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Songbook

Chris Cornell Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sammel-Label (Sonstige) (Universal)
  • ASIN: B005SZNZAY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.354 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. As Hope and Promise Fade
2. Scar On The Sky
3. Call Me A Dog
4. Ground Zero
5. Can't Change Me
6. I Am The Highway
7. Thank You
8. Cleaning My Gun
9. Wide Awake
10. Fell On Black Days
11. All Night Thing
12. Doesn't Remind Me
13. Like A Stone
14. Black Hole Sun
15. Imagine
16. The Keeper

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Album Songbook enthält 16 Liveaufnahmen seiner ausverkauften US Tour vom Frühjahr 2011, auf der der Singer/ Songwriter die größten Hits seiner Karriere mit Soundgarden und als Solokünstler in einer bisher ungehörten, intimen Solo-Akustik Version aufführte. Ebenfalls sind einige Coverversionen wie z.B. "Imagine" (John Lennon) und "Thank You" (Led Zeppelin) zu hören. Der Song "The Keeper" ist auch auf dem Soundtrack des Films "Machine Gun Preacher zu hören, welcher Ende des jahres in die Kinos kommen wird.

Produktbeschreibungen

New 2011 live acoustic solo album featuring solo tracks alongside Soundgarden & Audioslave classics! Also includes new songs 'The Keeper' & 'Cleaning My Gun'+ covers of Led Zeppelin & John Lennon songs.

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich kann mich nicht erinnern, jemals so lange Zeit auf eine Scheibe gewartet zu haben. Seitdem ich mir 2006 Cornells "Unplugged in Sweden" in mäßiger Tonqualität im Internet anhören durfte, fragte ich mich immer wieder: "Warum zur Hölle veröffentlicht der Mann diese genialen Aufnahmen nicht?!"
Freilich war ich schon zuvor ein großer Cornell-Fan gewesen, hatte seine sämtlichen Platten im Schrank stehen, doch es waren erst diese Unplugged-Aufnahmen, die mich zu dem Schluss brachten, der Mann sei ein Stimmgott. Erstmals hörte man ihn ungeschliffen, rau, emotional. Es fiel diese Wand aus Studiomischungen und -abrundungen. Es war Cornell pur. Und es war großartig.
Nun endlich bringt er also mit "Songbook" dieses so lang erwartete Unplugged-Album heraus. Wir hören eine Stimme, die problemlos die größten Pirouetten dreht, die sich so unglaublich verbiegt und verrenkt wie ein Schlangenmensch. Dieser Cornell kann einfach alles singen, weil er sich jeden Song aneignet, an seine Art anpasst und ihm Seele gibt, ihm neue Dimensionen eröffnet.
Die Setlist überrascht Cornell-Kenner nicht. Eine solide Zusammenstellung aus den Stücken, die unplugged eine besondere, eine neue Wirkung entfalten, dazu zwei neue Songs ("Cleaning My Gun" und "The Keeper") sowie zwei bereits bekannte Cover ("Thank You" von Led Zeppelin und John Lennons "Imagine"). Wie immer bei solchen Zusammenstellungen vermisst man, je nach Geschmack, den ein oder anderen Song, könnte hingegen auf diesen oder jenen verzichten. Doch insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Auswahl, obwohl ich mir vor allem Cornells mitreißende Version von Springsteens "State Trooper" gewünscht hätte.

Zu den einzelnen Songs:
"As Hope And Promise Fade": neuer Titel des Scream-Bonussongs "Two Drink Minimum", für mich ohnehin der einzig hörbare Track auf "Scream" und dazu gleich noch ein ganz starker melancholischer Blues
"Scar on the Sky": nette Version eines eher unscheinbaren Songs auf "Carry On", dem man in dieser Version neue, interessantere Facetten abgewinnen kann
"Call Me A Dog": stimmgewaltige Hammer-Version des Temple of the Dog-Klassikers, noch besser als in Schweden
"Ground Zero": für mich die einzige Enttäuschung des Albums, da eine bärenstarke akustische Version des Songs bei YouTube kursiert und ich mich sehr gefreut hatte, ihn auf Scheibe zu bekommen - leider klingt die Gitarre fürchterlich blechern und wertet dadurch das Hörerlebnis deutlich ab, an dieser Stelle hätte man mMn eine andere Aufnahme von "Ground Zero" wählen sollen
"Can't Change Me": gewaltige Version eines ursprünglich für mich "nur" guten Songs
"I Am The Highway": perfekt
"Thank You": tolle Interpretation des Led Zeppelin-Klassikers, lediglich das langanhaltende "Huh" am Ende stört mich ein wenig
"Cleaning My Gun": neu, mitreißend, bewegend; ich rege mal die Vermutung an, der Song ist wie "The Keeper" ursprünglich zum Thema "Machine Gun Preacher" geschrieben worden...
"Wide Awake": deutlich schneller als 2006 unterstreicht dieser Song vll am aller besten die Stimmgewalt Cornells
"Fell On Black Days": die verdammt noch mal beste Version, die ich jemals von diesem verdammt genialen Song gehört habe
"All Night Thing": solide, gehört nicht zu meinen persönlichen Favourites
"Doesn't Remind Me": neue, zunächst gewöhnungsbedürftige Version - nach dem dritten Mal Hören habe ich sie lieben gelernt
"Like A Stone": kommt akustisch so gut wie kaum ein anderer Song, habe allerdings schon bessere Versionen gehört
"Imagine": zweifelsohne gibt's da keinen Fehl und Tadel, berührt mich aber nicht so sehr wie manch andere Cover, die Cornell schon geliefert hat
"The Keeper": bekannte Studioversion des "Machine Gun Preacher"-Titeltracks
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Endlich weiß er wieder wo er hingehört! Vorbei die Zeit, als sich Chris Cornell als glatt gebügelter R'n'B-Mucker präsentierte. Das war eigentlich schon mit der Soundgarden-Reunion im letzten Jahr der Fall. Doch auch als Solokünstler zeigt er sich abermals als das was er ist: ein feiner Songwriter mit Gold in der Stimme. Ganz unprätentiös tourte der ehemalige Grunge-Posterjunge allein mit seiner Akustikgitarre bewaffnet unter dem Motto Songbook durch die USA. Die gleichnamige Live-CD legt nun Zeugnis von diesen intimen Unplugged-Konzerten ab.

Gespielt wurden Lieder aus sämtlichen Schaffensperioden des Musikers: von Temple of the Dog, über die kommerziell erfolgreiche Soundgarden-Zeit und das erste Soloalbum, bis zur Audioslave-Phase und seinem letzten Alleingang Scream. Dazu gibt es zwei Coverversionen von John Lennon ("Imagine") und Led Zeppelin ("Thank you"), sowie komplett neue, eigene Stücke. Zum einen die angenehme Ballade "Cleaning my gun" und eine alternative und reduzierte Version von "The keeper" aus dem "Machine Gun Preacher"-Soundtrack.

Was auf Songbook mal wieder besonders auffällt, ist dass Chris Cornell sehr viele wirklich grandiose Songs geschrieben hat, die in diesen nackten Arrangements oft sogar noch an Intensität gewinnen, wie "Call me a dog", "Fell on black days", "I am the highway" und das beschwingt dargebotene "Doesn't remind me" zeigen. Im Mittelpunkt steht dabei die immer noch grandiose und warme Stimme des Sängers, die für zahlreiche wohlige Schauer sorgt. An Intensität sind diese Versionen manchmal nicht zu überbieten. Aber auch aus der jüngeren Vergangenheit sind ein paar angenehme Kleinode versteckt. So zum Beispiel die wütende Protestnummer "Ground zero" oder das bluesig wehklagende "As hope and promise fade" (ehemals "Two drink minimum").

Songbook ist eine durch und durch empfehlenswerte CD eines bemerkenswerten Musikers unserer Zeit. Die Aufnahmen sind klar und atmosphärisch und sorgen für jede Menge Hörgenuss zwischen angenehmer Melancholie und Leidenschaft. Sehr zu empfehlen!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von mj777
Format:Audio CD
Ich gebe meinen Vorrezensenten natürlich recht was die Stimme von Chris Cornell betrifft! Diese Stimme kann so ziemlich alles und in dieser minimalistischen unplugged Version entfaltet sie ihre ganze Größe! Aber jetzt genug der Worte um Chris Cornell`s Stimme!
Man kann nicht jeden zufrieden stellen, aber für meinen Geschmack ist die Songauswahl OK bis Mittelmaß! Man verzichtet auf Perlen wie Man of Golden Words (Mother Love Bone)", Hunger Strike", Reach Down (beide Tempel oft he Dog)", Scream (unplugged wirklich großer Bahnhof)", Be Yourself (Audioslave)", Billie Jean", Mind Riot (Soundgarden)"...ein Blick auf youtube genügt und man weiß was möglich gewesen wäre! Aber wie gesagt, man kann nicht jeden zufrieden stellen!
Kommen wir zur CD! Die Qualität der Aufnahme lässt keine Wünsche offen, aber die Plattenfirma hat es sich hier wieder sehr leicht gemacht! Nach jedem Song wird ausgeblendet! Ein absolutes NO GO! Lieber Produzent, oder wer auch immer dafür verantwortlich ist! DAS GEHT GAR NICHT! Damit ruiniert man die ganze Stimmung! Dafür gibt's einen fetten Stern Abzug!
Es hätte so schön sein können, denn Chris Cornell schafft es nur all zu leicht mit seiner Stimme zu verführen, aber 5 Sterne gibt es hierfür nicht von mir! Ohne das nervige Ausblenden hätte ich trotz des subjektiven Eindrucks der Songauswahl 5 Sterne vergeben, denn als Gesamtpaket macht die Scheibe Spaß! 4 Sterne mit der Hoffnung das Songbook Part 2 das Licht der Welt erblickt und dann aber bitte, bitte (fast) alles richtig gemacht wird!
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