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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2009
Great source to understand who gets why and when involved in fundamentalism.
Kureishi points clearly at structural injustice towards the first generation immigrants in Great Britain, quietly endured and connected with the desire of being part of the British society, always fearing to stick out in one way or another. On the other hand there are the second and third generations, well educated by the selfless commitment of the first generation, facing a lost identity (no roots to their forefathers' homeland and relatives) and the remaining "obstacle" of skin colour when it comes to full integration; structural injustice has not (yet) been removed and they pick a new identity in fundamentalistic ideas.
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Die gleichnamige Kurzgeschichte des gleichen Autors ist als Reaktion auf die Fatwa gegen Salman Rushdie im Jahre 1989 entstanden. Sie hat danach so viele Gemüter bewegt, dass die Idee aufkam, daraus 1997 einen Film zu machen, der es leider nie so ganz aus dem amerikanischen und britischen Markt heraus gemacht hat. Aber zumindest das von Hanif Kureishi geschriebene Drehbuch gibt es in dieser sehr günstigen Reclamausgabe – zusammen mit einer Einleitung durch Kureishi selbst und einer anschließenden, leicht kritischen Betrachtung durch Andreas Gaile.

Parvez ist vor Jahren mit seiner Frau Minoo aus Pakistan nach England gekommen um ein besseres Leben zu finden. Während einige seiner Mitexilanten ziemlich erfolgreich gewesen sind, fährt Parvez immer noch mit dem Taxi herum, freut sich über jedes Trinkgeld und fühlt sich sehr gebauchpinselt, als er mitbekommt, dass sein Sohn Farid die Tochter eines hohen Polizeioffiziers heiraten wird.

Doch dann geschehen komische Dinge im Haus. Sein Sohn, der eigentlich in einem Betriebswirt-schaftsstudium steckt, beginnt sich zu verändert, gibt seine bisher hoch geschätzten Besitztümer weg und trifft sich andauernd mit anderen jungen Männern in langer muslimischer Kleidung – und er betet im Haus und sieht den rauchenden, trinkenden und gelegentlich mal eine Wurst essenden Vater überaus strafend an.

Da kommt es Parvez eigentlich gerade recht, dass er einen deutschen Dauertaxigast hat, dessen Namen er zwar nicht richtig sprechen oder schreiben kann, der ihn aber gut bezahlt und mit dem er sich durch das Rotlichtmilieu bewegt, wo auch seine Freundin Bettina arbeitet, die bald zur Lieblingsdienstleisterin des Deutschen wird.

Zwischen den beiden Frauen in seinem Leben hin und her gerissen und überaus verstört über die Veränderungen in seinem Sohn, muss Parvez dann auch noch erleben, wie ein pakistanischer Lehrer sich in seinem Haus breit macht und die allgemeinen Betriebskosten enorm in die Höhe treibt – und gegen die Kolleginnen und Kollegen „seiner“ Bettina zu hetzen beginnt, was auch zu gewalttätigen Übergriffen führt.

Kureishi hat viele seiner negativen Begegnungen mit Rassismus und Islamophobie internalisiert und in seinen Werke verarbeitet. Wie auch in „The Buddha of Suburbia“ und anderen Titeln, wird auch hier der Hauptprotagonist zwischen alle kulturellen und religiösen Stühle gesetzt und wird dabei durch eine gewisse Grundnaivität zum besten Informanten der Leserschaft – ein Verfahren, das hinterher auch auf die filmischen Umsetzung angewandt wurde.

Die abschließende Analyse ist weitreichend, aber diskutabel, denn ich zumindest kann mich nicht mit allen Interpretationen und Aussagen Herrn Gailes anfreunden. Davon abgesehen aber schon ein ganz interessantes Buch, das die exilpakistanische Lebenserfahrung vor dem Beginn des „Kriegs gegen den Terror“ glaubhaft darstellt.
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am 19. Januar 2000
I think that the story is a mixture of a lot of ideas and feelings and very difficult to explain or to interpret.The relationships between the characters are intricate.The conflict between father and son only exist, because none of them is able to talk about their ideas. Parvez, the father uses his son to brag and doesn't want to accept the right situation. The son, Ali, is religious and doesn't want to accept the life-style of his father.He wants to live like his ancestors in Pakistan, but when Parvez wants to talk, Ali isn't interested. Although they have a different behaviour, I think that their heart is the same.
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I liked the story which deals with the problems of an UK immigrant from Pakistan and his son. It would be interesting to learn more about the son's reasons for becoming a Muslim.
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am 5. Dezember 2013
Diese Lektüre ist das Screenplay des Films und daher gut verständlich geschrieben. Die Annotationen sind sehr hilfreich für Schüler. Zu empfehlen auch für Grundkurse!
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am 13. Januar 2013
Gutes Buch, auch wenn man nicht so gut Englisch spricht. Viele Vokabeln werden erklärt und die Thematik ist wirklich interessant.
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It is an interesting shortstory. It is a story about a father son conflict, about intolerant parents who try to force their will by exerting violence on someone.A big problem in this story is the contrast between western civilisation and the Islamic world and their religion. I think this story is a good example for problems like different religions, intolerance, growing up, family problems, conflicts, etc. An extreme situation is shown to learn from it and to draw attention to the problems of the readers. In my opinion it could be very helpful not to do the same mistake as Parvez, the father in the story, did.
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My oppinion is that this story shows the real life of many Father-Son-Relationships. In this story are shown many different Problems. For Example: Father-Son-Conflict,Problems for immigrants or living with an other culture. The story is written very good and I think many people can identify with this story. In Germany I think there are not so many people who know this Problems. This story can informate people about the problems which many other people have.
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am 19. Januar 2000
I think, the story sounds very realistic. This make it interestant for the readers. The conflict between father and son, which is spoken about in the story, is not only a conflict because of religion it is although because of problems of teenager's growing up. In my opinion, reading this book could help parents and children to understand each other.
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am 19. Juni 2000
This film shows a conflict between a father and his son, because of the religion.On the one hand the conflict is shown really well, but the son`s belief is shown in a too exaggerated way. Some details aren`t really necessary, so that sometimes the film gets boring.All in all the film is produced well, but difficult to understand.I recommend the film to those people, who like dramatic conflicts and that do not mind, that a film does not show reality authentically. Nikole R. Rodrigues
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