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Sonaten & Partiten F³r Solo-Violine [Doppel-CD]

Sergey Khachatryan , Johann Sebastian Bach Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,42 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (17. September 2010)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Naive Classique (Indigo)
  • ASIN: B0038KUZI6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.135 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Sonate Nr. 1 In G-Moll Bwv 1001/Adagio - Khachatryan
2. Sonate Nr. 1 In G-Moll Bwv 1001/Fuga(Allegro) - Khachatryan
3. Sonate Nr. 1 In G-Moll Bwv 1001/Siciliana - Khachatryan
4. Sonate Nr. 1 In G-Moll Bwv 1001/Presto - Khachatryan
5. Partita Nr. 1 In H-Moll Bwv 1002/Allemande - Khachatryan
6. Partita Nr. 1 In H-Moll Bwv 1002/Double - Khachatryan
7. Partita Nr. 1 In H-Moll Bwv 1002/Corrente - Khachatryan
8. Partita Nr. 1 In H-Moll Bwv 1002/Double - Khachatryan
9. Partita Nr. 1 In H-Moll Bwv 1002/Sarabande - Khachatryan
10. Partita Nr. 1 In H-Moll Bwv 1002/Double - Khachatryan
Alle 16 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Partita Nr. 2 In D-Moll Bwv 1004/Allemande - Johann Sebastian Bach
2. Partita Nr. 2 In D-Moll Bwv 1004/Corrente - Johann Sebastian Bach
3. Partita Nr. 2 In D-Moll Bwv 1004/Sarabande - Johann Sebastian Bach
4. Partita Nr. 2 In D-Moll Bwv 1004/Giga - Johann Sebastian Bach
5. Partita Nr. 2 In D-Moll Bwv 1004/Ciaccona - Johann Sebastian Bach
6. Sonate Nr. 3 In C-Dur Bwv 1005/Adagio - Johann Sebastian Bach
7. Sonate Nr. 3 In C-Dur Bwv 1005/Fuga(Alla Breve) - Johann Sebastian Bach
8. Sonate Nr. 3 In C-Dur Bwv 1005/Largo - Johann Sebastian Bach
9. Sonate Nr. 3 In C-Dur Bwv 1005/Allegro Assai - Johann Sebastian Bach
10. Partita Nr. 3 In E-Dur Bwv 1006/Preludio - Johann Sebastian Bach
Alle 16 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Rezension

Bewertung: 4 Sterne Kann man dieses Unterfangen anders als kühn nennen? Die meisten Geiger lassen eine halbe Ewigkeit (und manchmal sogar ein ganzes Leben) ins Land ziehen, bevor sie sich (zu)trauen, das Alte Testament der Violin-Weltliteratur auf Platte zu bannen. Nicht so Sergey Khachatryan. Nach eingehender (und vielversprechender) Beschäftigung mit den Violinkonzerten von Sibelius und Schostakowitsch ist der gerade 25-Jährige das Wagnis eingegangen, Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo aufzunehmen.

Was man nach wenigen Minuten spürt, wird nach Anhörung des Ganzen zur Gewissheit: Dieser phänomenale armenische Geiger besitzt alle Eigenschaften, die nötig sind, um das Buch der Bücher für sein Instrument "vorzulesen". Und er besitzt sie in Hülle wie Fülle. Er hat einen weittragenden, im Pianissimo wie im Forte eloquenten, eindringlichen und beileibe nicht nur schönen, ausgewogenen Ton. Denn dieser Ton, der sanft sein kann wie ein leiser Windhauch, erscheint mitunter extrem spitzkantig phrasiert und artikuliert, man denke nur an die Fuga der c-Moll-Sonate.

Dem Postulat einer streng ausformulierten, affektgeladenen Klangrede entspricht das nahezu vollkommen, verweist es doch Gedanken an eine spirituelle Überhöhung ins Reich der esoterischen Fantasie. Zudem verfügt Khachatryan über die Gabe, einen weiten Bogen zu spannen: Die Ciaconna aus der Partita Nr. 2 in d-Moll mag als ein prominentes Beispiel dienen: Er deutet sie mit scharfzüngigem Klangbild als ein Werk, das sich dramatisch aufwirft, ohne aber die ihm innewohnenden polyfonen Feinheiten zu negieren. Das Wesentlichste aber: Sein nachdrückliches Spiel verfügt über einen Tiefgang, der seinesgleichen sucht. Da gibt es, wie etwa zu Beginn der Allemande der h-Moll-Partita, Momente von unsterblicher Magie, Momente völliger Versenkung, und dann wieder ein melodisches, aber dabei kratzbürstiges Auflehnen, das jede Kontemplation unmöglich macht. Das alles ist in seiner Art so insistierend, so zudringlich, so massiert, dass dem Hörer nichts Anderes bleibt, als sich dem Interpreten auszuliefern.

Einziges Manko, wenn man es als solches empfinden will, ist sein (des Interpreten) deutlich zu vernehmendes Schnaufen. Was aber wiederum nur die gespannte Intensität seines Tuns bekundet. -- RONDO Magazin (November 2010)

Bewertung: 5 Sterne

Musikalisch ganz nackt und puristisch präsentiert sich Sergey Khachatryan. Der armenische Geiger, der sich mit Dirigenten nicht leicht tut, eigentlich nur Autoritäten wie Kurt Masur akzeptiert, hat nach ersten Aufnahmen mit Schostakowitsch und Spätromantik nun das Schwerste folgen lassen: Johann Sebastian Bachs unbegleitete Sonaten und Partiten. Hier kann man sich nicht verstecken, hier muss man Farbe und interpretatorische Individualität bekennen. Der 25-Jährige wartet mit einem verführerisch süßen Ton auf und eigenwilligen Ritardandi, und doch gelingen ihm herbfeine Farbnuancen und eine affektreiche Klangrede. Man hört ihm gern zu, lässt sich überraschen, wird nie gelangweilt. Auf Momente sanfter Versenkung folgen freilich strohig aufgeraute Passagen voll Witz und Aggression. Spielerisch über den Noten schwebend, ist das ein möglicher, nicht immer ganz einsichtiger Bach-Gang geworden, der als erster Versuch höchsten Respekt abnötigt. -- DIE WELT, 22. Oktober 2010

Intim, eskapistisch, solipsistisch. -- SZ vom 11. Dezember 2010

Kurzbeschreibung

Violine pur: Sergey Khachatryan meldet sich zurück mit Bachs Sonaten und Partiten

Der Frankfurter Violinist, der einer aus Armenien emigrierten Musikerfamilie entstammt, präsentiert nun sein viertes Album bei Naive. Mit 25 Jahren hat er sich an einen wichtigen Meilenstein seines Faches gewagt und die Bachschen Sonaten und Partiten BWV 1001 - 1006 bravourös eingespielt.

Die polyphonen Werke imitieren durch besondere Grifftechniken Mehrstimmigkeit. Die drei Sonaten folgen dem Modell der viersätzigen sonata da chiesa (Kirchensonate), die Partiten, die alle drei aus zweiteiligen Tanzsätzen bestehen, dem der sonata da camera (Kammersonate).

In der jüngeren Geigergeneration fällt der Individualist Khachatryan als eher scheues Arbeitstier mit Faible fürs Autoschrauben ziemlich aus dem Rahmen. Er hat unter anderem beim Jean-Sibelius-Wettbewerb (als jüngster Teilnehmer überhaupt) und beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb jeweils den 1. Preis gewonnen.

Kammermusik empfindet er als etwas sehr Persönliches und musiziert deswegen in kleinen Formationen nur mit Familienmitgliedern, am liebsten im Duo mit seiner Schwester Lusine am Klavier. Diese besonderen Familienbande sind auf einem 2008 erschienenen Duo-Album mit Violinsonaten von César Franck und Dimitri Schostakowitsch verewigt.

Nach seinem vielbeachteten vorletzten Schostakowitsch-Album mit Kurt Masur und dem Orchestre National de France beweist Khachatryan jetzt mit dieser Einspielung, dass er auch ganz alleine, nur mit seiner Stradivari "Lord Newlands" von 1702, imstande ist, seinen Zuhörern den Atem zu rauben.


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Kundenrezensionen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Stern am Geigenhimmel 26. November 2011
Verifizierter Kauf
Der junge armenische Geiger Sergey Khatchatryan reiht sich zwanglos in den Kreis der grossen Geiger der jüngeren Generation ein. Seine Bach-Interpretationen sind nicht nur klangschön. Technische Perfektion alleine ist nicht, was diese Einspielungen auszeichnet. Es ist sofort zu erkennen, dass sich Khatchatryan mit jedem dieser Werke intensiv geistig auseinandergesetzt hat. Seine Einspielungen zeichnen sich durch grosse Intensität aus, ohne "angestrengt" oder forciert zu wirken. Sein Ton ist kraftvoll und trotzdem leicht, klanglich ungemein differenziert und reich an Klangregistern, nie maniriert. Sie berühren duch ihre Ehrlichkeit.

Diese Doppel-CD sei allen jenen, die einen frischen und ungetrübten Blick auf diesen Gipfel der Geigenliteratur werfen wollen, auf das wärmste ans Herz gelegt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Juwel unter den Bach-Aufnahmen 20. Februar 2013
Von Pegasus
Verifizierter Kauf
Bereits die Hörproben auf Amazon waren vielversprechend, Sergey Khachatryan war mir auch bereits vorher schon ein Begriff - schade, dass er irgendwie immer noch eher ein "Geheimtipp" unter den jungen Geigern ist - hoffentlich ändert sich dies bald! Die vorliegende Aufnahme ist für mich persönlich DIE Aufnahme der Bach-Solosonaten und -partiten! Mir gefällt auch die legendäre Version von Szeryng, der Ton Khatchatryans strahlt aber mehr Wärme und meines Erachtens auch mehr Tiefe aus - er schafft es, aus den Bachwerken ein nuancenreiches Spiel der Klangfarben zu kreieren und man spürt deutlich die tiefgehende innere Beschäftigung mit dieser Musik, die der Geiger im Voraus durchlebt hat - die Interpretation ist einfach durch und durch reif. Ich habe die CD einer Freundin geschenkt, die Geige studiert hat und zeitweise beim gleichen Lehrer Unterricht genommen hat wie Khatchatryan - sie kannte die Aufnahme zuvor nicht und war vollauf begeistert! Jedenfalls habe ich scheinbar damit eine Lawine losgetreten - sie verschenkt die Aufnahme nun ebenfalls an Freunde aus ihrem geigerischen Umfeld!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen himmlisch schön 29. November 2011
Verifizierter Kauf
Er ist einer der beste Geiger von seinen Generation. Bach spielt er in eine unglaubliche Tiefe, feinsinnlich und gottverehrend schön!!! Man wird von diesen Hörerlebnis seelich sein.
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