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Sommernachtstod [Gebundene Ausgabe]

Kjell O. Dahl
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe --  
Gebundene Ausgabe, 2002 --  
Taschenbuch EUR 8,95  

Kurzbeschreibung

2002
In einer Sommernacht geschieht am Oslofjord ein grausamer Mord. Eine Frauenleiche wird nackt im Straßengraben gefunden.Der kautzige Kommissar Gunnarstranda und sein gutmütiger Kollege Frölich stehen vor mehr als einem Rätsel. Die Verdächtigen sind zahlreich und die Beweislage schwach...Katrine arbeitet in einem Reisebüro, hat einen Freund, eine kleine Wohnung und ein unbequemes Sofa. Eine ganz normale junge Frau also. Nach einem Fest bei Freunden wird sie tot aufgefunden. Betraut mit diesem Fall werden natürlich Kriminalhauptkommissar Gunnarstranda und Kommissar Frölich. Zwei Polizisten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Gunnarstranda - ein Kettenraucher und Einzelgänger. Kurzangebunden, knurrig und klug. Frölich - der jüngere von beiden, ein bisschen dick und mit Spaß am Leben. Mit einer überfürsorglichen Mutter und einer schwierigen Freundin, die er nicht heiraten will. Schon nach kurzer Zeit der Ermittlung stellen die beiden fest, dass sie einem Dickicht von Hinweisen gegenüberstehen. Denn so normal Katrine auch zu leben schien, sie war kein unbeschriebenes Blatt ... Als Adoptivkind bei Stiefeltern aufgewachsen, rutschte sie schon im Alter von 14 ins Drogenmilieu ab, sie arbeitete als Prostituierte, um sich mit Stoff versorgen zu können. D och irgendwann schien sie den Sprung in ein besseres Leben geschafft zu haben. Im Therapiezentrum für Süchtige hatte Katrine als eine der wenigen die besten Chancen sich zu re-integrieren, ihr wurde eine Stelle im Reisebüro besorgt und sie sah einer normalen Existenz entgegen. Gunnarstranda und Frölich machen sich auf die Suche nach Katrines Mörder und landen unweigerlich auf dem Weg in ihre Vergangenheit. Gunnarstranda und Frölich suchen einen abgebrühten Mörder. Dieser hat die nackte Leiche nach sexuellem Missbrauch achtlos in den Straßengraben geworfen. Wer kann das sein? Jemand aus dem Bekanntenkreis? Björn Gerhardsen, der Mann von Annabeth, die das Therapiezentrum leitet? Er hatte offensichtlich Kontakt zu Katrine, als sie noch im horizontalen Gewerbe tätig war. Oder ist es Hennig Kramer gewesen? Er hat Katrine zu letzt gesehen, räumt sogar ein, mit ihr geschlafen zu haben. Oder der eifersüchtige Freund Ole? Immer verzwickter wird der Fall, als herauskommt, dass Katr ine kurz vor ihrem Tod von einem Mann bedroht worden ist, den sie aus ihrer Zeit als Drogenabhängige kannte. Was hat er mit dem Fall zu tun? Je weiter Gunnarstranda und Frölich in ihren Ermittlungen kommen, um so rätselhafter wird der Fall. Schließlich stoßen sie auf einem Mord, der vor mehr als 20 Jahren passiert ist: Damals war Katrines leibliche Mutter erwürgt worden, der Mörder wurde nie gefunden. Musste Katrine sterben, weil sie ihn erkannt hatte ...? Die Ereignisse überschlagen sich, es geschieht ein weiterer Mord, der zunächst wie Selbstmord aussieht, und nur mit Mühe gelingt es den beiden Kommissaren, einen dritten zu verhindern, bevor sie den Mörder fassen können.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Ehrenwirth; Auflage: 2 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 343103425X
  • ISBN-13: 978-3431034257
  • Größe und/oder Gewicht: 20,5 x 13,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 984.181 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

In einer hellen Sommernacht geschieht am Oslofjord ein grausamer Mord. Eine Frauenleiche wird nackt im Straßengraben gefunden. Der kauzige Kommissar Gunnarstranda und sein gutmütiger Kollege Frølich stehen vor mehr als einem Rätsel. Die Verdächtigen sind zahlreich und die Beweislage schwach. Als plötzlich ein weiterer Mord geschieht, ist Eile geboten ... Norwegens Lieblingskommissare Gunnarstranda und Frølich ermitteln. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlaflose Nächte mit einem spannenden Krimi 26. Januar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Ein prickelnder Kriminalroman mit viel Osloer Lokalkolorit. Obwohl die beiden Ermittler, ein verwitweter Griesgram und sein eigensinniger Adlatus, die ein ebenso überzeugendes wie ungewöhnliches Kriminaler-Duo abgeben - wo steht schon sonst ein Kommissar im Mittelpunkt, der sich die Haare über die Glatze drapiert und am liebsten mit seinem Goldfisch spricht, wenn es denn schon sein muß - die Hauptakteure sind, werden nicht nur die üblichen Verdächtigen und ihr Umfeld, sondern auch das Opfer eingehend charakterisiert, wobei keiner der Handelnden eindimensional wirkt, sondern jede Person Tiefenschärfe bekommt. Das Milieu ist ungewöhnlich und die Handlung schlüssig. Das Ganze ist gut geschrieben und übersetzt und vor allen Dingen so spannend, daß man es kaum aus der Hand legen kann. Unbedingt empfehlenswert!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Krimi aus Norwegen 9. September 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Viele werden denken, dass viele Krimis aus Skandinavien sich an den erfolgreichen Romanen von Henning Mankell orientieren. Doch das ist absolut nicht der Fall.

Eine junge drogenabhängige Frau war in einem Therapiezentrum auf dem besten Weg zur Entziehung und wieder Eingliederung in die Gesellschaft und hatte auch bereits wieder eine Arbeit in einem Reisebüro.
Anlässlich eines Festes der Therapeutin wird Katrin auch dorthin eingeladen, in eine skurille Gesellschaft.
Während des Abends geschehen Ereignisse, die Katrin dazu bringen, das Fest zu verlassen und nach Hause zu fahren. Doch dort kommt sie nie an.

Und somit beginnt der erste (von bislang zwei Romanen) von den beiden Kommissaren Gunnarstranda (Kettenraucher und Einzelgänger) und seinem jüngeren Kollegen Frank Fröhlich (lebenslustig, sarkastisch). Ein Duo, das unterschiedlicher nicht sein können.
Schon bald merken die beiden bei ihren Ermittlungen, dass mehr hinter dem Opfer Katrin steckt als „nur" ihre Drogenabhängigkeit.
Viele Ungereimtheiten treten bei den Befragungen der Therapeuten und den Freunden und Bekannten von Katrin auf. Immer mehr geraten Gunnarstranda und Fröhlich in ein Dickicht aus Intrigen, Lügen und Halbwahrheiten, das sich zum Ende hin nur schwer aufklären lässt.

Kjell Ola Dahl ist mit „Sommernachtstod" ein bis zum Ende hin spannender und fesselnder Krimiroman gelungen, der nichts mit denen von Henning Mankell gemeinsam hat.
Ihm gelingt es, ohne Gesellschaftskritik eine Mischung aus Krimi und einer kleinen Persönlichkeitsstudie der beiden Kommissare Gunnarstrande und Fröhlich, ohne jedoch zu tief darauf einzugehen.

Die Charaktere sind interessant und realitätsnah beschrieben und jedoch nicht in dumme Klischees abzugleiten. Besonders herauszuheben sind natürlich die beiden Kommissare die mit ihrem sarkastischen Humor die Geschichte ein ums andere mal zum schmunzeln anregen.
Durch die vielen logischen Befragungen der Verdächtigen und Zeugen kann man sich ein kleines Bild der Ermittlungsarbeit der Polizei machen, was durch die vielen Vorladungen jedoch niemals langweilig wirkt und selbst zum mitraten inspirieren.

Alles in allem ein überaus gelungener Kriminal-Roman, der keinesfalls eine „Eintagsfliege" ist und der mit „Schaufenstermord" einen bislang würdigen und sehr guten Nachfolger besitzt.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mein Atem reicht dafür nicht - der Funke bleibt aus 26. August 2009
Von PH
Format:Taschenbuch
Nach einem halben Dutzend Romanen von Jo Nesbø, einer Handvoll Büchern von Håkan Nesser und zwei von Simon Beckett wollte ich mal was Neues ausprobieren. Die Rezensionen waren ja vielversprechend, aber das Buch, von dem ich aus Konditionsgründen kaum mehr als 2/3 werde lesen können, hat mich wirklich enttäuscht. Die Handlung schleppt sich dahin, als wäre der eine Mord zu wenig und der weitere Tote später zwar nötig, dann aber auch nicht genug, um die Story in interessant-lesbarem Fluss zu halten. Auch wenn sich der Autor alle Mühe gibt, die Kommissare mit Ecken und Kante zu zeichnen, bei mir springt der Funke nicht über. Echte Polizeiarbeit ist sicherlich meist langwierig und zäh. So geht es mir mit der Lektüre.
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3.0 von 5 Sternen " Es stimmte etwas nicht mit diesem Kunden - das spürte sie...
So beginnt der erste gemeinsamen Fall des Ermittlerduos Gunnarstranda und Frolich im Krimi "Sommernachtstod". Sie haben es gleich mit der nackten Leiche einer jungen Frau zu tun. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Regenfisch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung im kühlen Norden!
Ein Mädchen, dessen Vorgeschichte sofort unserer Herz gewimnnt, kommt auf tragische Weise ums Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2010 von Thorsten Schein
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So sollen Krimis beschaffen sein: Glaubwürdige und interessante Menschen, spannende Dialoge, Ungewissheit bis kurz-vor-Schluß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2009 von Dr. Gernot Starke
2.0 von 5 Sternen gute Story - zähe Erzählweise
Zugegeben: Norwegens "Lieblingskommissare" haben eine gute Story vor sich, als sie beginnen, den Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2008 von Leon Gongora
5.0 von 5 Sternen Super - bitte lesen!
Durch Zufall geriet ich an dieses Buch, von diesem Autor hatte ich noch überhaupt nichts gehört. Schon die ersten paar Seiten fesselten mich. Langeweile kam nie auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2008 von Susi Sorglos
2.0 von 5 Sternen Kultverdächtig?
Wirklich begeistern konnte mich der Thriller um den Mord einer jungen Ex-Drogensüchtigen nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2007 von CrazyTabasco
4.0 von 5 Sternen Norwegen:Schweden 1:0!!!
Ein wirklich klasse Krimi,Der hier aus Norwegenb kommt!

Die Charaktere sind sauber gezeichnet,kommen menschlich herüber und gleichzeitig geht es um eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2006 von Michael Balthasar
4.0 von 5 Sternen Norwegenkrimi - klassisch und gediegen
Kjell Ole Dahl kann nichts dafür, wenn die deutschen Verlage seinen Romantitel absichtlich falsch übersetzen und "Sommernachtstod" nennen - wohl um eine Verbindung zum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2006 von Wolfgang Stroebl
3.0 von 5 Sternen Wie zähfließender Verkehr...
Recht enttäuschend fand ich Kjell Ola Dahls Sommernachtstod. Der Einstieg ins Buch - eine Episode aus dem Leben des Opfers an ihrem Arbeitsplatz und später zuhause bei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2006 von C. N.
3.0 von 5 Sternen Ordentlich, aber...
Ok, Herr Dahl erfindet das Rad nicht neu. Aber trotzdem ist die Geschichte ganz nett gestrickt und nicht unspannend. Absolut geeignet als Urlaubslektüre oder dergleichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2004 von Alphonse Brown
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