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Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill

von Son of Hibachi
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (184 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 69,50 Kostenlose Lieferung. Details
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  • Fertig zum Grillen in 7 - 10 Minuten
  • Löscht sein eigenes Feuer
Weitere Produktdetails

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Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill + Weber 17519 Anzündwürfel, 24 Stück + Weber 16013 Grill-Briketts Premium 7 kg
Preis für alle drei: EUR 91,24

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Produktinformation

Hinweise zur Montage [PDF]
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 7 Kg
  • Modellnummer: 110-100
  • ASIN: B003HC8BUO
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 9. März 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (184 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12 in Garten (Siehe Top 100 in Garten)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung


Der Kult-Grill

Der Son of Hibachi® - Grill ist einmalig und genial   
Der ideale Grill für Outdoor-Camping-Caravan-Balkon-Terrasse uvm.     


Die wichtigsten Highlights:   
• Kamineffekt: Fertig zum Grillen in 7 - 10 Minuten   
• Löscht sein eigenes Feuer   
• Reinigt sich selbst   
• Fettreste tropfen in den Aschekasten   
• Anzünden nur im Aschekasten - enormer Sicherheitsaspekt   
• Spart 20 - 40 % Holzkohle (nicht verglühte Kohle wird wiederverwendet)   
• Qualitätsgrill aus Stahlblech mit Nut und Feder zum besseren Verschluß und Sauerstoffentzug   
• Qualitätsgrill aus Stahlblech, robust, gute Verarbeitung, extra lange Lebensdauer   
• Kompletter Lieferumfang   

Son of Hibachi - aufgeklappt

• Gewicht einschl. Tasche ca. 8 kg   
• Der noch heiße Grill kommt ab in die Snuff-Out-Pouch™ -Tasche (lt. CE 1/2 Std. vorher auskühlen lassen)   
• Snuff-Out-Pouch™ - Tasche: für Temperaturen bis max. 370° Celsius   
• Snuff-Out-Pouch™ - Tasche: innen vollständig gefüttert   
• Snuff-Out-Pouch™ - Tasche: innen hinter dem Reißverschluss extra verstärkt   
• Snuff-Out-Pouch™ - Tasche: extrem flexibel, kann auch als Grillunterlage verwendet werden   
• Snuff-Out-Pouch™ - Tasche: kann auch als Kühltasche verwendet werden   
• Snuff-Out-Pouch™ - Tasche: mit deutschsprachigen Sicherheitshinweisen innen aufgedruckt   
• Bedienungs - und Montageanleitungen in deutscher, englischer u. holländischer Sprache   
• CE-Zertifikat: Dokument Nr. GPF5867A1.FLI vom 17.01.07   
• Hoher Bekanntheitsgrad = Kultgrill   
• Äußerst positive neutrale Kundenbewertungen   
• deutschsprachiger eigener geschützter Videofilm (DVD oder download) auf Anfrage   
• englischsprachiger Videofilm auf DVD (22 min.) wird mitgeliefert   
   


Kurzanleitung   
Umständliches Aufbauen entfällt, einfach den Grill auseinanderklappen, Kohle unter die Roste legen und ein Paar Stücke   
Holzkohle in den aschekasten legen, dazu noch ein Streifen Haushaltpapier falten und dazulegen. Zündwürfel oder   
Sicherheitsgrillanzünder verwenden und anzünden. Anzünden nur im Aschekasten. Grill schließen: oben zu 3/4, unten ca.    
1 Daumenbreite geöffnet lassen. Durch den Kamineffekt kann man in ca. 7-10 Min. mit dem Grillen beginnen. Die zwei   
Grillroste sind  nur mit dem Grillschieber in der Höhe verstellbar.



Ideal für Outdoor & Camping

Nach dem Grillen: Die beiden Grillhälften einige mal fest zusammenklappen, die Asche fällt in den Aschekasten und wird   
von der Holzkohle getrennt. Den Grill zuklappen (oben und unten zur Hälfte offen lassen), ca. 5 Min. einwirken lassen, der   
Grill "brennt sich sauber". Danach den Aschekasten leeren und entsorgen. Jetzt den Grill oben und unten vollständig schließen   
und ca. 30 Min. auskühlen lassen (gem. CE-Vorschrift). Der Grill kann jetzt in die Snuff-Out-Pouch™ - Tasche gestellt werden.    

Die Tasche mit einem Reißverschluss sorgfältig und langsam, von ganz unten bis auf die andere Seite ganz unten schließen.   
Niemals mit beiden Reißverschlüssen gleichzeitig schließen, die sich oben in der Mitte treffen!   
Nachdem vorher der Grill und jetzt die Tasche vollständig geschlossen sind, niemals wieder die Tasche mit dem Reiß-   
verschluss öffnen, ansonsten kann sich durch den einströmenden Sauerstoff die Glut wieder entzünden.   
Niemals die heiße Tasche auf brennbaren Oberflächen, im PKW-Kofferraum oder im Caravan lagern.    


Son of Hibachi inklusive Tasche



Neu in der Version 2010

• Grillhälften mit Nut und Feder zum besseren Verschluß und Sauerstoffentzug
• Grillroste in verstärkter Ausführung
• verstärkt an den kritischen Stellen
• Herstellung: Grillroste verbleiben länger in der Gussform beim Abkühlen (Diese Änderungen verhindern Risse a.d. Grillrosten)
• Gelochtes Zusatzblech (Stahlblech) an der Unterseite des Grills (Verhindert, daß beim Öffnen und Schließen des Aschekasten noch glühende Holzkohle
auf eine Unterlage fällt)
• Snuff-Out-Pouch - Tasche extrem flexibel, als Grillunterlage zu verwenden, Kühltasche verwendbar, von innen ringsum gefüttert, von innen hinter dem Reißverschluss doppelt verstärkt gefüttert und mit eingedruckten deutschsprachigen Sicherheitshinweisen innen
• DVD Videofilm (ca. 22 min.)




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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
199 von 204 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dennis
Ich habe den Grill schon in zweiter Generation, also jetzt das neue 2010er Modell.
Mittlerweile haben 5 weitere Freunde auch den Grill und wir machen oft ein Son of Hibachi Abend ;-)

Ich finde es sehr schade, das viele diesen Grill schlecht bewerten, weil sie damit nicht umgehen können oder der Zweck verkennen.
Also praktisch ist der Grill für zB die Stadt, der Rasen brennt nicht weg (aufgeklappte Tasche drunter legen), man nimmt die Asche und Restkohle wieder mit, muss nix heißes entsorgen.
Klar wiegt der Grill mit Kohle etwas... aber nen Sack Kohle zusätzlich ja auch oder? :-)
Meiner steht immer fertig gefüllt hinter der Tür.... Grillen? Ja klar, los geht's!

Der Grill geht bei mir auch nicht in 10min an...aber das ist nicht schlimm durch die vielen andern Vorteile. Und ob ich nun 15 oder 25 min warte ist mir nicht soo wichtig.
Holz oder die weißen Würfel eignen sich sehr gut zum anzünden, am besten wenn man ein paar Kohlestücke drunter oder dazu legt (also in den Aschekasten).
Als Kohle sind Briketts am besten, aber auch Holzkohle geht sehr gut, wird meistens fast zu heiß!

Das abkühlen und in die Tasche stecken geht wirklich! Aber auch hier sollte man auf ein paar Dinge achten!
- NIE den Reißverschluss noch etwas offen lassen, damit die Hitze "etwas raus" kann!!!! NIE! (Fazit: Tasche brennt ab!)
- Den Reißverschluss IMMER bis zum Boden durchziehen, damit er NICHT oben an der Heißen stelle ist.
- Die Tasche NIE auf machen, wenn der heiße Grill schon drinnen steht und abkühlt! (Fazit: der Reißverschluss kann kaputtgehen, weil etwas weich werden kann, und der Grill ist überall sau heiß!!!)
- Die heiße Tasche mit Grill immer im Blickfeld lassen, man weiß nie! Abends im Park hat es sich als praktisch erwiesen sie in die Mitte der Gäste zu stellen, ist ne kleine Heizung :-)
PS wenn die Roste frei gebrannt sind und der Grill nur noch etwas "runter fährt" einfach über den oberen leicht offenen Schieber MARSHMELLOWS halten! :-D
Sind super schnell braun und lecker! :-P

Ich mache den Grill eigentlich nie sauber... nur Asche raus und neue Kohle rein.
Nur zum Winter hin strahle ich ihn mit dem Gartenschlauch ab, mache ihn sauber und Öle die Roste ein!
Da die Roste aus Gusseisen bestehen, Roste die sonst unnütz vor sich hin, einfach satt mit Öl abreiben oder einlegen und dann wieder ab in den Grill oder in Tücher eingewickelt, fertig.
Der Grill wird's danken wenn er im Frühjahr wieder raus kommt ;-)

Nun gibt es hier viel schlechte Rezessionen....
- Die Roste haben scharfen Grad... Ja, das ist so.... aber muss die Roste auch nicht abwaschen! Man legt nur Fleisch drauf... ist für mich also OK.
- Die Roste sind nach dem auf machen voller Ruß und das Fleisch wird ungenießbar.... na, dann nimm doch nen Zewatuch und wisch kurz über die, Vorsicht, heißen Roste. Fertig!
- Die Roste klemmen und man kann sie nicht gut verstellen..... dann bieg das nächste mal die Halter etwas auf... geht leicht und fertig!
- Die Tasche hat nen Glasfaser Anteil, meine Arme sind ganz rot..... WAS? die Tasche ist nicht zum kuscheln da... auf, Grill rein gestellt und Reißverschluss zu, fertig! Da komme ich mit den Armen nirgends dran.
- Der Grill steht schlecht und die Beine können weg klappen. Stellen sie sich vor ein Kind würde da auf eine Seite drücken...... WAS WAS WAS??? Ihr Kind geht unbeaufsichtigt zum heißen Grill??? Alleine? Ist mir jedenfalls noch nie passiert, auch mit leicht betrunkenen Erwachsenen (wie Kinder) noch nicht!
- Mein Grill ist schneller kalt als der Hibachi in der Tasche....... klar, weil ihr Standgrill fast dicht macht, während der Hibachi ein praktischer Klappgrill mit integrierten Kaminanzünder ist.... bauen Sie das mal besser nach! ;-)
- Die Selbstreinigung funktioniert nicht, es bleibt eine Menge Dreck übrig....... klar bleibt da Dreck übrig, der kann nicht zaubern! Ist auch keine Spülmaschine! Aber nach dem nächsten anzünden kurz mit dem Zewatuch über die, Vorsicht, heißen Roste gewischt und alles ist weg!
- Da sollte ein deutscher Ingenieur doch mal eine Edelstahlvariante daraus machen.......... ja, soll er, wird merken, das Edelstahl sich mehr verbiegt, die Roste sich unter der Hitze sofort verformen....bravo! Nicht umsonst sind die Roste aus GUSSEISEN! weil nur die die sehr hohe Starthitze ab können. Und mit dem Stahlblech hatte ich noch keine Probleme... was würde das Ding aus Deutschland und Edelstahl wohl kosten...hmmm...mal überlegen.... 399€ ?? :-P*
* Zur Korrektur muss ich hier anmerken, das es tatsächlich einige wenige gibt, die sich selber einen Edeslstahlrost gebaut haben. Sehen super aus, sollen super sein. Aber kosten das Stück 60€ (nur ein Rost!).
- Die Beschichtung der Roste löst sich...... ne, das sind Eisen- und Rostteilchen...beschichtet ist na nix. Hatte ich auch, die Roste werden aber dennoch auch das nächste Jahr wieder benutzt...kein Problem.
- Der Grill ist überall heiß, man kann ihn nicht aufklappen....... eigentlich nicht. Der Griff des Schiebers, die nach außen abstehen Beine (beim Anzündvorgang) sind immer in einer maximal warmen Temperatur. Auch zum zuklappen fasse ich ohne Handschuhe an die MITTE (die leichte Wölbung) der beiden Äußeren Standbeine und klappe ihn zusammen (fast wie ein Buch). Fertig.

Die negativen Fakten:
- Ja, die Füße könnten besser verarbeitet sein...
- Ja, die Tasche wird nicht ewig halten, aber bei entsprechender Anwendung lebt sie bestimmt ein paar Jahre (wie bei mir)
- Ja, manchmal muss auch ich etwas Anzünder nach legen... und?
- Ja, die Roste "können" brechen, so ist Gusseisen eben, spröde. Aber die Roste stört das nicht, gehen immer noch. Roste nie fallen lassen! Oder plötzlich abkühlen lassen , löschen!
- Ja, er raucht gerne am Anfang etwas mehr... aber das tut Öliges Fleisch vom Nachbarn auch :-)
- Ja, die Tasche wetzt am Boden schnell ab.... sehr ärgerlich, aber man bedenke das da 8 Kg auf 4 kleinen Füßen stehen...und von uns durch die Gegend getragen werden... Überlege mir da eine extra Platte rein zu bauen, um dem entgegen zu wirken. (Aluplatte mit zwei Schienen in die Tasche gelegt, wird wohl ewig halten, kostet nicht viel und ist ne gute Reparatur aber auch gut um vorzubeugen).
- Ja, der Knopf des Aschekastens ist spröde... lässt sich aber auch gut selber reparieren. Aufpassen beim Transport, man schlägt schnell mit dem Grill irgendwo an...und schon ist der Griff kaputt. (mir noch nicht passiert)

Positive Fakten:
- Kompaktes, tragbares Paket, mit Kohle und Anzünder immer Griffbereit, kein extra Kohle Sack
- Keine heiße Asche mehr vor Ort zu entsorgen
- kein abwaschen der Roste mehr (nur ca. 1 mal im Jahr)
- höhenverstellbare Roste (hat so gut wie kein Kleingrill)
- einfaches Anzünden, wie jedenfalls ich finde
- gutes löschen des Grills, und auch ohne das lässt er sich gut zusammengeklappt bei Seite stellen.
- zwei getrennte Grillflächen!! Fisch, Fleisch, Gemüse...oder auf einer Seite kein Schwein? Alles möglich.
- Hitze bis in die Ecke, sehr gute Ausnutzung der Fläche (dafür immer die maximale Kohle einfüllen!)
- Alte erkaltetet Kohle kann wiederverwendet werden, einfach die neue dazu schütten ;-) !

Ich würde ihn jederzeit wieder Kaufen, weil er einfach sau praktisch ist, man muss allerdings etwas mitdenken und die paar Nachteile akzeptieren.
Für mich überwiegt der praktische Nutzen einfach :-)

Und wer ein Montagsgerät erwischt.... einfach Umtauschen... Mein Grill ist jetzt über ein Jahr alt.... und der Vorgänger wurde auch intakt weiterverkauft, ich wollte nur das 2010er Modell :-)
Bei allen 6 Grills die in meinem Freundeskreis sind, ist eine Tasche defekt gewesen und wurde ohne Probleme gegen eine neue ausgetauscht.

Ich hoffe es war Hilfreich ;-)
Und bitte nicht auf die Füße getreten fühlen, wenn ich eure Probleme aufgeführt habe.... Danke.

Grüße, Dennis

Zusatz:
Unser Freundeskreis hat sich auch die "Solid Grill" Platten gekauft, welche wie eine Pfanne oder Kochplatte fungieren.
Die Ersten Pfannkuchen waren also schnell gegrillt :-) und das nächste mal gibts auch Spiegeleier mit Speck, Burgerfleisch, Rührei oder etwas Gemüse.
Das alles lässt sich eben besser oder nur mit einer Platte machen, ohne Roste ;-)

Wer die Platten nicht aus USA importieren will, kann den Hersteller anschreiben, der Service ist sehr freundlich und teilt die Importeure aus Deutschland und EU mit.
Bei mir war es der "Pro-Freizeit" Onlineshop, sehr nett und sehr schnell geliefert :-) Danke an dieser Stelle.
Jede Platte kostet ca. 20€ + Port, also am besten mit einigen zusammen tun ;-)
Ein Bild mit Pfannkuchen ist in der Galerie zu sehen :-P
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64 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe auf den ersten Blick 13. Juli 2010
Von PeterF
Als ich das erste Mal vom SoH (in einem Grillforum) gelesen hatte, dachte ich bloß "Och nöö, kommt schon wieder einer mit so einem Klappgrill an, der nah dem ersten Mal verzogen, nach dem zweiten Mal versifft und nach dem dritten Gebrauch kaputt ist."
Aber offenbar hatten viele in diesem Forum Gefallen an diesem Grillsportgerät gefunden. Nach genauerer Betrachtung bestellte ich mir dann angesichts der bevorstehenden Grillsaison doch auch einen SoH in der 2010er Variante. Und war hin und weg von dem Gerät. Solide Qualität und super einfacher Zusammenbau (nur 4 Haken in Löcher stecken, fertig).
Das richtige Anheizen muss man allerdings erst einmal ausprobieren - beim ersten Mal musste ich rund 40 Minuten warten, bist mein Steak auf das Gussrost (das sehr geile Brandings macht) wandern konnte. Es geht am Besten, wenn man in die Aschebox sechs kleine, weiße Anzündwürfel legt, sodass sie unter der Kohle sind, wenn die Aschebox etwa 1/4 bis 1/3 herausragt. Den Grillschieber kann man ruhig fast ganz aufmachen, er sollte nurnoch die beiden Hälften zusammenhalten. Sind die Anzünder dann aufgebrannt, kann man die Aschebox ruhig gut zur Hälfte herausziehen. So glüht die Kohle dann noch rund 8-10 Minuten und der Grill ist fertig zum Grillen. Es geht immer sehr viel schneller, wenn man noch Kohlereste vom letzten Mal im SoH hat. Wenn man zur Hand hat, empfielt es sich, den Ruß der Anzünder mit einer Drahtbürste grob von den Rosten abzubürsten (ein oder zwei Mal drüber, das reicht schon) und die Gussroste mit Speiseöl (bitte kein Würz- oder Olivenöl) einzupinseln. So klebt auch Kurzgegrilltes nicht. Ohne diese Behandlung gehts aber natürlich auch gut.
Mit der Glut kann man rund 90 Minuten grillen. Wenn dann noch immer nicht alle satt sind, kann man die Roste einfach wieder in die unterste Stellung bringen, die Hälften zusammenklappen, sodass die Asche rausfällt, wieder auseinander klappen, Kohle nachfüllen, wieder auf Durchzug stellen und weitergrillen.
Auch die Selbstreinigung funktioniert wie versprochen. Alerdings öfffne ich auch hier die Aschebox zur Hälfte und den Grillschieber fast ganz. So werden beide Roste innerhalb weniger Minuten frei gebrannt. Hat man allerdings nurnoch sehr wenig Kohle, so werden die Roste auch nicht komplett sauber, was aber nicht stört, da sie beim nächsten Anfeuern nochmals sauber gebrannt werden.
Nach dem Ausbrennen (wenn es zu rauchen aufgehört hat), einfach wieder Grillschieber und Aschebox zuschieben, ein paar Minuten warten und schon kann der SoH in die Tasche (Snuff out Pouch) wandern und auf seinen nächsten Einsatz warten.
Insgesamt ist der SoH eine Anschaffung, die mir schon viel Freude (aber auch argwöhnische Blicke) brachte. Gängige Vorurteile und Erfahrungen mit anderen mobilen Grills gelten hier einfach nicht, der SoH ist einfach eine Klasse für sich, was Konzept, Qualität, Handhabung, aber leider auch den Preis angeht. Dieser ist zwar hoch, aber für ein solches Spitzenprodukt absolut gerechtfertigt.
Diesen Grill würde ich mir jederzeit wieder kaufen. Bei der gebotenen Qualität wird das aber wahrscheinlich nicht so schnell nötig sein.
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77 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3x ausprobiert - Erfahrungsbericht/Tipps 6. Mai 2008
Hallo liebe Grillfreunde!

Seit einiger Zeit bin ich nun Besitzerin dieses "Wundergrills" und habe ihn bis jetzt 3x
getestet:

Versuch 1:
Wir haben beide Grillhälften mit Briketts aufgefüllt und die Schale mit Öko-Grillanzünder
befüllt. Der Grill brauchte über 30min bis er aufgeheizt war. Das Grillen danach klappte sehr
gut, abgesehen dass wir versucht haben, Thunfischsteaks in Alu-Schalen gar zu bekommen, das
klappt natürlich nicht, da die viel zu viel Wärme abhalten. Aber das liegt ja nicht am Grill ;-)
Zum Schluss haben wir dann nach Anleitung den Grill zusammengeklappt und oben die klappe ein
wenig offen gelassen, sodass die Roste freigebrannt werden sollten (Achtung, starke
Rauchentwicklung). Nach 2-3min schließt man dann den Grill komplett, sodass er sich selbst
löscht. Laut Anleitung soll man ihn dann noch 30min "abkühlen" lassen. Dann ist er zwar immernoch
sehr warm, aber man kann ihn angeblich wieder in die hitzebeständige Tasche zurückstellen.
Ausprobiert haben wir es nicht, da wir ihn zu Hause getestet haben. Allerdings macht die Tasche
einen guten Eindruck, als ob sie den heißen Grill locker aushalten würde.
Das Löschen klappte wunderbar, mit dem freibrennen hatten wir mäßigen Erfolg. Am nächsten Tag
fanden wir noch eine Schicht "Zeugs" auf dem Rost, das ließ sich aber unter fließendem Wasser mit
Schwamm aber ohne Schrubben entfernen.

Versuch 2:
Diesmal haben wir statt der Öko-Grillanzünder die normalen "weißen" genommen. Und siehe da, der
Grill war tatsächlich nach ca 10min glühend heiß und es konnte losgehen. Allerdings muss ich dazu
sagen, dass man von den weißen Anzündern immer etwas mehr braucht, da man einen Riegel über die
ganze Breite des Grills in die Schale legen sollte. Was haben wir also daraus gelernt?
Öko-Grillanzünder haben für diesen Grill nicht genügend Power. Bei den weißen kamen sogar die
Flammen oben raus. Allerdings reicht das trotzdem nicht aus um die komplette Kohle anzufeuern.
Die Kohle die sich außen am Rand befindet wird nicht wirklich warm. Ich würde sagen, dass man von
der Grillfläche die die beiden Roste zur Verfügung stellen tatsächlich 2/3 nutzen kann.
Diesmal hatten wir aber mit dem freibrennen mehr Erfolg. Die Roste waren so frei, dass wir sie
tatsächlich nicht abgewaschen haben. Wenn man nämlich den Grill befüllt und dann zusammenklappt,
kommt immer etwas Kohlestaub auf den Rost, das bleibt nie aus. Über die geringen Mengen die vom
Grillen am Tag zuvor übrig geblieben sind, konnten wir also getrost hinwegsehen.

Versuch 3:
Die Briketts gingen zur Neige. Aber wir hatten ja noch Krümel-Kohle, also haben wir den Rest
damit aufgefüllt. Schon wieder ein großer Fehler. Die kleinen Kohle-Stückchen speichern die Wärme
nicht sonderlich gut und der Grill wurde erst gar nicht wirklich heiß. Diesmal konnten wir von
der Grillfläche die uns die beiden Roste boten effektiv nur 1/4 nutzen. Ich denke das
Krümel-Kohle eine größere Menge Sauerstoffzufuhr braucht, die der Grill bauartbedingt nicht leisten kann.

Fazit:
Ich würde den Grill jederzeit weiterempfehlen, allerdings sollte man beachten dass man Briketts und die richtigen Anzünder verwendet. Ideal ist die Tatsache, dass man den Grill befüllen und dann zB mit an einen See nehmen kann,
ohne extra Kohle mitschleppen zu müssen. Außerdem muss man nicht ewig warten bis man ihn wieder einpacken kann. Und die lästige Schrubberei bleibt einem tatsächlich erspart.
Der Grill bleibt sehr lange heiß, sodass man auch 4-5 Leute locker satt bekommt.
Die Roste sind höhenverstellbar, aber schon bei der zweiten Stufe von unten bekommt das Fleisch deutlich weniger Hitze ab. Höher als bis zu dieser Stufe habe ich noch kein Rost verwendet.
Außerdem ist der Grill meiner Meinung nach hochwertig verarbeitet.

Wer auch immer sich diese Konstruktion ausgedacht hat, von mit gibt es 5 Sterne ;-)

Ich wünsche guten Appetit.
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