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Sonea 1: Die Hüterin - Roman Taschenbuch – 16. September 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (16. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442267498
  • ISBN-13: 978-3442267491
  • Originaltitel: The Traitor Spy 1: The Ambassador's Mission
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 4,6 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.475 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Meisterin der Schwarzen Magie kommt aus Australien. Mit einer Fantasy-Kurzgeschichte gab Trudi Canavan (Jahrgang 1969), eine ausgebildete Grafikerin und Designerin, quasi nebenberuflich ihr gefeiertes Debüt als Autorin. Das war 1999. 2001 dann erschien der erste Band der inzwischen legendären Trilogie "Die Gilde der Schwarzen Magier". "Das Zeitalter der Fünf", ebenfalls eine Trilogie, und "Magie" folgten und wurden ebenso zu weltweiten Bestsellern. Die Australierin ist immer noch begeistert und dankbar, dass so viele Menschen an ihren Büchern Spaß haben. Trudi Canavan schreibt unermüdlich weiter, schließlich bietet die Hauptfigur Sonea noch Stoff für zahlreiche Geschichten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Für alle Liebhaber der Serie ein Muss und für Neueinsteiger eine wahre Entdeckung." (Unicum Magazin)

Rezension

Nach Trudi Canavans beeindruckendem Einstieg in die Fantasy-Welt mit der Gilde der Schwarzen Magier (1. Teil: Die Rebellin), enttäuschte sie etwas mit der Folgetrilogie Das Zeitalter der Fünf (1. Teil: Priester), doch nun scheint sie mit der Fortsetzung der Gilde-Bücher wieder zur alten Form zurückgefunden zu haben: Sonea - Die Hüterin setzt die Geschichte um Sonea und die Gilde fort - 20 Jahre sind vergangen und Sonea bildet einen weiteren Magier in der Kunst der Schwarzen Magie aus - auch wenn der rechthaberische Krallen nicht ihre, sondern die Wahl der Gilde war. Doch viel mehr Sorgen macht Sonea ihr Sohn Lorkin, der völlig eigene Wegen gehen will und sich und die Gilde damit in Gefahr bringt.

Die Welt der Magier hat sich verändert: Soneas Hospitäler sind anerkannt, die jährliche Säuberung wurde abgeschafft und auch nicht-adlige Magier können der Gilde beitreten. Klar, dass diese neuen Entwicklungen auch Probleme mit sich bringen und auch in anderen Städten bahnen sich neu Konflikte an, wie der Krieg in der Unterwelt in Imardin.

Sonea - Die Hüterin ist ein würdiger Auftakt zu einer neuen Gilden-Trilogy - Canavan hat es nicht verlernt, mit ihren Geschichten zu faszinieren! --Wolfgang Treß -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

96 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iantu am 29. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Für mich wirkt das Buch wie eine gezwungene Fortsetzung .
T.Canavan gibt einem das Gefühl, dass sie zu den Charakteren keinen wirklichen Bezug hat, und ihre Hintergründe völlig vergessen hat.

Ich zähle die Punkte auf, die, meiner Meinung nach, absolut inakzeptabel sind:

- Dorrien: Am Ende des Buches "Die Meisterin" soll Rothens Sohn Dorrien Sonea in Heilkunst unterrichen. In diesem Buch jedoch, wird er nicht einmal wirklich erwähnt.

- Akkarin: Seine Vorgeschichte wird komplett umgekrempelt und keiner in der Gilde hat wirklich was nennenswertes dazu zu sagen. Sie gibt nicht einmal Hinweise für eine mögliche Aufklärung in den nächsten Büchern.

- Charaktere: Die Charaktere werden kaum beschrieben. Wie sieht Sonea nun aus? Ist sie dünn, ist sie dick? Hat sie Falten? Hat die lange Haare, oder hat sie wieder kurze? Wie sieht überhaupt Lorkin aus? Wie sieht Regin nun aus? Wieso hat sie das so lieblos "dahingeklatscht"?

- Kyralia: Wieso ist das konservative Kyralia auf einmal zu "Sodom und Gomorrha" geworden? Keiner sprach ansatzweise offen über Sex und nun hört man sogar, wenn man sich den Geräuschen der Stadt hingibt, ein Stöhnen. Magierfrauen werden wie Elynerinnen beschrieben. In Sachaka geht es um fast nichts anderes mehr. Sex sells? Ich meine, nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber sie sollte ihrer eigenen Gesichte schon treu bleiben.

Von mir bekommt das Buch leider nur 3 Sterne. Den Ersten gibt es für die Protagonistin, die so bleiben durfte, wie sie war. Und die anderen beiden Sterne dafür, dass das Buch dennoch eine Spannung hergibt.
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63 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tycho am 18. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin auf Trudi Canavan durch die "Die Gilde der schwarzen Magier"aufmerksam geworden und habe diese Triologie verschlungen. Ihr Beschreibungen vom Einsatz der Magie waren einzigartig, glaubwürdig und mitreißend.
Nach einem Kurzen Abstecher in die Triologie "Das Zeitalter der Fünf" beschlich mich schon das Gefühl, dass Frau Canavan offensichtlich nach nur einer hervorragenden Reihe ihr Talent verliert, da diese Triologie nur mittelmäßig wenn auch nicht schlecht war.

Um so mehr habe ich mich dann auf die Fortsetzung der Gilden-Reihe gefreut, und wurde bitterlich enttäuscht. Das Gefühl, welches mich schon mit dem "Zeitalter der Fünf" beschlich, hat sich hier vollends bestätigt.
Dieses Buch ist so ziemlich das langweiligste, was ich je gelesen habe. Den einen Stern gebe ich nur, weil ich mich bis zum Ende durchgequält habe, immer in der Hoffnung Frau Canavan würde noch einemal zu ihrem alten Potential zurückfinden oder wenigstens einen Hauch von Spannung aufbauen.

Die Charaktere sind oberflächlich, wenn Überhaubt erst, beschrieben. Wer sich wundert, wie Sonea jetzt 20 Jahre später aussieht wird das nie erfahren!
Bis zur Hälfte des Buches wird Magie ausschließlich zum Verschieben von Stühlen und Öffnen von türen eingesetzt. Und auch in der zweiten Häfte gibt es bis ganz zum Schluss keine richtige magische Auseinandersetzung, wie man sie aus der Gilden-Reihe kennt.
Es entsteht keine Spannung, weder in Form von Auseinandersetzungen jeglicher Art noch in einer Romanze oder ähnlichem.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabella Alexis am 14. August 2012
Format: Broschiert
Ich habe schon die Gilde der Schwarzen Magier und die Auraya-Trilogie gelesen und beide für gut befunden, auch wenn ich bei der "Rebellin" gute 100 Seiten brauchte, um richtig einsteigen zu können. Zuerst dachte ich, dass es sich bei "Magie" genauso verhält. Nun habe ich mich bis zur Seite 428 gequält und bin eines besseren belehrt worden: Das Buch ist wirklich so unmöglich öde geschrieben, wie es sich auf den ersten Seiten schon andeutet.

Ich bin generell eine schnelle Leserin, die mit großer Vorliebe Fantasy liest und darüber gern mal die Zeit vergisst. Ich kann beim Lesen wunderbar abschalten, und lese deswegen in fast jeder freien Minute; dementsprechend habe ich in diesem Genre schon einiges gelesen - aber etwas so unglaublich langweilig, unglaubwürdig, detailunverliebt und platt habe ich noch nie vor dne Augen gehabt. Es sollte um Sonea gehen, die aber wird nicht einmal im Aussehen beschrieben (!) und wird lediglich als überwachte (und übverwachende) Mutter dargestellt, die sich mit Schichtdiensten und vollkommen unwichtigen Regeländerungen innerhalb der Gilde die Zeit vertreibt (sie erinnert an eine paranoide Krankenschwester). Die ständigen Einblendungen der Gedanken nerven irgendwann nur noch, denn obgleich aus der Ich-Perspektive geschrieben, würde niemand in diesem Tonfall so einen Mist denken. Die Geschichte um die wilde Magierin ist schlichtweg langweilig, Lorkins Flucht ereignislos und öde, Cerys "Trauer" um seine Familie ein absolutes Trauerspiel! Die ganze Hintergrundgeschichte ist undurchdacht und so banal, dass man auch nach fast 500 Seiten nicht abtauchen kann. Deswegen habe ich das Buch nun, kurz vor Schluss, einfach zurück ins Regal gestellt.
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