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Song for My Father [Ltd.Reissu
 
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Song for My Father [Ltd.Reissu [Import]

Horace Silver Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Horace Silver

Fotos

Abbildung von Horace Silver

Biografie

Tokyo Blues

Der Pianist HORACE SILVER, geboren 1928, war zusammen mit Art Blakey Begründer der Jazz Messengers, diejenige Formation, die prägenden Einfluss bei der Entstehung des Hard Bop hatte. SILVERs Stil ist geprägt von einer sehr perkussiven Spielweise mit treibenden Funk-Rhythmen und prägnanten Melodien. Bekannt wurde er durch seine farbenreichen Interpretationen meist eigener Stücke in… Lesen Sie mehr im Horace Silver-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Japan
  • ASIN: B00269X4TM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.016.474 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Horace Silver ist mit großer Sicherheit einer der stilbildenden Pianisten des Jazz der 50/60er Jahre. Seine Mischung aus hektischen Be-Bop Riffs, erdigem Soul und Gospel, sowie sein untruegbares Gespür für ‚Funk' katapultierten den Pianisten und Komponisten Silver aufs Jazz Olymp. Zusammen mit dem Drummer Art Blakey, dem frühen Miles Davis und Sonny Rollins, ist Silver einer der wichtigsten Bandleader des Hard-Bops, also jener anspruchsvollen aber dennoch eingängigen Jazz Richtung, die Hirn und Tanzbein gleichermaßen fordert. Silver's Kompositionen sind grundsätzlich gut gelaunt und funky --- ganz im Sinne des Titels eines seiner zahlreichen Alben: Jazz has a sense of humor.
Auf dem Klassiker ‚Song for my father, der nun hier als Teil der brillanten RVG Remasterreihe von Blue Note Records vorliegt, findet man Silver's bekanntestes Stück: Song for my father. Viele Hörer werden den Song wiedererkennen, denn sein Piano Riff ist von Steely Dan in ‚Ricky, don't lose my number und den Londoner Jazz Rappern US 3 in Eleven Long Years genutzt worden. Der Song ist eine Hommage an Silver's portugiesischen Vater, der auch auf dem Albumcover abgebildet ist, und besticht durch seine tanzbare Vermischung von Jazz sowie spanisch-lateinamerikanischer Musikkultur. Obwohl diese Titelstück schon allein ein Grund für den Erwerb dieser CD wäre, sollte man aber auch die anderen Stücke des Albums lobend erwähnen. Die Qualität der Aufnahmen ist sehr hoch was nicht zuletzt Silver's kraftvollem Pianospiel und Joe Henderson's Tenorsaxophon zu verdanken ist. Silver's Gruppe spielt auf hohem Niveau ohne allerdings zu irgendeinem Zeitpunkt allzu kopflastig zu klingen. In anderen Worten: diese Musik ist ‚hot'. Die Spielfreude der Musiker ist groß und Silver's clevere Songideen durchweg eingängig. Ohrwurmfaktor garantiert! Ob auf den ruhigeren Stücken oder den rollenden Hard-Bop Nummern --- diese Musiker verstehen ihr Geschäft. Ein exzellentes Album, das gerade für Einsteigern in die Jazzszene sehr geeignet ist und eingefleischten Jazzfans ebenso gefallen wird. Mit dieser CD kann man wirklich nicht viel falsch machen. Der Sound ist sehr gut, und Blue Note Records hat eine Menge Bonustracks aus den Archiven beigesteuert, die von hoher Qualität sind. Mein Tipp: Silver's Trio Version von Que Pasa.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Zwiefldraader VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Mit dieser Platte kann man tatsächlich nicht sehr viel falsch machen. Sie grooved, sie swingt, sie shuffled. Das Titelstück ist ein veritabler Ohrwurm und damit noch nicht einmal alleine auf dieser Scheibe. Dazwischen gibt es auch Nummern, die straight-ahead gehen wie "the Kicker". Joe Hendersons Tenorsaxophonsolo auf dem ersten Stück ist Legende und damit dürften eingentlich auch schon alle Ingredienzien für eine gute Blue Note Scheibe beisammen sein. Das sind sie auch.
Und gerade darin liegt leider auch das Mittelmass der Platte. Sie ist zu eingängig, zu wenig kantig, einen Hauch zu perfekt zum 100%igen Klassiker. Dieser Eindruck könnte Horace Silver nach den ersten Tagen im Studio wohl auch beschlichen haben, denn er hat kurzerhand seine ganze Band ausgetauscht. Möglicherweise weil es einfach nicht mehr so gehen wollte wie in den Jahren zuvor? Etwas von dem magischen Groove vorhergehender Veröffentlichungen funktioniert nicht mehr so richtig, schlägt mich hier nicht mehr so in den Bann.
Mit dieser Platte kann man einfach wirklich nicht viel verkehrt machen - aber wenn man Tonträger kauft, um etwas besonder richtig zu machen, dann ist "Song for my Father" auch nicht zwangsläufig die erste Liga. Meiner Meinung nach waren die früheren Scheiben des Pianisten und Bandleaders deutlich inspirierter und spannender. Aber das ist sicherlich Geschmackssache.
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