Cecile Corbels zweites Album und auch für mich die zweite CD die ich mir von Ihr gekauft habe.
Wie auch Cecile Corbels andere Alben, Harp Celtique & Chants du Monde und Songbook 2 ( das erste das ich mir gekauft hatte) sehr gut. Keine andere Musikerin habe ich in den letzten 1 1/2 Jahren so oft gespielt wie Cecile Corbel.
Siúil a Ruin - ein irisches traditionelles Lied. Dieses habe ich in solcher Art noch nie gehört.Völlig anders arrangiert aber ohne aus dem traditionellen Konzept zu reißen.
Le vent m'emporte - ein schönes ruhiges Lied. Es ist eine Eigenkomposition von Corbel in hauptsächlich französischer Sprache mit ein wenig gälisch.
A Stór mo Chroí - auch ein traditionelles Lied. Eher rhythmisch als sanft, wie es sonst gesungen und gespielt wird.
She moved through the fair - noch ein Song von der grünen Insel. So noch nie gehört und ich kenne wirklich viele Varianten.
The burning of Auchindoun - dieses Lied kommt aus Schottland und ist über eine tatsächliche Begebenheit. Ein wenig mouth music ist auch dabei.
Blackbird - wunderschön interpretierter traditioneller Song.
Ar c'hoant dimezin und Bemnoz - zwei sehr unterschiedliche bretonische Lieder die auch noch perfekt instrumentiert sind.
The three ravens - Thomas Ravenscroft's bekanntes Gedicht in neuem Gewand.
Dellum Down - ein traditionelles Kinderlied über ein Menschen fressendes Wildschwein. Sehr eingängig.
A red, red rose - bekanntes Gedicht und Lied von Robert Burns mit eigen kreierter Melodie von Cecile. Eins meiner liebsten Lieder auf dieser CD. Sehr melancholisch.
Vals des Ondines - Wunderschönes Instrumentalstück. Mag ich auch sehr gerne.
The king of the fairies - Vorsicht, nur auf der japanischen Version dieser CD! Es ist eine Eigenkomposition. Eines meiner liebsten Songs. Wie ein Märchen. Da lohnt sich das kaufen der japanischen CD.
Ihre Art der Instrumentation erinnert mich an Loreena Mckennitt und ihre Art zu Singen ein wenig an Cara Dillon.
Also, wer Loreena Mckennitt und Cara Dillon mag sollte Cecile Corbel nicht verpassen.