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Sommerliebe: eine Anthologie aus 8 Gay-Love-Storys [Broschiert]

Michaela Nelamischkies
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

September 2011
Sommerliebe eine Anthologie aus acht sinnlich-romantischen, humorvollen und erotischen Gay -Love -Storys

Nico Morleen: Volltreffer-Liebe auf den ersten Schuss Wenn Amor pfuscht, muss man(n) die Sache eben selbst korrigieren und dabei manchmal zu ungewöhnlichen Mitteln greifen...

C. Flage: La Florences Fantasie und Wirklichkeit - unter La Florences glühender Tropensonne verschwimmen die Grenzen für jeden, der einen Fuß auf die Insel setzt.

Karo Stein: Klammeräffchen Daniel will eigentlich nur ein schönes Wochenende mit seinen Freunden verbringen und trifft dort auf Levi, der seinem Namen alle Ehre macht. Daniel kommt einfach nicht mehr von ihm los. Aber will er das überhaupt?

Raik Thorstad: Finito Eine verregnete Sommernacht in Osnabrück, und Marco muss sich klar werden, was im Leben wichtig ist - oder auch nicht.

Chris P. Rolls: Robertos Angebot Nach einer wilden Party wacht der 18jährige Roberto mit Kopfschmerzen auf. Ein lautes Stöhnen erweckt seine Neugier. Bei der Suche nach der Ursache, trifft er auf Elliot, der gerade intensiv mit sich selbst beschäftigt ist...

Raik Thorstad: Fahrendes Volk Die Schwestern Feuer, Nacht und Musik bestimmen das Leben der fröhlichen Ranasici-Zigeuner; nur Bjanar mag sich dem wilden Reigen in der Wagenburg nicht anschließen. Nicht, solange Tandur nicht heimkommt.

Karo Stein:Erdbeerdaiquiri Als Tom erwacht, befindet er sich in einer äußerst ungewöhnlichen Lage. Doch zum Glück bekommt er Hilfe und am Ende sogar noch ein wenig mehr...

Isabel Shtar: Elf auf der Couch Der neuste Patient des Gefängnispsychologen Wilhelm treibt diesen arg an seine Grenzen, behauptet er doch, ein waschechter Elf zu sein.

Wird oft zusammen gekauft

Sommerliebe: eine Anthologie aus 8 Gay-Love-Storys + Winterliebe: eine Anthologie aus  fünf sinnlich-romantischen, humorvollen und homoerotischen Love Storys + Kavaliersdelikt- Liebe ist universell
Preis für alle drei: EUR 36,85

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Produktinformation

  • Broschiert: 180 Seiten
  • Verlag: Fantasy Welt Zone Verlag; Auflage: 1., Auflage (September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942539675
  • ISBN-13: 978-3942539678
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 16,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 407.405 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Raik Thorstad: Wer ist Raik Thorstad - oder auch Tasmanian Devil? Gute Frage. Ein Nordlicht, das zwischen seinen Leidenschaften Schreiben und Musik (gelernter Musikalienhändler und Mitarbeiter diverser Musikmagazine) hin- und herpendelt, und sich unlängst für die Feder entschieden hat. Allerdings nicht für ein festes Genre. Psychologie, Historie, Endzeit, Fantasy. Warum sich Grenzen setzen? Im September 2011 erscheint der erste Roman "Leben im Käfig" hier beim FWZ-Verlag.

Nico Morleen: in Hattingen geboren lebt die Autorin auch heute noch im Ruhrgebiet. Schon seit ihrer Jugend schreibt sie aus Leidenschaft und verfasst seit einigen Jahren hauptsächlich homoerotische Liebes- und Fantasyromane.

Chris P. Rolls: studierte Pädagogik in Hamburg, heute arbeitet sie als Reitlehrerin/Pferdetrainerin und betreibt einen Pferdehof. Schon früh dem Schreiben verfallen, liegt ihre besondere Leidenschaft im Bereich Fantasy und Homoerotik. Zurzeit schreibt sie an einem homoerotischen Fantasyroman neben weiteren kleineren Projekten.

Karo Stein: lebt mit Ihrer Familie in einer kleinen Stadt im Harzvorland. Neben Ihrer Familie ist das Schreiben mittlerweile zu Ihrer größten Leidenschaft geworden. Sie hat sich auf homoerotische Belletristik spezialisiert.

C. Flage: lebt und arbeitet seit dem Abschluss ihres Studiums in und um Berlin. Schreibtechnisch gesehen bevorzugt sie das Genre Urban Fantasy als Spielwiese. All die Möglichkeiten! Generell gesehen orientiert sie sich aber nicht unbedingt an Genregrenzen. Sie spielt gern mit Worten und Stilelementen, mit Charakteren und Ideen und liebt es, Leser mit auf die Reise in fremde Welten zu nehmen.

Isabel Shtar hat Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Verwurzelt in Norddeutschland gilt ihre Leidenschaft neben dem Schreiben dem Reisen sowie ihrem äußerst gelehrigen, aber nicht immer kooperativen Nymphensittich. Aktuell arbeitet sie an verschiedenen homoerotischen Romanen, die Fantastisches und Reales auf unterschiedliche Weise miteinander vermischen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Volltreffer-Liebe auf den ersten Schuss von Nico Morleen (Zoya)
„Was hab ich dir eigentlich getan? Ja gut, das mit dem Fußball war blöd, aber dafür hab ich mich doch schon zigmal entschuldigt!“, fuhr Jörn frustriert fort. Gute Frage, was hatte Jörn ihm getan? Er war nett zu ihm und brachte ihn durcheinander. Er hatte so lange von einer unerreichbaren Person geträumt, dass es ihm nun Angst machte, solche Gefühle auch für jemanden zu empfinden, der greifbar war. Und aus diesem Grund biss er um sich, versuchte Jörn auf Abstand zu halten, damit dieser ihm nicht zu nah kam.
„Mann, hör doch mal mit dem Käse auf! Du bist doch gar nicht fett!“, unterbrach ihn Jörn heftig und Moritz schnaubte abfällig.
„Du solltest mal zum Optiker gehen. Ich hab einen Spiegel und weiß, wie ich aussehe.“ „Anscheinend nicht.“
„Das Gelaber kannst du dir ebenfalls sparen. Du musst mein Ego nicht aufpolieren. Lass mich einfach in Ruhe!“, brüllte Moritz Jörn an. Plötzlich brannten seine Augen und ein Kloß schnürte seine Kehle zu. Er würde ihm so gerne glauben. Wünschte sich, dass Jörn ihn anders sah. Wie sehr, merkte er erst jetzt. Aber das war Unsinn! Jörn sagte das, weil er ihn nicht verletzen wollte und man sonst niemandem ins Gesicht sagte, dass derjenige eine fette Qualle war. Da er nicht vor ihm in Tränen ausbrechen wollte, drehte er sich um und rannte los. Es war ihm egal, dass er klatschnass wurde; zumindest, bis er die ersten Schritte unter dem Vordach hervor in den Regen getreten war und ein Blitz über den grauen Himmel zuckte, gefolgt von einem lauten Donnerschlag. Verdammt! Widerwillig drehte er um, stellte sich jedoch, so weit es ging, von Jörn entfernt an die gegenüberliegende Wand.
Eine Weile sagte keiner von ihnen ein Wort, bis Jörn das Schweigen brach. Dies zunächst so leise, dass der Regen fast seine Worte schluckte. „Meinst du, ich hab keine Komplexe? Meinst du, es ist schön, immer nur der kleine Bruder des ach so tollen Torben zu sein und nie an diesen heranzukommen, egal was man macht? Immer die zweite Wahl zu sein? Sogar du ...“ „Was ich?“, zischte Moritz, wirbelte zu ihm herum und war überrascht, wie nah Jörn ihm gekommen war. Sie trennten nur noch wenige Schritte.
„Ich hab gesehen, wie du ihn beobachtet hast.“
„Er springt halt klasse“, verteidigte sich Moritz aufgebracht.
„Ich meine damit nicht nur im Schwimmbad, sondern in der Schule und überall, wo du ihn siehst“, erwiderte Jörn leise und versetzte Moritz damit einen persönlichen Tiefschlag. Er war immer der Ansicht gewesen, vorsichtig zu sein. Dass niemand, und schon gar nicht Jörn, bemerkte, was mit ihm los war. So in die Ecke gedrängt, war es ihm nun egal, dass gerade die Welt unterging, denn seine persönliche lag bereits in Trümmern. Doch bevor er sich erneut umdrehen und die Flucht ergreifen konnte, packte Jörn ihn am Oberarm. Ungehalten machte er sich los und fauchte zurück: „Und selbst wenn? Was geht es dich an?“
„Du kapierst es wirklich nicht, oder?“, fragte Jörn ausdruckslos.
„Was kapiere ich nicht? Klar, ich bin nicht nur fett, sondern auch doof und ...“ Weiter kam er nicht, denn plötzlich verschlossen weiche, kühle Lippen die seinen. Sein Herz setzte vor Schreck aus, bevor es losgaloppierte und das Blut in seinen Ohren rauschen ließ.
Er küsste ihn. Ein anderer Junge küsste ihn. Jörn küsste ihn! Er taumelte leicht zurück, spürte die harte Wand in seinem Rücken und lehnte sich dagegen, da seine Knie nachzugeben drohten. Sanft saugte Jörn derweil an seiner Unterlippe und schickte damit ein Kribbeln durch seinen ganzen Körper. Moritz glaubte, es selbst in den Zehenspitzen zu spüren. Und erst als Jörn sich zaghaft zurückzog, ging Moritz auf, dass er starr wie eine Statue dagestanden hatte, dabei wollte er doch gar nicht, dass der Kuss endete. Schnell legte er eine Hand in Jörns Nacken und zog ihn zurück. Pressten nun schon fester ihre Münder aufeinander und das Prickeln begann von Neuem. Ein Seufzen entwich ihm, oder war es Jörn gewesen? Es war egal, alles, was in dem Moment zählte waren diese nun schon wärmeren Lippen, die leicht nach Vanille schmeckten. Als Jörn sich jedoch mit seiner Zunge vorwagte, zuckte Moritz erneut zurück, aber auch dieses Mal kam Jörn ihm nach. Zögerlich öffnete er die Lippen und kam der fremden Zunge ein wenig entgegen. Er fühlte sich so unbeholfen und hatte das Gefühl, alles falsch zu machen. Der Gedanke zusammen mit allen anderen verflüchtigte sich jedoch, als sich ihre Zungenspitzen zum ersten Mal trafen. Seine Finger krallten sich in Jörn Schultern, suchten Halt, denn seinen Beinen traute er nicht länger, während seine Zunge einfach Jörns Bewegungen nachahmte. So schlecht schien er sich nicht anzustellen, denn Jörn drängte sich stöhnend an ihn, seine Finger strichen seine Seite entlang, stahlen sich auf seinen Rücken und wanderten tiefer. Wabbelarsch, schoss es Moritz da durch den Kopf und er schob ihn ein Stück von sich weg. Widerstandslos wich Jörn einen kleinen Schritt zurück, sah ihm aber mit brennendem Blick in die Augen.
„Ich will nicht mehr die zweite Wahl sein“, murmelte er mit brüchiger Stimme, und nun rannte er in den Regen hinaus. Doch er kehrte nicht um.

La Florence von C.Flage
Unschlüssig stand Greg vor dem Bungalow, der in den nächsten zwei Wochen sein zu Hause, und wenn es nach Shontalle und Victoria ging, Schauplatz gar unaussprechlicher Dinge sein würde. Da sein Gepäck bereits voraus gebracht worden war, hatte er nichts, an dem er sich festklammern konnte, als er die Stufen des mediterran gestalteten, luftig wirkenden Hauses emporstieg und die Tür aufstieß. Vielleicht, ging es ihm dabei durch den Kopf, war das alles gar nicht so übel, wie er gedacht hatte. In New York war es schwierig, jemanden zu finden, wenn man in der Regel bis über beide Ohren in Arbeit steckte. Eine Beziehung in dem ganzen Chaos zu führen war quasi unmöglich. Greg hatte es mehr als einmal versucht. One-Night- Stands auf der anderen Seite konnten einen in ziemlich merkwürdige Situationen bringen. Was nicht bedeutete, dass er es nicht versucht hatte. Nur um eines schönen Morgens in Handschellen, die nicht ihm gehörten und splitterfasernackt, um Brieftasche und Würde leichter, in einem Hotelzimmer aufzuwachen, das dem Begriff siffig ganz neue Dimensionen verlieh.
Also ja, vielleicht war das hier genau das, was er brauchte, um den Stress abzubauen, der ihn nachts nicht schlafen und tagsüber nicht entspannen ließ. Eine Art Sommerflirt ohne Konsequenzen, mit jemandem, der auf derselben Wellenlänge schwamm. Je länger er darüber nachdachte, desto logischer erschien ihm das Ganze und nun, er war nicht der erste Mann auf der Welt, der diesen Weg wählte, richtig?
Noch dazu schien es hier nirgends ein Telefon zu geben, mit dessen Hilfe er seine Flucht, geschweige denn ein Meeting hätte organisieren können. Was bedeutete, dass er mit seiner Zeit gar nichts anderes anfangen konnte, nicht wahr?
Seine letzten Zweifel aber verschwanden erst, als er aus dem schattigen Korridor trat, falsch abbog und sich in der geräumigen Küche wiederfand. In Gesellschaft eines etwa fünf Jahre jüngeren Mannes, der sich, Greg das Profil zugewandt, über die Spüle beugte und den Wasserhahn betätigte. Und nun, sein stiller Beobachter wusste, dass das oberflächlich war und unreif, doch was er sah, änderte die Situation erheblich, denn Eric war ... heiß. Dank der erfreulichen Tatsache, dass er lediglich leicht ausgebeulte Jeans trug, hatte Greg freien Blick auf seinen Oberkörper.
Sonnengebräunte Haut schimmerte golden im weichen Tropenlicht. Er war einen Tick muskulöser als Greg es normalerweise mochte, aber an ihm sah es natürlicher aus als bei all den Fitnessstudiohengsten, die einem in der Stadt über den Weg liefen. Beinahe, als stammten Bizeps, Trizeps und Waschbrettbauch von körperlicher Arbeit. Was ungewöhnlich war für jemanden, der sich seine Brötchen als Edel-Escort verdiente. Ungewöhnlich wie der Bartschatten und der wilde, braune Haarschopf, in den sich von der Sonne gebleichte Strähnen mischten....

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5.0 von 5 Sternen Wundervolle Sommerliebe! 3. November 2011
Von Monika
Format:Broschiert
Wieder eines der Bücher, die ich in einem Rutsch durch gelesen habe, bei dem ich Zeit und Raum vorübergehend verlassen habe ...

Einige der Autoren kenne ich bereits durch andere Foren und andere Geschichten. Alle haben Eines gemeinsam; sie beherrschen die Kunst, mit Worten ein Bild zu schaffen, das sich im Kopf des "Betrachters" zu einer wundervollen Sinfonie zusammenfügt. Jede Geschichte für sich lädt zum Träumen ein, man ist gefesselt und die Charaktere sind sofort ganz nah an mich herangetreten. Und alleine das ist in meinen Augen ein wahrliches Kunststück, es in doch relativ kurzen Geschichten zu schaffen, dass man alle Personen ins Herz schließt, mit ihnen leidet und lacht, weint und ... sich vergnügt.

Zum Teil reale Welten, fantasievolle Reisende, süße, liebevolle Jungs, die mit ihren Beziehungen zu kämpfen haben und denen man am liebsten helfen und beistehen möchte. Es prickelt und knistert vor Erotik, Leidenschaft und Liebe auf jeder einzelnen Seite. Die Autoren und Autorinnen in diesem Buch harmonieren dazu so schön miteinander, dass man auch demjenigen (dem Verlag) Lob aussprechen muss, der diese "Blütenpracht" arrangiert und präsentiert hat.

Ein Buch, das ich mit Sicherheit noch öfter zur Hand nehmen werde, und das nicht nur im Sommer. Und - ich kann nicht sagen, welche der Storys mein Favorit ist; es sind sie einfach alle!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leicht, sinnlich, süffig... ein leckerer Sommercocktail 27. September 2011
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch wird seiner Beschreibung "Anthologie aus acht sinnlich-romantischen, humorvollen und erotischen Gay -Love -Storys" überaus gerecht. Ich muss zugeben... ich musste erstmal nachschauen, was Anthologie überhaupt heisst: Blütenlese bzw. Blütensammlung.
Und ja...hier wurden ein paar farbenprächtige Blüten zu einem gut komponierten Blumenstrauss zusammengestellt. Ich möchte hier nicht auf die einzelnen Geschichten eingehen, ich empfinde alle als gleichwertig gut, jede auf ihre Art. Eben genau wie versprochen... zum Mitfühlen, zum Lachen, zum Nachdenken, zum Träumen, zum nachher kalt Duschen etc.
Sehr positiv aufgefallen ist mir, dass die einzelnen Charaktere der völlig verschiedenen, ideenreichen Geschichten mir als Leser schnell nahe rückten. Sommerliebe ist ein richtiges Wohlfühlwerk, ein leckerer Sommercocktail, dessen einziger Nachteil es war, dass er leider viel zu schnell getrunken war...
Aber... im Gegensatz zu einem echten Cocktail man kann sich "Sommerliebe" ja immer wieder mal schmecken lassen.
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4.0 von 5 Sternen Ideal für den kurzen Lesespaß am Strand! 1. Februar 2013
Von Sabrina
Format:Broschiert
Ich habe mir das Buch geholt, weil ich im urlaub gerne lese und leider nicht immer die Zeit dazu finde um dann auch ein ganzes Buch zu beenden. Die Kurzgeschichten dieses Buches eignen sich super um sie zwischendurch zu lesen, haben genau die richtige Länge und steigern das Urlaubsgefühl durch die Schauplätze oder Handlungen und natürlich den meist eher knappen Bekleidungen der handelnden Charakter. Alles in allem wirklich ein echtes Sommerbuch. Vier statt fünf Sternen gibt es von mir, weil die ein oder anderen Geschichte etwas schnell berechenbar ist und dadurch wenig Spannung zurück bleibt, doch dann wieder der Punkt: Im Sommer, im Urlaub, auf dem Balkon, im Garten oder auch im Zug- kurze Geschichten, viel Liebe, liebenswerte Charakter und viel Sonnenschein! Würde es auf jeden Fall wieder kaufen ^^
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