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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2010
...kann ich "Somnia" beim besten Willen nicht geben, so Leid es mir auch tut, denn ich bin ein großer Teil der Emily-Laing Reihe und habe alle drei Bücher nur so verschlungen und mehr als einmal gelesen. Umso mehr habe ich mich auf die Fortsetzung gefreut.

Das erste Drittel war noch vollkommen in Ordnung, ich bin nach wie vor begeistert von Marzis Schreibstil. Doch der alleine macht die Sache auch nicht wet. Die Handlung braucht unglaublich lange, um in Gang zu kommen, vieles geschieht viel zu übersetürtzt und unglaubwürdig. Bis die Handlung ihren Höhepunkt erreicht hat, sind bestimmt gut 2 Drittel des Buchs vergangen und das Buch endet in einem flachen, schnell abgehackten, unglaubwürdigen und unspektakulärem Ende. Ich saß danach vor dem Buch und dachte mir: "Wie, wars das jetzt?".
Viele Dinge werden aus den ersten drei Romanen aufgegriffen, aber ich hatte eher das gefühl, dass die altbekannten Figuren, die teilweise nicht genauer erklärt und vollkommen unsympathisch dargestellt werden, einen Schritt zurückmachen und sich wieder wie im ersten Teil verhalten. Viele Dinge werden nicht genau erklärt, warum dies jetzt so ist oder warum derjenige so und so handelt.

Auch konnte ich mich einfach nicht mit den neuen Hauptfiguren anfreunden. Anthea Atwood übernahm den Part des Erzählers von Wittgenstein und war teilweise auch ganz amüsant, doch hatte ich bei ihr das Gefühl als ob sie nur am rande stehen würde, nie aber wirklich im Geschehen. Ich habe sie kaum wahrgenommen. Sie wirkte für mich auch nicht wie eine erfahrene Trickster, so wie zum Beispiel Wittgenstein, sondern eher genauso planlos und unwissend wie Scarlet selbst.
Scarlet war mir das ganze Buch durch unsympathisch und wirkte doch stellenweise arrogant und ihr Verhalten war nicht nachvollziehbar.

3 Punkte für den gelungen Schreibstil, die typisch tollen Beschreibungen und die teilweise guten, neuen Ideen, aber durch den rest des Buches habe ich mich nur noch gequält.
Sollte es eine weitere Fortsetzung von scarlets Abenteuern geben, werde ich sie wahrscheinlich nicht kaufen und die Emily Laing Trilogie mit "Lumen" als abgeschlossen betrachten.

Allen anderen kann ich nur empfehlen, zuerst die ersten drei Romane der uralten metropole zu lesen, um sich nicht von "Somnia" abschrecken zu lassen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hallo,

ich halte viel vom Hrn. Marzi und dessen Büchern, deswegen hatte ich mir auch den vierten Teil der Lycidas (ehemals Triologie) gekauft. Doch wurde ich etwas enttäuscht. Der Schreibstil blieb erhalten, die Hauptpersonen kamen teilweise erneut vor, doch mit komplett anderen Charakterzügen - so etwas sollte einem guten Schriftsteller nicht passieren, auch wenn die Charaktere sich weiterentwickeln und Älter werden - die typischen Züge sollten erhalten bleiben. Emily hatte sich in eine misstrauische, arrogante, paranoide Dame verwandelt - leider.

Für alle die die drei L geliebt haben, wird diese Fortsetzung wohl eher eine Enttäuschung sein.

Keine Frage, das Buch ist gut, aber für alle, die die Charaktere von den ersten drei Teilen geliebt haben (so wie ich), wird es eine herbe Niederlage sein, dieses Buch zu lesen.

Liebe Grüße
Andreas
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2008
Als ich las, dass die Geschichte um die uralte Metropole fortgesetzt wird, war ich total begeistert... und ich wurde nicht enttäuscht!!! Das Buch ist genauso fesselnd wie seine drei Vorgänger und es beschleicht einen immer ein kleines Lächeln, wenn man im Laufe der Geschichte wieder auf alte Bekannte trifft. Es werden noch offene Zusammenhänge aus den letzten Büchern geklärt. Zum Gesamtverständnis ist meiner Meinung nach aber die Kenntnis der Teile 1-3 erforderlich.
Alles in Allem eine sehr gelungen Fortsetzung, welche auf eine Weiterführung der Geschichte hoffen lässt.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Endlich war es soweit, Christoph Marzi kehrt mit Somnia zu den Uralten Metropoelen zurück und was soll ich sagen, das Warten hat sich gelohnt...

Ein wenig skeptisch war ich am Anfang schon, die Reihe war mit Lumen eigentlich abgeschlossen. Das Schicksal von Emily Laing so weit erzählt. Doch all diese Zweifel wurden zerstreut, denn dieses Buch stellt einen neuen Abschnitt dar, einer neuen Triologie??? So richtig kann man es nicht sagen und auch der Autor selbst lässt einiges offen.

Doch nun zum Buch. Wie in den vorangegangen Büchern geht es auch hier um den Kampf zwischen Gut und Böse bzw. dem was man dafür hält. Eine Medaille hat immer zwei Seiten und vieles hängt vom eigenen Blickwinkel auf eine Sache ab.
Dieses Mal spielt die Geschichte in der sogenannten "Neuen Welt" Amerika, wie das Titelbild vielleicht schon erahnen lässt. Wie bei jeder Entdeckung einer "Neuen Welt" gibt es auch hier viel Neues zu entdecken und dennoch trifft man auf Altbekanntes. (Ohne Frage, es bestehen Paralellen zwischen den Büchern. Doch warum auch nicht, schließlich sind sie vom selben Autor und in einer Reihe.) So trifft man auch hier Altbekannte und (liebgewonnene) Protagonisten. Mr. Fox und Mr. Wolf, Lilith und Lycidas, und nicht zu vergessen Emily. Neu sind dagegen die Tochter von Wittgenstein und ihre Freunde und Feinde. Doch will ich nicht zu viel verraten. Denn genau diese Personen sind es, um die sich diese Geschichte hauptsächlich dreht. Es warten Prüfungen und Herausforderungen auf sie, die gemeistert werden müssen...

Wer die anderen Bücher aus der Reihe mochte, wird auch dieses mögen. Zu dem löst dieses Buch endlich Fragen, die nach der Lektüre von Lumen noch offen geblieben sind...
Was macht Emily Laing?
Was ist aus Lycidas und seiner Lilith geworden?
Wie geht es dem Träumer?
... nur um einige zu nennen.

Für Fans von Lycidas ein echtes Muss, für alle anderen vielleicht ein Ansporn doch noch die Reihe der Uralten Metropolen zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2015
Scarlet Hawthorne findet sich ohne Gedächtnis im New Yorker Battery Park wieder und wird von unheimlichen Wesen verfolgt. Anthea Atwood nimmt sich ihrer an und gemeinsam machen sie sich daran, Scarlets Erinnerung wiederherzustellen.

Zwei Jahre nach „Lumen“ kehrt Christoph Marzi noch einmal in die uralten Metropolen zurück, dieses Mal ist es New York, die erste, die es in der Neuen Welt zu entdecken gibt. Dafür hat der Autor auch neue Protagonisten entwickelt, Scarlet Hawthorne, deren Abstammung für eine Überraschung sorgt, und Anthea Atwood, die im Grunde Wittgensteins Part übernimmt, vor allem den der Erzählerin, die zwar in Ich-Form aber dennoch allwissend auch die Parts erzählt, bei denen sie gar nicht anwesend ist. Mitunter wird dabei mitten im Abschnitt die Perspektive gewechselt, ich hatte tatsächlich mehrere Male das Problem, dass ich in dem Ich-Erzähler kurz Scarlet wähnte. Wer die alten Charaktere vermisst: Der Roman erzählt zumindest ein bisschen davon, was in London passiert und es gibt auch ein Wiedersehen, mit wem, wird aber nicht verraten.

Gut gefällt mir, dass Marzi nicht nur den Ort in die USA verlegt hat sondern auch amerikanische Mythen und historische Gegebenheiten in die Handlung einfließen lässt. Wer gerne googelt, wird schnell fündig. Ebenso gut gefallen mir die vielen literarischen Anspielungen, wahrscheinlich habe ich längst nicht alle entdeckt.

Bis etwa zur Hälfte hat mich der Roman wirklich begeistert. Kurz hatte ich zwar wieder Probleme mit Marzis in meinen Augen übertriebenem Schreibstil, jedoch finden sich hier viel weniger der sehr nervtötenden Wiederholungen, die es noch in der vorhergehenden Trilogie gab. Die Geschichte beginnt zudem sehr spannend und vielversprechend. Dann hatte ich jedoch immer mehr das Gefühl, nichts wirklich Neues zu lesen, was ich zunehmend ermüdend fand, mein Interesse ließ nach, Spannung kam kaum mehr auf.

Ich denke, Christoph Marzi und ich sind einfach nicht kompatibel. Nachdem ich nun alle Bücher von ihm, die in meinem Besitz sind, gelesen habe, werde ich wohl kein weiteres seiner Werke mehr lesen. Wer schon die Trilogie (Lycidas, Lilith, Lumen) mochte, wird wahrscheinlich auch an diesem Roman Freude haben, wer sie noch nicht kennt, sollte sie vorab lesen, denn der Roman baut letztlich auf ihr auf.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2008
Nachdem ich den dritten Band aus der Lycidas-Reihe, Lumen, gelesen hatte, habe ich aus Mangel an einer weiteren Fortsetzung andere Bücher von Christoph Marzi gelesen, wie z.B. die drei Malfuria-Bände oder auch Fabula. Sie haben mir alle gefallen, aber das gewisse Etwas, was die Lycidas-Reihe ausmacht, hat mir gefehlt. Umso erfreuter war ich natürlich, als ich hörte, dass es eine Fortsetzung der Geschichten um die uralte Metropole geben wird.

Und jetzt ist sie da! Und ich bin begeistert. Es ist einfach herrlich, diese verschachtelten, manchmal auch sehr philosophischen Sätze des Autors zu lesen. Die Geschichte spielt ca. zehn Jahre nach den letzten Ereignissen. Und wie sollte es anders sein, ist der damals vermeintlich letzte Kampf, doch nicht wirklich vorbei. Und die Grenze von Gut und Böse ist so verschwommen wie eh und je. Man begegnet vielen neuen interessanten Figuren, aber, je weiter die Geschichte voranschreitet, spielen auch alt bekannte und lieb gewonnene Charaktere wieder eine tragende Rolle. Das Ende wird für meinen Geschmack ein wenig zu schnell, aber dennoch gut aufgelöst. Und so wie es aussieht, soll Somnia nicht das letzte Kapitel dieser fantastischen Geschichte bleiben, was mich persönlich sehr freut.

Denjenigen, die noch nichts von Christoph Marzi gelesen haben, empfehle ich, mit Lycidas zu beginnen. Die Ereignisse von damals werden in Somnia zwar kurz erklärt, aber sie erschließen sich einem doch besser, wenn man die Geschichte von Anfang an kennt. Außerdem würde man drei wunderbare Bücher verpassen, wenn man dirket bei Somnia anfängt ;-) Manch einem könnte der Satzbau zu Anfang ein wenig zu kompliziert und der Inhalt ein wenig unverständlich erscheinen. Aber man gewöhnt sich sehr schnell an den Schreibstil des Autors und wird ihn am Ende lieben. Also durchhalten :-)

Eine tolle Fortsetzung einer großartigen Reihe. Sehr empfehlenswert!
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am 24. Januar 2009
Nachdem ich die ersten drei Bände um die Uralte Metropole begeistert verschlungen habe, war ich sehr erfreut, einen vierten Band in den Händen halten zu können. Beim Lesen musste ich allerdings recht bald feststellen, dass dieser Band leider hinter den vorherigen zurückbleibt.

Marzi hat zweifellos wieder einige tolle Ideen und auch die Hauptfiguren sind durchaus sympathisch - aber dennoch war ich streckenweise gelangweilt, und das aus hauptsächlich zwei Gründen: Zum einen fand ich das Tempo des Buchs mitunter ziemlich lahm, und zwar immer dann, wenn die Hauptfiguren von A nach B, dann direkt nach C usw. laufen und die Handlung einfach nicht voran kommt. Dies macht leider weite Teile des Romans aus.

Der zweite Grund ist, dass man als Leser der ersten drei Bände einen großen Wissensvorsprung zu den Hauptfiguren hat. Bis die Figuren den Leser schließlich eingeholt haben, gehen einige Seiten ins Lande, grob geschätzt die Hälfte des Romans. Allerdings ist der Roman auch nur bedingt jemandem zu empfehlen, der die anderen drei Bände noch nicht gelesen hat, da die Erkenntnisse aus den Vorgänger-Romanen, die für "Somnia" wichtig sind, dann doch zu knapp und zu wenig nachvollziehbar zusammengefasst werden. (Außerdem entgehen dem Leser dann die Cameo-Auftritte von Figuren aus der "Lycidas"-Trilogie.)

Insgesamt ist "Somnia" sicherlich nicht schlecht, aber das erwartete Lesevergnügen war das Buch leider nicht. Die Ansätze sind aber da - ich hoffe auf eine gelungenere Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2008
... dieses Buch wieder alles in allem gelungen.
Man taucht sofort in das Geschehen ein und fühlt sich wohl dabei. Natürlich ist die Uralte Metropole nicht viel anders als in London (soll sie auch nicht), denn das ist eben die Heimat, die man sich für dieses Buch wünscht. Ich hätte jede Seite zwei bis dreimal lesen können.
Ein schöner Begriff, der den fallenden Schnee beschrieb, gefiel mir besonders gut "Eisfliegen". Dieses Wort findet man schon auf der ersten Seite. WUNDERBAR!! DIESE VORSTELLUNG!
Meiner Meinung nach ist dies eines der besten Bücher von Christoph Marzi. Alles ist greifbar und erlebbar. So wie es sein soll!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2013
Der Autor hat einen eigenen Sprachstil zu dessen Elementen, wie es ein anderer Rezensent anklingen ließ, ständige Wiederholungen gehören. Außerdem Erklärungen bis ins feinste Detail. Mich erinnerte es beim Hören an meine manchmal kreisenden Gedankengänge kurz vorm Einschlafen in der Alpha-Phase. Leider führte das dazu, dass mir die Geschichte und ihre Helden so fern blieben wie meine Gedanken in jener Phase. Obwohl die Sprache bildhaft ist und die Geschichte als solche ganz nett, vermochte sie es nicht, mich zu berühren, zu begeistern oder wirklich zu interessieren.
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am 2. Januar 2014
Scarlet Hawthorne findet sich eines Nachts ohne Erinnerungen im Battery Park New Yorks wieder. Ihr Name ist alles, an das sie sich erinnern kann. Tödliche Wendigo nahen bereits im Dunkeln heran, als sie von Mistress Anthea Atwood gerettet wird. Gemeinsam mit ihrer Helferin und deren Mündel Jake macht sich Scarlet auf die Suche nach ihren Erinnerungen und fördert erstaunliches zutage...

Vieles, das Christoph Marzi im 4. Teil seiner Leserschaft serviert überrascht nach drei Großartigen Büchern seiner Uralten Metropolen Reihe so gar nicht. Von den Whitechapel-Aufständen und der Revolte in London 10 Jahre zuvor wissen wir auch bereits aus Lycidas, Lilith und Lumen. Dass nun erneut Kinder verschwinden, dieses Mal in der Millionen-Metropole New York führt uns bald zu altbekannten Verdächtigen.
Das gesamte Buch umfasst erzählerisch nur wenige Tage, und zieht sich am Anfang leider ziemlich. Am rasant geschilderten Ende bleibt der Leser leider unbefriedigt zurück. Einzig das Aufeinandertreffen mit ein paar der "alten" Protagonisten macht das Buch zu einem nice-to-read für Fans der Reihe.
Erzählt ist die Geschichte Scarlet Hawthornes dieses Mal in gleicher Manier wie schon die Bücher um Emily Laing. Wobei hier Mistress Atwood die Rolle des Erzählers von Master Wittgenstein erbt.
Hätte der Autor das dieses Mal anders gehandhabt, wäre ich vielleicht ein bisschen mit Miss Scarlet warm geworden, doch so konnte ich der jungen Frau leider kaum etwas abgewinnen.
Schade.

Reihenfolge:
01. Lycidas
02. Lilith
03. Lumen
04. Somnia
05. Zwei Kurzgeschichten aus Nimmermehr

Fazit: Wenn auch nur am Rande, ein Wiedersehen mit guten alten Freunden. Die Geschichte an sich hat leider nicht so sehr begeistert wie die drei Vorgängerbände der Uralten Metropolen.
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