Aus der Amazon.de-Redaktion
In Band 1 seiner ersten Fantasy-Saga Das Lied von Eis und Feuer 1. Die Herren von Winterfell erzählt Martin in einer bunten Mischung aus Intrigen, geballter Handlung, romantischen Liebesgeschichten und geheimnisvollen Abenteuern das Leben der Herren von Winterfell. Die Existenz dieses Adelsgeschlechts ist von der durch die klimatischen Veränderungen hervorgerufenen Ausweitung der Jahreszeiten auf bis zu mehrere Jahrzehnte bedroht und hat durch seine menschlichen Perversionen nahezu jeglichen Zauber verloren.
Besondere Raffinesse beweist Martin in diesem ersten Band durch eine ausgefeilte Erzähltechnik, eine großartige Handlung und eine gelungenen Integration seiner politischen Sichtweisen in den Handlungsstrang der Geschichte. Die vielen Charaktere und Perspektivenwechsel mögen auf den Leser zwar etwas abschreckend wirken, doch läßt sich dies in einem mehrbändigen Werk dieser Art wohl nur schwer vermeiden. Aus diesem Grund sollte dieses Werk wohl auch lieber von Anfang an gelesen werden. Sofern sich von diesem Anfang jedoch Rückschlüsse auf den Rest der Geschichte ziehen lassen, lohnt sich aufgrund seines hohen literarischen Wertes, seines Einfallsreichtums, seiner emotionalen Wirkung auf den Leser und der superben Schaffung neuer Welten auch die Gesamtlektüre dieses Werkes.
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Martin's Seven Kingdoms resemble England during the Wars of the Roses, with the Stark and Lannister families standing in for the Yorks and Lancasters. The story of these two families and their struggle to control the Iron Throne dominates the foreground; in the background is a huge, ancient wall marking the northern border, beyond which barbarians, ice vampires, and direwolves menace the south as years-long winter advances. Abroad, a dragon princess lives among horse nomads and dreams of fiery reconquest.
There is much bloodshed, cruelty, and death, but A Game of Thrones is nevertheless compelling; it garnered a Nebula nomination and won the 1996 Locus Award for Best Fantasy Novel. So, on to A Clash of Kings! --Nona Vero






