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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2001
Ich habe dieses Buch an einem Tag "verschlungen"!Die Geschichte der reichen-armenKomteß, die plötzlich Geld verdienen muß, ist alles andere als eine tragische Geschichte - man empfindet beim Lesen nicht so, denn Anna ist eine liebenswerte, temperamentvolle und optimistische junge Frau, die nicht den Kopf hängen läßt und das Beste aus ihrer Situation macht. Die meisten Figuren in diesem Roman sind sehr liebenswert mit all ihren Fehlern und der Schluß ist einfach "märchenhaft" und zum Heulen schön! Auf jeden Fall kann ich dieses Buch vor allem den Leuten empfehlen, die Sinn für Romantik haben!
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am 14. März 2001
Seien wir ehrlich, sämtliche Bücher von Eva Ibbotson triefen geradezu vor Honig, so süß und kitschig sind ihre Geschichten. Daß man nicht an Überzuckerung stirbt ist zunächst einmal ihrem wunderbar flüssigem und humorvollem Schreibstil zu verdanken, der es schwierig macht das Buch aus der Hand zu legen. Vor allem aber bezaubern mich die Kleinigkeiten, die winzigen Details in ihren Geschichten.Diese machen die Bücher erst wirklich lesenswert.Da gibt es Jogurth-Kulturen namens "Die Mutter", Judasschafe, Blinddarmnarben, gehbehinderte Schildkröten, Marzipanfiguren,abgeschnittene Finger von Heiligen usw. Bemerkenswert ist auch ihre Vorliebe für russisches Ballett, Biologie und Österreich. Insgesamt sind eigentlich alle ihre Romane empfehlenswert, aber "Seidenglanz" finde ich am schönsten. Natürlich ist das Happy-End mehr als voraussehbar, aber solange man gut unterhalten wird stört das wohl kaum jemanden. Was nun den Schnulz betrifft, zumindest ich brauche davon des öfteren eine Prise (depremieren lassen kann ich mich auch von den Nachrichten). Für kalte Winterabende oder als Lektüre für den Strand bestens geeignet!
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am 11. Juni 2015
Das Buch liest sich gut,hat keine Längen und vermittelt auch etwas vom englischen Landadel.Die Handlung aber ist zu märchenhaft und wird
gegen Ende noch trivial.Die Romane "Die Morgengabe" und "Die Vertraute" haben mir besser gefallen(B.W.06/2015).
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am 16. November 2012
Auf den ersten Blick eine hübsche Liebesgeschichte um eine russische Prinzessin als Aschenputtel-Dienstmädchen im englischen Herrenhaus, verliebt in den Prinzen, aber der ist schon mit einer giftigen aber reichen Hexe verlobt, um seinen Besitz zu sanieren... - aber ist das wirklich alles?

Spätestens bei der Einführung des Eugenik-Fanatikers in die Geschichte habe ich aufgemerkt, das ist ein Thema, das einem doch bestens vertraut sein sollte: Die Rassenideologie der Nationalsozialisten. Und als Parabel über den Nationalsozialismus lässt sich dieses Buch auch lesen - eine Ideologie, die in die heile Welt schleichend einbricht. Da sind die unbewussten Mitläufer (die Nachbarin organisiert dann eben eine Kostümparty, weil die Verlobte so gern ihr Kostüm tragen möchte) die bewussten Mitläufer (die hässlichen Brautjungern versprechen sich im Gefolge der "Führerin" selbst eine gute Partie), die Emigranten (die Dienstboten würden für die verjagte alte Gräfin selbst fürs halbe Gehalt oder noch weniger arbeiten), Judendiskriminierung, Euthanasie - eigentlich wird kein Aspekt ausgelassen - nur dauert der Schrecken hier keine 12 Jahre und am Ende wird alles gut. Und vielleicht ist es ja auch doch nur eine Liebesgeschichte...? Aber das wäre wirklich zu schade!
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am 2. August 2013
Da ich die anderen Bücher von Eva Ibbotson gelesen habe, wurde mit dieser Geschichte meine Sammlung vollständig.
Romantisch und weltfremd und wenig realistisch liest sich dieser Roman sehr gut um eine gewisse Stimmung zu finden.
Armes Dienstmädchen aus Russland entpuppt sich als Fürstin und verliebt sich. Nett geschrieben.
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Ich finde das Buch eher mittelmäßig. Vielleicht weil es nicht so ganz mein Geschmack ist. Auf jeden Fall finde ich gut wie die Autorin die Orte und Personen beschreibt. Man gewinnt dadurch einen Einblick und empfindet die Stärken und Schwächen der Charaktere. Ich finde die Handlung aber nicht SO großartig. Ein russisches Mädchen aus dem Adel flieht aus Russland, kommt nach England und wird Zimmermädchen, Butlerin und Zofe in einem. Sie lernt im Herrenhaus den Hausherren kennen, der eigentlich eine andere Frau heiraten möchte, und verliebt sich in ihn. Es passiert aber nichts Tragisches und die Handlung zieht sich hin. Bis auf die Beschreibungen ist die Handlung nichts Besonderes, ich hätte mir zum Beispiel mehr Leid gewünscht als das russische Mädchen floh, man konnte kaum mit ihr mitleiden, da ihre Flucht kaum beschrieben wurde. Wer die Schriftstellerin und ihren Stil mag, für den ist das Buch empfehlenswert, wer jedoch Wert oder sagen wir mal, wer eher den Geschmack in Richtug Weltliteratur hat, für den ist dieses Buch ein Snack für zwischendurch. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe daraus nichts gelernt, außer ein bisschen zu entspannen.

Dieser Text wurde von einer 18-jährigen verfasst.
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am 9. August 1999
Dieses Buch ist wirklich empfehlenswert. Wie schon bei der Morgengabe bringt Eva Ibbotson auch hier wieder ihren unvergleichlichen Stil ein. Man liest dieses Buch bis zum letzten Augenblick mit einer unerwartenden Spannung. Es ist eines der rührendsten und amüsantesten Cinderellamärchen!
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Warmherzig und witzig wird die Geschichte der jungen, adligen Russin und dem verarmten, englischen Gentleman erzählt, die auf dem idyllischen Anwesen Mersham Park aufeinandertreffen.
Anna Gratzinsky versucht sich nach der russischen Revolution als Stubenmädchen in einem englischen Herrensitz. Mit viel Charme und ausgebildet durch ein anerkanntes Werk für Haushaltsangelegenheiten arbeitet sie sich in das Herz der Dienerschaft, die das entzückende Wesen mit adligem Blut als eine der ihren adoptieren. Skeptischer ist da der Hausherr, der erst nach der Einarbeitung von Anna wieder auf sein Gut kommt. Der Krieg hat seine Spuren in seiner Seele hinterlassen, außerdem muss er schnellstens eine reiche Frau heiraten, um seinen Besitz zu sanieren. Doch die zarte Anna ver-wirrt ihn und es ist ihm nicht recht, sich von einer jungen Frau edler Herkunft bedienen zu lassen. So nimmt Anna sich vor, auch sein Herz zu erobern. Mit unausweichlichen Folgen.
Umgeben sind die verhinderten Liebenden von originellen und nicht minder liebenswerten Gestalten. Auch die Figur der blonden herrischen Verlobten des Lords ist zum Brüllen komisch. Die ehemalige Lazarettschwester hat nämlich eine fatale Neigung zu der abstrusen Genetikidee eines verwirrten Doktors entwickelt. Und irritiert damit nicht nur ihren Verlobten, den sie einst mit Hingabe gesund gepflegt hatte.
Wer sich gerne bei einer romantischen und amüsanten Lektüre erholt, der kann unbesorgt zu diesem Roman greifen.
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am 20. November 1999
"Sommerglanz" von Eva Ibbotson gehört zu den Büchern, die man hervorragend lesen kann, um sich vom Alltag ein bisschen ablenken zu lassen. Die leicht und flüssig geschriebene Geschichte handelt von der jungen Russin Anna, die Anfang des Jahrhunderts als Tochter eines Fürstenhauses in St. Petersburg aufgewachsen ist. Ihre Familie muss vor den Bolschewisten fliehen und gelangt nach England. Leider ist dabei der ganze Familienschmuck verloren gegangen, so dass Anna für ihren Lebensunterhalt arbeiten muss. Sie nimmt eine Stellung in einem adligen englischen Haushalt an. Dort erwartet man den Herzog aus dem Krieg zurück. Der ist natürlich jung und gutaussehend aber leider verarmt. Um den Haushalt halten zu können, muss er reich heiraten. Eva Ibbotson beschreibt mit viel Witz und Sinn für Menschlichkeit, wie die typisch englische Dienerschaft das neue und offensichtlich aus besseren Kreisen stammende Hausmädchen aufnimmt und wie die reiche und hübsche, aber natürlich ebenso intrigante und verlogene Verlobte aus dem Rennen geschlagen wird. Die Art und Weise in der Eva Ibbotson diese Geschichte erzählt, läßt einen mitfühlen und zwischendurch sogar manchmal Lachen. Fazit: Aufheiternd und spannend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Januar 2007
...denn die Hauptpersonen von Ibbotson zeichnen sich in Sommerglanz wie auch in Sternenmelodie darin aus, dass sie weiblich sind, irgendeinen Schicksalschlag erlitten haben aber sich dadurch nicht unterkriegen lassen und beide junge Frauen haben herrlich lange Haare, die sie sich im Laufe der Geschichte einmal schneiden lassen, oder schneiden lassen wollen. Außerdem gibt es da einen Mann, der irgendwie zu Reichtum gekommen war und sich nun verloben will mit einer wunderschönen Frau. Nein wie könnte es auch anders sein, verlieben sich die Hauptperson und der reiche Mann ineinander...:)

Ich war ziemlich schnell mit dem Buch durch denn es ist einfach zu lesen und wird nie richtig langweilig. Die Personen in der Geschichte sind sehr liebenswert und Ibbotson hat mit ihrem Humor ihr Buch sehr unterhaltsam gestaltet. Jeder der Sternenmelodie oder sonstige Bücher von Eva gelesen hat, dem wird auch dieses gut gefallen...:)

viel spaß
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