Kaum einer kennt sie hierzulande, doch zum dritten Mal kommen Liberty X, die Verlierer des UK Popstars nach Deutschland. Bereits mit ihrem Debüt konnten sie nicht mal einen Hit verbuchen, auch ihr zweites Album floppte, das dritte Album wird hierzulande nicht mehr erscheinen. Nachdem sie uns 2003 mit dem Cover von "Ain`t nobody" quälten, sprangen sie förmlich Ende 2003 mit "Jumpin" auf und trällerten ein frohes Pop-Liedchen, dass ebenso floppte wie alle Singles der Band. Einzigst und allein in England ist die Band mäßig erfolgreich, wobei die Glanzzeiten längst vorbei sind. Ihr neustes Werk "X", dass verschämterweise nur 10 Songs enthält, ist eine Beleidigung ans Ohr, da es sich wie Einheitsbrei anhört. "X" klingt wie ein zusammengewürfeltes Stücke Musik, dass in 10 Häppchen geteilt wurde. Das Album floppte fatal in UK, hierzulande wollen sie nun (unnötigerweise) mit "A song for loverz" einen "Hit" landen. Nun, wenn sie die Top 100 erreichen wäre das sicher ein Hit und eine Überraschung. Die Band klingt wie eh und je, zu poppig und zu allgemein, nichts an diesem Song oder dieser Band hat Ecken oder Kanten, lasst es gut sein, dieser Song wirds auch nicht bringen.