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Six Sonatas for Violin and Piano [Doppel-CD]

Keith Jarrett, Michelle Makarski Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Johann Sebastian Bach begann bereits in seiner Zeit an den Höfen in Weimar und Köthen mit der Arbeit an seinen sechs Sonaten für Violine und Cembalo (BWV 1014-19), Jahrzehnte später kehrte er zu diesen Werken zurück und überarbeitete sie immer wieder bis in die letzten Jahre vor seinem Tod.

Carl Philipp Emmanuel Bach zählte diese Stücke später unter die besten Werke meines lieben Vaters. Die Geigerin Michelle Makarski hatte Keith Jarrett eingeladen, mit ihr diese Stücke zu erforschen. Die beiden Musiker – befreundet seit Jarretts Album Bridge of Light– trafen sich zwei Jahre lang regelmäßig, schlicht aus der Freude am Spielen dieser Sonaten. Die Idee, diese Arbeit auch zu dokumentieren, kam erst spät: Im November 2010 nahmen Makarski und Jarrett die Sonaten in den Räumen der American Academy of Arts and Letters in New York auf. Dies ist Jarretts erste Klassikeinspielung seit seinem Doppelalbum mit Mozarts Klavierkonzerten 1996, und erst das zweite Mal, dass er für eine Aufnahme Bach auf dem Klavier und nicht am Cembalo spielte.

Rezension

(5 stars) Lively and incisive...Both musicians give impeccable technical performances and, while there is no shortage of recordings of these Sonatas, Jarrett and Makarski's interpretations add something individual. --BBC Music Magazine, (Barry Witherden), December 2013

(5 stars) Makarski has a somewhat Russian style, which suits the elegiac tone of the first sonata's opening Adagio, and effects the switch between the vivacious Allegro and elegant Andante with panache...beautifully measured interplay. --The Independent, (Andy Gill), September 21, 2013

There is nothing gimmicky here: from Jarrett come soft hands producing clear textures, well-judged tempi and precise but never fussy articulation; from Makarski, stylish and musical playing, Baroque in its low vibrato and relaxed tone but with still a touch of 'modern' sweetness to the sound. --Gramophone, (Lindsay Kemp), October 2013

Makarski renews her fruitful association with legendary jazz pianist Keith Jarrett in these strikingly individual accounts. Jarrett emerges as the stronger personality and makes a persuasive case for using the piano in Bach performance, adopting a fresh, spontaneous approach and drawing a remarkable variety of colour...However, Makarski matches him all the way with responsive, spirited playing and an intuitive sense of style, full of expressive detail. --The Strad, (Robin Stowell), October 1, 2013

There is nothing gimmicky here: from Jarrett come soft hands producing clear textures, well-judged tempi and precise but never fussy articulation; from Makarski, stylish and musical playing, Baroque in its low vibrato and relaxed tone but with still a touch of 'modern' sweetness to the sound. --Gramophone, (Lindsay Kemp), October 2013
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