, aber das ist verzeihlich, wenn man die Fülle des hier gebotenen Materials bedenkt.

Die von Josh Homme forcierten Tracks überwiegen -- das taumelnde, zugleich unheimliche und heitere "No One Knows" ist eine Art Monster Mash für Erwachsene; der harmonische Gesang von "The Sky Is Falling" ist geradezu verträumt, bis eine kleine Armee von Gitarren an die Front springt und das Feuer eröffnet. Ein Track mit einem ironischen Text ("Mosquito Song") ist entweder ein interner, eher lächerlicher Witz oder ein demonstratives Statement über das Niveau der Musiker, die sich unterhalb des Beben auslösenden Soundlevels der Queens tummeln. Wie auch immer, echte Freude kommt bei Songs For The Deaf schon sehr bald und sehr oft auf. Es ist eine bemerkenswerte Leistung und eine Hard-Rock-Platte, die so gut ist, dass sie den unglaublichen Eifer auslöst, allen alles mögliche darüber zu erzählen, was hiermit geschehen ist. --Kim Hughes -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Jahres (mindestens) 28. August 2002
Format:Audio CD
Mir fehlen eigentlich die Worte um die Genialität dieser Platte zu beschreiben. Deshalb will ich auch gar nicht weiter auf einzelne Song-Highlights eingehen (es gibt eigentlich ausschließlich Highlights auf diesem Album), sondern nur meine absolute uneingeschränkte Kaufempfehlung an jeden geben, der wenigstens ein bisschen was mit etwas härterer Musik anfangen kann (es gibt aber auch durchaus ruhigere Passagen wie den 'Mosquito Song', zusammen mit Dean Ween aufgenommen - Ween, auch so eine geniale Gruppe, die deutlich mehr Erfolg verdient hätte...).
Wer die QOTSA schon kennt wird sich diese Platte ohnehin zulegen, da habe ich keine Zweifel, an alle andern:
ES GIBT ZUR ZEIT NICHTS BESSERES!!!
Der Vorgänger 'Rated R' wird durch dieses Album zwar nicht getoppt (das war aber auch definitiv gar nicht im Bereich des möglichen...), aber ebenbürtig ist 'Songs for The Deaf' auf jeden Fall.
Die bei der limitierten Erstauflage beigelegte Live-DVD ist eigentlich schon alleine das Geld locker wert, auch deshalb möchte ich es mal als absolutes Verbrechen bezeichnen überhaupt auf die Idee zu kommen sich dieses Album aus dem Internet runterzuladen (zumal die Queens nun wirklich nicht zu den Großverdienern im Musikgeschäft gezählt werden können...).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Believe the hype 28. Juli 2003
Format:Audio CD
Als Musikfreund macht man in seiner Eitelkeit ja häufig den Fehler, einer euphorisch besprochenen, überall präsenten und erfolgreichen Platte nicht mehr über den Weg zu trauen. Das muß man sich abgewöhnen, denn sonst entgehen einem Brecher wie "Songs for the Deaf"! Das Album ist tatsächlich so gut wie sein Ruf und übertrifft meiner Meinung nach auch die vorangegangenen Queens-Alben. Das ist straighter, aber keineswegs glatter Rock, mit dem hardest working man of alternative rock, Dave Grohl, an den Drums in Bestform. Um die Qualität der rundum gelungenen Platte anzudeuten, sei hier erwähnt, daß es sich bei der beliebten Single "No One Knows" um den SCHWÄCHSTEN Song handelt. Und der ist ja nun auch alles andere als schlecht. Favoriten: "Go with the Flow" und "First it giveth", mittlerweile auch schon als Singles erhältlich.
Einziger Kritikpunkt wäre das Konzept - sprich die Einbindung von gefaketen Radioansagen, deren Absicht (Kritik am Kommerzradio) mir zwar klar ist, die jedoch ausgesprochen unsubtil ausfällt ("Clone Radio"? Ist angekommen). Aber das macht gar nichts. Kaufen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Kraft, die Wüste fruchtbar zu machen 19. Oktober 2002
Format:Audio CD
Die Autotür knallt zu. Der Zündschlüssel wird herumgedreht. Der Motor läuft an. Aus dem Autoradio schallt die Stimme des Moderators, die mit den Worten endet: "...you can't even hear it". Und eine Stunde später sind wir allen Göttern, die die Menschheit im Laufe der Äonen, angefüllt mit zerschmetternden Schlachten, großen Entdeckungen, kranken Erfindungen undundundund, irgendwann mal zur Definition ihrer unlösbaren Probleme ausgespuckt hat (oder umgekehrt), dankbar, dass wir es doch können. Gleich im ersten Song kreischt, speit, kotzt, geifert Nick in unnachahmlicher Weise wie ein mammutjagender Neandertaler alles aus und trotzdem ist man erstmal erleichtert, wenn dann im zweiten Song Josh am Mikro die Hörer ganz auf die Welt von QotSA einzuschwören beginnt. Und diese besitzt keinen irdischen Charakter. Von Titel zu Titel stellt das kleine zuhörende, unbedeutende Individuum immer deutlicher fest, wie die Töne sich tiefer und tiefer in die Schädel hineinbohren und Wunden hinterlassen, die niemals wieder verheilen sollen.
Dass Mr Grohl himself sich sehr lange auf Entzug von seinem Schießstand befand, merkt man ihm deutlich an und ist für die Platte sehr erfreulich. Man nehme nur den "Song for the Dead", in dem Mark Lanegans charismatische Stimme und Dave Grohls hämmernde und immer wieder kehrende Drums eine hypnotische Wirkung entfalten, mit der jegliche üblichen Bestattungen ihre Bedeutung verlieren und man geradzu zur Reinkarnation gezwungen ist.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen History in the making! 18. August 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Normalerweise bin ich ja kein Freund großer Worte, aber diesem Album wird man wirklich nur mit Ausdrücken wie "genial", "Meilenstein" oder "in diesem Ausmaß nicht für möglich gehaltener Volltreffer" gerecht. Zugegeben, es braucht seine Zeit, bis man mit Sound der Queens warm wird. Wer von einer Platte erwartet, gleich auf's erste Hinhöhren restlos überzeugt zu sein und einer anfangs doch recht sperrig wirkenden CD keine zweite, dritte oder vierte Chance geben will, dem sei hiermit vom Erwerb dieses Albums abgeraten. Anders lassen sich auch meiner bescheidenen Meinung nach viele schlechte Kritiken zu diesem Werk nicht erklären, denn Easy Listening ist das hier bestimmt nicht. Songs for the deaf ist vielmehr ein Album, das den Höhrer fordert, endeckt und ergründet werden will. Doch wenn man sich einmal der geballten Genialität dieser Scheibe bewusst ist, wird man sie jeden Tag mindestens einmal in den CD-Player/PLattenspieler/Tapedeck/was auch immer legen, und jede andere Veröffentlichung in diesem Genre an ihr messen. Josh Hommes cleaner Gesang bildet einen wunderbaren Kontrast zur schroffen, trockenen Härte der Musik, Dave Grohls Drumming ist das beste, was ich jemals von ihm gehört habe (nicht umsonst bezeichnet er Songs for the deaf als das beste Album, bei dem er je an den Drums saß - und das von dem Mann, der schon bei Nirvanas Nevermind das Schlagzeug bediente!)und auch der Rest sitzt einfach perfekt, jedoch ohne dabei irgendwie steril oder künstlich zu wirken. Dieses Album ist blood, sweat and tears, Drogentrip, Wüstenstaub, Andrenalin und Testosteron... und die Scheibe, die mir als erstes einfällt, wenn man mich nach drei Alben für eine einsame Insel fragen würde (die anderen zwei wären übrigens Monster Magnet's Spine of God, und, man mag es kaum glauben, Loco von den Fun Lovin' Criminals). Also, genug geredet: believe the hype, this is history in the making!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schräg und großartig
Es gibt wenige Bands die es schaffen einen ganz eigenen Sound, einen prägenden Sound zu erschaffen. QOTSA ist das insbesondere hier auf diesem Album gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lümmel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kollektiver Wahnsinn!!
GITARRENROCK IST VON UND FÜR PROLETEN???!!!!
NEIN..nööö!!
UND TOT...wird er auch nie sein!! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von APB- Girl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach toll
Dave Groll hat einfach eine extrem unverwechselbare Stimme. Super sound! Tolle Texte! Ab in den CD player und einfach nur abrocken.
Vor 6 Monaten von Jenny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muss man nicht haben,wenn man QOTSA nicht mag, aber ich musste ;-)
Bin erst seit kurzem auf den Geschmack von Queens of the Stone Age gekommen und habe gleich 3 CD`s auf gut Glück gekauft. Ich habe mich nicht getäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von AndiS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen
Im Gegensatz zu Era Vulgris ist dieses Album von 2002 straighter, glatter, perfekter und weniger "dreckig". Dafür rockt es gewaltig, aber weniger kantig. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach gut
Queens of the Stone Age liefern hier ein gutes Rock-Album ab. Mehr gibt es eigentlich nicht zu schreiben. Das sollte für eine Kaufentscheidung auch ausreichen.
Vor 12 Monaten von Hanno-Sepp Thörnphlyx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial!
Darüber muss man nicht mehr viele Worte verlieren! Der Klassiker von Queens of the Stoneage, mit Dave Grohl am Schlagzeug.
Vor 19 Monaten von Bob der Bassmeister veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Quees of the Stone Age
Tolles Album, ist durchaus weiter zu empfehlen.
( Für Fans ein muss !!! )
:-) :-) :-) :-) :-) :-)
Vor 19 Monaten von JS veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen für die Sammlung
sollte in jeder guten CD-Sammlung dabei sein. Kann man sich immer wieder auch nach Jahren anhören. Genauso die restlichen Alben.
Vor 20 Monaten von 007 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Rückblick...
Dieses Album wird regelmäßig in den siebten Himmel gelobt. Von "DEM Album der frühen 00-er Jahre" ist oftmals die Rede; und ähnliche Lobhudeleien. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Doktor von Pain veröffentlicht
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